Alle Menschen lieben es, in der Natur zu sein. Alle? . . . Nein! Ausgerechnet ein Norweger hat ihn verpasst, den Zug ins Freie. Are Kalvø zog in die Stadt und blickte nie zurück. Doch dann kommt der Tag, an dem er zu seinem Entsetzen feststellt: Er hat alle seine Freunde an die Natur verloren. Früher kamen sie mit ihm in den Pub, um Unsinn zu reden, jetzt gehen sie plötzlich in die Berge und posten Bilder von Skispuren, tragen Klamotten mit zu vielen Taschen und sagen humorfreie Sätze wie "Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung." Zum ersten Mal, seit er auf der Schule zu so etwas gezwungen wurde, geht Kalvø deshalb auf Tour, zu Fuß, auf Skiern und im Auto, um seine Freunde zu finden. Und um herauszufinden, was eigentlich mit uns los ist.

Buch (kartoniert)
Eigentlich kann Margot Flügel-Anhalt gar nicht Motorradfahren. Aber sie lernt es, um mit 64 Jahren zur größten und aufregendsten Reise ihres Lebens aufzubrechen. Alleine fährt sie auf einer kleinen 125er Enduro und ohne jede Fahrerfahrung zuerste durch Polen, die Ukraine und Russland, dann durch Kasachstan und Kirgistan bis zum Pamir-Gebirge und von dort über Iran und die Türkei zurück in ihre Heimat. 117 Tage und 18. 046 Kilometer lang ist sie unterwegs, durch 18 Länder. Sie überquert bei diesem ebenso gefährlichen wie strapaziösen Trip nicht nur die Grenzen von 18 Ländern, sie überwindet zugleich die Grenzen zwischen fremden Menschen, Sprachen und Kulturen - und immer wieder auch die eigenen.
- Mit 64 Jahren auf dem Motorrad von Nordhessen ins Pamir-Gebirge und wieder zurück
- Packender Reisebericht über das größte Abenteuer ihres Lebens
- Eine Reise mit Gefahren und Risiken, aber auch mit wunderbaren Begegnungen











