Perry Rhodan 2253: Kybb-Jäger

Perry Rhodan-Zyklus "Der Sternenozean".
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Sie erreichen Tan-Jamondi - es ist die Bastion des Feindes
Im Jahr 1332 NGZ sind Perry Rhodan und Atlan, die beiden ehemaligen Ritter der Tiefe, noch immer im Sternenozean von Jamondi unterwegs. Seite an Seite mit den menschenähnlichen Motana und dem … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Perry Rhodan 2253: Kybb-Jäger
Autor/en: Frank Borsch

EAN: 9783845322520
Format:  EPUB ohne DRM
Perry Rhodan-Zyklus "Der Sternenozean".
Pabel- Moewig Verlag Kg

9. Februar 2014 - epub eBook - 64 Seiten

Beschreibung

Sie erreichen Tan-Jamondi - es ist die Bastion des Feindes
Im Jahr 1332 NGZ sind Perry Rhodan und Atlan, die beiden ehemaligen Ritter der Tiefe, noch immer im Sternenozean von Jamondi unterwegs. Seite an Seite mit den menschenähnlichen Motana und dem Nomaden Rorkhete stehen sie im Kampf gegen die Herrscher des Sternhaufens, die Kybb. Nach großen Erfolgen erleiden die Rebellen jedoch eine empfindliche Niederlage, als sie erstmals mit den Kybb-Traken konfrontiert werden: Deren " Kyber-Neutros " neutralisieren die Macht der Bionischen Kreuzer. Damit die Revolte nicht stirbt, ehe sie richtig begonnen hat, wird ein Konvent der Planetaren Majestäten einberufen, der Zephyda zur " Stellaren Majestät " aller Motana erhebt. Zudem gelingt es, die sechs Schildwachen des Schutzherrenordens aufzufinden und zu erwecken. Während das weitere Vorgehen noch nicht feststeht, führen viele Motana den Krieg, den sie sich in den langen Jahren der Unterdrückung immer erhofft haben. So werden aus ehemals friedlichen Motana die unerbittlichen KYBB-JÄGER...

Portrait

FRANK BORSCH

Seit über einem Dutzend Jahren gehört Frank Borsch zu dem Kreativ-Team, das die größte Science-Fiction-Serie der Welt publiziert: Sowohl als Redakteur wie auch als Autor war und ist er für PERRY RHODAN tätig. Bereits 1998 gab der Autor sein Debüt in der PERRY RHODAN-Schwesterserie ATLAN, von Februar 2001 bis November 2007 verstärkte er als Redakteur das PERRY RHODAN-Team in Rastatt. Seit März 2004 gehört er dem festen Autorenstamm von PERRY RHODAN an.

Der Serie ist Frank Borsch bereits seit seiner Kindheit verbunden: Im Alter von zehn Jahren entdeckte er PERRY RHODAN bei einer Bekannten seiner Mutter. 1977 stieg er als regelmäßiger Leser in die vierte Romanauflage ein und ließ sich für die nächsten zehn Jahre von den Weiten des Kosmos verzaubern. Dabei begeisterte er sich im besonderen für die Romane des PERRY RHODAN-Autors William Voltz, vor allem wegen seiner vielschichtigen Charaktere. Es dauerte nicht lange, bis die Begeisterung des Teenagers auf andere Science Fiction übergriff. Auch heute noch schätzt er Autoren wie Alfred Bester, Philip K. Dick und Ursula LeGuin.

Den 1966 in Pforzheim geborenen Frank Borsch verschlug es nach seinem Zivildienst für zehn Monate in den Nahen Osten und nach Asien. Er studierte bis 1996 Englisch und Geschichte in Freiburg, wo er heute auch lebt. In dieser Zeit arbeitete er in verschiedenen Bereichen: als Wäschereifahrer, Paketpacker am Fließband und Pflegehelfer. Zudem wirkte er an der Erstellung eines Umwelthandbuchs für Osteuropa mit und war Webmaster an der Universität.

Der Höhepunkt seines Studiums war sicherlich sein Aufenthalt in Belfast, wo er von 1991 bis 1992 irische Kinder in Deutsch unterrichtete. "Das größte Abenteuer waren nicht irgendwelche Terroristen oder Bomben, sondern die irischen WG-Genossen", fasst er diese Zeit zusammen.

Im Dezember 1996 nahm er an einem der von PERRY RHODAN-Chefredakteur Klaus N. Frick geleiteten Science-Fiction-Seminare der Bundesakademie für kulturelle Bildung in Wolfenbüttel teil - mit unerwarteten Folgen. Wolfgang Jeschke, Fricks Co-Dozent und Cheflektor des Heyne-Verlags im Bereich Science Fiction, engagierte Borsch vom Fleck weg als Übersetzer.

Für Borsch war es der Startschuss ins Abenteuer Selbständigkeit. Für Heyne übersetzte er ein knappes Dutzend Romane, für Marvel Deutschland zahlreiche Comics. Die verbleibende Zeit nutzte er für das Schreiben von Romanen und Kurzgeschichten sowie jahrelang als Journalist mit Spezialgebiet Internet. Sein Interesse an der Science Fiction ist in dieser Zeit nie erlahmt - im Gegenteil: "Wir leben ja schon längst in einer Science-Fiction-Welt. Es merkt nur kaum einer."

In den Jahren 2006 bis 2008 erschien im Heyne-Verlag seine Trilogie "Alien Earth" - ein Porträt unserer Welt in fünfzig Jahren. "Alien Earth" wurde für den renommierten Kurd-Lasswitz-Preis nominiert, das Theaterhaus Jena inszenierte den ersten Teil der Trilogie als Theaterstück.

Nachdem er den Jubiläumsband 2500 verfasst hat, widmet Frank Borsch sich wieder verstärkt der PERRY RHODAN-Serie. Daneben bleibt sogar noch Zeit für andere Projekte wie das Schreibcamp, eine Autorenwerkstatt, die er zusammen mit seinem Kollegen Michael Marcus Thurner gegründet hat.

Leseprobe

1.


 

»Ortung?«

Die BLUTMOND fiel in den Normalraum zurück und schoss mit halber Lichtgeschwindigkeit in das Sonnensystem hinein.

»Standardsonne Typ F wie im Katalog der Besch verzeichnet. Vier Planeten, elf Monde.«

Die Stimmen der Kommandantin und der Orterin hallten durch das Loch in der Decke hinab in Jospeths Teil der Zentrale. Das Loch war unregelmäßig, gerissen von einem glühenden Trümmerstück, das rauchend neben dem linken Fuß des Todbringers zur Ruhe gekommen war.

Während Jospeth auf das leise Surren der schussbereiten Paramag-Werfer hörte, das aus seiner nächsten Nähe kam, wartete er ab.

Nach wenigen Minuten rief die Kommandantin: »Gut, ziehen wir weiter! Hier gibt es für uns nichts zu holen.«

Medillin war wieder im Flucht-Modus. Jospeth hatte nichts anderes erwartet.

Laut widersprach er: »Das muss nichts heißen, Medillin! Die Stachler sind im Verstecken immer besser geworden.«

Von der Kommandantin kam keine Antwort.

»Medillin!«, setzte Jospeth nach. »Wir haben erst Gewissheit, wenn wir nachgesehen haben!«

Diesmal bekam er Antwort. »Also gut, dann sehen wir nach«, sagte Medillin widerwillig. »Jospeth, halt dich bereit!«

»Ich bin immer bereit!«, rief der Todbringer.

Wenige Minuten und einen kurzen Überlichtflug später kreuzte die BLUTMOND die Bahn des äußersten Planeten. Jospeth verfolgte, wie der kalt glitzernde Ball der Eiswelt an dem Bionischen Kreuzer vorbeizog. Seine Finger trommelten spielerisch auf den Kontrollen der Paramag-Werfer.

In solchen Sonnensystemen sammelten sich die Schiffe der Kybb-Cranar. Deshalb war die BLUTMOND hierher gekommen, in ein System rund siebzig Lichtjahre entfernt vom wichtigsten Stützpunkt de
r Motana, Tom Karthay.

»Pass auf!«, drang die Stimme der Kommandantin aus einem Akustikfeld. »Die beiden Monde sind ein perfektes Versteck für Stachler.«

Medillin, immer in Sorge, sich immer ein zweites, drittes Mal versichernd. Jospeth fragte sich, wie sie es zur Kommandantin geschafft hatte. Es mussten ihre Qualitäten als Epha-Motana gewesen sein; seines Wissens nach gab es keine Motana, die einen Bionischen Kreuzer derart virtuos steuern konnte wie Medillin. »Was du nicht sagst.« Jospeth rief die Orterdaten ab. Keine verdächtigen Reflexe, weder ungewöhnliche Metallansammlungen noch Energieechos. Die Monde waren sauber.

Die BLUTMOND drang tiefer in das System vor. In Echtzeit aktualisierte Orterdaten huschten über die Schirme, die Jospeth fast vollständig umschlossen. Die Orterin zeigte Anomalien auf, benannte die Wahrscheinlichkeiten, die auf Kybb deuteten. Keine von ihnen überschritt die Marke, die sich in den letzten Tagen als erfolgversprechend erwiesen hatte.

Der Kreuzer ließ die Bahn des dritten Planeten, der sich gerade auf der gegenüberliegenden Seite der Sonne befand, hinter sich und nahm Kurs auf die zweite Welt. Ein Sauerstoffplanet laut dem Katalog der Besch – und damit eine mögliche Zuflucht für flügellahme Kybb-Schiffe.

»Ortung! Neue Werte?«

»Negativ.«

Medillin konnte es nicht lassen, sich zu versichern. Jospeth stellte sich vor, wie die alte Frau sich auf ihren Stock stützte und nervös durch die Zentrale der BLUTMOND humpelte. Das regelmäßige Krachen, mit dem sie den Stock aufsetzte, drang durch das Loch in der Decke zu dem Todbringer.

Ein Waschweib ... Jospeth schüttelte den Kopf. Medillin hatte ihre Tage in der Feste Roedergorm gefristet. Ihre Verwandten hatten sie zu einer der Gruppen geschleppt, die Zephyda ausgeschickt hatte,
um Motana mit außergewöhnlichem Psi-Potenzial aufzuspüren. Was eigentlich als gedankenloser, grausamer Scherz begonnen haben, endete in einem denkwürdigen Spektakel: Beflügelt vom Psi-Gesang, hatte die Alte die versammelte Zuschauerschaft in die Luft gehen und einige Runden über der Feste kreisen lassen. Ein Flug, der für niemanden in ernsthaften Verletzungen geendet hatte. Nur ihre hartherzigen Verwandten waren in der Sickergrube der Wäscherei gelandet. Wahrscheinlich waren sie jetzt noch, Monate später, damit beschäftigt, sich die Farb- und Schmutzablagerungen von der Haut zu schrubben.

Doch das war in einer anderen, trotz gelegentlicher Grausamkeiten sanfteren Welt geschehen. Jetzt, mit der Hilfe Jospeths, ging Medillin einer neuen Beschäftigung nach: Sie jagte Kybb-Cranar.

Mehrere Monde umkreisten den zweiten Planeten. Jospeth zählte insgesamt drei.

»Wir schlagen einen Orbit ein und sehen uns die Monde an«, sagte die Kommandantin. »Aber vorsichtig!«

Die drei Monde standen eng beieinander, bildeten ein Dreieck, aus dem Jospeths Verstand unterbewusst ein Gesicht zeichnete: zwei Augen, eines blutrot und glatt, das andere grau und von Kratern übersät, und eine unförmige Knollennase.

Was verbarg sich hinter dem Gesicht?

Wenn sich Kybb zwischen den Monden versteckten, heftige Gegenwehr. Die Stachler wussten, dass sie von den Motana keine Gnade zu erwarten hatten.

Die entscheidende Frage für Jospeth und die Besatzung der BLUTMOND war aber, was die Kybb aufbieten konnten. Manche ihrer Schiffe waren immer noch so hilflos wie am ersten Tag nach Erhöhung der Hyperimpedanz, leichte Beute für den Bionischen Kreuzer. Andere hatten sich den neuen Bedingungen bereits angepasst und eröffneten das Feuer. Und keiner an Bord der BLUTMOND würde die zweite Schlacht um Baikhal Cain vergessen, in der d
ie Kybb eine Waffe eingesetzt hatten, mit denen die Epha-Motana der Kreuzer außer Gefecht gesetzt worden waren. Ohne Medillins phänomenale Psi-Gabe wäre die BLUTMOND untergegangen. Dank Medillin war ihnen die Flucht gelungen, wenn auch um einen hohen Preis: Lashunda war auf der Strecke geblieben. Sie und Temkal und viele andere.

»Ortung!«, verlangte Medillin wieder.

»Nichts.«

Die BLUTMOND durchflog das Dreieck. Die Orterin konzentrierte sich jetzt auf die Sauerstoffwelt, forschte nach notgelandeten Kybb-Raumern.

»Metallkonzentrationen?«

»Negativ.«

»Sicher?«

»Ja doch!«

»Na schön, wir ...«

Die BLUTMOND bäumte sich auf. Jospeths Finger trommelten übergangslos ins Leere. Die Gurte hielten den Motana im Sessel, pressten ihm die Luft aus den Lungen. Der Todbringer griff nach den Kontrollen, umklammerte sie wie ein Ertrinkender rettende Äste.

Auf den Schirmen leuchteten Reflexe, so hell, dass sie die Sonne überdeckten. Es waren – Jospeth brauchte einige Sekunden, um sie abzuzählen – beinahe fünfzig.

»Mist! Ein ganzer verdammter Verband von Stachlern. Diese ...« Medillin schloss eine Abfolge von Flüchen an, wie sie nur einem Waschweib geläufig sein dürften. Jospeth hatte einige Zeit gebraucht, sich an die zwei Gesichter der Kommandantin zu gewöhnen: übervorsichtig, um nicht zu sagen, überängstlich im normalen Umgang, raubeiniger und zäher als ein Trupp Roedergorm-Wächter, wenn es brenzlig wurde. Jospeth hatte sie bei sich »Flucht-« und »Gefechtsmodus« getauft.

Jospeth ließ sich nicht ablenken. Die Orterin lieferte erste Analysen: Kursvektor der Angreifer, Typenspezifikationen, Abstand von Angreifer zu Angreifer und zur BLUTMOND. Jospeth verwarf die für sein
e Zwecke unbrauchbaren, legte die übrigen fest auf die Schirme.

»Verflucht, Jospeth! Wieso schießt du nicht?«, röhrte die Kommandantin.

Das Beben der BLUTMOND hatte nachgelassen: Medillin erschwerte den Stachlern mit wilden Sprüngen das Zielen auf den Kreuzer, ihre Salven verfehlten sie.

»Bring uns näher ran!«

»Was? Bist du verrückt geworden?«

»Bring uns näher ran – so kann ich nicht vernünftig zielen.«

Der Todbringer bekam einen Fluch zur Antwort, aber die Schirme zeigten ihm an, dass die Kommandantin sich seinem Wunsch beugte. Die BLUTMOND schoss den Angreifern in einem wilden Zickzackkurs entgegen.

Das Bocken des Kreuzers nahm wieder zu. Je näher die BLUTMOND den Kybb kam, desto schwerer war es für die Epha-Motana, zwischen den anbrandenden Salven hindurchzuschlüpfen.

»Schirmauslastung 98 Prozent – steigend!«

Die Entfernung sank auf unter 750.000 Kilometer, die Maximalreichweite der Paramag-Werfer.

»Jospeth, tu endlich was! Sonst ziehe ich dir eigenhändig die Haut vom Körper!«

Auf den Schirmen schälte sich der Kybb-Verband immer deutlicher heraus. Die Stachler hatten eine klassische Formation eingenommen, die leichten Einheiten vorgerückt, als Puffer um die schweren Schlachtschiffe.

Die Schlachtschiffe. Jospeth zoomte die Orteranzeige heran. Er wartete, bis die unter dem Trefferhagel bebende BLUTMOND bis auf 500.000 Kilometer an die Gegner heran war.

Er löste die Paramag-Werfer aus.

 

*

 

Ungeduldig erwartete Perry Rhodan den Moment, an dem die GRÜNER MOND die dichte Wolkendecke durchstieß, die sich über Kimte gelegt hatte, die Hauptstadt der freien Motana-Welt Tom Karthay und neuerdings Residenz der Stellaren Majestät Zephyda.

Die SCHWERT musste
längst wieder zurück sein, ihre Mission im Ortiz-System beendet haben. Das, oder ...

Die GRÜNER MOND ließ die Wolken hinter sich. Kimte wurde sichtbar, daneben die Ebene von Kimkay, auf der in den letzten Wochen und Monaten ein provisorischer Raumhafen entstanden war. Eine Hand voll Bionischer Kreuzer war gelandet, wie zufällig über die Ebene verstreut, wie es für die Motana typisch war.

Rhodan spürte eine Berührung an der Seite. Lyressea. Die Mediale Schildwache. Sie sah ihn aus großen, eisgrauen Augen an, die so menschlich wirkten und doch nicht menschlich waren. Die Schildwache war ein künstliches Geschöpf, erschaffen von ES und unsterblich.

Der Terraner verstand...


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