eine eher ruhige King Novelle, die von ihrer geheimnisvollen Stimmung und den Gesprächen über einen ungelösten Fall lebt
¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿. ¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿, ¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿¿. ¿¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿Nach dem Dunklen Turm-Zyklus war ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿ genau die richtige Abwechslung. Eine kurze Stephen King Novelle, die ich problemlos an einem Tag weglesen konnte. Und damit herzlich Willkommen zu meinem King Nummer 52.Stephanie McCann, die ihr Praktikum bei der kleinen Zeitung Weekly Islander beginnt, möchte von ihren beiden einzigen Kollegen, Dave und Vince, wissen, ob es einen Fall gibt, den sie nie lösen konnten.Genau so beginnt die Geschichte des Colorado Kid.Der Roman wird über Rückblenden erzählt und hat mich dabei von der Art stark an ¿¿¿ ¿¿¿¿¿ erinnert. Steffi hört den beiden zu und nach und nach setzt sich der rätselhafte Fall zusammen. Gerade diese Erzählweise und natürlich der Name hat dafür gesorgt, dass ich sofort in der Geschichte war.Obwohl das Buch recht kurz ist, bleibt die Spannung die ganze Zeit unterschwellig erhalten. Ich wollte unbedingt wissen, was damals passiert ist und ob sich das Rätsel doch noch lösen lässt.Insgesamt ist ¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿¿¿ eine eher ruhige King Novelle, die von ihrer geheimnisvollen Stimmung und den Gesprächen über einen ungelösten Fall lebt. Für mich eine gelungene kleine Zwischenlektüre.¿¿¿¿¿¿¿¿¿(8/10)