»Kunstvoll und sehr spannend erzählt. « Liliane Jolitz, Lübecker Nachrichten
»Eine im Wortsinn fantastische Geschichte mit einem Sog wie das Meer selbst. « Passauer Neue Presse
»Benjamin Lebert schafft es, eine unheilvolle, düstere und faszinierende Atmosphäre zu malen in dieser Mischung aus Schauermärchen, Liebesdrama und Krimi. « Radio Fritz
»Insel-Fans wird dieses Buch begeistern, es steckt voller Sylter Straßennamen und Seeluft. « Vivien Timmler, Kultur Spiegel
»Mit so einem Buch kann man es sich an stürmischen Herbstabenden gemütlich machen. [. . .] Unheimlich und spannend. « Marc Peschke, Hessischer Rundfunk
»Wie schon im Debüt überzeugt Lebert auch hier durch die Authentizität seiner Figuren. [. . .] Der Roman ist nicht nur extrem mitreißend, sondern auch sehr gut komponiert. « Kathrin Steiner, Ostthüringer Zeitung
»Aber was lange in Erinnerung bleibt, ist das verführerische Fluidum dieser Geschichte. « Brigitte Neumann, Bayerischer Rundfunk, Diwan
»Und doch ist die Geschichte auf anziehende Weise verwirrend, auf altmodische Weise abgefahren. Lebert hat die Sprache dafür, und erstaunt sieht man: Es gibt sie noch, die gute alte Gespenstergeschichte. « Ulrich Greiner, ZEIT Literatur
»Sein Text: untergründig eine Feier von Sensibilität, aber an der Oberfläche gekonnt inszeniert wie ein unterhaltsam-spannender Film, mit Vor- und Rückblenden, denn der Autor ist auf Komplexität und Gedankentiefe aus. « Irmtraud Gutschke, Neues Deutschland
»Wie Lebert diese Unheimlichkeit evoziert, ist schön zu lesen. « FAS