Hex Files - Hexen gibt es doch

Originaltitel: Slouch Witch. Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
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Fauler Zauber - leicht gemacht

Um eines direkt klarzustellen: Ivy Wilde ist keine Heldin. Eigentlich ist sie die allerletzte Hexe auf der Welt, die man rufen würde, sollte man magische Unterstützung benötigen (was nicht heißt, dass sie es nicht könnt … weiterlesen
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Hex Files - Hexen gibt es doch als eBook epub

Produktdetails

Titel: Hex Files - Hexen gibt es doch
Autor/en: Helen Harper

EAN: 9783736313828
Format:  EPUB
Originaltitel: Slouch Witch.
Empfohlen von 16 bis 99 Jahren.
LYX

1. Juni 2020 - epub eBook - 340 Seiten

Beschreibung

Fauler Zauber - leicht gemacht

Um eines direkt klarzustellen: Ivy Wilde ist keine Heldin. Eigentlich ist sie die allerletzte Hexe auf der Welt, die man rufen würde, sollte man magische Unterstützung benötigen (was nicht heißt, dass sie es nicht könnte!). Ginge es nach Ivy selbst, würde sie am liebsten den ganzen Tag auf der Couch hängen, Serien gucken, Junkfood mampfen und mit ihrer Katze Streitgespräche führen. Doch durch einen Bürokratiefehler wird Ivy Opfer einer vertauschten Identität und unfreiwillig - sehr, sehr unfreiwillig! - mitten hineingeschleudert in den Arkanen Zweig, der Ermittlungsbehörde des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung. Rasend schnell vervierfachen sich Ivys Probleme, als dann auch noch ein wertvolles Objekt gestohlen und sie daher gezwungen ist, mit Adeptus Exemptus Raphael Winter zusammenzuarbeiten. Raphaels saphirblaue Augen lassen in Ivys Magen zwar irgendwie Schmetterlinge flattern, aber eigentlich zeigt der Adeptus all das, was Ivy aus tiefstem Herzen ablehnt: die freudlosen Tücken von zu viel stoischem Hexenwerk. Und je länger Raphael Ivy piesackt, desto größer wird ihr Verlangen ... ihn in einen Frosch zu verwandeln!

"Ich LIEBE dieses Buch, es hat so viel Spaß gemacht, es zu lesen!" UNDER THE COVERS

Auftakt der magisch guten HEX-FILES-Reihe von Helen Harper!

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Bewertungen unserer Kunden
schöne, kurzweilige, seichte Hexenstory zum schmunzeln
von Diana - 08.07.2020
Helen Harper - Hex Files, Hexen gibt es doch Ivy hat ein beschauliches, fast schon langweiliges Leben nachdem sie aus dem Hexenorden geflogen ist. Natürlich praktiziert sie ab und an Magie, ihren Lebensunterhalt verdient sie sich mit Taxifahrten und ansonsten liebt sie das "nichts-tun". Bis eines Tages ein Zauber schief läuft und sie unfreiwillig an Raphael gebunden wird, einen ranghohen Magier im Orden, der von der Verwechslung nicht begeistert ist. Das ungleiche Duo darf sich auch gleich einem magischen Fall widmen und stellt dabei fest, das beide eigentlich doch ganz gut miteinander harmonieren. Ich kenne von der Autorin bereits "Blood Destiny, 1, Bloodfire", habe die Reihe aber damals abgebrochen, da sie mich nicht restlos überzeugen konnte. Einen neuen Versuch wollte ich mit "Hex Files" starten. Der Erzählstil ist recht erfrischend und salopp, hat einen etwas jugendlichen Touch und die Handlung strotzt vor witzigen Szenen und sarkastischen Dialogen. Es gibt viel Magie und einen Hauch Crime und natürlich bleibt das Knistern zwischen Raphael und Ivy auch nicht aus. Schön ist hier, das der Fokus nicht allzu sehr auf die Liebesgeschichte gelegt wird. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, die Story lies sich gut lesen, die Kapitel hatten eine angenehme Länge und das Buch hat mich neugierig auf die Fortsetzung gemacht. Es gibt eine durchgängige Grundspannung, allerdings könnte ich jetzt nicht sagen, das mich das Buch in irgendeiner Form überrascht hat, vieles war vorhersehbar, es gab keine großen Überraschungen, sowohl positiv als auch negativ, und das Buch ist eine schöne, seichte Lektüre, die zu unterhalten weiß. Die Charaktere sind vielschichtig beschrieben, aber es fehlte ihnen noch etwas an emotionaler Tiefe. Da die Geschichte um Ivy eine Trilogie sein sollh, hat sie also noch genug Zeit sich zu entwickeln. Ich würde Ivy nicht gerade als temperamentvoll bezeichnen, dazu ist sie einfach zu faul und streckenweise motivationslos, auch wenn zwischendurch ihr Feuer immer mal wieder aufblitzt. Sie ist irgendwie sympathisch, liebt es scheinbar Raphael unterzubuttern und herauszufordern und ja, ich muss gestehen, ich mag die quirlige Protagonisten irgendwie, auch wenn ich mich nicht mit ihr identifizieren kann. Raphael ist anfänglich sehr distanziert, fast schon zu gewollt und das bringt natürlich einige amüsante Momente in die Geschichte. Die Dynamik zwischen ihm und Ivy ist einfach herrlich zu lesen. Er streng durchorganisiert und nur auf seine Karriere bedacht, sie das genaue Gegenteil mit dem Motto "Nicht mehr als unbedingt nötig". Kater Brutus hat mich mit seinen flapsigen, saloppen Kommentaren oft zum lachen gebracht. Ich könnte mir vorstellen, das genauso manche Gespräche zwischen meinem Tiger und mir ablaufen könnten. Super lustig. Das Setting ist gut gewählt und ich konnte mir die bildhaft beschriebenen Schauplätze sehr gut vorstellen. Mich konnte die Geschichte gut unterhalten, ich hatte ein paar schöne Lesestunden und die kurzweilige Story hat mir gut gefallen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung für den Hexenroman mit einer untypischen Hexe. Das Cover ist hübsch, gefällt mir gut. Fazit: schöne, kurzweilige, seichte Hexenstory zum schmunzeln. Knappe 4 Sterne.
Großartiger und humvorvoller Auftakt, der einfach Spaß macht!
von Golden Letters - 30.06.2020
Die ehemalige Ordenshexe Ivy Wilde ist mit ihrem Leben zufrieden, so wie es ist, bis sie durch eine Verwechslung an Adeptus Exemptus Raphael Winter gebunden wird und die nächsten hundert Tage eng mit ihm zusammenarbeiten muss. Hexen gibt es doch ist der erste Band von Helen Harpers Hex Files Trilogie, der bis auf den Epilog aus der Ich-Perspektive der siebenundzwanzig Jahre alten Ivy Wilde erzählt wird. Im Epilog dagegen durften wir in die Sicht von Raphael Winter eintauchen. Seit sie vor acht Jahren aus dem Heiligen Orden der Magischen Erleuchtung rausgeworfen wurde, hat sie mit diesem nichts mehr am Hut, auch wenn sie ihre magischen Kräfte immer noch benutzt. Man könnte Ivy als faul bezeichnen, doch sie ist sehr intelligent und benutzt ihre Kräfte, um sich das Leben zu vereinfachen. Außerdem ist sie nicht auf den Mund gefallen und hat einen tollen Humor, der mich oft zum Lachen gebracht hat! Besonders ihren sprechenden Kater Brutus fand ich großartig, denn der ist ebenso schlagfertig, wie seine Besitzerin! Durch eine Verwechslung wird sie die neue Partnerin des angesehenen Adeptus Exemptus Raphael Winter und muss für mindestens hundert Tage eng mit ihm zusammenarbeiten und gemeinsam ermitteln. Sie ist gerade noch dabei sich an die neue Situation zu gewöhnen, als ein wertvolles Objekt des Ordens gestohlen wird und sie und Winter auch schon die Ermittlungen aufnehmen. Ich bin für Hexengeschichten immer zu haben und war deshalb sehr gespannt auf diesen Auftakt! Das Buch spielt im englischen Oxford, wo die Hexen und Hexer ganz normal neben der normalen Bevölkerung leben und sich nicht verstecken müssen. Um Zauber zu wirken, greifen die Hexen auf Kräuter und Runen zurück, was ich sehr spannend fand! Generell mochte ich die Welt des Ordens echt gerne. Wie so oft, gibt es viele gute Seiten, aber auch einige schlechte, wobei Ivy durch ihren Rauswurf besonders die schlechten Seiten kennengelernt hat. Die Geschichte ließ sich richtig gut lesen und ich hätte am liebsten sofort mit dem zweiten Band weitergemacht! Durch Ivys Schlagfertigkeit und ihren Humor gab es besonders mit Rafi viele lustige Dialoge und ich mochte die Dynamik der beiden richtig gerne! Mit Rafi musste ich erst mal warm werden, weil er besonders am Anfang ein wenig grimmig wirkt und auch so, als würde er keinen Spaß verstehen. Doch er taut in Ivys Gesellschaft schnell auf, denn sie ist einfach eine fröhliche Person, die man mögen muss, und so zeigt auch er schnell Humor und schützt Ivy, denn ihre Ermittlungen sind nicht ohne! Die Liebesgeschichte stand in diesem Auftakt nicht im Vordergrund. Man merkt schnell, dass die Chemie zwischen Ivy und Rafi stimmt, doch sie überstürzen nichts. Umso gespannter bin ich, wie es mit den beiden weitergehen wird! Fazit: Hex Files - Hexen gibt es doch von Helen Harper ist ein großartiger Auftakt! Ich mochte Ivy und Raphael richtig gerne und besonders ihr Humor und die Dynamik zwischen den beiden konnte mich mitreißen! Auch die Welt der Hexen und die Handlung haben mir richtig gut gefallen und am liebsten hätte ich sofort mit dem zweiten Band weitergemacht! Ich vergebe starke vier Kleeblätter!
Ein richtig tolles Buch mit vielen Gründen zu grinsen
von Julia Grimm - 28.06.2020
Um eines direkt klarzustellen: Ivy Wilde ist keine Heldin. Eigentlich ist sie die allerletzte Hexe auf der Welt, die man rufen würde, sollte man magische Unterstützung benötigen (was nicht heißt, dass sie es nicht könnte!). Ginge es nach Ivy selbst, würde sie am liebsten den ganzen Tag auf der Couch hängen, Serien gucken, Junkfood mampfen und mit ihrer Katze Streitgespräche führen. Doch durch einen Bürokratiefehler wird Ivy Opfer einer vertauschten Identität und unfreiwillig - sehr, sehr unfreiwillig! - mitten hineingeschleudert in den Arkanen Zweig, der Ermittlungsbehörde des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung. Rasend schnell vervierfachen sich Ivys Probleme, als dann auch noch ein wertvolles Objekt gestohlen und sie daher gezwungen ist, mit Adeptus Exemptus Raphael Winter zusammenzuarbeiten. Raphaels saphirblaue Augen lassen in Ivys Magen zwar irgendwie Schmetterlinge flattern, aber eigentlich zeigt der Adeptus all das, was Ivy aus tiefstem Herzen ablehnt: die freudlosen Tücken von zu viel stoischem Hexenwerk. Und je länger Raphael Ivy piesackt, desto größer wird ihr Verlangen ... ihn in einen Frosch zu verwandeln! Zunächst möchte ich kurz auf das Cover eingehen. Im Vordergrund zu sehen ist die Skyline einer Stadt. Was der Hintergrund darstellen soll, ist mir nicht wirklich klar. Und es wäre auch kein Buch, zu dem ich wegen des Covers gegriffen hätte. Es passt sehr viel besser zu all den Lovestorys, die Lyx rausbringt als denn zu einem Buch über Hexen und Magie, das es ja ist. Daher finde ich das Cover hier eher unpassend. Neugierig gemacht hat mich an diesem Buch eindeutig der Klappentext, denn der hört sich einfach nur gut an und nach einem Buch, das auch richtig Spaß machen kann. Ob ich damit Recht hatte? Bei "Hex Files - Hexen gibt es doch" handelt es sich um den ersten Teil einer Trilogie, der zweite Band "Hex Files - Wilde Hexen" erscheint bereits im September 2020. Für mich war es das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Er ist flüssig zu lesen und sie hat es geschafft, mich immer wieder zum lachen zu bringen und auch die Spannung war nicht zu wenig, so dass ich gerne an der Geschichte dran geblieben bin. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Ivy selbst, was richtig gut gepasst hat, da ihre Gedanken oft einfach nur zum schmunzeln sind. Ihren Charakteren hat sie durchaus Tiefe verliehen. Ivy hat davon noch mehr abbekommen als Raphael, aber ich bin mir sicher, dass das im zweiten Teil dann wieder ausgeglichen wird. Ivy war mir von der ersten Minute an unendlich sympathisch und Raphael sehr interessant. Ich war gespannt, was die beiden für eine explosive Mischung abgeben würden - denn dass das so sein würde, war sofort klar. Auch die Nebencharaktere sind nicht blass geblieben, sondern haben jeder für sich eine kleine Geschichte bekommen. Das hat mir auf jeden Fall auch richtig gut gefallen. Nicht zu vergessen Brutus, für mich als Katzenfan der absolute Knaller. Und auch die Geschichte selbst hat mir gut gefallen. Es gab keine Längen, keine Langeweile, dafür jede Menge zum lachen und eine tolle Dynamik, die zwischen den Charakteren entstanden ist. Und auch war zwischen Ivy und Raphael ist, fand ich genau richtig und nicht erzwungen. Alles in allem hat mir diese Buch richtig gut gefallen, ich freue mich schon auf den zweiten Band, den ich auf jeden Fall lesen möchte. Da ich - abgesehen vom Cover - nix zu meckern habe und ich mich bereits auf der dritten oder vierten Seite des Buches hätte kringeln können vor lachen und mir Ivy unendlich sympathisch ist, vergebe ich volle fünf Sterne.
Eine verhexte Detektivgeschichte!
von MiraxD - 18.06.2020
Hex Files - Hexen gibt es doch ist der Auftakt der gleichnamigen Hex Files-Reihe aus der Feder von Helen Harper. Ich bin ja ein großer Fantasyfan und von Hexen bin ich auch ziemlich angetan. Nichtsdestotrotz ist mir diese Geschichte ein bisschen entwischt, bis ich immer mehr Gutes darüber gehört hatte und reingeschnuppert habe. Mit großem Erfolg, ich bin so froh Ivy und Winter kennengelernt zu haben, die Geschichte ist nämlich super Unterhaltung mit hexenhaftem Sog! Das Cover ist recht schlicht gehalten und fällt mir der Silhouette der Stadt und dem wolkenartigen Gebilde nicht sofort auf. Dennoch springt einem der Fantasytouch direkt an und der Titel macht sein Übriges um einen unglaublich neugierig auf die Geschichte zu machen. Ich muss gestehen, dass das Cover hübsch, aber nicht herausragend ist, ganz anders als die Geschichte, die dahintersteckt, denn die ist goldwert! Ivy Wilde ist eine Hexe und seit ihrem Austritt vom Heiligen Orden der Magischen Erleuchtung genießt sie ihr Leben in Ruhe und ist ziemlich zufrieden mit ihrer Arbeit als einfache Taxifahrerin. Doch dann ist es schlagartig vorbei mit ihrem angenehmen Leben, als Adeptus Exemptus Raphael Winter vor ihrer Tür steht und der nicht gerade sympathischen, wenn auch mächtige Hexer, durch ein Versehen nun an Ivys Backe klebt. Sie ist nicht sehr begeistert davon, dennoch geschehen daraufhin einige ungewöhnliche und magische Dinge, die Ivys Neugier wecken und ihr Leben durcheinanderwirbelt. Aber Ivy ist eine Hexe und so hat sie einige Tricks auf Lager. Ob das jedoch gut geht? Der Schreibstil der Autorin hat mir auf Anhieb total zugesagt. Ich kenne noch nichts von Helen Harper, jedoch hatte sie mich bereits auf der ersten Seite, denn nicht nur ihre Charaktere sind ungewöhnlich, der Humor und die Magie haben mich sofort begeistert. Die Geschichte spielt in einer Welt, in der Hexen unter normalen Menschen leben und ihren Alltag bestreiten. Dass es dabei einige Vorfälle geben wird, ist klar und so entspinnt sich eine spannende, verzwickte und sehr unterhaltsame Geschichte, die mich nicht losgelassen hat. Wir haben Ivy, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Sie ist nicht auf den Mund gefallen und ihr Humor ist wirklich köstlich. Als (charakterliches) Gegenstück haben wir den Hexer Winter, der mehr als verschlossen und regelkonform ist, weshalb man bereits gut erahnen kann, dass die beiden sich in die Haare kriegen und nicht sehr gut harmonieren. Die Gespräche und Treffen der beiden war wirklich super lustig und unterhaltsam, gerade Ivy sprüht vor eigensinnigem Charme, dem man sich kaum entziehen kann und das merkt nicht nur der Leser. Und tierische Unterstützung haben die Hexer natürlich auch, die sind insgeheim die wirklichen Stars der Geschichte ;) Ich bin wirklich sehr froh, dass ich der Geschichte eine Chance gegeben habe. Wer richtig gute Unterhaltung braucht mit Fantasyelementen, Herzklopfen und sich immer mal gefragt hat, wie Hexen as Detektive sich so schlagen, der muss hier unbedingt zugreifen. Ich habe selten so gelacht, es ist eine richtige Wohlfühlgeschichte und auch in sich abgeschlossen von der Handlung her. Es ist kein gewaltiges Fantasyepos, aber für unterhaltsame Stunden definitiv eine Empfehlung! Ich freue mich schon auf weitere Abenteuer mit Ivy und Raphael und damit auf die baldige Fortsetzung der Hex Files. Von mir bekommt die Geschichte sehr gute 4,5****!
Bürokratiefehler
von stefanb - 16.06.2020
"Das war Vergeudung von Magie. Der Orden lehnt jede unnötige Zauberei ab - besonders, wenn sie aus Faulheit geschieht." [77] Tja, was soll ich zu dem Buch "Hex Files - Hexen gibt es doch" von Helen Harper sagen? Es ist fantastisch. Der Roman gehört zu den Büchern, bei denen man schon nach dem Lesen der ersten zwanzig Seiten weiß, dass das Buch zu den persönlichen Highlights des Jahres gehören wird. Und das erreicht Harper mit den Zutaten Magie, Ermittlung, Sarkasmus und zu guter Letzt einer sprechenden Katze, die sie alle in den Hexentopf wirft und daraus eine gelungene Geschichte zaubert. "Ivy Wilde ist keine Heldin." Das sagt zumindest der Klappentext. Die erschaffene Protagonistin ist faul. Richtig faul. Und mit ihrer Art, ihrem Sarkasmus, der Weise wie sie Auftritt und natürlich auch, dass sie so natürlich rüberkommt, machen Ivy so sympathisch. Sie könnte die Hexe von nebenan sein. Mit dem Charakter hat Harper eine wundervolle Figur erschaffen, der die Leser*innen gerne folgen. Ivy selbst folgt Adeptus Exemptus Raphael Winter, einem Hexer, eher unfreiwillig und findet sich in einem Abenteuer wieder, das beim Lesen einfach nur Spaß macht. Dass Winter der Gegenpol zu Ivy ist, ist ein Stilmittel, welches öfter eingesetzt wird. Es bringt ordentlich Schwung in die ganze Angelegenheit und, was man an dieser Stelle positiv erwähnen muss, es ist wunderbar, dass es zwischen Wilde und Winter kein großes Liebesgedöns gibt. "Wir sind vollkommen gegensätzliche Charaktere, die aus Versehen zusammengebracht wurden. Ständig ecken wir aneinander." [103] Vieles an diesem Roman ist magisch, die sparsam eingesetzte Hexerei, die lustigen Streitgespräche mit Katze Brutus. Harper hat das Ganze wohl dosiert, so dass die Geschichte nie in das eine oder andere Extrem abdriftet und sich wunderbar lesen lässt. Einen Kritikpunkt habe ich allerdings: Teil 2 "Hex Files - Wilde Hexen" erscheint erst im September 2020.
magische Geschichte
von alles.aber.ich - 16.06.2020
Ivy ist eine Hexe die aus dem Orden geworfen wurde und seitdem nichts mehr damit zu tun haben will. Per Zufall wird sie aber an Winter gebunden, einen magischen Ermittler und sie haben eine schwere Aufgabe zu bewältigen. Die Geschichte wird aus Ivys Sicht erzählt und ist ziemlich witzig, denn sie ist faul und macht nur das Notwenigste. Doch sie hat viel gelernt in der Zwischenzeit. Das Hin und Her zwischen Ivy und Winter ist meistens humorvoll. Er der strenge Ermittler, sie die alles aus dem Bauch heraus entscheidet. Ich liebe ja Brutus :) Ich bin gespannt wie es weitergeht und freue mich auf die nächsten beiden Teile.
Toller Auftakt voller Spannung, Überraschung und einer Menge Humor!
von Annabo - 14.06.2020
Inhalt: Ivy ist trotz Hexendasein eine richtige Couchpotatoe, mit Fast Food und Jogginghose genießt sie ihr Leben am liebsten von zuhause aus. Durch eine dumme Verwechslung jedoch gerät ihr Gammelleben extrem aus der Bahn, denn plötzlich ist sie an den unnahbaren Hexer Raphael Winter aus dem Orden gebunden und muss ihn bei seiner Arbeit unterstützen. Eine Weigerung hat nur Schmerzen aufgrund der magischen Bindung zur Folge. Beide sind von diesem Los gar nicht begeistert, vor allem da nun auch im Orden Ärger naht und die beiden mitten in den Ermittlungen stecken und das obwohl Ivy eigentlich nie wieder etwas mit dem Orden zu tun haben wollte¿ Meinung: Mit dem ersten Band der Hex Files Reihe lese ich nach der Mackenzie Smith-Reihe nun schon die zweite Reihe der Autorin Helen Harper. Das Cover gefällt mir recht gut, ich mag diese schlichte, aber dennoch stilvolle Gestaltung, auch den Titel empfinde ich als passend. Ich liebe den Schreibstil der Autorin, man fliegt nur durch die Seiten und schon in einem Rutsch ist die Geschichte zu Ende, es liest sich flüssig und leicht und die lockere und einfache Sprache gibt ein angenehmes Lesegefühl. Inhaltlich finde ich die Story wirklich genial! Mir gefällt der Handlungsstrang sehr, der sich an einem Kriminalfall orientiert, während die Liebelei mehr im Hintergrund und mit einem realistischen Tempo vorangetrieben wird. Den Fall und die Rätsel fand ich gut beschrieben und vor allem war es nicht vorhersehbar. Ich habe bis zum Ende mitgerätselt, habe alle Tatverdächtigen mitverdächtigt und mit Ivy und Rafi mitgefiebert. Auch Spannung gab es mehr als genug, auch wenn das für mich nicht das Beste an der Geschichte war. Auch die magischen Aspekte fand ich sehr faszinierend und interessant. Ich mochte die Magie hinter den Runen, aber auch die unterschiedlichen Facetten des Ordens. Das Geilste war einfach der Humor der Autorin, ich liebe es was sie aus Ivy gemacht hat, liebe die Scherze, den Sarkasmus und den Witz in der Story und kann es kaum erwarten in Band 2 noch viel mehr davon zu bekommen! Erzählt wird die Geschichte aus Ivys Sicht, nur das allerletzte Kapitel wird aus Rafis Sicht erzählt, welches ich aber echt großartig fand und zugleich echt wichtig, damit man auch mal hinter die Fassade in seine Gefühlswelt schauen kann. Aber die beiden in Kombination fand ich einfach witzig! Die haben sich beide nichts gefallen lassen, aber durch ihre unterschiedlichen Charaktere und Auffassungen von bestimmten Dingen waren kleinere Diskussionen vorprogrammiert und sehr humorvoll beschrieben. Ivy ist ein wirklich großartiger Charakter. Ich habe mich direkt mit ihrer Art verbunden gefühlt und mich mit ihr identifiziert. Sie ist eher von der faulen Sorte und gammelt mit Fast Food und Jogginghose zuhause rum, schon allein das fand ich klasse, weil so auch oftmals mein Wochenende aussieht. Sie ist witzig, mutig, stark und selbstbewusst. Sie lässt sich wirklich von niemandem was sagen, weiß wie sie sich verteidigen kann und hat ne ziemlich coole Gabe. Aber auch ihr Kater Brutus ist super witzig. Man muss mit Ivy und Brutus einfach Spaß habe, ein mega Gespann, von dem man nie genug kriegen kann! Rafi war sehr lange ein großes Fragezeichen für mich, er lässt sich nicht durchschauen, setzt seinen Dickschädel gerne durch und ist trotz rauer Schale ein weicher Kerl. Im Gegenteil von Ivy ist er absolut treu gegenüber dem Orden, was aber nicht heißt, dass er blind alles glaubt und allem folgt. Er hat durchaus seinen eigenen Kopf und lässt sich nichts vormachen. Er ist definitiv einer von den Guten und eine gerechte Seele! Ich hoffe auf mehr Kapitel aus seiner Sicht in Band 2! Insgesamt eine mega Story, geniale und witzige Charaktere in einem Wirrwarr aus Rätseln, Geheimnissen und Intrigen! Ich habe mit allen richtig mitgefiebert und viel Freude an der Geschichte gehabt und richtig viel gelacht und geschmunzelt! Fazit: Ich habe Ivys Geschichte einfach nur genossen! Es war eine wunderbare Geschichte über Magie, und Rätsel, die vor allem durch einen extrem geilen Humor besticht! Man muss Ivy und Brutus und ihren Witz einfach lieben! Ich hatte so viel Spaß an der Geschichte, dass ich es kaum erwarten kann, dass Band 2 auf Deutsch erscheint! [3
Hexen-Krimi mit Humor und Herz
von Vivian - 14.06.2020
Bei diesem Buch hat mich vor allem der Klappentext angesprochen :). Endlich wieder ein Buch über Hexen und dann noch aus dem Lyx-Verlag? Das kann nur gut sein :)! Ivy arbeitet als Taxifahrerin und gerät durch eine dumme Verwechslung an den hohen Orden und muss von nun an dem arbeitswütigen Adeptus Exemptus Winter, der anscheinend zum Lachen in den Keller geht, bei anfallenden Ermittlungen zur Seite stehen, da sie für einen bestimmten Zeitraum an ihn gebunden ist. Als im Lauf der Geschichte ein magisches Artefakt geklaut wird, werfen sich Winter und gezwungener Maßen auch Ivy direkt in die Ermittlungen, wobei sie nicht drum herum kommen, den Gegenüber besser kennen zu lernen .. Mir hat das Buch schon ab der ersten Seite gefallen. Der Schreibstil ist locker und total flüssig zu lesen und die Protagonistin hat so eine höhnische draufgängerische Art, dass ich sie nach den ersten paar Seiten schon ins Herz geschlossen habe. Ivys Begleiter, ihr Kater Brutus, kann sprechen (allerdings nur die wichtigsten Wörter) und so macht Brutus sich oft lautstark mit Futter Futter, streicheln! Miststück bemerkbar, was für mich zum running Gag geworden ist und mich immer wieder zum Lachen gebracht hat :D. Generell konnte mich das Buch wirklich sehr oft zum schmunzeln bringen, da Ivy mit ihrer fantastisch sarkastischen Art es schafft jeden (vor allem Winter) an seine Grenzen zu bringen. Winter erscheint von Anfang an als der starre nie lachende Ermittler, doch auch er wird so manchmal von Ivys Charme eingewickelt und lässt sich zum lachen bringen, sogar das ein oder andere Kompliment schafft es über seine Lippen. Zu diesem Buch muss man sagen, dass hier absolut keine Lovestory im Vordergrund steht sondern eher der Krimianteil. Trotzdem hat mir die Anziehungskraft zwischen Winter und Ivy besser gefallen als in so manchem Liebesroman und ich bin sehr gespannt was sich da noch in den weiteren Teilen entwickelt. Was die Ermittlungen betrifft, waren für mich teilweise viele Dinge schon vorhersehbar und hätten meiner Meinung nach noch etwas an Tiefe vertragen können. Trotzdessen war Hex Files für mich ein tolles Buch mit noch tolleren Protagonisten die die Geschichte absolut ausmachen und die man nur ins Herz schließen kann. Es hat mich wirklich gut unterhalten und oft zum schmunzeln bringen können. Wer also auf der Suche nach einer leichten Story mit Herz, Action, Humor und Fantasyanteil ist, liegt mit diesem Buch genau richtig :). Ich vergebe 4,5/5 Sterne.
gut
von Petra Wiechmann - 14.06.2020
Na also, das habe ich doch schon immer gewusst, es gibt Hexen und sie sind lustig, liebenswert, intelligent, mögen Fast Food und fernsehen. Dazu einen Hexer der in den meisten Punkten das Gegenteil ist, eher Typ englischer Gentleman mit Stock im .... Diese Kombination muss einen Kriminalfall lösen, natürlich mit viel Magie. Die Szenen die man durchaus als realistisch bezeichnen kann, waren unter diesen Vorzeichen natürlich voller Witz und Humor. Das ganze wird garniert von einem Kater der zwanzig Wörter sprechen kann. Man darf raten welche. Die Geschichte ist gut gelungen, als Leser gab es viel zu lachen ohne das es in Albernheit abgerutscht ist. Die Charaktere waren detailliert beschrieben und dadurch entstanden echte Originale im Kopf.
Starke Heldin
von Julia Lindner - 12.06.2020
Seien wir mal ehrlich: das Genre der Romantic Fantasy (oder Fantasy im Allgemeinen) ist nicht gerade besonders bekannt, für starke, selbstständige, weibliche Figuren, die sich ihrem männlichen Gegenstück nicht an den Hals werfen oder sich kopfüber verlieben. Insofern ist Hex Files mit seiner Hauptfigur Ivy ein absoluter Glpcksgriff! Denn Ivy ist zwar nicht perfekt, eigentlich ist sie sogar das absolute Gegenteil: sie wählt immer den Weg des geringsten Widerstandes; sprich, sie ist unheimlich faul, nicht unbedingt ein Ausbund an Attraktivität und hat auch nur einen mies bezalten Job als Taxifahrerin. Aber sie ist vollkommen im reinen mit sich, hat alles an sich akzeptiert und sprüht nur so vor Intelligenz und Humor. Den braucht sie auch, als sie ungewollt an einen Hexer des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung gebunden wird und kurz darauf als Ermittlerin in einem Kriminalfall landet. Nun würde sich bestimmt jeder denken: ach komm, das läuft doch bestimmt auf eine Liebesgeschichte hinaus, der Hexer ist bestimmt attraktiv, dunkel, geheimnisvoll und gutaussehend. Und ja, ganz abstreiten kann ich das natürlich nicht. Denn Helen Harper hat mit Rafael einen interessanten Gegenpart zu Ivy entworfen. Allerdings wird die Zusammenarbeit der beiden eher von witzigen Streitgesprächen mit gegenseitiger Einsichtigkeit und richtiger Kommunikation bestimmt, als von gegenseitiem Anschmachten. Während man die üblichen Stilmittel der Romantik getrost vermissen kann, hat sich die Autorin eher auf den interessanten Kriminalfall und die Entwicklung einer guten Partnerschaft konzentriert und damit einen gelungenen Einstieg in diese neue Reihe geschaffen. Die Figuren sind sympathisch, die Dialoge witzig und die Handlung in ihrer Kürze überraschend wendungsreich. Ein Buch, an dem sich Autoren dieses Genres gerne ein Beispiel nehmen dürfen!
Ein Hexenkrimi, wie es ihn noch nie gab¿
von JuliesBookhismus - 07.06.2020
Nicht nur das Cover ist der Renner, auch die Geschichte selbst hat mich in ihren Bann gezogen und mich nicht mehr losgelassen. Jedenfalls bis mein Akku leer war und ich eine Nacht warten musste um weiter zu lesen. Ivy ist großartig! Sie ist stur, wie ein Esel, hat eine riesige Klappe und liebt es rumzuliegen und zu schlafen. Das könnte ich sein¿ Ihr Kater Brutus ist noch viel besser, denn er beleidigt alles, was nicht in 3 Sekunden aus seinem Blickfeldverschwindet. Er wäre mein perfekter Partner, denn dann müsste ich das nicht mehr selbst machen. Und dann ist da noch Winter, den wir irgendwann Rafi nennen dürfen. Er ist arbeitswütig, ehrgeizig und mit seiner Arbeit verheiratet, würde ich mal behaupten. Also das genaue Gegenteil von Ivy. Durch einen blöden Fehler in der Personalabteilung müssen die beiden jedoch zusammenarbeiten und kommen sich irgendwann unweigerlich näher. Doch leider erfahren wir in diesem Teil nicht, ob aus den beiden was wird. Ich würde es mir wünschen, denn die beiden ziehen Katastrophen und einander magisch an. Außerdem sind ihre Katzenpartner sehr miteinander beschäftigt *hahaha* Eine großartige Geschichte, mit noch Potential nach oben, die mir eine Sicht auf die Hexenwelt geschenkt hat und dir wirklich richtig gut gefallen hat. Ich habe sehr viel gelacht und gefeiert, den die Sprüche sind der Knüller! Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Teile und hoffe, dass es bald auch die Prints der Reihe geben wird, denn ich liebe die Covers und hätte sie sehr gern im Regal! Dies hier ist KEINE Lovestory! Wer das glaubt und hofft, sollte die Finger davonlassen, denn eigentlich handelt es sich hier um einen Hexenkrimi und der ist wirklich, wirklich klasse!
gelungener Auftakt - selten so gut unterhalten worden
von siraelia - 04.06.2020
"Hex Files - Hexen gibt es doch" ist der erste Teil einer bisher im Original als Trilogie angelegten Reihe von Helen Harper, die von Andreas Heckmann übersetzt wurde. Selten habe ich so gelacht beim Lesen eines Buches. Hier stimmt einfach alles - das Setting, die Beschreibungen der Figuren, ihr Auftreten und deren Interaktion. Dazu kommt ein Kriminalfall, den die Beiden Hauptfiguren, Ivy Winter und Adeptus Exemptus Raphael Winter gemeinsam lösen müssen. Aber nun erst mal ein kleiner Überblick: Ivy Winter lebt ein ziemlich normales Leben als Taxifahrerin. Zwar hat sie magische Fähigkeiten, mag aber lieber ihren Alltag mit Arbeit, Serien bingen und Junkfood essen verbringen als sich dem Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung anzuschließen. Nun passiert es dummerweise, dass es sie in den Arkanen Zweig, der Ermittlungsbehörde dieses Ordens hineinverschlägt und sie, gemeinsam mit Winter, so einige Abenteuer erlebt. Bisher habe ich noch keine Bücher von der Autorin gelesen, aber der kurzweilige Schreibstil, bei dem der Love Interest mal nicht im Vordergrund steht, aber es dennoch knistert, bei dem es witzige Dialoge mit einem schnellen Schlagabtausch und überraschende Wendungen gibt, haben mich einfach überzeugt. Zudem ist die Handlung kreativ und es gib immer wieder eine gewisse Situationskomik, die mich lauthals zum Lachen brachte. Auf solche Ideen muss man erst mal kommen. Es sollte einem bewusst sein, dass zwar der erste Fall gelöst ist, es aber zum Glück bald weitergehen wird. Für dieses einmalige Abenteuer vergebe ich verdiente 5 von 5 Sternen und werde die Bücher der Autorin auf jedem Fall im Auge behalten.
Eine hinreißende Antiheldin mit erfrischendem Humor
von Anaba - 03.06.2020
Ich habe schon mehrere Bücher von Helen Harper gelesen, doch konnte mich bisher keines völlig überzeugen. Nachdem ich so viele tolle Bewertungen zu diesem Buch gelesen habe, war ich trotzdem neugierig - zum Glück. Denn die Geschichte um Ivy Wilde hat alles, was eine moderne Urban Fantasy Serie benötigt. Eine freche erfrischende Heldin, eine spannende Geschichte und einem einzigartigen Schlagabtausch mit einem sehr gegensätzlichen Partner. Ivy ist eine sehr interessante Antiheldin. Denn ihr Lebensrhythmus ist von einer gewissen Faulheit geprägt. Doch gerade diese Faulheit lässt sie zu einer besonders kreativen Person werden, schließlich will Ivy möglichst viel Zeit und Energie sparen. Doch durch eine Verwechslung wird Ivy an Adeptus Winter gebunden und muss sich nicht nur unbequemen Aufgaben stellen, sondern auch ihrer Vergangenheit im Orden. Aus ihrer Vergangenheit, der Ermittlung mit Winter und ihren eigenen Problemen entsteht eine spannende Geschichte mit einzigartiger Sogwirkung. Ich musste dieses Buch an einem Stück durchlesen, denn die Ermittlungsarbeit der beiden ist ebenfalls spannend und reizt zum miträtseln. Es freut mich immer sehr, wenn einer solchen Mischung nicht nur der Fantasy Anteil entsprechend ausgestaltet ist, sondern auch die Kriminalgeschichte fesseln kann. Winter, als Gegenpart zu Ivy, ist in vielerlei Hinsicht ihr Gegenteil. Kein Wunder, dass zwischen den beiden die Worte und Fetzen fliegen und der ein oder andere Funke. Die Chemie zwischen den beiden ist etwas besonderes. Zwar sieht Winter durchaus ansprechend aus, doch verfällt Ivy nicht in Schwärmerei - eher im Gegenteil. Und dies macht einen enormen Reiz in diesem Buch aus. Helen Harpers Schreibstil ist fesselnd und lässt sich sehr flüssig lesen. Auf Englisch wurden drei Teile der Serie veröffentlicht. Der zweite Band in der deutschen Übersetzung ist bereits für September 2020 angekündigt und erscheint unter dem Titel Hex Files - wilde Hexen . Dieses Buch ist bereits in meiner Wunschliste und ich bin extrem gespannt darauf, wie die fantasievolle Geschichte um Ivy Wilde und Winter weiter geht, denn der erste Band hat mich bereits extrem gut unterhalten - schon lange hatte ich keinen Fantasy-Roman mehr der mich so zum Lachen gebracht hat.
Fauler Zauber - leicht gemacht...
von Avirem - 03.06.2020
Kurzbeschreibung Fauler Zauber - leicht gemacht... Um eines direkt klarzustellen: Ivy Wilde ist keine Heldin. Eigentlich ist sie die allerletzte Hexe auf der Welt, die man rufen würde, sollte man magische Unterstützung benötigen (was nicht heißt, dass sie es nicht könnte!). Ginge es nach Ivy selbst, würde sie am liebsten den ganzen Tag auf der Couch hängen, Serien gucken, Junkfood mampfen und mit ihrer Katze Streitgespräche führen. Doch durch einen Bürokratiefehler wird Ivy Opfer einer vertauschten Identität und unfreiwillig - sehr, sehr unfreiwillig! - mitten hineingeschleudert in den Arkanen Zweig, der Ermittlungsbehörde des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung. Rasend schnell vervierfachen sich Ivys Probleme, als dann auch noch ein wertvolles Objekt gestohlen und sie daher gezwungen ist, mit Adeptus Exemptus Raphael Winter zusammenzuarbeiten. Raphaels saphirblaue Augen lassen in Ivys Magen zwar irgendwie Schmetterlinge flattern, aber eigentlich zeigt der Adeptus all das, was Ivy aus tiefstem Herzen ablehnt: die freudlosen Tücken von zu viel stoischem Hexenwerk. Und je länger Raphael Ivy piesackt, desto größer wird ihr Verlangen ... ihn in einen Frosch zu verwandeln! Meinung Hex Files - Hexen gibt es doch ist der Auftakt der Hex - Files - Reihe von Helen Harper. Das Buch ist am 1. Juni im Lyx Verlag erschienen, umfasst 285 Seiten und ist als ebook oder als Hörbuch erhältlich. Es wird ab 16 Jahren empfohlen. Ich habe bereits etwas von der Autorin gelesen. Das fand ich nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut. Hier hat mich die Kurzbeschreibung dermaßen angesprochen, dass ich die Geschichte unbedingt kennenlernen wollte. Wie man weiß, wird im spätmittelalterlichem Volksglauben eine mit Zauberkräften ausgestattete Frau als Hexe bezeichnet, wenn sie schwarze Magie ausübt und einen Pakt mit dem Teufel oder Dämonen eingegangen ist. In zahlreichen Märchen oder anderen literarischen Werken findet man Hexen und meist sind diese böse. Daneben zeigen sich aber ebenso positive Hexenbilder und der Begriff hat seine frühere negative Bedeutung etwas verloren. Helen Harper hat unsere Welt neben den normalen Menschen mit Hexen besiedelt. Meist friedlich und einander ergänzend leben diese in verträglicher Koexistenz. Ich habe zu lesen begonnen und bin schnell und gut in der Geschichte gelandet. Dem Leser wird bald klar, dass Ivy Wilde keine klischeehafte Hauptprotagonistin ist. Die siebenundzwanzig Jahre alte Hexe verdient ihren Lebensunterhalt als Taxifahrerin, frönt ihrer Faulheit und geht gerne den Weg des geringsten Widerstandes. Ihre Meinung zum Hexenorden ist nicht gerade positiv, doch sie hält auch nicht viel von dem ins Leben gerufenen Hexenzirkel, der sich gegen den Orden auflehnen will. Ivy ist talentiert und schlau. Sie verhält sich allerdings sehr unkonventionell und ist nicht auf den Mund gefallen. Sarkasmus und Ironie gehören ebenso zu ihr wie ihr freigeistiges Denken. Die Zusammenarbeit mit Adeptus Exemptus Raphael Winter ist in mehrerer Hinsicht eine Herausforderung für sie. Als Soldatenkind und Verfechter des Ordens ist er ihr zu streng, zu steif und zu stoisch. Schnell nervt sie seine Beharrlichkeit, seine Reserviertheit und seine Unnachgiebigkeit. Hier prallen zwei Welten aufeinander und der Bücherliebhaber darf live dabei sein. Die Geschichte hat mich schnell für sich eingenommen. Nein, eigentlich hat das Ivy getan, doch nach 20 Prozent war mir klar: Ich liebe dieses Buch! Oft ringt mir eine Erzählung ein Augenrollen, ein Lächeln oder tiefes Luftholen ab, aber hier musste ich Lachen. Und das wieder und wieder. Ivy ist einfach göttlich. Ihre Gedanken, ihr Tun und ihr Mundwerk sind absolut unterhaltsam. Auch Raphael trug seinen Teil dazu bei. Dann gab es noch ein Highlight für mich - Ivys Gefährten. Mit Magie hat die Hexe es geschafft, ihren Kater die menschliche Sprache beizubringen. Und auch wenn sein Wortschatz begrenzt ist, setzt er sich gebührend in Szene. Alles beginnt mit einer lästigen aber harmlosen Zusammenarbeit, geht den Weg über Diebstahl schließlich zu Mord. Bei der Aufklärung war ich mit Aufmerksamkeit dabei, hinter die letztliche Lösung kam ich allerdings nicht frühzeitig. Ivy und Raphael sind ein gut funktionierendes Ermittlerteam. Außerdem knistert es ein wenig zwischen den beiden. Ich mochte das Buch richtig gerne und ich freue mich auf die Fortsetzung im Herbst. Erzählt wird aus der Sicht von Ivy. Die Geschichte liest sich leicht und flüssig, gespickt mit Charme, Spannung und jeder Menge Humor. Die Sprache ist zur Erzählung passend und das Erzähltempo empfand ich angenehm. Fazit: Hex Files - Hexen gibt es doch ist der Auftakt der Hex - Files - Reihe von Helen Harper. Alles beginnt mit einer lästigen aber harmlosen Zusammenarbeit, geht den Weg über Diebstahl schließlich zu Mord. Ivy ist einfach göttlich. Ihre Gedanken, ihr Tun und ihr Mundwerk sind absolut unterhaltsam. Die Geschichte hat mich schnell für sich eingenommen. Witzig. Erfrischend. Spannend. Originell. Für mich ein kleines Highlight. Von mir gibt es ***** Sterne. Zitat Nebenan führte Winter eine fruchtlose Diskussion mit Brutus. Ich habe dir jede Menge Zuwendung gegönnt. Jetzt lass mich mal in Ruhe. Streicheln. Letztes Mal hast du mich gekratzt. Streicheln. Gut. Aber nicht die Krallen ausfahren. Auf eine Pause folgte ein schmerzverzerrtes Zischen. Du kleiner Dreckskerl. Ich konnte Brutus fast kichern hören. (Pos. 1825) Reihe Band 1: Hex - Files - Hexen gibt es doch Band 2: Hex - Files - Wilde Hexen (September 2020)
Ein absolut humoristisches Buch mit einer tollen Story und einer erfrischend zur
von lillys_luftschloss - 02.06.2020
Der englische Titel A lazy girls guide to magic fasst den Inhalt des Buches eigentlich schon fast perfekt zusammen. Ivy hat keine Lust auf den Orden und zaubert sich in ihrem Leben einfach alles so zusammen wie es ihr gefällt. Dabei folgt sie dem Prinzip Learning bei Doing bzw. Learning, weil gerade brauching . Doch durch eine Verwechslung muss sie in den verhassten Orden und dort eng mit einem Meisterzauberling zusammenarbeiten, von dem sie eh nicht viel hält. Der Roman überzeugt auf ganzer Länge mit Humor. Ivy haut einen Spruch nach dem anderen raus und zeigt dabei, dass ihre Faulheit halt einfach von einer überragenden Intelligenz herrührt. Absolut scharfsinnig führt sie mal hier mal da jemanden vor und ja, manchmal bringt sie sich damit in Gefahr, allerdings sind die Dinge so halt immer viel schneller erledigt. Eine der coolsten Figuren überhaupt ist wohl Brutus - Ivy¿s sprechender Gefährtenkater. Das Zitat Futter. Futter. Futter. Miststück wird mich wohl noch eine gute Weile begleiten. Außerdem war es mal erfrischend schön, dass die Liebesgeschichte einfach mal schön im Hintergrund blieb. Ja, sie zeigte sich hin und wieder mal, so dass die Spannung immer aufrecht blieb, im Endeffekt fand ich es aber schön, dass der Humor mehr im Vordergrund stand. Der Schreibstil ist absolut fließend und der Storyaufbau war sehr schlüssig. Niemals im Leben wäre ich auf diese Auflösung gekommen, die ist während des Lesens einfach nicht mal an den Rand der Möglichkeiten gekommen, während nach der Auflösung doch alles klar war. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung! Das Buch beschert wunderschöne Lesestunden mit vielen Lachern und Spannung. Und am Ende hätte man auch gerne magische Fähigkeiten, um keinen Schlüssel mehr für die Wohnung zu brauchen ^^
Cool, cooler, Ivy! Das Buch hat mir ein Lächeln auf¿s Gesicht gezaubert
von hulahairbabe - 02.06.2020
Hex Files - Hexen gibt es doch ist der erste Band der Hex-Files-Serie von Helen Harper. In der Buchreihe geht es um Ivy. Ivy ist so ziemlich die faulste Hexe, die man sich vorstellen kann. Statt sich im Arkanen Magier Orden zu engagieren, fristet sie lieber ihr Dasein mit Junkfood auf dem Sofa, zusammen mit ihrem störrischen Kater Brutus. Durch eine unglückliche Verwechslung wird Ivy an den Magier Raphael Winter gebunden und ist gezwungen mit ihm gemeinsam einen Kriminalfall aufzuklären. Während der Detektivarbeit lernt Ivy nicht nur einige positive Seiten des verhassten Ordens kennen, sondern auch von Raphael Winter¿ An pinken Covern kann ich generell schlecht vorbeigehen, weshalb mich das Cover von Hex Files sehr angesprochen hat. Da meine Lieblingsgenres Romance und Fantasy sind, ist Romantasy für mich der Inbegriff einer guten Geschichte. Die Story hat sich zwar ganz anders entwickelt als ich dachte und die Romanze von Ivy und Raphael läuft sehr dezent nebenbei, trotzdem wurde ich als Leserin nicht enttäuscht. Bei Protagonisten sind super sympathisch und echt gut beschrieben. Ivy ist so ziemlich die coolste Protagonistin, über die ich seit langem gelesen habe. Schlagfertig, faul, direkt und herrlich pragmatisch. Ivy muss man einfach ins Herz schließen. Raphael hingegen wirkt anfangs etwas steif und taut dann nach und nach auf. Auch er hat den ein oder anderen coolen Spruch gebracht, der mich zum Lachen gebracht hat. Helen Harpers Schreibstil passt hervorragend zu ihrer lockeren Geschichte. Das Buch hat sich sehr flüssig gelesen und einen Suchtcharakter erzeugt. Insbesondere die Dialoge (in Brutus Fall Monologe) haben mir sehr gut gefallen. Auch super fand ich, dass die Liebesgeschichte nicht im Vordergrund stand, sondern man aus den Dialogen der beiden herausgelesen hat, dass sie sich füreinander interessieren. Das hat super gepasst und die Detektivgeschichte abgerundet. Alles in allem hat das Buch alles was für mich ein gutes Buch ausmacht: Witz, starke Protagonisten, etwas Romantik und einen guten Spannungsbogen. Das Buch hat mir ein Lächeln auf mein Gesicht gezaubert und ich kann es bedenkenlos weiterempfehlen.
Selten so gelacht bei einem Buch!
von Christina P. - 01.06.2020
Vergesst die anstrengenden Übungen im Fitness-Studio für den Bauch: Bei diesem Buch kommen die Bauchmuckis von ganz allein - ich hab lange nicht mehr so viel gelacht bei einem Roman! Worum es geht? Das erzählt euch Ivy Wilde. Die recht unkonventionelle Ich-Erzählerin flog einst aus dem großen Hexenorden und mogelt sich nun mit magischen Runen und Jobs als Taxifahrerin durchs Leben. An ihrer Seite Kater Brutus, der mit seinen launischen Kommentaren Ivy gern auf Trab hält. Ihre Nachbarin Eve ist da das komplette Gegenteil von Ivy: Joggen statt Sofa, Disziplin statt Bequemlichkeit und beste Aussichten auf eine Karriere beim Hexenorden. Dennoch ein liebenswerter Charakter, weswegen Ivy auch gerne Eves Wohnung und Katze versorgt, als Eve beruflich verreisen muss. Lange Rede, kurzer Sinn: Durch eine Verwechslung wird Ivy magisch an Adeptus Exemptus Raphael Winter gebunden, einen Ermittler des Hexenordens, der nicht grad für seinen empathischen Führungsstil bekannt ist. Nicht nur, dass Ivy jetzt diesen sexy, überperfekten Karrierehengst an der Backe hat - sie muss zudem zurück in den Hexenorden, obwohl sie sich geschworen hat, nie wieder einen Fuss dort hinein zu setzen. Begeistert ist keiner der Beteiligten - doch ihr erster Fall wartet bereits auf sie, und Ivy und Winter merken schon bald, dass sie ein besseres Team sind, als sie zunächst dachten... Das Buch ist einfach genial! Mit Ivy und Winter prallen zwei Charaktere aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Ivy weiß, sich bequem durchs Leben zu mogeln und hat ihre Ambitionen, Größeres zu erreichen, irgendwann verloren. Dennoch ist sie recht pfiffig und zudem alles andere als auf den Mund gefallen, was Winter schnell feststellen muss - und was er bisher nicht gewohnt war. Während alle anderen respektvoll vor ihm kuschen, sagt Ivy freiheraus, was sie denkt. Ironie und Sarkasmus nicht ausgeschlossen. Dennoch merkt der karriereorientierte Ermittler recht schnell, was in seiner Praktikantin für Talente verborgen liegen. Und auch Ivy kitzelt so nach und nach eine sympathischere Variante von Winter hervor. Ein sehr gelungener Einstieg die Serie um das gegensätzliche Ermittlerduo Ivy und Winter mit einem verzwickten, spannenden Fall ebenso wie jeder Menge Humor und flotten Sprüchen. Absolute Leseempfehlung!
Magisch, Sarkastisch und Spannend
von Sophie - 01.06.2020
Fauler Zauber - leicht gemacht Nur um das klarzustellen: Ivy Wilde ist keine Heldin. Sie ist die allerletzte Hexe, die man für magische Unterstützung rufen sollte (was nicht heißt, dass sie nicht hexen könnte!). Wenn Ivy ein Mitspracherecht hätte, würde sie den ganzen Tag auf der Couch relaxen, Essen und Serien gucken. Nicht zu vergessen die täglichen Streitgespräche, die sie mit ihrem Kater Brutus führt. Durch einen Bürokratiefehler wird Ivy vertauscht und - sehr, sehr unfreiwillig! - mitten in die Ermittlungsbehörde des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung hineingeschleudert. Ihre Probleme vervierfachen sich, denn sie ist gezwungen mit Adeptus Exemptus Raphael Winter zusammenzuarbeiten. Seine saphirblauen Augen lassen in Ivys Magen zwar irgendwie Schmetterlinge flattern, aber eigentlich zeigt der Adeptus all das, was Ivy aus tiefstem Herzen ablehnt und je länger Raphael Ivy piesackt, desto größer wird ihr Verlangen ... ihn in einen Frosch zu verwandeln! Das Cover ist total hübsch und gefällt mir sehr gut. Der Schreibstil ist flüssig und hat mich gleich in seinen Bann gezogen! Ivy ist große Klasse! Sie ist lustig, liebenswert, klug, begabt und nimmt kein Blatt vor den Mund, aber sie ist auch total faul. Die Gespräche zwischen ihr und Winter sind von Sarkasmus geprägt und sie gibt ihm immer einen Konter. Winter ist sehr griesgrämig, aber trotzdem irgendwie nett und insgesamt ein guter Kerl. Hinter seinen rauen Schale verbirgt sich ein feinfühliger und schlauer Mann. Die zwei sind ein richtig gutes und cooles Team. Ich liebe Brutus!! Er ist mein Seelengefährte¿¿ Immer nur an Fressen denken und Hunger haben. Eine Katze müsste man sein. Das Leben wäre so bequem. Und er kann sprechen! Die Katzen haben alle richtig ausgefallene Namen, ich hab mich weggeschmissen vor Lachen!! Die oberen Ordensmitglieder sind ganz schön hochnäsig, und generell schätze ich viele Mitglieder so ein. Als ob die etwas besseres wären... Ich konnte die gar nicht ab. Iqbal mochte ich, er ist nett. Insgesamt hat mir die Geschichte echt gut gefallen, da sie eine Mischung aus Krimi und Fantasy ist! Damit habe ich nicht gerechnet und es ist klasse, denn die Geschichte war sehr spannend und fesselnd, ich habe andauernd mitgerätselt! Der Humor kommt auch nicht zu kurz, und ich musste sehr oft lachen. Es war also ein voller Erfolg und hat richtig viel Spaß gemacht es zu lesen. Ich freue mich schon riesig auf Band 2 und eine weitere Zusammenarbeit von Ivy und Winter!
Ein irre komischer, frecher, spritziger und kurzweiliger Auftakt zur neuen magis
von Daniela Anders - 01.06.2020
Wer ein Buch sucht, bei dem er während des gesamten Lesens ein Grinsen im Gesicht hat, dem sei Hex Files - Hexen gibt es doch (Auftakt zu der magischen Hex Files Reihe) wärmstens empfohlen. Hexen, Magie, ein bisschen Liebe und eine Riesenportion Humor. Das wäre die Kurzzusammenfassung. Zum Inhalt: Ivy Wilde würde am liebsten den ganzen Tag auf der Couch hängen, Serien gucken, Junkfood mampfen und mit ihrem Kater Brutus Streitgespräche führen. Doch durch eine Verwechslung wird Ivy unfreiwillig - sehr, sehr unfreiwillig! - mitten hineingeschleudert in den Arkanen Zweig, der Ermittlungsbehörde des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung. Sie ist durch einen Bannzauber gezwungen, mit Adeptus Exemptus Raphael Winter zusammenzuarbeiten. Raphaels saphirblaue Augen lassen in Ivys Magen zwar irgendwie Schmetterlinge flattern, aber eigentlich zeigt der Adeptus all das, was Ivy aus tiefstem Herzen ablehnt: die freudlosen Tücken von zu viel stoischem Hexenwerk. Ivy ist so ein Typ Mensch, den man einfach lieben muss! Sie ist herrlich normal (sofern man dieses Wort im Zusammenhang mit einer Hexe überhaupt nennen kann), schlagfertig, humorvoll, zynisch, sarkastisch, intelligent, liebenswert und einfach großartig! Ihr lockeres Mundwerk ist so witzig - wie gesagt: ich hatte die ganze Zeit ein Grinsen im Gesicht! Die Auseinandersetzungen mit ihrem Begleiter, dem Kater Brutus, sind einfach nur zum Brüllen. Ihre erzwungene berufliche Beziehung zu Raphael Winter zu begleiten, macht einfach Spaß. Es ist keine reine Liebesgeschichte, vielmehr ist man als Leser dabei, wie Ivy und Raphael sich zu etwas entwickeln, was vielleicht eine Liebesbeziehung werden könnte. Und das auf eine Art und Weise, die einfach erfrischend lustig ist. Helen Harper hat ein überaus witziges, aber auch spannendes Buch geschrieben, das bei mir keine Wünsche offen lässt. Nur einen: bitte mehr davon! Von mir absolut begeisterte 5 von 5 Sterne. Wer Lust hat, in eine absolut witzige, etwas freche, spritzige und niemals langweilige Hexengeschichte einzutauchen, viel zu Lachen und zu Grinsen, dem sei Hex Files aufs Dringlichste empfohlen.
Magisch, spannend und witzig ohne Ende
von Victoria - 01.06.2020
Helen Harper konnte mich direkt zu Beginn des Buches mit ihrem Schreibstil und Humor begeistern. Die Charaktere kommen sehr witzig daher und besonders mit Ivy kann sich wohl jeder, der gern mal bequem auf dem Sofa entspannt, identifizieren. Adeptus Exemptus Raphael Winter - auch Winter oder Rafi genannt - ist da ein ganz anderes Kaliber. Er ist ehrgeizig, erfolgreich und nicht der allergrößte Teamplayer innerhalb der magischen Organisation des Ordens. Durch Magie aneinander gebunden müssen die beiden jedoch lernen zusammenzuarbeiten. Dabei entwickeln sich beide Charaktere weiter und es war schön zu lesen, wie sich beide ein wenig aus ihrem Eck eines "Extrems" (Ivy mit ihrer Faulheit, Winter mit seinem Ehrgeiz) heraus annähern. Auch die Nebencharaktere - Ivys Katze Brutus, ihre Nachbarin Eve, verschiedene Ordensmitglieder - waren allesamt gut gezeichnet. Insbesondere Brutus ist ein ganz besonderer Zeitgenosse, über den ich viel lachen musste, der aber auch zu überraschen weiß. Ein kleiner Kritikpunkt an dieser Stelle ist, dass Ivy ihrer Nachbarin Eve gegenüber manchmal ein bisschen negativ rüberkommt. Ich weiß nicht recht, wieso, denn eigentlich mögen die beiden sich. Im Mittelpunkt der Geschichte stehen ganz klar die Ermittlungen zu einem Fall, der weniger offensichtlich ist, als es zu Anfang vielleicht den Anschein haben mag. Spannung und Witz kommen hierbei nicht zu kurz und sorgen neben dem romantischen Geplänkel für großartige Unterhaltung. Die Liebesgeschichte, sofern man sie so nennen möchte, hat definitiv eine untergeordnete Rolle, was ich aber als sehr angenehm empfand. Außerdem wird gerade zum Ende hin deutlich, dass der Leser dazu im Folgeband wohl noch so einiges erwarten darf. Auch was die magischen Aspekte der Geschichte angeht, wird man in Band 2 sicherlich noch einiges lesen werden, denn diese fügen sich in diesem Auftaktband nahtlos in das Geschehen ein. Hierzu hätte man sich ein wenig mehr Erklärungen wünschen können, den Lesefluss haben ausbleibende Erläuterungen aber nicht gestört. Die Auflösung des Falls fand ich recht gelungen, ich habe zu keinem Zeitpunkt damit gerechnet und war durchweg überrascht. Das Ende fand ich ein bisschen kurz geraten, aber das ist wohl der Existenz einer Fortsetzung geschuldet, auf die ich mich schon sehr freue, denn ich möchte gern mehr über Helen Harpers Welt und ihre Charaktere erfahren! Fazit: Mit »Hex Files - Hexen gibt es doch« hat Helen Harper einen wunderbar lustigen und spannenden Auftaktband geschaffen, der Einblick in die Welt von Ivy und dem Orden gibt und dabei zu jeder Zeit zu überzeugen weiß. Ich werde definitiv Band 2 lesen und kann diese kriminalistisch angehauchte Romantasy nur weiterempfehlen. 4,5 Sterne.
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