Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.

Psychothriller.
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Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Offline.
Der neue Psycho-Thriller von Bestseller-Autor Arno Strobel

Fünf Tage ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar sein. Digital Detox. So das Vorhaben einer Gruppe junger Leute, di … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Offline - Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle.
Autor/en: Arno Strobel

EAN: 9783104909790
Format:  EPUB
Psychothriller.
FISCHER E-Books

25. September 2019 - epub eBook - 368 Seiten

Beschreibung

Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Offline.
Der neue Psycho-Thriller von Bestseller-Autor Arno Strobel

Fünf Tage ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar sein. Digital Detox. So das Vorhaben einer Gruppe junger Leute, die dazu in ein ehemaliges Bergsteigerhotel auf den Watzmann in 2000 Metern Höhe reist.

Aber am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. Jetzt beginnt für alle ein Horrortrip ohne Ausweg. Denn sie sind offline, und niemand wird kommen, um ihnen zu helfen ...

»Bei Arno Strobels Thrillern brauchen Sie kein Lesezeichen, man kann sie sowieso nicht aus der Hand legen. Packend und nervenzerreißend!« Sebastian Fitzek

Portrait

Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt.

Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerks aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seinen nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller.

Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier.

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Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg
Spannung pur
von Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 03.12.2019
Ein Buch, das die Bezeichnung Psychothriller wirklich zu recht trägt. Das ganze Buch wird getragen von einer unheimlichen Stimmung, die von Kapitel zu Kapitel unerträglicher wird. Immer wieder wird die Situation auch aus der Sicht eines der Opfer geschildert. Ein Ende, das ich so nicht erwartet hätte.
Bewertungen unserer Kunden
Hammer
von Anonym - 28.07.2020
Offline handelt von einer Reisegruppe, die zwecks ¿digital detoxing¿ ohne Handy, Tablet und co ein paar Tage in einem teilrenovierten unbewohnten Hotel in den Bergen verbringt. Es kommt wie es kommen muss, schreckliche Dinge passieren und plo¿tzlich ist es lebensgefa¿hrlich, ohne Netz zu sein ... ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ Sehr packend, teils wirklich grausam mit tollem Spannungsbogen! Endlich mal kam ich gut mit der Geschichte mit - sonst a¿rgert es mich, wenn die Protagonisten schon ewig vor mir einen Geistesblitz haben, den ich nicht nachvollziehen kann. Aus dem Coverkauf wurde ein absolutes Highlight :)
Unnötig gewaltsam
von Anonym - 28.07.2020
Eine Gruppe gestresster Berufstätiger nimmt an einem "Digital Detox"-Reiseprogramm in den Bergen teil. Sie trennen sich von sämtlichen digitalen Geräten, um 5 Tage in einem ehemaligen, verlassenen Bergsteigerhotel in den zugeschneiten Bergen zu verbringen. Bereits am zweiten Tag verschwindet ein Mitglied der Gruppe und wird schwer misshandelt aufgefunden. Der Aufenthalt in dem Hotel wird für die anderen immer mehr zum Horrortrip..... Die Grundidee des Buches, dass eine Gruppe von Menschen einige Zeit völlig abgeschnitten von der Außenwelt zusammen verbringt, finde ich sehr spannend, obwohl die Idee nichts Neues ist. Ich habe schon einige Bücher gelesen, die auf dieser Grundidee beruhen. Ich habe bereits einige Thriller von Strobel gelesen, jedoch fand ich die im Vergleich besser als dieser. Die Sprache war einfach, es machte auf mich manches Mal den Eindruck, als habe der Autor das Buch einfach so herunter geschrieben. Die vielen langatmigen Gespräche haben auch nicht zur Spannung beigetragen. Ich lese leidenschaftlich gerne Thriller und bin in der Hinsicht auch nicht zart besaitet. Jedoch wurde bei mir mit der Beschreibung der grauenhaften Verstümmelungen eine gewisse Schmerzgrenze überschritten. So etwas möchte ich dann doch nicht im Detail lesen. Alles in allem hat mich das Buch recht enttäuscht. Für mich ein durchschnittlicher Thriller, der nicht besonders aufregend geschrieben ist und mit unnötigen Gewalttätigkeiten bei mir nicht punkten kann.
Spannend und grausam, Psychopath treibt sein Unwesen in einem abgelegenen Hotel
von janaka - 23.03.2020
*Klappentext (übernommen)* Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar sein. So das Vorhaben einer Gruppe junger Leute, die dazu in ein ehemaliges Bergsteigerhotel auf 2500 Metern Höhe reist. Aber am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. Jetzt beginnt für alle ein Horrortrip ohne Ausweg. Denn sie sind offline, und niemand wird kommen, um ihnen zu helfen ... *Meine Meinung* Offline von Arno Strobel ist ein spannender und gruseliger Psychothriller, der mich von Anfang an fesselt. Der Schreibstil des Autors ist rasant und flüssig zu lesen. Mit seiner bildhaften Sprache schafft Arno Strobel die passende Atmosphäre, ein einsames Hotel in den Bergen, abgetrennt vom Rest der Welt, richtig unheimlich und gruselig. Mir gefällt die Idee, solch ein Experiment durchzuführen, 5 Tage abgetrennt von der Außenwelt. Das hier dann ein Psychopath auftaucht, macht die Geschichte richtig spannend. Immer wieder andere Verdächtige und unvorhersehbare Wendungen erhöhen die Spannung ungemein. Die Charaktere sind lebendig und authentisch, es entwickeln sich sowohl Sympathien wie auch Antipathien. Durch die verschiedenen Verdächtigungen wird man als Leser verunsichert und ändert vielleicht sogar seine Meinung. Im Laufe der Geschichte erfährt der Leser immer mehr von jeden einzelnen und kann sich so ein Bild machen. *Fazit* Es ist echt erschrecken, wie abhängig wir uns von der Technik machen und teilweise nicht mehr ohne Handy auskommen. Es ist Segen und Fluch zugleich. Mir hat dieser Psychothriller wieder richtig gut gefallen, hohe Spannung, unheimliches Setting und verschiedene Charaktere haben dazu beigetragen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.
Spannender Anfang, aber zu viele Ungereimtheiten
von Scalymausi - 23.01.2020
Ich hatte damals das Vergnügen, die große Leseprobe (die ersten 100 Seiten) dieses Buches zu lesen und es hat mir da wirklich gut gefallen, sodass ich mich sehr darauf gefreut habe. Der Schreibstil war spitze, sodass man nur so durch die Seiten geflogen ist und die Spannung blieb auch von Anfang bis zum Ende aufrechterhalten. Bis zum Ende bin ich wirklich im Dunkeln getappt und konnte nicht herausfinden, wer nun der Täter ist und die Auflösung hat mich auch überrascht. Der Anfang war also echt spannend. Jedoch hat sich die Handlung dann im Laufe des Buches gefühlt ständig im Kreis gedreht. Es ist nicht mehr wirklich viel Neues passiert. Ständig haben sich die einzelnen Gruppenmitglieder gegenseitig verdächtigt und waren dann selbst sauer, wenn sie selber verdächtigt wurden. Das hat sich die ganze Zeit so dahingezogen und ging mir dann irgendwann auf die Nerven, da man einfach nicht mit der eigentlichen Handlung vorangekommen ist. Dazu kamen dann noch so viele Ungereimtheiten. Vieles war ziemlich unlogisch und auch sehr an den Haaren herbeigezogen. Es wurden auch immer wieder Details angesprochen, bei denen mir dann aber die Aufklärung am Ende gefehlt hat. Auch das Ende an sich kam für mich dann einfach zu plötzlich. Im Laufe der Geschichte kommen immer wieder Kapiteln, die die Sicht eines der Opfer darstellt. Das war am Anfang auch wirklich interessant, doch irgendwann hat man hier auch immer wieder gefühlt das Gleiche gelesen. Die Charaktere an sich blieben mir auch leider eher fremd. Ich habe mit keinem der Gruppenmitglieder mitgefiebert, sie waren mir einfach egal. Sehr schade, dass diese so blass geblieben sind. Aufgrund des tollen Schreibstils und der Erzählweise von Arno Strobel, bin ich wirklich total schnell durch das Buch gekommen und habe es als richtigen Pageturner empfunden. Jedoch wenn ich im Nachhinein so darüber nachdenke, hat mir einfach so vieles gefehlt. Details wurden nicht aufgeklärt, vieles war unlogisch und das Ende kam zu abrupt. Ein brutaler Thriller, der mich aber leider nicht überzeugen konnte, sodass ich leider nur 2,5 Sterne vergeben kann.
Von der Grundidee gut, von der Umsetzung eher weniger.
von Blubb0butterfly - 30.12.2019
Sie dreht das heiße Wasser ab und bleibt noch einen Moment mit geschlossenen Augen stehen, spürt, wie die Nässe über ihre Haut läuft, bis nur noch eine schnell kalt werdende, dünne Schicht übrig ist. Das Badetuch hängt sauber gefaltet über einer Stange am Eingang der durch eine Glaswand abgetrennten Regendusche. Nachdem sie den Frotteestoff um ihren Körper geschlungen und festgesteckt hat, verlässt sie den Nassbereich. Der breite Spiegel über dem Waschbecken ist beschlagen, er lässt ihr Gesicht nur als konturlose, dunkle Fläche erahnen. Sie hebt die Hand und malt mit dem Zeigefinger die ungefähren Umrisse ihres Kopfes in den matten Dunst, fügt Punktaugen und einen lachenden Strichmund hinzu und verziert das Gemälde am unteren Rand mit zwei ineinander verschlungenen Herzen. Sie grinst, als ihr bewusst wird, dass sie sich gerade benimmt wie ein verliebter Teenager. Eckdaten eBook 279 Seiten Psychothriller S. Fischer Verlag Untertitel: Du wolltest nicht erreichbar sein. Jetzt sitzt du in der Falle. 2019 ISBN: 978-3-10-490979-0 Cover Beeindruckend und sehr passend. Ich stelle es mir cool vor, das physische Buch in den Händen zu halten. Es gefällt mir sehr gut. Inhalt Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. Raus aus dem digitalen Stress, einfach nicht erreichbar sein. So das Vorhaben einer Gruppe junger Leute, die dazu in ein ehemaliges Bergsteigerhotel auf 2500 Metern Höhe reist. Aber am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt gefunden. Jetzt beginnt für alle ein Horrortrip ohne Ausweg. Denn sie sind offline, und niemand wird kommen, um ihnen zu helfen... Autor Arno Strobel liebt Grenzerfahrungen und teilt sie gern mit seinen Lesern. Deshalb sind seine Thriller wie spannende Entdeckungsreisen zu den dunklen Winkeln der menschlichen Seele und machen auch vor den größten Urängsten nicht Halt. Seine Themen spürt er dabei meist im Alltag auf und erst, wenn ihn eine Idee nicht mehr loslässt und er den Hintergründen sofort mit Hilfe seines Netzwerkes aus Experten auf den Grund gehen will, weiß er, dass der Grundstein für seine nächsten Roman gelegt ist. Alle seine bisherigen Thriller waren Bestseller. Arno Strobel lebt als freier Autor in der Nähe von Trier. Meinung Mir sagte der Klappentext sehr zu. Ich hoffe nur, dass es keins der Bücher ist, wo der Klappentext spannender klingt als es inhaltlich der Fall ist... Der Prolog fängt schonmal nicht allzu fesselnd an. Erst gegen Ende wird es dann doch und wirft vor allem einige Fragen auf, die hoffentlich im Laufe der Handlung beantwortet werden. Eine Gruppe möchte fünf Tage ohne Internet auskommen. Eine sehr löbliche Idee, vor allem im Anbetracht der heutigen Zeit. Sie berichten von ihren Erfahrungen, die nicht alle schlichtweg positiv sind. Wir sind heutzutage alle sehr von unseren mobilen Endgeräten abhängig, was auch dieses Buch zeigt. Mal sehen, wie dieser "Urlaub" für alle Teilnehmer letztlich ausgehen wird. Puh, ich kam nur mit Mühe bis zu Kapitel 6 und das auch nur unter größter Qual. Ich finde es überhaupt nicht ansprechend oder fesselnd, auch wenn ich die Idee interessant finde. Doch die Umsetzung und vor allem der Schreibstil konnten mich gar nicht überzeugen. Ich fand es ehrlich gesagt sogar langweilig. Wirklich schade. Denn die Thematik hat eindeutig Potential. Lässt einen selbst über seinen eigenen Medienkonsum nachdenken. Natürlich will man nicht in eine solche Extremsituation geraten. Doch jeder wird wohl nach diesem Buch über seinen eigenen Medienkonsum nachdenken, was der Autor wohl u.a. bezwecken wollte, nehme ich jedenfalls an. *,5 von *****
Spannend
von nellsche - 17.11.2019
Eine Gruppe junger Leute entschließt sich, dem digitalen Stress zu entfliehen. Sie reisen in ein ehemaliges Bergsteigerhotel auf 2500 Metern Höhe, wo sie ohne Internet, also offline sind. Doch am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen und wird kurz darauf schwer misshandelt aufgefunden. Auf diesen Thriller war ich sehr gespannt, da es bereits sehr viele positive Rezensionen dazu gab. Der Einstieg ist mir aufgrund des schnell und flüssig zu lesenden Schreibstils sehr gut gelungen. Die Beschreibungen waren eindringlich und bildhaft, so dass ich alles sehr gut miterleben konnte und praktisch mittendrin war. Sehr gelungen fand ich die Darstellung der Gruppe und wie sich jeder einzelne entwickelte. Jeder misstraute jedem, was absolut authentisch war. Ich selbst konnte nicht sagen, wem ich ganz sicher vertraute und wer ein falsches Spiel spielen könnte. Das Thema des Thrillers war äußerst aktuell, denn heutzutage ist fast jeder stets und ständig online und checkt sein Handy. Dass man mehrere Tage komplett offline ist, ist absolut unvorstellbar. Genau das machte für mich den Reiz dieser Story aus. Die Spannung wurde sehr gut aufgebaut und hielt sich bei mir durchgängig. Dazu trugen auch interessante und überraschende Wendungen bei. Ein spannender Thriller, der ein sehr aktuelles Thema behandelt. Ich wurde prima unterhalten und vergebe 5 von 5 Sternen.
Spannend bis zur letzten Seite
von Anonym - 28.10.2019
Seit langem wieder ein Buch, dass ich nicht weglegen konnte und in zwei Tagen fertig gelesen hatte. Die Handlung ist teilweise sehr erschreckend, aber durchgehend spannend. Kann es nur weiterempfehlen und lese definitiv mehr von Arno Strobel.
Guter Anfang, lies aber dann schnell nach
von Sandra8811 :-) - 27.10.2019
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Ich habe schon viel vom Autor gehört, daher wollte ich erst mal einen Thriller außerhalb einer Reihe lesen. Cover: Das Cover hüpft einem direkt ins Auge. Das Smartphone das "Offline" anzeigt passt gut zum Thema. Ich finde es stimmig. Inhalt: Das Reiseunternehmen Triple-O-Journey bietet neuerdings Digital-Detox-Ausflüge an, bei welchem die Reisegruppen ohne digitale Medien unterwegs sind. Eine erste Testgruppe soll zeigen, ob sich das Konzept lohnt, also macht sich die Gruppe am Königssee auf, in ein verlassenes Bergsteiger-Hotel. Die Gruppe wird eingeschneit und als gleich in der ersten Nacht einer in der Gruppe verschwindet und kurz darauf schwer misshandelt wieder auftaucht wird der Ernst der Lage klar: Niemand kann ihnen helfen, denn sie sind abgeschnitten von der Außenwelt. Handlung und Thematik: Die Handlung beginnt sehr vielversprechend und die ersten 100 Seiten sind mehr als spannend. Leider bringt der Autor dann nicht viel Neues mit rein und das Buch entwickelt sich leider zu einem Standard-Thriller der sogar kurzzeitig an Fahrt verliert. Ich hatte mir mehr Ausgeklügeltes erhofft und auch mehr Überraschungen. Das Thema Offline rückte in den Hintergrund und auch die Gruppendynamik war nicht ganz das was ich erwartet habe. Charaktere: Die Reisegruppe ist ein ziemlich bunt gemischter Haufen und die Dynamik passte anfangs. Als erstes Opfer hätte ich allerdings jemand anderen gewählt, da diese Person dann irgendwie fehlte. Es nahm ein wenig den Reiz an der Gruppe. Manche Personen wurden detaillierter beschrieben, während andere eher vernachlässigt wurden. Schreibstil: Arno Strobel schaffte es am Anfang, einiges an Spannung aufzubauen. Leider konnte er das Niveau nicht ganz bis zum Schluss halten. Am Ende wirkte es, als ob die Seiten des Buches begrenzt sind und somit die Auflösung in wenigen Seiten passieren muss. Zu Beginn legte der Autor auch viel Wert auf die Beschreibung der Umgebung, was mit der Zeit auch immer mehr abflaute. Die Beschreibungen aus Sicht von Opfer Nummer zwei haben gepasst, aber der Rest zog sich etwas und langweilte mich. Persönliche Gesamtbewertung: Vielleicht waren hier meine Erwartungen zu hoch, aber mich hat das Buch nicht überzeugt. Ein interessantes Thema das leider sehr in den Hintergrund rückte und sich zum Standard-Thriller entwickelte.
Nervenkitzel und fesselnde Spannung bis zum Schluss
von isabellepf - 12.10.2019
"Offline" von Arno Strobel ist ein ungemein mitreisend und fesselnder Psychothriller der durch bestialisch ausgeführte Taten jedoch nichts für schwache Nerven ist. ¿¿Fünf Tage ohne Handy. Ohne Internet. einfach mal dem digitalen Stress entkommen und Offline sein. So zumindest sollten die Teilnehmer ihre digitale Detox- Kur in einem ehemaligen Bergsteigerhotel auf den Satzmann in 2500m Höhe erleben. Aber schon am zweiten Tag verschwindet einer von ihnen, der auf bestialische Weise zugerichtet aufgefunden wird. Ein Horrortrip ohne Entkommen beginnt für die Teilnehmer, denn sie sind nicht nur Handylos, zugeschneit und vollkommen abgeschottet von der Aussenwelt, sondern der Täter weilt direkt unter ihnen. ¿Arno Strobel weiss wie er mit einem packenden Einstieg seine Leser mitreisen und in das in 2500m Höhe gelegene Bergsteigerhotel entführen kann. Total gefesselt von der Handlung, dem Verlauf und dem stetig ansteigenden Spannungsbogen, konnte ich das Buch zeitweise gar nicht mehr aus den Händen legen. Auch die Thematik für eine gewisse Zeit abgeschottet von der Aussenwelt offline zu gehen, um eine Detok-Kur vom stressigen online Alltag zu nehmen, fand ich überaus spannend und interessant, das von Arno Strobel auch hervorragend umgesetzt wurde. ¿Die einzelnen Charaktertypen sind eine bunte Mischung aus Heulsuse, Besserwisser, Führsorglich-einfühlsam und Anführer, die authentisch ausgearbeitet sind und die Handlung durch ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten durchgehend unterhaltsam gestaltet haben. Auch die Entwicklung der Figuren, das sückchenhafte Preisgeben schlummernder Geheimnisse haben für Abwechslung, rasante Wendungungen und ansteigender Spannungsbögen sorgen können. Durch gekonnt falsch gelegte Fehrten schafft es Arno Strobel ebenfalls meisterhaft, mich im Bezug auf den Täter immer wieder in die Irre zu führen. Obwohl ich eine Vorahnung hatte, war ich total überrascht über den wendungsreich und auflösenden Ausgang der Handlung. Insgesamt ein überaus packend, fesselnd und mitreisend spannender Psychothriller der jedoch an bestialisch aufgeführten Morden nicht zu knapp geschrieben wird. Ein hervorragendes Leseerlebnis bei dem ich im wahrsten Sinne des Wortes beim lesen offline gegangen bin.
Hochspannung pur
von tkmla - 07.10.2019
Nach diesem Buch überlegt man sich zweimal, ob man das Handy weglegt. Eine kleine Reisegruppe testet eine neue Art von Trip für einen exklusiven Reiseveranstalter. Digital Detox ist das Stichwort. Ohne Handys, Computer und Internet wollen die Teilnehmer fünf Tage in einem abgeschiedenen ehemaligen Bergsteigerhotel verbringen. Während alle noch mit ihren Entzugserscheinungen hadern, verschwindet in der ersten Nacht ein Mitglied der Gruppe. Als er gefunden wird, wird schnell klar, dass er grausam misshandelt wurde. Hilfe von außen ist nicht zu erwarten, denn der Schnee liegt mittlerweile meterhoch. Und alle müssen sich fragen, ob sich der Täter mitten unter ihnen befindet. Was hier als lockere Teambuilding-Maßnahme beginnt, entpuppt sich schnell als Horrortrip. Bisher fand ich die Idee des Digital Detox grundsätzlich gut, aber nach diesem Thriller komme ich ins Grübeln. Hier ist der Grusel nicht in der permanenten Überwachung durch technische Geräte zu sehen, sondern in der absoluten Abgeschiedenheit und Unerreichbarkeit. Arno Strobel hat einen außerordentlich fesselnden Schreibstil. Ich konnte das Buch gar nicht zur Seite legen, denn mit jeder Seite erwartet man eine neue böse Überraschung, genau wie die eingeschlossenen Reisenden. Die Charaktere stecken voller Überraschungen, die sich erst im Laufe der Handlung offenbaren. Menschliche Abgründe kommen ans Tageslicht und zeigen, wozu Leute in Extremsituationen fähig sind. Es zeigt sich aber auch, dass der erste Eindruck oft komplett täuschen kann. Dieses Buch bietet Hochspannung pur. Allein die Kulisse des abgelegenen Hotels wirkt schon beklemmend und verursacht von Anfang an eine Gänsehaut. Erzählt wird hauptsächlich aus Jennys Sicht in der dritten Person. Der Leser weiß nicht mehr als die Figuren im Buch und muss sich genauso langsam vorantasten. Ich kann diesen überaus spannenden Thriller auf jeden Fall weiterempfehlen. Wer den Nervenkitzel sucht, ist hier sehr gut beraten.
Sehr starker Beginn, aber dann hat es stark nachgelassen
von Dark Rose - 01.10.2019
Achtung: stellenweise sehr verstörend! Es gibt auch Verstümmlungsopfer, deren Verletzungen beschrieben werden! Eine Frau wird von einer Stimme aus dem Schlaf gerissen, die ihren Namen flüstert. Zuerst denkt sie, ihr Freund habe sie zu ihrem Geburtstag überrascht, doch die Stimme kommt nicht von ihm, sondern aus ihrem Smart Speaker. Plötzlich verändert sich die Stimme und droht ihr mit dem Tod. Die Frau zerstört den Speaker und will mit ihrem Smartphone die Polizei anrufen, als die Stimme plötzlich auch dort zu hören ist. Was ist da los? Wer bedroht sie? Ortswechsel: Eine Gruppe erfolgreicher Geschäftsleute tritt eine Reise an. Es geht darum während des Urlaubs "offline" zu sein, also müssen alle ihre Smartphones etc. abgeben. Wohnen werden sie 5 Tage lang in einem noch nicht vollständig renovierten Bergsteigerhotel. Alles scheint, bis auf Entzugserscheinungen, soweit normal. Doch dann verschwindet einer der Teilnehmer spurlos. Man findet nur sein Firmen-Smartphone mit gesprungenem Display. Als er schließlich gefunden wird, sind seine Augen verbrannt und das ist nicht seine einzige Verletzung. Er bleibt auch nicht das einzige Opfer und bald schon stellt sich die Frage, wem man überhaupt noch vertrauen kann... Ich hatte direkt von Anfang an Angst und Gänsehaut. Als die Szenerie zu den Geschäftsleuten wechselte konnte ich mich wieder beruhigen, bis auch dort dann der Horror begann, der mich allerdings nicht so verängstigt hat, wie die Szene am Anfang. Das Buch fängt die Atmosphäre der Angst und Paranoia gut ein und man weiß als Leser nicht, wem man vertrauen kann. Es gibt zu viele Verdächtige und zu wenig Hinweise und so könnte es wirklich jeder sein. Allerdings habe ich mit den Geschäftsleuten wenig mitgefiebert. Ich wollte zwar wissen, wer der Täter ist, aber ich habe nicht an den Seiten geklebt, wie am Anfang. Ich fand das Buch am Anfang wirklich super. Allerdings war mir das mit der Folter und Verstümmlung zu viel. Ich finde, das Buch hätte auch gruselig sein können, ohne diese Extreme. Ich persönlich mag das einfach nicht. Aus den Charakteren wurde ich nicht schlau. Man lernt sie nicht kennen. Über einige erfährt man zwar ein paar Einzelheiten, die von anderen enthüllt werden, um die jeweilige Person verdächtig zu machen, aber man bekommt nicht die Gelegenheit sich tiefer gehend mit den einzelnen Charakteren auseinanderzusetzen. Man erfährt am meisten über Anna und Jenny aber sonst bleiben alle Charaktere oberflächlich und auch bei den beiden geht es nicht wirklich in die Tiefe. Ich vermute, das soll die Spannung erhöhen und alle verdächtiger machen, aber ich mag es lieber, wenn ich die Charaktere kennenlerne. Ich möchte sie mögen oder hassen oder zumindest eine Verbindung aufbauen können. Fazit: Ich fand das Buch nicht schlecht. Aber nach dem Hammer Anfang hatte ich irgendwie mit etwas ähnlichem im weiteren Verlauf gerechnet. Die Szene zu Beginn, ließ mich zittern, ich fand das so gruselig! Aber der Rest des Buches war für mich nicht das gleiche Kaliber. Ich fand die Verstümmlung eklig und grausam, aber das hat mir keine Angst gemacht. Ich war eher damit beschäftigt Mitleid mit den Opfern zu haben, als Angst um die anderen Charaktere. Irgendwie kam bei mir nur noch selten Spannung auf. Zwischendrin hat sich das Buch auch gezogen, weil immer nur Beschuldigungen ohne Begründung hin und her geflogen sind und es immer darum ging Pläne zu schmieden. Das Buch bekommt von mir 2,5 Sterne.
Handy Detox
von Lesemone - 29.09.2019
Mir hat das Buch eigentlich ganz gut gefallen gehabt. Da ich schon einige Bücher des Autors gelesen habe, war mir seine Schreibweise gut bekannt. Ich mag den kurzen, prägnanten Schreibstil. Mir hat gut gefallen, dass bis zum Schluss die Spannung erhalten geblieben ist und ich nicht wusste, wer der Täter sein könnte. Den Anfang des Buches fand ich sehr gelungen, auch wenn die Situation jetzt nicht neu ist und man schon öfter Thriller hatte, die auf einer eingeschneiten Berghütte spielten. Jedoch fand ich das Szenario schon sehr dramatisch dargestellt und man konnte sich in die Protagonisten hineinversetzen und ihre Angst spüren. Mich hat ein bisschen der Mittelteil gestört, der doch etwas langatmig geraten ist. Lange Zeit passiert nicht sonderlich viel. Etwas Abwechslung bringen die kursiv gedruckten Kapitel, in denen die Gedanken eines Opfer dargestellt werden. Das Ende hat mich dann wieder gefesselt und ich war sehr gespannt auf die Auflösung. Alles in allem ein spannender Thriller, aber nicht das beste Buch des Autors!
Nervenaufreibender, klaustrophobischer Albtraum
von Jess_Ne - 25.09.2019
Eigentlich sollte der Ausflug in ein ehemaliges Bergsteigerhotel, weitab von der Zivilisation und in 2500 Metern Höhe, eine Auszeit von der digitalen Welt werden. Sozusagen "Digital Detox" für Leib und Seele. Leider kommt es für die elfköpfige Gruppe ganz anders als geplant und die fünftägige Reise in das halb-renovierte, zukünftige Luxushotel, wird zu einem Horrortrip, den keiner von ihnen so schnell vergessen wird. Sofern sie denn alle die "Digital Detox" - Kur überleben. "Offline" ist der erste Thriller, den ich von Arno Strobel gelesen habe und ich bin positiv überrascht, dabei ist die Grundidee hinter der Geschichte recht simpel. Ein eingeschneites, luxuriöses Hotel in den Bergen, fünf Tage Auszeit von der Welt, alle Anwesenden freuen sich und dann verschwindet einer von ihnen und taucht kurze Zeit später wieder auf. Aber in einem Zustand, der einem beim Lesen einen eiskalten Schauer über den Rücken jagt. Nun ist die Frage, wer ist für diese schauderhafte Tat verantwortlich. Treibt ein Irrer, der sich bereits vor der Ankunft der Gruppe dort versteckt hat, in dem Hotel sein Unwesen oder ist er wohlmöglich mit ihnen angereist. Es gibt keine Möglichkeit Hilfe zu rufen und der Schnee türmt sich meterhoch vor den Ein- und Ausgängen. Es beginnt ein Katz- und Mausspiel, das so spannend und nervenaufreibend ist, dass ich es an einem Nachmittag ausgelesen habe. Auf den ersten Seiten werden die Figuren relativ schnell reihum vorgestellt und sie machen sich gemeinsam an den Aufstieg über den Watzmann und ins abgeschiedene ehemalige Bergsteigerhotel und als ich dachte, jetzt könnte sie aber mal ein bisschen das Tempo anziehen und endlich ankommen, gab es tatsächlich einen Zeitsprung. Mit erschreckender Faszination lauert man als Leser förmlich darauf, wann es den Ersten aus der Gruppe erwischt und natürlich wen. Als es dann soweit ist, entwickelt die Geschichte einen Sog, der einen nicht mehr loslässt, bis das Rätsel hinter dem schrecklichen Horror aufgeklärt wird. Zugegeben, die Auflösung hat mich ein wenig enttäuscht und wirkte nach dem perfekt geplanten Spannungsaufbau ein wenig zu gehetzt, aber alles in allem bin ich dennoch begeistert. "Offline" bietet viele interessante Figuren (von denen von Beginn an jede schwer verdächtig wirkt), ein schaurig-schönes Setting und eine Mordsgeschichte, die es in sich hat. FAZIT Elf Menschen treffen sich für eine Digital-Detox Kur, irgendwo in den Bergen. Ohne Handy-Empfang und für Tage eingeschneit. Was kann da schon schief gehen? Alles, wie sich herausstellt. Und der Leser kann nur gebannt immer weiter verfolgen, wie diese kleine enthusiastische Gruppe versucht, den klaustrophobischen Albtraum zu überleben. Ob und wann Rettung kommt, ist ungewiss. Und ob bis dahin überhaupt noch jemand von ihnen lebt. Ein spannendes und zugleich unheimliches Leseabenteuer, dass am Ende darüber zu denken gibt, wie abhängig die heutige Gesellschaft eigentlich von ihrer Technik ist.
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