Perry Rhodan 1857: Die Maske fällt

Perry Rhodan-Zyklus "Die Tolkander".
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Sie warten auf den Azzamus - die erste Stufe der Evolution

Wieder einmal sind Menschen von der Erde an verschiedenen Punkten des Universums in Ereignisse verwickelt, die offenbar in einem engen Zusammenhang stehen - auch wenn kaum jemand bislang diese … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Perry Rhodan 1857: Die Maske fällt
Autor/en: H. G. Francis

EAN: 9783845318561
Format:  EPUB ohne DRM
Perry Rhodan-Zyklus "Die Tolkander".
Pabel- Moewig Verlag Kg

9. Januar 2014 - epub eBook - 64 Seiten

Beschreibung

Sie warten auf den Azzamus - die erste Stufe der Evolution

Wieder einmal sind Menschen von der Erde an verschiedenen Punkten des Universums in Ereignisse verwickelt, die offenbar in einem engen Zusammenhang stehen - auch wenn kaum jemand bislang diesen Zusammenhang komplett wahrnehmen kann. Perry Rhodan und sein langjähriger Freund Reginald Bull beispielsweise sind in der Galaxis Plantagoo mittlerweile auf die geheimnisvollen Galornen gestoßen und haben dort feststellen müssen, dass die Galornen im Auftrag unbekannter Mächte an etwas arbeiten, das unmittelbar für die heimatliche Milchstraße bestimmt ist.
Weder Rhodan noch Bull wissen allerdings, wie Plantagoo und die Menschheitsgalaxis verbunden sind. Alaska Saedelaere, ebenfalls ein Zellaktivatorträger, weiß ebenso wenig, in welchem Kosmos er nun wirklich gelandet ist. Er kann nur ahnen, dass die »Mittagswelt« in relativer Erdnähe liegen muss.
Von Terra aus haben drei Zellaktivatorträger einen wagemutigen Vorstoß begonnen. Mit Hilfe der Herreach, den Bewohnern des Planeten Trokan, gelang es den Mutantinnen Mila und Nadja Vandemar, ein Tor in die sogenannte Traumblase zu öffnen. Bei diesem Unternehmen fanden die Zwillinge den Tod.
Sie konnten das Tor immerhin lange genug offenhalten, um dem Arkoniden Atlan, der Kartanin Dao-Lin-H'ay und dem Terraner Myles Kantor eine Erkundung in der Traumblase zu erlauben. Die drei Aktivatorträger wissen, dass sie nur in diesem Raum den direkten Kampf gegen die Gefahr aufnehmen können, die derzeit die ganze Milchstraße bedroht: Nachdem bereits 52 Planeten komplett entvölkert wurden, ist damit zu rechnen, dass dieses Schicksal auf Zehntausende weiterer Welten zukommt.
Bei ihrem Vorstoß ins Innere der Traumblase werden die Unsterblichen mit seltsamen Verhältnissen konfrontiert. Sie erfahren ein wenig über den geheimnisvollen Hintermann Goeddas - und warten darauf, dass DIE MASKE FÄLLT ...

Portrait

H.G. FRANCIS

Ob Kinder- und Jugendbücher, Tierabenteuer, Science Fiction, Detektivgeschichten, Gruselstorys oder Erwachsenenromane - H.G. Francis weiß in den verschiedensten Genres zu überzeugen. Darüber hinaus machte sich der PERRY RHODAN-Autor einen Namen als Autor und Regisseur von Hörspielen und Drehbüchern für Fernsehserien.

Hans Gerhard Franciskowsky, wie der 1936 geborene Schriftsteller mit bürgerlichem Namen heißt, veröffentlichte bereits mit 26 seinen ersten Roman "Die fünf Oligos". 1970 erfolgte der Einstieg in das Team von ATLAN, ein Jahr darauf bei der PERRY RHODAN-Serie, für die er bis heute schreibt. Im September 2002 erschien sein zweihundertster Beitrag zur Serie! Im Lauf der Jahre sorgte Francis' Arbeit immer wieder für Diskussionen. Zuletzt, als er den Mausbiber Gucky (vorgeblich, wie herausstellte) sterben ließ. Neben seinen Serienromanen verfasste Francis eine Vielzahl anderer Science Fiction; sein Roman "Die vom fünften Hundert" wird zu den besten Werken der deutschen Nachkriegs-SF gezählt.

Der Umwelt- und Tierschutz liegt H.G. Francis nahe. Immer wieder nimmt er in seinen Romanen darauf Bezug, zum Beispiel mit der außerordentlich erfolgreichen Jugendbuchserie "Wendy" um den Reiterhof Rosenborg und verschiedenen Tierbuch-Serien. Für diese Themen recherchierte der Autor weltweit. Reisen nach Indien (Tiger), Ostafrika (Elefanten), China (Pandabären), zu den Azoren (Pottwale), Florida (Delfine) oder Kanada (Grizzlys und Sattelrobben) bringen neue Erkenntnisse, die in seine Arbeit einfließen und ihnen Authentizität verleihen.

Ein weiterer Schwerpunkt seiner Arbeit sind Drehbücher für so erfolgreiche Hörspielserien wie "TKKG", "Die drei Fragezeichen", "Die fünf Freunde", "Edgar Wallace", "Gruselserie", "Commander Perkins", "Masters of the Univers" oder "Wendy" und viele andere.

Insgesamt entstanden rund 600 Hörspiele, bei denen der Autor teilweise selbst Regie führte. Dafür wurde H.G. Francis mit zahlreichen Goldenen und Platin-Schallplatten ausgezeichnet. Die Gesamtauflage seiner Hörspiele beträgt 120.000.000!

Detektivromane, Kurzgeschichten und Drehbücher für Fernsehsendungen ergänzen das umfangreiche Schaffen des Schriftstellers. "Ich wäre als Schriftsteller auf keinen Fall ausgefüllt und zufrieden, könnte ich nur in einem Genre arbeiten", bekennt er. "Wichtig ist für mich die Vielfalt und die Herausforderung durch neue Themenkreise. Das Spektrum der Themen kann gar nicht weit genug für mich sein."

Mit Heft 2237 "Welt der Hyperkristalle" nahm H. G. Francis seinen Abschied von der Serie.

Leseprobe

1.


 

Eine Frage vor allem beschäftigte die drei Aktivatorträger und ging ihnen nicht mehr aus dem Kopf.

Wer oder was war Goedda?

Würden sie eine Antwort auf diese Frage finden?

Atlan, Myles Kantor und Dao-Lin-H'ay hatten das Gefühl, im Nichts zu schweben.

»Wir sind nahe dran«, behauptete der Arkonide. »Ich spüre, dass wir eine Antwort auf unsere Fragen bekommen werden.«

»Hoffentlich können wir anschließend noch darüber reden«, meinte Dao-Lin-H'ay. Sie hustete.

Die Kartanin spielte auf die geistige Beeinflussung an, der sie vor Tagen ausgesetzt gewesen war. Sie hatte ihr beinahe den Verstand oder gar das Leben gekostet.

Goedda! Ein Synonym für – Tod?

Sie waren aus dem Steuerblock des Gliederschiffes geflohen, nachdem sie entdeckt worden waren und die Sicherheitsanlage Alarm geschlagen hatte.

Jeder von ihnen verfügte nur noch über einen Bihand-Kombistrahler und insgesamt fünf Spionsonden. Sie trieben in einer Art Nebelsuppe, die lediglich eine Sicht von etwa 300 Metern erlaubte und glücklicherweise einen Ortungsschutz für sie darstellte.

Die Herreach hatten auf Trokan mit Hilfe ihrer paramentalen Fähigkeiten ein Fenster ins Nebenan geöffnet – ein Fenster in jenen hyperphysikalischen Raum, den Atlan als »Traumblase« bezeichnete, eine übergeordnete Sphäre, von deren wahrem Charakter der Arkonide so gut wie nichts wusste.

Bekannt war lediglich, dass man es darin mit einem unübersehbar großen Gebilde aus ineinander verschlungenen Röhren und zahllosen Hohlräumen sowie mit Physandern und Chaerodern zu tun hatte.

»Ohne diesen Ortungsschutz wären wir längst entdeckt und eliminiert worden«, befürchtete Myles Kantor.

Sie
konnten nur vermuten, dass er recht hatte.

Höchste Aufmerksamkeit war gefordert. Ein kurzer Moment mangelnder Konzentration konnte bereits verheerende Folgen haben. Sie operierten inmitten eines feindlichen Gebietes, eines wahrscheinlich kugelförmigen Gebildes. Dabei stellten die Pikosyns ihrer SERUNS den wichtigsten Schutz.

Vor Tagen hatte Myles Kantor einen Durchmesser von mehr als neun Kilometern gemessen und dabei eine wachsende Tendenz festgestellt.

Wie groß der Durchmesser an diesem 8. Juli 1289 NGZ genau war, wussten Atlan und seine Begleiter nicht.

Traumblase? Traf der Name noch zu?

Myles Kantor hätte als Wissenschaftler gern die ganze übergeordnete Sphäre vermessen und ihre Grenzen erkundet. Er wollte wissen, ob sie sich inzwischen ausgedehnt hatte. Waren erneut Gliederschiffe eingetroffen, und hatten sie einen weiteren Ausbau ermöglicht?

Mit den flugfähigen SERUNS, die sie alle tragen mussten, wäre eine solche Vermessung durchaus möglich gewesen.

Doch Atlan hatte völlig andere Pläne.

Er wollte nicht die Grenzen der Traumblase erforschen, sondern ihr Zentrum!

Die Traumblase war luftleer, und in ihr herrschte Schwerelosigkeit. Vom Zentrum aus führten schlauchartige Gebilde unterschiedlichster Stärke nach außen. Sie bildeten Spiralen, waren ineinander verschlungen wie Knoten, ohne sich dabei gegenseitig zu verschließen, drehten sinnlos erscheinende Kreise, als ob sie zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehren wollten, oder glichen Ästen, die sich mehr und mehr aufzweigten, bis sie nur noch wie dünne Fadenröhren erschienen.

Einen Sinn hatten Atlan, Myles Kantor und Dao-Lin-H'ay bisher nicht in dem Röhren- und Hohlraumdurcheinander entdecken können, so dass sie sich scheuten, es ein System zu nennen. Auch die Pikosyns ihrer SERUNS hatten bisher nicht ermittelt, wozu die R&oum
l;hren und Schläuche dienten.

Im Mittelpunkt des geheimnisvollen Gebildes ruhte die Kardia mit einem Durchmesser von etwa 800 Metern. So hatte der terranische Wissenschaftler das Zentrum genannt, weil es einem Herzen glich.

War die Kardia hohl? Verbarg sich etwas darin?

Sie wussten es nicht.

Vergeblich hatten sie sich bemüht, per Fernortung Informationen über die Kardia zu gewinnen.

Myles Kantor hatte die Schläuche und Röhren untersucht. Dabei hatte er festgestellt, dass die ockerfarbene Wandung aus einem nahrhaften, mit Vitaminen, Ballaststoffen und Mineralien angereicherten organischen Stoff bestand.

Er hatte die Bezeichnung Kompaktnahrung dafür verwendet, um auszudrücken, dass es sich um eine Substanz mit höchstem Nahrungswert handelte.

Für Menschen war der Stoff nahezu ungenießbar und obendrein unverdaulich, für andere Lebewesen aber mochte er eine Delikatesse darstellen.

In Anlehnung an biblische Berichte hatte er dem Stoff den Namen »Manna« gegeben.

»Irgendeinen Namen muss das Kind ja haben!«, hatte er gesagt.

Für wen aber war dieses Manna bestimmt? Wurde es überhaupt für jemanden geschaffen? Oder stellte es selbst eine noch nicht aktivierte Lebensform dar? Sollte diese organische Materie irgendwann zum Leben erweckt werden?

Unwahrscheinlich!, tat Atlans Extrasinn diese Überlegung ab.

Tatsächlich?

Galten in dieser Sphäre, deren hyperphysikalischer Charakter noch nicht einmal annähernd bestimmt worden war, überhaupt Wahrscheinlichkeiten, wie sie ihnen bisher bekannt waren?

Hatte die Sphäre möglicherweise ihre eigene Logik?

Die Herreach hatten mittels ihrer paramentalen Fähigkeiten dieses Fenster ins Nebenan geöffnet. Doch damit hatten sie noch lange keinen Zugang zu dessen Geheimnissen geschaffe
n.

Bei ihrem Weg durch die Traumblase hatten Dao-Lin-H'ay und die beiden Männer festgestellt, dass in das Schlauch- und Röhrenlabyrinth Zellen aus Metall eingebettet waren. Sie waren mit technischem Gerät angefüllt. Physander hielten einige dieser Stationen besetzt und schienen von dort aus ihre Aktivitäten zu entwickeln. Darauf wies vor allem der rege Funkverkehr hin, der die verschiedenen Stationen miteinander verband.

Da das Tolkander-Idiom in den Translatoren der SERUNS gespeichert war, konnten Atlan und seine Begleiter verstehen, welche Informationen ausgetauscht wurden. Es ging fast ausschließlich um logistische Probleme beim Ausbau der Traumblase. Versorgungsgüter mussten von eintreffenden Gliederraumern zu Zonen herangeschafft werden, die noch nicht die nötige statische Stabilität erreicht hatten oder die aus anderen Gründen als noch nicht vollkommen genug eingestuft wurden.

Zu Anfang hatten Atlan, Myles Kantor und die Kartanin die Funkgespräche sehr aufmerksam verfolgt, doch bald war ihr Interesse daran erlahmt. Keines der Gespräche vermittelte ihnen Informationen, die Aufschluss über Sinn und Aufgabe des riesigen Gebildes gaben.

So beschäftigten sich die drei Aktivatorträger mit den Fragen, die sie vor allem bewegten.

Was verbarg sich in der Kardia?

Die sogenannte Goedda?

Dao-Lin-H'ay war dem Zentrum nahe gekommen, und dort hatte sie eine Geistesmacht gespürt, die ihr weit überlegen gewesen war.

Sie leidet noch jetzt unter den Nachwirkungen, stellte Atlans Logiksektor in der für ihn charakteristischen Nüchternheit fest. Ihr müsst sie im Auge behalten. Die Geistesmacht könnte sich einschalten und sich mit ihrer Hilfe gegen euch wenden.

Gern hätte der Arkonide eine entsprechende Warnung an Myles Kantor gegeben, doch das war nicht möglich. Sie verständi
gten sich über Funk miteinander, so dass einer vor dem anderen nicht verbergen konnte, was er sagte.

Warum redest du nicht ganz offen darüber? Dao-Lin-H'ay kann es doch hören!

Atlan zögerte nur kurz, den Ratschlag seines Extrasinns in die Tat umzusetzen. Die Kartanin hörte zu, wies zunächst den Verdacht schroff zurück, sie könnte die Seiten wechseln – und gab ihm am Ende doch recht.

»Sobald ich etwas spüre, erfahrt ihr es«, versprach sie und schniefte leicht. »Bis jetzt war es nicht der Fall.«

Atlan verengte die Augen. Für einen Moment hatte er geglaubt, eine Gestalt im Nebel erkennen zu können, doch nun merkte er, dass er sich getäuscht hatte. Es gab Stellen, an denen die silbrige Nebelsuppe dichter erschien als in anderen Bereichen, und dann konnte der Eindruck entstehen, dass dort etwas war.

Immer wieder versuchte er, anhand der Ortungsgeräte seines SERUNS mehr über seine Umgebung herauszufinden, doch es gelang ihm nicht. Der Nebel absorbierte die Ortungsstrahlen und verhinderte, dass sie sich mit ihrer Hilfe orientierten.

Eine weitere Frage brannte Atlan und seinen Begleitern auf den Fingern: Wer oder was war diese graue Eminenz, die die Tolkander auf die Milchstraße angesetzt hatten?

Oder war es ganz anders? Hatte diese graue Eminenz die Invasion der Tolkander und die Vernichtung der galaktischen Zivilisation geplant und initiiert?

Es gab eine Macht, die offenbar die Baupläne für die Traumblase erstellt und alle damit zusammenhängenden Befehle erteilt hatte. So interpretierten es zumindest die Eindringlinge aus der Milchstraße.

Sie hatten herausgefunden, dass die Aktionen dieser Macht auf die Galaktiker zielten.

Sobald die erste Baustufe des Traumblasen-Gebildes fertiggestellt war, sollte bei den Galaktikern durch das Flimmern die Todessehnsucht geweckt w
erden.

Das Flimmern sollte dafür sorgen, dass sie gezielt nach der Erlösung durch den Tod suchten.

Aber das Gebot Shabazzas – wohl identisch mit der grauen Eminenz – lautete auch: Galaktiker sind Bund. Ihr Leben ist so lange zu erhalten und zu schonen, bis Goedda es sich nimmt.

Diese Worte hatten das pure Grauen bei Atlan ausgelöst.

Er hatte das sechsmalige Flimmern und das durch das sechste Flimmern ausgelöste Massensterben im Todestraum miterlebt, und er nahm diese Vision des...


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