Wie war's?Willkommen im Elite Internat Brighstone College, in der Rich Kids tun, was sie eben in der Bücherwelt tun: Es geht um Glamour, Macht, Intrigen und Polo. Viel Polo. Obwohl dies eine Sportart ist, von der ich noch nicht viel gelesen habe, war es mir wirklich zu viel.Die Charaktere haben alle ihre eigenen Motive, und seien wir ehrlich, Jen scheint auch nicht wirklich der netteste Mensch zu sein. Umso spannender war es, dass wir in ihre Rolle schlüpfen.Der Schreibstil ist zum Teil etwas gewöhnungsbedürftig, aber nach ein paar Seiten ging es. Prinzipiell ist die Wahl der Ich- Perspektive mit dem Hintergrund der fake identity natürlich sehr interessant gewählt, jedoch fühlte man sich als Leser/in ziemlich im Dunkeln, da man nicht nur den Fall an sich, sondern auch die eigentliche Protagonistin erstmal kennenlernen und einschätzen musste.An sich ist die Story solide, aber so richtig wollte sich bei mir kein Lesesog einstellen. Die Lovestory mit Mathieu ist ganz nett, hätte aber meinetwegen nicht unbedingt sein müssen.Vielleicht für einige wichtig: Trotz College und Polo spielt die ganze Story tatsächlich in Hamburg, was ich aufgrund des Titels und der Namen so nicht erwartet hätte. Was war besonders?Das Setting in dem alten Elite College, welches zwar jedes Klischee bedient, aber auch eben zur Story passte, war herrlich hervorgehoben.Reading Brightstone College - Hinter der Fassade lauert das Böse makes me feel like......etwas viel Polo, aber an sich ein solider Jugendthriller.<div data-original-attrs='{"style":""}' style="text-align: center;">Mit herzlichem Dank an den Verlag und das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar