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Produktbild: Dunkeltage im Elbsandstein | Thea Lehmann
Produktbild: Dunkeltage im Elbsandstein | Thea Lehmann

Dunkeltage im Elbsandstein

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Acht dramatische Tage im Elbsandstein. Ein Mordfall bringt Kommissar Reisinger psychisch und physisch an seine Grenzen. Kann er seinem Schicksal nur durch einen stockfinsteren Stollen entfliehen?

Produktdetails

Erscheinungsdatum
08. Juni 2020
Sprache
deutsch
Untertitel
1. Aufl.
Auflage
1. Aufl.
Seitenanzahl
256
Dateigröße
1,05 MB
Reihe
Dresdner Kriminal, 2
Autor/Autorin
Thea Lehmann
Verlag/Hersteller
Kopierschutz
mit Adobe-DRM-Kopierschutz
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783948916060

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LovelyBooks-BewertungVon mabuerele am 27.07.2022
"...An diesem sonnigen Oktobermorgen machte Helga Dünnebier den Fund ihres Lebens..."Bewaffnet mit Messer und Korb hatte sich die ältere Dame aufgemacht, um an ihren Stammplätzen nach Pilzen zu suchen. Auf dem Rückweg fällt ihr ein schwarzer BMW auf. Daneben liegt eine toter junger Mann.Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben. Handlungsort ist Ottendorf in der Sächsischen Schweiz.Der Schriftstil lässt sich angenehm lesen. Er fördert die Spannung, enthält aber auch amüsante Szenen. Leo Reisinger aus Bayern ist seit kurzem in Dresden. Der Fall landet auf seinem Tisch Im Team herrscht ein gutes Verhältnis, was kleine humorvolle Spitzen nicht ausschließt."..Und, hast du dein Hochdeutsch verlernt und laberst jetzt wieder Alpenjargon?", fragte Nolde zur Begrüßung. "Du willst doch nicht ernsthaft behaupten, dass ihr Sachsen Hochdeutsch sprecht, oder?", konterte Leo...".Als die Kriminalisten aber möglichen Tatort angekommen, steht schon das halbe Dorf dort. Mit wichtigen Spuren ist eher nicht mehr zu rechnen.Der Tote hatte Kontakte ins Drogenmilieu. Also beginne n die Ermittlungen da. Dann aber meldet ein mann seine Frau und seine Tochter als verschwunden. Plötzlich ergeben sich neue Spuren.Natürlich spielt auch die Besonderheit der Landschaft eine Rolle in dem Krimi. Sie bringt insbesondere Leo an seine physischen und psychischen Grenzen. Gleichzeitig erfahre ich etliche, über die Gesteinsarten in der Gegend.Mir gefallen die eingebundenen Spiel mit der sächsischen Sprache."...Jeder sagte in so einem Fall "viertel nach zehn" - nur die Sachsen , die machten ein viertel elf daraus..."Das Buch lässt Raum für das Privatleben der Ermittler und zeigt auch Veränderung oder Weiterentwicklung auf.Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Das Ende war eine handfeste Überraschung.
LovelyBooks-BewertungVon Fannie am 21.03.2017
Eigentlich will die Seniorin Helga Dünnebier im Ottendorfer Wald nur ein paar Pilze sammeln. Doch neben Ziegenlippen, Steinpilzen und Co. findet sie noch etwas anderes: Eine Leiche. Es ist ein junger Mann, der da mausetot neben seinem BMW auf dem Feldweg liegt. Oma Dünnebier benachrichtigt umgehend die Polizei ¿ und das halbe Dorf. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand ahnt: Es wird nicht bei einem Toten in dem lauschigen Örtchen in der Sächsischen Schweiz bleiben ¿In ¿Dunkeltage im Elbsandstein¿ ermittelt Kriminalkommissar (oder, um Helga Dünnebier zu zitieren: ¿Krimikommissar¿) Leo Reisinger in seinem zweiten Fall. Der Exilbayer, der seinen Dienst nun schon seit mehreren Monaten in Sachsen versieht, bekommt es diesmal mit der Dresdner Unterwelt, zwei vermissten Frauen, drei Toten und der erstaunlichen Höhlenlandschaft des Elbsandsteingebirges zu tun.Die Autorin Thea Lehmann stammt aus Oberbayern und hat seit 19 Jahren einen sächsischen Mann an ihrer Seite. Deshalb verfügt sie über einen reichen Erfahrungsschatz zur sächsisch-bayerischen Freundschaft, aus dem sie in ihrer Krimireihe um Leo Reisinger reichlich schöpft. Die Eigenarten der jeweiligen Landsleute hat sie, wie schon im ersten Teil ¿Tod im Kirnitzschtal¿, einmal mehr sehr schön herausgearbeitet. Es wird gesächselt und boarisch g¿redt, allerdings immer verständlich für all jene, die weder im sächsischen noch im bayerischen Dialekt bewandert sind. Hin und wieder kommt es aber zwischen den Sachsen und den Bayern im Buch zu sehr amüsanten Verständigungsschwierigkeiten.Überhaupt enthält dieser Krimi eine gute Dosis Humor, ohne dabei ins Lächerliche abzudriften. Die Figuren sind unverwechselbar und (mit Ausnahme der bösen Gestalten) so liebenswert (an dieser Stelle sei erneut auf Oma Dünnebier oder den trotteligen Vater Böhmer verwiesen, der ohne seine verschwundene Ehefrau Christine vollkommen hilflos ist), dass man gar nicht anders kann, als sie zu mögen.Ottendorf im Kirnitzschtal beschreibt Thea Lehmann so bildhaft, dass man meint, sich direkt dort zu befinden. Etwas mehr Vorstellungskraft muss man mitbringen, wenn man sich mit den Besonderheiten der Höhlen im Elbsandsteingebirge nicht auskennt. So richtig anschaulich war deren Beschreibung für mich persönlich nämlich leider nicht.Ansonsten ist der zweite Fall für Leo Reisinger ¿ der übrigens unabhängig von Band eins gelesen werden kann ¿ ein rundum gelungener und humorvoller Krimi, der auch vor ernsten Themen nicht haltmacht.
Thea Lehmann: Dunkeltage im Elbsandstein bei hugendubel.de