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Produktbild: Das Verschwinden der Chinesen im neuen Jahr | Urs Widmer
Produktbild: Das Verschwinden der Chinesen im neuen Jahr | Urs Widmer

Das Verschwinden der Chinesen im neuen Jahr

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Chinesen, Doppelgänger, zehn Rätsel und einige Utopien, die Prostituierte, der Bundeskanzler, ein Architekt, der Papphäuser baut, und andere Berufe, das Bildnis der Eltern als junges Paar und eine Kuh und das Land dazu - ein Buch mit Geschichten, Liedern und Bildern zur sogenannten Wirklichkeit voller Phantasie und Sinn für Realität, >weil es da, wo man wohnt, irgendwie nicht immer schön genug ist<.

Produktdetails

Erscheinungsdatum
23. November 2022
Sprache
deutsch
Seitenanzahl
192
Dateigröße
3,12 MB
Reihe
Diogenes Taschenbücher
Autor/Autorin
Urs Widmer
Verlag/Hersteller
Kopierschutz
mit Wasserzeichen versehen
Family Sharing
Ja
Produktart
EBOOK
Dateiformat
EPUB
ISBN
9783257611052

Portrait

Urs Widmer

Urs Widmer, geboren 1938 in Basel, studierte Germanistik, Romanistik und Geschichte in Basel, Montpellier und Paris. Danach arbeitete er als Verlagslektor im Walter Verlag, Olten, und im Suhrkamp Verlag, Frankfurt. 1968 wurde er mit seinem Erstling, der Erzählung >Alois<, selbst zum Autor. In Frankfurt rief er 1969 zusammen mit anderen Lektoren den >Verlag der Autoren< ins Leben. Für sein umfangreiches Werk wurde er u. a. mit dem Heimito-von-Doderer-Literaturpreis (1998) sowie dem Friedrich-Hölderlin-Preis der Stadt Bad Homburg (2007) ausgezeichnet. Urs Widmer starb 2014 in Zürich.

Pressestimmen

»Die Welt des Schweizer Schriftstellers Urs Widmer war voller absurder Komik und bizarrer Weltuntergänge. « Michael Krüger / Die Zeit, Hamburg Michael Krüger / Die Zeit, Die Zeit

»Er war ein Zauberer, der alles konnte und dem alles gelang. Eine einfache Erzählsituation, ein Satz, ein Wort wurde für ihn zum Sprungbrett in die unendlichen Welten der Phantasie. « Martin Ebel / Tages-Anzeiger, Tages-Anzeiger

»Urs Widmer hat das Normale ins Surreale übersetzt und die Sehnsucht beim Wort genommen - so wurde er zu einem der großen Erzähler seines Landes. « Joseph Hanimann / Süddeutsche Zeitung, Süddeutsche Zeitung

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