Perry Rhodan 2257: Der Mikrodieb

Perry Rhodan-Zyklus "Der Sternenozean".
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Sie erreichen die Magellansche Wolke - in der RICHARD BURTON läuft eine fieberhafte Suche
Auf den von Menschen und ihren Nachkommen bewohnten Planeten der Milchstraße schreibt man das Jahr 1333 Neuer Galaktischer Zeitrechnung. Aufgrund des so genannte … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Perry Rhodan 2257: Der Mikrodieb
Autor/en: Arndt Ellmer

EAN: 9783845322568
Format:  EPUB ohne DRM
Perry Rhodan-Zyklus "Der Sternenozean".
Pabel- Moewig Verlag Kg

9. Februar 2014 - epub eBook - 64 Seiten

Beschreibung

Sie erreichen die Magellansche Wolke - in der RICHARD BURTON läuft eine fieberhafte Suche
Auf den von Menschen und ihren Nachkommen bewohnten Planeten der Milchstraße schreibt man das Jahr 1333 Neuer Galaktischer Zeitrechnung. Aufgrund des so genannten Hyperimpedanz-Schocks herrscht in der Galaxis eine bizarre Mischung aus wirtschaftlichem Niedergang und wagemutiger Aufbruchsstimmung. Auf Terra, der Urheimat der Menschheit, leben zudem viele Menschen in wachsender Angst: Der mysteriöse "Gott" Gon-Orbhon greift aus dem Dunkel heraus nach der Macht. Die Regierung vermutet sein Versteck in der Großen Magellanschen Wolke. Eine Expedition soll das Übel an der Wurzel packen. Unter dem Decknamen "Operation Kristallsturm" brach die RICHARD BURTON schon vor einem halben Jahr auf. Mit an Bord sind die Aktivatorträger Reginald Bull, Gucky und Icho Tolot, aber auch die arkonidische Admiralin Ascari da Vivo in Begleitung eines echsenhaften Leibwächters und des Wissenschaftlers Trerok. Nach langem Flug nähert sich die RICHARD BURTON ihrem Ziel. Doch nun wird ein seltsames Wesen aktiv: DER MIKRODIEB...

Portrait

ARNDT ELLMER

Er hat einen direkten Draht zu den PERRY RHODAN-Lesern: Wolfgang Kehl, im Südschwarzwald wohnhaft und unter dem Pseudonym Arndt Ellmer seit 1983 als Autor an der PERRY RHODAN-Serie beteiligt. Jede Woche erscheinen in den PERRY RHODAN-Romanen die seit 1989 von Arndt Ellmer betreuten Leserkontaktseiten, auf denen Fans diskutieren und kommunizieren.

"Bei PERRY RHODAN genießen die Leserbriefe erste Priorität", so charakterisiert Arndt Ellmer seine Aufgabe. "Ohne den direkten Kontakt zu den Lesern wäre die Serie nie so weit gekommen." Woche für Woche treffen Dutzende Leserbriefe und E-Mails in der PERRY RHODAN-Redaktion ein. Daneben ist der Leserkontakter auch noch in Foren und auf Facebook aktiv, um mitzubekommen, "wie die Leser ticken".

Arndt Ellmer fasst die Essenz der Leserbriefe wöchentlich zur Leserkontaktseite (LKS) zusammen, beantwortet aber ebenso sorgfältig jedes Schreiben. "Die Leser erwarten auf jeden Fall eine Antwort, sowohl auf Kritik als auch auf Lob und Anregungen." Das ist nicht immer einfach: "Für manche Leser bin ich fast eine Art Beichtvater, in diesen Briefen spiegelt sich häufig die persönliche Situation der Verfasser wieder." Kein Wunder, dass Arndt Ellmer in Fan-Kreisen längst den Spitznamen "der LKS-Onkel" verliehen bekommen hat.

Wobei Arndt Ellmer, Jahrgang 1954, den Bezug zur Science Fiction schon recht früh herstellte: "Mit acht Jahren entdeckte ich gewissermaßen die Sterne. Ich sah, dass es sie tatsächlich gab, die fernen Sonnen. Ein kleines Buch über den Sternenhimmel vervollständigte meinen Traum von der Unendlichkeit. Bis heute hält er mich gefangen." Wohl auch aus diesem Grund verlor Ellmer in all den Jahren der Schule und des Studiums der Sprachwissenschaften nie den Kontakt zur phantastischen Literatur.

Erste Fangeschichten erschienen in den 70er Jahren; sein erster Roman wurde 1980 im Zauberkreis-Verlag publiziert. Rasch kamen weitere Titel auf den Markt. Ebenfalls 1980 erschien das PERRY RHODAN-Taschenbuch Nummer 213 "Weg in die Unendlichkeit". 1981 stieg Ellmer in die ATLAN-Serie ein. 1983 kam dann PERRY RHODAN hinzu. Daneben entstanden zahlreiche Einzelromane, unter anderem der beliebte Zyklus um die "Sternenkinder".

Inzwischen hat Arndt Ellmer 200 PERRY RHODAN- und 40 ATLAN-Hefte verfasst, dazu 20 PERRY RHODAN-Taschenbücher und das Hardcover "Im Netz der Nonggo". Mit der CD-ROM "Die Blues" über eines der exotischsten Völker der PERRY RHODAN-Serie setzte der Autor Maßstäbe.

Neben Science-Fiction-Romanen hat sich der Autor erfolgreich in anderen Genres versucht. So schrieb er für Serien wie "Der Hexer", "Die Ufo-Akten", "Vampira", "Dämonenland" und andere. Daneben erschienen Krimis, Frauenromane sowie Hörspiele unter verschiedenen Pseudonymen. Ein Treatment für einen Fernseh-Thriller rundet die bisherige Arbeit des vielseitigen Autors ab.

Leseprobe

2.


 

Sie kam durch Schleusenschott 9/11 auf direktem Weg von ihrer Suite, die sie seit dem Verlassen des Hayok-Systems bewohnte. Für eine Repräsentantin des Imperiums hatte sie sich erstaunlich schnell daran gewöhnt, mit wenigen bis gar keinen Dienern auszukommen, auch wenn sie formal immer wieder nachfragte, insistierte und Beschwerden vorbrachte.

Es geziemte sich einfach so – und sie wusste, dass sie Residenz-Minister Bull damit reizen konnte. Bully hätte sich lieber einen Finger abgebissen, als Ascari da Vivo auf solche Forderungen zu antworten.

»Achtung!«, flüsterte Oberstleutnant Tako Ronta, der Ranjif Pragesh im Kommandantensessel vertrat. »Zieht die Köpfe ein.«

Ihre Stiefelabsätze trommelten stakkatoartig auf den Boden. Dann erklang das Stampfen des Drons, der ihr folgte. Da sich kein Traktorfeld einschaltete, blieb Ascari nichts anderes übrig, als zu einer der Treppen zu laufen, die hinauf zum Kommandostand führten.

Bully wandte leicht den Kopf. Qertan blieb ein Stück hinter dem Halbrund stehen und beäugte wachsam die Umgebung.

Die Arkonidin erreichte das obere Ende der Treppe. Wie so oft verzichtete sie auf militärisches Gepränge und setzte auf schlichten Schnitt und ihre atemberaubenden natürlichen Formen. Ascari trug eine weiße, mit goldenen Tressen besetzte Uniform ohne Rangabzeichen. Ihr schulterlanges blondes Haar umwehte ihren Kopf.

Das Gesicht zeigte makellose Schönheit von fast künstlicher Ebenmäßigkeit, nichts darin erinnerte mehr daran, dass ihr leiblicher Sohn es vor einem Jahr in einem Anfall blinder Wut und Verzweiflung fast völlig zerstört hatte. Sie stolzierte an den Sesseln vorbei zu dem leicht erhöht angebrachten Kommandopodest.

»Willkommen in der Hauptleitzentrale«, sagte Oberstleutnant Ronta.<
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Sie ignorierte ihn, schlüpfte an dem Podest vorbei und blieb vor Bullys Sessel stehen.

»Guten Morgen, Reginald Bull. Du kannst dir denken, warum ich dich aufsuche. Als offizieller Beobachter des Kristallimperiums verlange ich Zugang zu allen wichtigen Schiffssektionen.«

»Gewiss.« Bully verzog keine Miene.

Um ihren Mund spielte ein freundliches Lächeln, das so deutlich ausfiel, als hätte sie gesagt: Stirb am besten gleich, du Idiot!

Selbstverständlich wäre derlei nie über ihre Lippen gekommen, sie blieb die kalte, unnahbare Sternenschönheit, die sie so trefflich nach außen hin zeigen konnte sogar scheißfreundlich, wie er fand. Es täuschte ihn nicht darüber hinweg, dass sie ihn lieber tot als lebend sah.

Irgendwie verstand Bully in solchen Momenten, was seinen alten Freund Perry vor rund zwanzig Jahren so an der Frau fasziniert hatte. Es war das Gleiche, was auch die Liebe zwischen Rhodan und seiner ersten Frau Thora entzündet hatte.

Nach langen Augenblicken des Schweigens, in denen ihr Lachen allmählich auf den absoluten Nullpunkt abgekühlt war, fuhr Bull fort: »Wir sind da offensichtlich unterschiedlicher Auffassung, Mascantin. Ungeachtet deiner Verdienste bleibst du ein Gast mit Beobachterstatus hinsichtlich der Lage in Magellan, nicht der Funktionsweise unserer Schiffsaggregate.«

Bully beschloss in diesem Augenblick, der Bitte Daellians zu entsprechen. »Aber um unseren guten Willen zu beweisen, erlauben wir dem Fachmann für diesen Bereich begrenzten Zutritt: Die technische Zusammenarbeit mag Trerok übernehmen. Dann bleibst du uns für die politische Zusammenarbeit erhalten.«

Jetzt zauberte er ein verbindliches Lächeln in sein Gesicht, obwohl es ihn innerlich anwiderte. Leicht beugte er sich der Arkonidin entgegen. »Du verstehst doch,
dass wir deine Talente nicht vergeuden wollen.«

Sie wandte sich um und ging. Hoch erhobenen Hauptes stieg sie die Treppe hinab, rauschte davon, den Schatten des Drons immer über sich. Als sie draußen war und sich das Schott geschlossen hatte, klang verhaltener Beifall auf.

»Zehn zu null!« Ronta grinste zu Bully herab.

Der Unsterbliche blickte suchend umher, bis er Gucky am linken Ende der Hauptleitzentrale entdeckte. »Kleiner, kümmerst du dich um sie? Ich möchte über jeden ihrer Schritte informiert sein. Über seine natürlich auch.«

Es stimmte ihn nachdenklich, dass Kantiran seine Kabine seit mehr als einer Woche nicht mehr verlassen hatte.

 

*

 

Alarm gellte auf. Im Ringwulstmodul 4 kam es in der Triebwerkssektion 3 zu einer gefährlichen Überhitzung. Die Automatik schottete die Sektion ab und evakuierte innerhalb von dreißig Sekunden alle Besatzungsmitglieder, die sich in der gefährdeten Zone aufhielten. Hochenergie-Überladungsschirme bauten sich auf.

Bloß nicht!, flehte Bully. Das fehlte ihnen gerade noch. Auf ein Feuerwerk kurz vor dem Ziel konnte er gern verzichten.

Schon zwei Etappen zuvor hatten sie eine der Strukturfeld-Ringspulen ausgetauscht.

Diesmal platzte eine Ringspule an zwei Stellen. Sie zerstörte die halbe Sektion, aber es kam niemand zu Schaden. Das Sicherheitssystem saugte die Luft aus der HÜ-Kugel und entzog dem entstehenden Brandherd den Sauerstoff. Die glimmenden Metallklumpen schmolzen träge vor sich hin und erstickten nach und nach unter Massen von Löschpulver.

Also doch ein Feuerwerk! Bully ahnte nicht, dass in einer Mess- und Auswertungsstation ganz in der Nähe jemand laut jubelte, weil seine Bedenken übergangslos weggewischt waren. Der Unsterbliche beugte sich vor und aktivierte die Ru
ndrufanlage.

»Bevor ich es vergesse«, sagte er, »ich wünsche euch allen ein gesundes neues Jahr. Mit Feiern wird es nichts, wir holen das später nach. Danke für euer Verständnis.«

Vor einer knappen halben Stunde hatte das Jahr 1333 Neuer Galaktischer Zeit begonnen.

In seinen Gedanken weilte Bully auf der Erde und bei den Menschen. Feierten sie, oder hatte Gon-Orbhon seine Macht über den gesamten Planeten ausgeweitet und die Terraner ausnahmslos unterjocht?

Wann hat Terra endlich mal Ruhe vor fremden Wesenheiten?, dachte er wütend.

Zahllose Male schon war seine Heimatwelt von Geistwesen oder deren Abgesandten in den Fokus ihrer Aufmerksamkeit gerückt worden, und bislang hatte es nur ES jemals wirklich gut mit der Menschheit gemeint. Mehr oder minder wenigstens, auch wenn gerade dadurch einige extrem brisante Situationen entstanden waren.

Der jüngste Usurpator aus der Ferne war nun offenbar Gon-Orbhon, jene Macht aus Magellan, von der man bis vor kurzem nicht einmal ansatzweise geahnt hatte. So wenig wie von ARCHETIM, der Leiche einer Superintelligenz, die im Inneren der Sonne ruhte und womöglich als Ursache des jahrtausendealten Interesses am Solsystem anzusehen war.

Fast mechanisch hob Bully den Kopf und starrte auf die holografische Panoramagalerie. Sie zeigte die wichtigsten Sektionen des Schiffes sowie das dunkelrote Glühen des Zwischenraums. Aber Bully interessierte sich nur für das Abbild mit der würfelförmigen Konstruktion, in die sie den ENTDECKER vor dem Abflug aus dem Hayok-Sektor eingepasst hatten.

Der gewaltige Rahmen aus Zusatzaggregaten und Speichern, Triebwerken und Projektoren erhöhte das Gesamtgewicht der RICHARD BURTON um etliche Millionen Tonnen. Vor allem aber behinderte er das Schiff beim Manövrieren. Im Gefechtsfall erreichte der ENTDECKER höchstens sechzig Prozent seiner &uu
ml;blichen Beschleunigung, und das nur unter enorm hohem Energieverbrauch.

Egal, welche Situation sie in Magellan vorfanden, sie mussten das Schiff zuerst in seinen bestmöglichen Betriebszustand zurückversetzen.

Die Situation in der Wolke ... Wenn Gon-Orbhons vermutlich hypnotische Kräfte schon bis nach Terra reichten, um wie viel schlimmer musste es dann in Magellan aussehen? Der Gedanke an Millionen geistig versklavte Gurrads, Generäle, Perlians und andere jagte einen kalten Schauer über seinen Rücken.

Hoffentlich kommen wir nicht zu spät! Sein zweiter Gedanke galt dem ersten Flugziel. Bald erreichen wir den nötigen Mindestabstand zu Navo-Nord, um die Umgebung ortungstechnisch erfassen zu können.

»Torde«, sagte er lauter als beabsichtigt. »Ist nicht der nächste Zustandsbericht fällig?«

Torde Molm, seines Zeichens »Obermaschinist« der RICHARD BURTON, schüttelte den Kopf. »In zwei Stunden erst.«

Bully konnte seine Ungeduld nicht mehr bezähmen. Er aktivierte alle Globalfunktionen seines Terminals und holte die Informationen aus dem LPV-Verbund des Schiffes herein. Nacheinander ging er die technischen Abteilungen durch, vertiefte sich in die Skalen und Darstellungen von Betriebszuständen und Energiepegeln. Zwei Nugas-Speicher mussten außerplanmäßig abgeschaltet werden, weil die Howalgoniumkristalle früher als erwartet Zerfallserscheinungen zeigten. Die Ersatzspeicher standen bereit, vorsorglich schon auf Betriebstemperatur gebracht. Der Wechsel zwischen den Speichern erfolgte reibungslos.

»Ranjif«, sagte Bully und warf dem Kommandanten auf seinem Podest einen durchdringenden Blick zu. »Ich möchte, dass du den Einsatzplan schon jetzt an alle Kreuzerbesatzungen durchgibst.«

»Das ist kein Problem.« Der Turban des
Terraners schwankte wie eine Pagode bei einem Erdbeben. »Aber willst du nicht warten, bis uns verlässliche Ortungsergebnisse vorliegen?«

»Nein.« Selbst wenn sich keine Anzeichen für eine Bedrohung ergaben, wäre es leichtsinnig gewesen, dem Frieden zu trauen.

Nicht in einer solchen Situation, die sich nicht einmal groß von der im Jahr 2435 nach Christus unterschied, als sie in der Großen Magellanschen Wolke auf die Zweitkonditionierten der Zeitpolizei gestoßen waren.

Damals ... Ihnen war zumute gewesen wie am Vorabend von...


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