Ewald Arenz
Ewald Arenz, 1965 in Nürnberg geboren, hat englische und amerikanische Literatur und Geschichte studiert. Er arbeitet als Lehrer an einem Gymnasium in Nürnberg. Seine Romane und Theaterstücke sind mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden. Mit "Alte Sorten" (DuMont 2019) stand er auf der Liste "Lieblingsbuch der Unabhängigen" 2019 und "Der große Sommer" (DuMont 2021) erhielt 2021 ebenjene Auszeichnung.
Zwei neue Bücher von Ewald Arenz

Buch (kartoniert)
Heitere Geschichten von beliebten Autorinnen und Autoren, die unbeschwerter in die Zukunft schauen lassen
Wir alle kennen das: Das schlechte Wetter schlägt aufs Gemüt, die Leichtigkeit geht im Alltag verloren, die Nachrichten will man am liebsten gar nicht mehr verfolgen und an manchen Tagen geht sowieso alles schief.
Dieser Band versammelt humorvolle, unterhaltsame Geschichten von renommierten Autorinnen und Autoren, die beim Lesen sofort zu mehr Fröhlichkeit und Zuversicht führen und ein Lachen ins Gesicht zaubern.
Bücher wie dieses sind eben oft einfach die beste Medizin.
Geschichten von Autoren wie:
-Ewald Arenz
-Banana Yoshimoto
-Markus Orths
-Joseph Roth
-Juli Zeh
-Meir Shalev
-Thommie Bayer und viele mehr

Buch (gebunden)
Anton, 60 Jahre alt, ist Stepptänzer. Ja, er ist nicht mehr so schnell wie früher, aber mit seiner Erfahrung und Ausdruckskraft tanzt er - noch - allen davon. Wer sollte ihm also die Stelle als Choreograf an einer Theaterbühne streitig machen? Doch die neue Intendantin sieht das anders - und engagiert ausgerechnet Emma, Antons Tochter. Anton ist verletzt, wütend, traurig und zugleich stolz auf seine Tochter. Zeigen kann er ihr das nicht. Die Absage spült etwas in ihm hoch, das er nicht länger verdrängen kann: das Gefühl des Älterwerdens. Plötzlich spürt er die eigene Endlichkeit und fragt sich, ob er sein Leben richtig gelebt hat. Eine Frage, die ihn wieder an eine alte große Liebe denken lässt. Jo war damals einfach spurlos verschwunden. Hätte er mit ihr ein besseres Leben gelebt? Es ist Emma, die auf Jos Spur stößt. Mit ihr reist er nach Irland. Alte Konflikte zwischen Vater und Tochter brechen wieder auf. Für Anton wird es eine Reise zu sich selbst und er begreift: Zu Ende ist es erst, wenn es zu Ende ist. Bis dahin will das Leben gelebt werden.











