Tod auf der Tageskarte

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Matthäus Spielberger, der Wirt der "Blauen Traube" in Dornbirn, hat einen Traum, in dem zwei Männer eine nackte Leiche von der Brücke über die Rappenlochschlucht werfen. Er erzählt seiner Stammtischrunde davon, zu der der cholerische Holzschnitzer Lo … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Tod auf der Tageskarte
Autor/en: Christian Mähr

EAN: 9783552062498
Format:  EPUB
Zsolnay-Verlag

3. Februar 2014 - epub eBook - 384 Seiten

Beschreibung

Matthäus Spielberger, der Wirt der "Blauen Traube" in Dornbirn, hat einen Traum, in dem zwei Männer eine nackte Leiche von der Brücke über die Rappenlochschlucht werfen. Er erzählt seiner Stammtischrunde davon, zu der der cholerische Holzschnitzer Lothar Moosmann, der pensionierte Chemieprofessor Lukas Peratoner und der verhinderte Bariton Franz-Josef Blum gehören. Sie überreden ihn, gemeinsam zur Schlucht zu fahren, um nachzuforschen. Auf dem Weg begegnet ihnen jemand, den Matthäus erkennt: Es ist einer der Männer aus seinem Traum. Die Freunde verstricken sich tiefer in den Fall, bis es in einem abgelegenen Tal schließlich zur finalen Auseinandersetzung kommt. Spannend, bösartig und von abgründigem Humor - ein Krimi für Leser, die das Besondere lieben.

Portrait

Christian Mähr wurde 1952 in Nofels bei Feldkirch (Vorarlberg) geboren und lebt heute in Dornbirn. Er ist Autor, Bienenzüchter und Doktor der Chemie und langjähriger freier Mitarbeiter des ORF für die Redaktion Wissenschaft und Umwelt. Werke (u. a.): Magister Dorn (1987), Fatous Staub (1991), Simon fliegt (1998), Die letzte Insel (2001), Vergessene Erfindungen. Warum fährt die Natronlok nicht mehr? (2002), Von Alkohol bis Zucker (2010) und bei Deuticke die Romane Semmlers Deal (2008), Alles Fleisch ist Gras (2010), Das unsagbar Gute (2011) und Knochen Kochen (2015).

Leseprobe

Prolog
Der Himmel hatte aufgeklart, was nicht seiner Erwartung entsprach. Gedacht hatte er, die Fahrt in diese entlegene Ecke würde vergeblich gewesen sein. Wie so vieles andere in seinem Leben. Aber jetzt besserte sich seine Laune. Das Haus fand er schnell, das dritte nach dem Ortseingang, rechts oben, das konnte man nicht verfehlen. Er bog von der schmalen Straße ab und fuhr die noch schmalere Zufahrt hinauf; es sei geräumt, hatte es geheißen, richtig, aber geräumt heißt nur, dass der Bauer, der das mit seinem Traktor erledigt, mit dem vorn montierten Schubschild den Schnee wegschiebt – den ganzen Schnee (von der einen Schneeperiode zu Weihnachten) bis auf die unteren zwei, drei Zentimeter, die bleiben liegen und verfestigen sich mit jedem Fahrzeug zu einer immer glatteren, später eisigen Bahn. So ist das halt, er hatte nichts anderes erwartet. Er schaltete den Vierradantrieb ein, der Suzuki spurte den Weg hinauf wie auf Schienen. Er freute sich, er liebte den Wagen. Es gibt eben keine schlechten Straßen, es gibt nur unzureichende Autos. Natürlich, wenn es frisch geschneit hat … aber der Bauer mit seinem Traktor kommt dann jeden Tag, die Gemeinde bezahlt dafür, da kann man nichts sagen.
Der Weg war nicht steil und nicht lang. Er stellte den Suzuki ab. Genügend Platz, das war schon einmal gut, Parken hinter dem Haus gegen den Hang zu, auch das war besser als vorn, wo jeder sehen könnte, was aus- und eingeladen wurde. Er nahm den Alukoffer und das Stativ vom Rücksitz und ging zur Tür. Der Schlüssel passte, da hatte er auch schon anderes erlebt, aber da hing ja auch eine stabile Marke am Bund mit der Aufschrift »Ebnit«. Wie das eben Menschen machen, die in allen Dingen eine gewisse Ordnung halten, ihre Schlüssel beschriften, den Ort draufschreiben, wo das Ferienhaus steht. Und dem Gast nicht den Schlüssel zum heimatlichen
Holzschuppen mitgeben, der dann nicht passt. Tausend Meter höher und vierzig Kilometer weiter, nachts um zwei. Auch schon vorgekommen. Dieser Schlüssel passte.
Es war eiskalt im Haus.
Strom vorhanden, Wasser, alles da. Er trat in den großen Wohnraum, öffnete die Schiebetür auf den Balkon. Schön breit, wie Martin Grau gesagt hatte, drei Meter mindestens. Im vorderen Teil lag der alte Schnee so hoch, dass dort an eine Aufstellung nicht zu denken war, aber in der Nähe der Tür schützte das überstehende Dach. Hier setzte er das Stativ ab, öffnete den Alukoffer und nahm sein Fernglas heraus. Nichts, was man sich gemeinhin unter diesem Begriff vorstellt. Es war laut Prospekt ein »Semi-Apo-Bino« mit 88 Millimeter Objektivdurchmesser und seine neueste Erwerbung. Zwei kurze, aneinander montierte Fernrohre, schwarz lackiert, am unteren Ende machte die Optik einen Neunzig-Grad-Knick; die Okulare schauten nach oben, und nur von oben konnte man hineinschauen, nicht von hinten, wie bei einem gewöhnlichen Fernglas. Das ist praktisch, wenn man das Glas oft oder ausschließlich nach oben richtet, auf den Himmel, man würde sich mit einem normalen Fernglas den Hals verrenken. Das »Semi-Apo-Bino« war auch dafür gedacht, auf den Himmel zu schauen, diente ausschließlich astronomischen Zwecken, nicht zur Beobachtung der Rehlein am Waldesrand. Ohne Stativ war es nutzlos, es wog über sechs Kilo, das hätte auch Schwarzenegger nicht lang hochhalten können.
Er montierte das Glas, nahm die Objektivschutzdeckel ab, holte sich einen Stuhl aus dem Wohnzimmer. Während der ganzen Zeit grinste er, murmelte beglückt vor sich hin.
Der Himmel. Der Himmel war es, der ihn glücklich machte. Atemberaubend. Einfach nur atemberaubend. Die Fahrt hatte sich gelohnt, das war jetzt schon klar. Und zehntausend Jahre Glück, wie die Ch
inesen sagen, für Martin Grau, der ihm diesen Beobachtungsplatz zur Verfügung stellte – und weil wir schon dabei sind: auch zehntausend Jahre Glück für die Chinesen, die ein so relativ farbreines Binokular in einer ihrer Sonderwirtschaftszonen hergestellt und zu einem so moderaten Preis nach Europa verkauft hatten, dass er es sich trotz der angespannten Finanzlage des Gasthauses und trotz der unüberwindlichen Abneigung Mathildes gegen sein Astro-Hobby hatte leisten können! Zehntausend Jahre Glück!
Er war nicht der Typ, der leicht ausflippte. Leute, die ihn kannten, hätten sich auf »mürrisch« als das passende Adjektiv geeinigt. Ein angenehmer Zeitgenosse war er nicht. Der Grund der untypischen Euphorie an jenem Abend war schlichte Dunkelheit. Der Himmel – dunkel. Bis auf die Sterne natürlich. Man sieht umso mehr von ihnen, je dunkler der Himmel selber ist. In Mitteleuropa muss man Orte, an denen das der Fall ist, zwar nicht mit der Lupe, aber mit Spezialkarten aus dem Internet und einem GPS suchen. Und wenn man sie gefunden hat, muss man hinfahren, oft sehr weit. Astrofreunde aus Süddeutschland fahren auf die Silvretta, rund zweitausend Meter Seehöhe, weil es dort ein Hotel und einen lichtgeschützten Parkplatz gibt. Das war ihm zu umständlich. Er wohnte in Dornbirn, der größten Stadt Vorarlbergs im lichtverschmutzten Rheintal; die Amateurastronomen nennen das so, für sie ist Kunstlicht eine »Verschmutzung« der natürlichen Umwelt, der Himmel wird durch die Abertausenden Lichtquellen der Zivilisation aufgehellt, die lichtschwachen astronomischen Objekte »ertrinken« im hellen Himmelshintergrund, dagegen helfen auch keine technischen Maßnahmen an ihren Instrumenten, dagegen würde nur eine astronomenfreundliche Gesetzgebung mit strenger Beschränkung der nächtlichen Beleuchtung und drakonisch
en Strafen für Zuwiderhandelnde helfen. Bei diesem Thema ging er aus sich heraus; seine Freunde wussten das und machten sich über ihn lustig.
»Ich hab mir jetzt so einen Beamer gekauft, wie sie die Diskotheken haben«, hatte Dr. Lukas Peratoner erst letzte Woche in der Runde verkündet, natürlich war er von eins auf zwei an die Decke gegangen, bis die anderen sich das Lachen nicht mehr verbeißen konnten, da merkte er, dass sie ihn wieder einmal drangekriegt hatten. Lichtverschmutzung war eines der wenigen Themen, bei denen er Gefühle zeigte.
Der Südhimmel vor ihm strahlte in Sternenpracht. Er hatte Mühe, Sternbilder zu identifizieren; zu viel Konkurrenz durch Sterne, die man im Rheintal nicht sehen würde, in der Umgebung der gewohnten Konstellationen. Die verschwanden wie bekannte Gesichter in einer Menschenmenge. Am prächtigsten der Orion im Südwesten. Er richtete das Glas auf das Schwert, die Sternenkette unterhalb des Gürtels. Der Orionnebel stach aus der Samtschwärze des Hintergrunds, er wechselte schnell die Okulare auf zweiunddreißigfache Vergrößerung, vertiefte sich in das Studium dieses Gasnebels, den er so noch nie gesehen hatte. Das war keine diffuse Wolke mehr, sondern ein komplexes Gebilde. Deutlich sah er die beiden »Arme«, sogar den kleinen Nebel M43 im Norden. Jetzt bedauerte er, den großen Dobson nicht mitgenommen zu haben. Er hätte mit der höheren Vergrößerung weiter in die helle Zentralregion eindringen können, die Trapezsterne sehen … aber das große Newton-Fernrohr war schwer und sperrig, das nahm man nicht auf gut Glück an einen unbekannten Standort mit. Es hätte ja sein können, dass der Platz ungeeignet war. Musste nur eine Straßenlampe in der Nähe sein, ein Baum an der falschen Stelle. Das konnte ihm ein Laie wie Martin Grau nicht vorher sagen
, das musste er selber beurteilen.
Er senkte das Glas in die Horizontale. Er wollte diesen Himmel nicht mit einem Instrument durchforsten, das dafür nicht geeignet war … Blödsinn: Jedes Fernrohr hat seinen Himmel, hatte es früher immer geheißen, also auch das Bino, aber was er endlich einmal sehen wollte, waren fette Galaxien. Galaxien sonder Zahl sozusagen. Dazu brauchte er mehr Öffnung.
Er setzte sich wieder und beobachtete den Waldrand auf der anderen Seite des Tals. Erstaunliche Lichtstärke trotz der hohen Vergrößerung. Jeden Baum konnte er unterscheiden, jeden Ast. Er schwenkte das Glas am Kinoneiger des Stativs weiter herum auf die Siedlung zu. Die ersten Häuser zogen ins Blickfeld.
Ein Bino ist nichts anderes als ein großes Fernglas, man sieht darin alles aufrecht und seitenrichtig. In seinem Spiegelteleskop, das er nicht mitgenommen hatte, wäre alles auf dem Kopf gestanden, man konnte damit keine irdischen Ziele betrachten, in der Astronomie war diese Eigenheit des Strahlengangs egal: Hätte er sich also der Mühe unterzogen, den schweren Newton mit dem Dobsonunterbau mitzuschleppen, wäre er nicht auf die Idee gekommen, die Landschaft zu betrachten. Mit einem astronomischen Fernrohr geht das nicht. Aber er war für den Newton eben zu faul gewesen, hatte sich mit dem Bino begnügt, das man bequem transportieren konnte, in der einen Hand den Koffer mit dem Glas, in der anderen das Stativ. Man darf, wenn man will, alles Folgende also seiner Faulheit zuschreiben.
Die meisten Häuser waren dunkel, es ging schon auf halb zwölf, die Leute am Land machen die Nacht nicht so zum Tage, wie das in urbaneren Gebieten die Regel ist. Hinter den wenigen erleuchteten Fenstern tat sich nicht viel. Entweder der Raum war leer oder von seinem Standort nur eine leere Ecke einsehbar. Oder Vorhänge deckten das Innere ab. Hinter zweien der F
enster ging eine Figur vorbei, er konnte nicht einmal erkennen, ob es ein Mann oder eine Frau war. Apropos Frau, damit das auch klar ist: Nirgendwo wand sich eine Nackte in leidenschaftlicher Umarmung auf einem bequem einsehbaren Bett. Es gab überhaupt kein Bett zu sehen. Er hätte eine Sexszene dem, was er wirklich zu sehen bekam, vorgezogen. Man kann es sich nicht immer aussuchen.
Ein einzeln stehendes Haus auf der anderen Talseite erregte seine Aufmerksamkeit, weil dort das Licht an- und ausging. Er bekam es in den Augenwinkeln mit,...

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Ein ungewöhnlicher Krimi
von Bellis-Perennis - 26.07.2020
Matthäus Spielberger ist Wirt der "Blauen Traube" in Dornbirn und könnte ein erfülltes bzw. beschauliches Leben als solcher führen, wäre da nicht seine besondere Gabe: Nach einer Kopfverletzung "sieht" er Verbrechen BEVOR sie passieren, allerdings ohne zeitliche Angaben. Das gesehen Verbrechen könnte heute, morgen oder irgendwann stattfinden. Dazu erhält Matthäus keine weiteren Angaben. Nun ist es wieder einmal soweit. Er träumt von einem Duo, das eine nackte Leiche in der Rappenlochschlucht versenkt. Als er seinen Stammtischfreunden davon erzählt, überreden die Drei Matthäus, der Sache auf den Grund zu gehen. Blöderweise begegnen sie auf dem Weg zum vermeintlichen Tatort einer jener Traumgestalten und das Unheil nimmt seinen Lauf. Was dann folgt, ist ein Konglomerat aus Selbstüberschätzung, Geheimdiensten (verschiedene) und skrupellosen wie kriminellen Geschäftemachern (mehrere). Mitten drinnen die vier Freunde vom Stammtisch, die - wie weiland die Musketiere - zusammenhalten: Einer für Alle, Alle für Einen. Meine Meinung: Christian Mähr, den ich als humorvollen Sachbuchautor kenne und schätze, hat sein gewohntes Terrain verlassen. Mit diesem Buch beschert uns der Autor einen Krimi, der fantasievoll und sarkastisch verschiedene Elemente der Spannungsliteratur vereint. Das ist vielleicht auch gleichzeitig die Schwäche des Krimis, dass er sich nicht ganz entscheiden kann, ob "Whodunit?" oder Agentenkrimi oder doch vielleicht eine Parodie? Der Leser lernt einige lauschige Plätze in Vorarlberg kennen (nun ja, die Rappenlochschlucht und das Gamperdonatal vielleicht nicht gerade im Winter) und darf, so quasi im Vorbeigehen, erfahren, wie eine alte, mittels Wasserrad angetriebene Brettersäge (Venetianer-Säge) funktioniert. Dass einer der Stammstischfreunde noch einen alten Lada Niva fährt, hat mein Herz einen Freudenhüpfer machen lassen. Diese vielen netten Kleinigkeiten haben mir sehr gut gefallen. Trotzdem hat mich dieser Krimi nicht wirklich überzeugt. Fazit: Ein ungewöhnlicher Krimi, der, obwohl er mich nicht ganz überzeugt hat, drei Sterne erhält.
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