»Ihr Buch [stellt] einen künstlerischen Kraftakt dar, mit dem sie sich vor den Augen der Welt . . . von der ihr zugefügten Demütigung reinwaschen wollte. « Gisela von Wysocki, DIE ZEIT
»Vor uns ersteht in der Tat eine Ehe in Briefen, die in ihrer häufig selbstzerstörerischen, erbarmungslosen Aufrichtigkeit das erschütternde Dokument einer großen Liebe, wachsenden Entfremdung und seelischen Peinigung sind. Immer jedoch ist dieser Briefwechsel auch Ausdruck ihres Ohne-einander-nicht-leben-Könnens. « Karla Hielscher, Deutschlandfunk
»Es sind nicht nur die klugen, einfühlsamen Briefe des Schriftstellers Lew Tolstoj, die beeindrucken und berühren. Auch Sofja Tolstaja, . . . eine begabte, warmherzige, aber auch scharfzüngige Briefeschreiberin, die den Alltag dieser Familie, vor allem jedoch die ungewöhnlich starke Liebe zwischen ihr und Lew Tolstoj auf eindrucksvolle Weise dokumentiert. « Olga Hochweis, Deutschlandfunk Kultur