Wie lebt man ein Leben, das sich nie richtig anfühlt - weil man immer ein bisschen zu laut, zu intensiv, zu viel ist? Yannik Czehak nimmt uns mit auf seine Reise durch ein Leben mit ADHS - vom Kind, das nicht still sitzen kann, zum Erwachsenen, der endlich versteht, warum. Mit schonungsloser Ehrlichkeit und trockenem Humor erzählt er von Diagnosen, Ritalin, Selbstzweifeln und den leisen Momenten, in denen alles zu viel wurde. Aber auch von der Kraft, die entstehen kann, wenn man sich selbst wiederfindet - mit all dem Chaos, das dazugehört. Ein Buch über das Anderssein, über Selbstakzeptanz und darüber, warum man sich manchmal erst verlieren muss, um sich wirklich zu begegnen.