Katherina Ushachov lebt und arbeitet mit ihrem Lebensgefährten und einem getigerten Chaoskater im schönen Vorarlberg.
Schon als Kind bekam sie das eine oder andere sowjetische Science-Fiction-Buch vorgelesen und hat sich in das Genre verliebt.
»Stahllilie« sollte eigentlich nur die Geschichte zweier ungleicher Schwestern und eines coolen Mecha-Löwens werden, stattdessen wurde es eine Liebeserklärung an uralte Science-Fiction-Filme mit einer ordentlichen Portion Queerness obendrauf.