Das kleine Buch vom GROSSEN M.U.T.

Eine fabelhafte Geschichte vom wirkungsvollen Wachsen!.
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Als Max, das kleine Samenkorn sich zu neuen Ufern aufmacht, um endlich so bewundert zu werden wie die Pflanzen am See, ahnt er noch nichts von den Hindernissen und Gefahren, die er dabei überwinden muss. Bis er es schafft, mit M.U.T., Motivation, Ums … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Das kleine Buch vom GROSSEN M.U.T.
Autor/en: Gabriele vom Feld, Petra Basler

EAN: 9783939829973
Format:  EPUB
Eine fabelhafte Geschichte vom wirkungsvollen Wachsen!.
Illustriert von Jana Zysk, Olga Bulankin
Verlag ratio-books

31. Oktober 2014 - epub eBook - 138 Seiten

Beschreibung

Als Max, das kleine Samenkorn sich zu neuen Ufern aufmacht, um endlich so bewundert zu werden wie die Pflanzen am See, ahnt er noch nichts von den Hindernissen und Gefahren, die er dabei überwinden muss. Bis er es schafft, mit M.U.T., Motivation, Umsetzungs- und Tatkraft, seinen Weg zum gesunden Wachsen zu finden, muss er eine spannende und erkenntnisreiche Abenteuerreise bestehen.


Als es Manuela, Bernd, Corinna und Thorsten gelingt, ihre beruflichen Krisen und Ängste zu überwinden und ihren persönlichen Erfolgskurs zu orten, hat unter anderem auch Max einen wichtigen Beitrag dazu geleistet ...

Erleben Sie, wie M.U.T., der Antrieb, in dem die positive Kraft steckt, Berge zu versetzen, Ihnen hilft, Schritt für Schritt ungeahnte Energien freizusetzen, um wichtige Veränderungen erfolgreich zu meistern und ganz natürlich zu wachsen.

Portrait

Petra Basler (M.A.) begleitet seit dem Jahr 2001 als selbstständiger Coach und Trainerin mit ihrem Unternehmen BASLER Coaching erfolgreich
Menschen in Veränderungssituationen. Als zertifizierte "Professional Certified Coach" des international renommierten Coaching-Verbandes 'International Coach Federation', unterstützt die Autorin insbesondere Fach- und Führungskräfte dabei, die täglichen Herausforderungen auf ihre eigene Art kraftvoll zu meistern. Sie ist Spezialistin für das Thema Veränderungsprozesse, mit dem sie sich seit vielen Jahren inhaltlich, methodisch und didaktisch auseinandersetzt. Dies führte zu ihrem M.U.T.-Konzept, einem Coaching-Ansatz, den sie seit 2007 ständig weiter entwickelt hat.
Die Erfahrungen in ihrer ersten beruflichen Karriere als Bankkauffrau waren Petra Baslers persönlicher Durchbruch, um zu erkennen, dass einmal eingeschlagene Wege, wenn die Zeit dafür reif ist, verlassen und verändert werden können. Dafür braucht es aus ihrer Erfahrung nicht nur Mut, sondern auch einen roten Faden, um ins Handeln zu kommen. Beides hat die Coaching-Expertin und Potenzial-Entwicklerin zunächst für sich persönlich umgesetzt. Die Entscheidung, noch ein Magister-Studium der Pädagogik und Psychologie abzuschließen sowie weitere Aus- und Weiterbildungen zu absolvieren, hat maßgeblich dazu beigetragen, sich Schritt für Schritt das passende Umfeld als Coach und Trainerin zu schaffen.
Diesen persönlichen Erfahrungsschatz sowie die Erkenntnisse aus vielen Projekten hat Petra Basler inzwischen zu einem 5-Phasen-Konzept, einer "persönlichen M.U.T.- und Wachstumsstrategie" entwickelt.
Die Autorin ist 1964 geboren und verheiratet. Sie lebt mit ihrer Familie in Krefeld und freut sich zu erleben, wie ihre inzwischen erwachsene Tochter im Studium erfolgreich ihren eigenen Weg geht.

Gabriele vom Feld, Diplom-Betriebswirtin und Philologin, ist seit 2001 Marketingberaterin für kleine und mittelständische Unternehmen und
Inhaberin von alpha-Das-Unternehmer-Forum!®.
Mit ihrem zweiten Unternehmen alpha-Das-Gründer- Forum!® hat die Autorin in 2005 eine Plattform ins Leben gerufen, die inzwischen viele hundert Fach- und Führungskräfte der Wirtschaft sowie Frauen nach der Familienphase, junge Wissenschaftler nach ihrem Hochschulabschluss u.a.m. befähigt hat, ihre individuellen Stärken und Alleinstellungsmerkmale zu entwickeln und so erfolgreiche Unternehmer zu werden.
In Zusammenarbeit mit Professor G. F. Müller, emeritierter Hochschul­lehrer der Universität Koblenz-Landau und zur Zeit u.a. wissenschaftlich tätig am Institut UMBRA Landau, implementierte sie als eine der ersten und wenigen in Deutschland in ihre Coachings ein Profiling, das zum Auftakt in die Begleitung einer Gründung die persönlichen und unternehmerischen Potenziale wissenschaftlich fundiert analysiert.
Nach ihrer Erfahrung gibt es bei aller Individualität der Gründerinnen und Gründer einen gemeinsamen Erfolgsfaktor im Prozess der Unternehmensgründung, der hilfreich und notwendig ist, um am Markt zu überzeugen: Das Thema M U T, die starke Triebfeder, Berge zu versetzen, das Heft des Handelns in die eigenen Hände zu nehmen und so seinen individuellen Weg zu erkennen und zielgerichtet zu gehen.
Gabriele vom Feld ist 1959 geboren und verheiratet. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem erwachsenen Sohn, einem leidenschaftlichen Autonarren und Vollblut-Techniker mit Benzin im Blut, in Siegburg bei Bonn.

Leseprobe

Wenn plötzlich alles anders ist


Manuela


Der Tag des ersten Workshop-Abends war endlich gekommen. Seit Wochen freute sich Manuela schon darauf. Auch wenn sie sich heute eingestehen musste, dass sie zunächst ein bisschen Kribbeln im Bauch gehabt hatte, sich überhaupt dazu anzumelden.

Nur M.U.T.

Neue Perspektiven entwickeln!
Wenn nicht jetzt, wann dann?

Der Titel in der Wochenendausgabe ihrer Tageszeitung hatte sie neugierig gemacht und zugleich aufgerüttelt. Da gab es eine Autorin, eine Coaching-Expertin, die einen interessanten Artikel geschrieben hatte über das Ums-Eck-Denken und Wachsen durch den Mut zur Veränderung. Am Ende der Seite war ein Hinweis auf den M.U.T.-Workshop zu finden gewesen, zu dem man sich unkompliziert im Web oder per Telefon anmelden konnte. Einfach zum Telefonhörer greifen? Nein, dazu fehlte ihr für den ersten Schritt dann doch die Courage.

Erst mal in Ruhe googeln. Die Internetseite präsentierte zu ihrer Überraschung ein Coaching-Team. Das Angebot und die Referenzen hatten Manuela neugierig gemacht und ermutigt, sich zu dem Workshop heute Abend anzumelden.

Wenn nicht jetzt wann dann? Endlich würde sie ihreM.U.T.-Coaches, wie sie sie bereits insgeheim nannte, persönlich kennenlernen. In diesem schönen Haus direkt am Fluss, das sie gestern sicherheitshalber schon mal per Navi angesteuert hatte, um für den nächsten Tag genau zu wissen, wo ihr Ziel sein würde. Dort würde sie vielleicht Menschen treffen, die in einer ähnlich vertrackten Lage waren wie sie. Die nicht so recht weiterwussten. Die aber eines genau spürten: Dass es höchste Zeit war! Zeit zum Umdenken, Zeit für eine Veränderung.

Manuela sehnte sich nach Antworten und Lösungen. Nach Gleichgesinnten, mit dene
n sie sich in einem diskreten Rahmen austauschen konnte. Über die Sackgasse, in die sie plötzlich geraten war. Etwas, das sie bisher ausschließlich mit ihrer besten langjährigen Freundin Dagmar und mit Christoph, ihrem Ehemann, zu besprechen gewagt hatte.

Ihr Zusammenbruch vor acht Wochen war ein Warnschuss gewesen, als sie auf einmal nur noch Schwäche empfunden und alles sich nur noch in ihrem Kopf gedreht hatte. Ihr Hausarzt hatte sie für einige Wochen krank geschrieben.

Christoph, ihr Ehemann, zutiefst erschrocken, hatte ihr jede nur denkbare Unterstützung zugesichert.

Sie musste einfach raus: Raus dem Hamsterrad, raus aus der Bank mit dem repräsentativen Büro als Großkunden-Beraterin. Die zahlreichen gesellschaftlichen Verpflichtungen rund um Christophs Job, die Sport-Turniere ihres 13-jährigen Sohnes Mark mit den Ansprüchen an den stets verfügbaren Hotel- und Taxi-Service Mama waren Manuela schon lange zu viel geworden. Auch die Erwartungen ihrer Eltern und Schwiegereltern, die regelmäßig ihre Besuche einforderten.

Die Rettung war zunächst Dagmar gewesen, ihre beste Freundin aus Schülertagen. Spontan hatte diese die erholungsbedürftige Manuela zu sich eingeladen, damit sie sich bei ihr, 200 Kilometer abseits von allen Verpflichtungen, eine Auszeit gönnen konnte.

Die Gespräche mit Dagmar hatten die Erinnerung an kraftvolle Momente aus ihrer gemeinsamen Schulzeit geweckt und Manuela die Augen geöffnet. Sie war nicht mehr wirklich glücklich mit dem Leben, das sie führte.

Wann hatte sie sich das letzte Mal um sich selbst gekümmert? Nach so vielen Jahren des perfekten Funktionierens mit Job, Ehemann, Kind, Haus, Garten, tausend Verpflichtungen?

Ich will hier raus!, schrie plötzlich alles in ihr. Es war Manuela wie noch nie zuvor klar geworden, dass ihr jetziges Leben eine Sackgasse war. Dass sie einen Neuanfang suchte. Sie wollt
e zurückfinden zu ihrer alten Kraft. Manuela würde sich auf den Weg machen. Heute Abend war es so weit. Dieser M.U.T.-Workshop war der erste wichtige Schritt.

Eigentlich war es die quirlige Dagmar gewesen, die sie auf den Gedanken gebracht hatte, vielleicht mal etwas Neues zu wagen. Veränderungen? In diesem perfekt durchgetakteten Gefüge? Christoph war verwirrt aber vor allem besorgt. Hauptsache sie würde wieder gesund, fröhlich und optimistisch werden so wie früher. Statt bleich, ausgepowert und kraftlos wie in den letzten Monaten.

Manuela ahnte, dass sie etwas Grundsätzliches ändern musste, vor allem an ihrem Berufsleben als Firmenkundenberaterin ihrer Bank. Alles, was über viele Jahre hinweg nach außen so richtig schien, hatte sich tief in ihrem Innern längst nicht immer so angefühlt. Der Top-Karriereweg als Anlageberaterin hatte sich nach mehr als zehn Jahren als ausgefuchster, heimlicher Energieräuber entpuppt und als eine Falltür. Beinah ins Burn-Out.

Wenn Manuela noch daran dachte, wie entsetzlich es ihr noch vor Kurzem gegangen war, wurde ihr fast schon wieder schwindelig. Der plötzliche Zusammenbruch an diesem Mittwochmorgen um vier Uhr hatte sich bereits über viele Wochen hinweg ganz subtil angekündigt. Diese ewige Unruhe, diese Schlaflosigkeit. Manuela hatte sich lange Zeit eingeredet, dass mit vier Stunden Schlaf auszukommen für sie normal sei. Immer unter Strom. Effizienz war angesagt. Und Schnelligkeit, auch beim Schlafen und Ausruhen. Das Zauberwort hieß Multitasking: Für die Bank, die Familie, die Freunde.

Herr Oswald, ihr Chef, schätzte vor allem ihr unermüdliches Engagement, mit dem sie sich um alles kümmerte. Als seinen Stern am Anlage-Himmel hatte er sie bei der letzten Beförderung vor den Kollegen gelobt, was Manuela ein bisschen peinlich gewesen war.

Wie hatte es nur so weit kommen können? Manuela war früher stets der erklärte Augenstern ihrer El
tern gewesen: Unkompliziert, fröhlich und seit dem ersten Schultag bis zum Abitur stets eine gute Schülerin, wenn auch in keinem Fach herausragend spitzenbegabt.

Ganz anders als ihre experimentierfreudige, temperamentvolle Schulfreundin Dagmar. Gemeinsam mit ihr hatte sie in der Oberstufe die Schülerzeitung Gegen den Strom gegründet und damit für Furore gesorgt. Dagmar war von Anfang an begeistert gewesen von Manuelas toller Schreibe, mit der sie für viel Aufsehen nicht nur bei den Mitschülern, sondern auch bei den Lehrern gesorgt hatte. In der Phase kurz vor dem Schulabschluss, als Manuela noch so gar nicht recht wusste, was sie beruflich machen wollte, hatte Dagmar versucht, sie zu motivieren, sich für Germanistik oder Journalistik an der Uni einzuschreiben. Aber so ganz allein? Möglichst noch in einer fremden Stadt, in die die damalige Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen sie eventuell katapultiert hätte? Niemals hätte Manuela sich dies im Alter von 19 alleine getraut. Nicht ohne eine so mitreißende Freundin wie Dagmar an ihrer Seite. Die hingegen hatte sich bereits zielsicher für ein Auslandsstudium beworben. Dafür fehlte Manuela keineswegs die Begabung, sondern schlichtweg das Selbstvertrauen.

So war sie ihrem Vater letztendlich beinah dankbar gewesen, der aus seiner sicher gut gemeinten Perspektive ihren Weg als Bankerin nach dem Abitur klar vorgezeichnet sah. Eine tolle Chance, mein Mädchen! Studieren kannst du nach der Ausbildung immer noch. Probier das Ganze doch erst mal aus! Selbstverständlich war es bei ihren guten Noten und den Geschäftskontakten ihres Vaters ein Leichtes gewesen, einen Ausbildungsplatz bei einer renommierten Großbank zu finden.

So war Manuela eben reingerutscht in eine klassische Banker-Karriere. Sie war damals glücklich gewesen, dass alle so stolz auf sie waren und nun mit ihrem Weg alles in trockenen Tüchern schien. Auch die Schulfreundinnen schienen ein wenig zu
bewundern, dass sie einen dieser begehrten sicheren Arbeitsplätze bei dieser Bank ergattert hatte.

Das Ganze hatte sich ja auch vielversprechend entwickelt. Richtig leicht gefallen war ihr der Bankjob jedoch von Anfang an nicht. Sie hatte sich ihre guten Leistungen durch ihre Zähigkeit und Zielstrebigkeit stets hart erarbeitet. Wegen ihrer guten Ergebnisse war Herr Oswald, ihr Chef, letztendlich auf sie aufmerksam geworden und hatte sie in die Förderlaufbahn seiner Firmenkundenberater aufgenommen. An ein Studium dachte plötzlich niemand mehr. Die Kundenberater-Karriere von Manuela lief stetig in Richtung Führungsetage.

Wenn sie ehrlich war, hatte es sie täglich ein gehöriges Maß an Anstrengung gekostet, allem gerecht zu werden. Den Produktprofilen, den Zielerreichungsvorgaben, den Teamsitzungen und der Personalführung: Herausforderungen, die sich über die Jahre hinweg mehr und mehr häuften.

Manuela runzelte plötzlich selbstkritisch die Stirn. Sie war da so reingestolpert. In einen Weg, der ehrlich betrachtet gar nicht ihr eigener war. In...


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