Perry Rhodan 2254: Der ewige Gärtner

Perry Rhodan-Zyklus "Der Sternenozean".
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Beim Dom der Schutzherren - ein altes Wesen bewahrt das wertvolle Erbe
Im Jahr 1332 NGZ sind Perry Rhodan und Atlan, die beiden ehemaligen Ritter der Tiefe, noch immer im Sternenozean von Jamondi unterwegs. Seite an Seite mit den menschenähnlichen Mot … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Perry Rhodan 2254: Der ewige Gärtner
Autor/en: Horst Hoffmann

EAN: 9783845322537
Format:  EPUB ohne DRM
Perry Rhodan-Zyklus "Der Sternenozean".
Pabel- Moewig Verlag Kg

9. Februar 2014 - epub eBook - 64 Seiten

Beschreibung

Beim Dom der Schutzherren - ein altes Wesen bewahrt das wertvolle Erbe
Im Jahr 1332 NGZ sind Perry Rhodan und Atlan, die beiden ehemaligen Ritter der Tiefe, noch immer im Sternenozean von Jamondi unterwegs. Seite an Seite mit den menschenähnlichen Motana und dem Nomaden Rorkhete stehen sie im Kampf gegen die Herrscher des Sternhaufens, die Kybb. Nach Anfangserfolgen und -rückschlägen im direkten Kampf suchen die Unsterblichen nach dem notwendigen Rückhalt im Sternenozean: Neue Schutzherren müssen geweiht und die Völker Jamondis unter dem Banner der Friedenskrieger gesammelt werden. Mit dem letzten Shoziden Rorkhete, den Ozeanischen Orakeln, den Motana und den wieder erweckten sechs Schildwachen ist ein Anfang gemacht. Um den Orden der Schutzherren wiederzubeleben, benötigen sie aber das Paragonkreuz, dem ein "Splitter" der Superintelligenz ES innewohnt. Zuletzt erschien das Paragonkreuz im System Tan-Jamondi, auf dem Zentralplaneten des alten Ordens, heute eine Hochburg der Kybb -Zivilisationen. Die Schutzherren sind lange tot, ihre Truppen vernichtet oder in alle Winde zerstreut, der majestätische Dom nur mehr eine leere Hülle und der mythische Jahrtausendbaum Uralt Trummstam längst vergangen. Nur einer hält einsam seine Wacht: DER EWIGE GÄRTNER...

Portrait

HORST HOFFMANN

Der ehemalige PERRY RHODAN-Redakteur wurde 1950 in Bergheim geboren, wo er heute auch lebt. Nach dem Abitur begann er zunächst ein Studium der Kunstgeschichte, dann der Volkswirtschaft. Das Studium brach er ab, da er Profiautor werden wollte.

Seine erste Begegnung mit der SF hatte Horst Hoffmann mit Comics "Nick der Weltraumfahrer" und im Kino. Er schloß sich SF-interessierten Leuten an, die eine eigene Zeitschrift publizierten. Dort veröffentlichte Hoffmann mehrere Kurzgeschichten, die jedoch im Gegensatz zu seinen Zeichnungen und Grafiken nicht so gut bei den Lesern ankamen.

Horst Hoffmann kannte die SF-Serien PERRY RHODAN und ATLAN und kam der Aufforderung des damaligen Redakteurs Willi Voltz nach, Kurzgeschichten für die Leserkontaktseiten einzusenden, die dann auch veröffentlicht wurden. 1974 startete er sein eigenes Fanzine "Watchtower", ein satirisches Fan-Magazin. Sein richtiger Durchbruch als Schriftsteller erfolgte 1976 mit seiner ersten Romanveröffentlichung in "Gemini 5" "Sie kamen von jenseits der Sterne". Dieser Roman erschien unter dem Pseudonym Neil Kenwood, ebenso zwei weitere Romane, die der Autor über eine Agentur an den Kelter Verlag verkaufte.

In diesem Jahr erhielt er die Chance, bei "Terra Astra" mitzuschreiben. Nachdem Hoffmann sein erstes Manuskript umgeschrieben hatte, erschien der Titel "Entscheidung auf Hades" innerhalb dieser Reihe. Weitere Romane folgten, dann kam für den SF- und Fantasy-Autor der Einstieg in die Serien ATLAN und "Orion".

Vier Jahre später schrieb er dann bei der PERRY RHODAN-Serie mit. Nach dem Tod von Willi Voltz übernahm Horst Hoffmann in der Zeit von 1984 bis 1987 die PERRY RHODAN-Redaktion. Nach seinem berühmten Roman "Die Macht der Elf" (1111) stieg er vorläufig als aktiver Autor aus der Heftserie aus. Horst Hoffmann kehrte aber wieder ins Autorenteam zurück und zählt seit vielen Jahren zu den Stammautoren der PERRY RHODAN-Heftromane.

Leseprobe

2.


Heute

 

Perry Rhodans Blick wanderte von Zephyda, der Stellaren Majestät, die das Schiff sicher durch die dichten Gewitterwolken steuerte, auf die Holos der Außenbeobachtung. Er konnte immer noch kaum glauben, dass sie es tatsächlich so weit geschafft hatten – ins von den Kybb-Traken beherrschte System Tan-Jamondi hinein und bis in die Atmosphäre des zweiten Planeten, von dem aus einst der Sternenozean beherrscht worden war. Der Einflug in das System, noch vor wenigen Stunden undenkbar und als Selbstmordunternehmen abgetan, war gelungen.

Tan-Jamondi stellte eine absolute Sperrzone dar. Nicht einmal die Kybb-Cranar durften sich hier aufhalten, nur die ihnen übergeordneten Kybb-Traken unterhielten hier, in erster Linie auf dem dritten Planeten, einer Eiswelt, ihre Basen. Es war davon auszugehen, dass das System von mehreren Kyber-Neutros abgeriegelt war, jener geheimnisvollen Waffe, der sie den Totalverlust eines Großteils ihrer Flotte zuzuschreiben hatten.

Doch nichts wies darauf hin, dass die SCHWERT von den Kybb-Traken geortet worden war. Sie hatten viel riskiert, aber ihr gewagtes Kalkül schien aufgegangen zu sein.

Durch die hyperenergetischen, chaotischen Nebeneffekte der Aktivierung der DISTANZSPUR durch die insgesamt sechzehn riesigen Stationen, die gigantische Energien aus der blauen Riesensonne zapften und ein 150 Kilometer durchmessendes Ballungsfeld schufen, war jede Ortung innerhalb des Dreiplanetensystems so gut wie unmöglich geworden. Zephyda, als Kommandantin des Bionischen Kreuzers, hatte die so unverhofft gekommene Chance ergriffen und alles riskiert. Sie war noch immer voll auf die bevorstehende Landung konzentriert.

Die SCHWERT drang durch die Unwetterwolken, und nicht nur Rhodan hielt den Atem an. In diesen Augenblicken dachte er nicht mehr an die Kybb, sondern nur daran, was sich ihnen zeigen würde, wenn sie die
Wolken durchstoßen hatten. Es war zwar keinerlei Raumschiffsbewegung über Tan-Jamondi II festgestellt worden, aber das musste natürlich nicht heißen, dass die Kybb-Traken nicht auf dem Tabuplaneten selbst präsent waren. Es musste mit allem gerechnet werden, von waffenstarrenden Festungen bis hin zu automatischen Abwehrsystemen, die jeden unberechtigten Eindringling ohne Vorwarnung vernichteten.

Doch nichts geschah – noch nicht. Rhodan kam es vor wie die Ruhe vor dem Sturm. Er war äußerlich ruhig, genau wie Atlan, Lyressea, Rorkhete und die ohnehin wie abwesend wirkende Zephyda. Aber er wusste, dass dies täuschte.

Dazu stand zu viel auf dem Spiel. Es ging nicht nur um die möglicherweise von den Kybb-Traken ausgehende Gefahr. Es ging um viel mehr. Wenn der Kampf gegen die kybernetischen Herrscher des Sternenozeans gewonnen werden wollte, mussten alle entscheidenden Kräfte dieses einst von ES in den Hyperraum verbannten Weltraums zusammenstehen.

Der Anfang war gemacht. Alle sechs Schildwachen waren nach jahrtausendelangem Schlaf aus ihren Kapseln geborgen und wiedererweckt worden. Das war die erste Voraussetzung für die Weihe neuer Schutzherren, die Wiederbelebung des einst so mächtigen Ordens, des Signals, das den Krieg zugunsten der Motana entscheiden konnte.

Doch das allein reichte nicht. Zur Schutzherrenweihe wurde noch etwas benötigt: das so genannte Paragonkreuz, das seit der Blutnacht von Barinx spurlos verschwunden war und dem ein Splitter von ES innewohnte. Nur der Schutzherr Gimgon hatte gewusst, wohin. Doch er hatte das Geheimnis mit sich in den Tod genommen. Nicht einmal Lyressea, zu der er ein ganz besonderes Verhältnis gehabt hatte, hatte er es verraten.

Um neue Schutzherren zu weihen, brauchten sie das Paragonkreuz. Deshalb waren sie hier. Wenn es eine Spur von ihm gab, dann auf Tan-Jamondi
II, im Dom Rogan – falls er noch existierte.

Die SCHWERT sank weiter durch die Wolkendecke, die kein Ende zu nehmen schien. Unter dem rochenförmigen Schiff befand sich die Marschlandschaft mit dem Tausende Kilometer langen, mäandernden Fluss Rogantoh, wie ihnen Lyressea mitteilte. Die Schildwache interpretierte die Echobilder, die durch die tiefgrauen Schleier geliefert wurden, mit solcher Sicherheit, als wären keine Jahrtausende, sondern nur Tage seit jener Zeit vergangen, als sie hier gelebt hatte – zusammen mit ihren fünf Geschwistern und den Schutzherren. Aber das war auch alles. Niemand an Bord konnte sagen, wie es heute dort aussah, wo einst der Dom Rogan gestanden hatte. Das Warten zehrte an den Nerven.

Rhodan fragte sich, was jetzt wirklich hinter der Stirn der blauhäutigen, kahlköpfigen Schildwache vorging. Lyressea kehrte dorthin zurück, wo sie als unsterbliche Schildwache kosmische Geschichte geschrieben hatte. Hier hatte sie die Geschicke der ganzen Milchstraße zu lenken geholfen, als ES dazu nicht in der Lage war.

Aber es war auch der Ort ihrer letztendlichen Niederlage gewesen. Unmittelbar vor der Blutnacht von Barinx und dem Sieg der kybernetischen Mächte hatte sie die Flucht ergreifen müssen, zusammen mit den anderen Schildwachen. Es war eine Ewigkeit her. Nun endlich kam sie zurück und wirkte gefasst, erhaben wie immer.

Rhodan konnte sich der Faszination dieser überirdisch schönen Frau nicht entziehen. Er fühlte sich zu ihr hingezogen wie selten zuvor zu einem lebenden Wesen, und es war anders als bei den Frauen, die ihm auch nur annähernd ähnlich nahe gewesen waren.

Es hatte dabei nichts mit sexueller, körperlicher Anziehung zu tun, so, wie er es kannte – obwohl sie zweifellos schön und begehrenswert war. Es war etwas Höheres, Größeres. Es spielte sich auf einer vollkommen anderen Ebene ab.
Manchmal, wenn sie ihn plötzlich anblickte, war es ihm, als könne er ihren Geist berühren. Er sehnte sich danach, sich mit ihr gleichzuschalten. Und er spürte, dass dieser Wunsch auf Gegenseitigkeit beruhte. Es war ein elektrisierendes Gefühl, ganz anders als alles, was er bisher gekannt hatte.

Insgeheim wartete er darauf, dass sie sich zu ihm umdrehte, aber ihre Gedanken waren jetzt nicht bei ihm. Er verstand sie sehr gut.

Er wurde in die Realität zurückgeholt, als die SCHWERT die Wolken durchstieß und mit ihr die Strahlen der Sonne, so als ob sie nur darauf gewartet hätten, dass das Schiff die Lücke für sie schuf. Unter ihnen breitete sich die Oberfläche des Planeten aus, die Flusslandschaft mit der vierzig Kilometer langen und zwölf Kilometer breiten Insel zwischen den beiden Armen des Rogantoh.

Die Augen des Terraners wurden schmaler. Er hielt den Atem an. Zephyda hatte Fahrt weggenommen, und der Bionische Kreuzer glitt nur noch langsam über die Insel. Die Landschaft wirkte unberührt. Von Kybb-Traken war nichts zu sehen, keine Anlagen, keine Schiffe. Der Planet wirkte verlassen, eingefroren in der Ewigkeit.

»Dort«, sagte Lyressea mit leiser, andächtig klingender Stimme. Sie hob den rechten Arm und zeigte auf etwas, das am Horizont jetzt in Sicht kam.

Perry Rhodan presste die Lippen aufeinander. Sie brauchte nichts weiter zu sagen. Er wusste auch so, dass sie am Ziel waren.

 

*

 

Vieles hatten sie erwartet, das Schlimmste befürchtet. Auf das, was sie nun tatsächlich vor sich sahen, hatte nicht nur Perry Rhodan kaum zu hoffen gewagt.

Der Dom ragte vor dem von Zephyda sanft gelandeten Schiff wie ein gigantischer Zapfen in den weiter aufklarenden Himmel, hellbraun, einer schuppigen Kuppel gleich, 230 Meter hoch und bis zu dreihundert Meter im Durchmesser. Er war weder zerstört noc
h beschädigt, soweit das von außen zu erkennen war. Noch konnte niemand wissen, wie es in seinem Inneren aussah, aber alle Befürchtungen, das erhabene Bauwerk müsse von den Eroberern geschleift, dem Boden gleichgemacht worden sein, stellten sich als falsch heraus. Zum ersten Mal seit dem Einflug ins Jamondi-System glaubte Rhodan, in Lyresseas Gesicht Erleichterung zu sehen. Sie war zu vorsichtig, all ihre geheimen Befürchtungen schon völlig abzutun, aber ihre Hoffnung wuchs – und nicht nur ihre.

»Ich schätze, wir sind da«, sagte Zephyda und schloss kurz die Augen. Die mentale Anspannung durch den Flug war noch nicht ganz von ihr abgefallen. Atlan stand neben ihr und legte ihr eine Hand auf die Schulter. Sie sah ihn dankbar an und schaffte ein Lächeln. Erst langsam löste sich die Last der Verantwortung, die wie Zentner auf der Motana gelegen haben musste. Kurz drehte sie den Kopf und blickte sich nach den Quellen um, die ebenfalls nur allmählich zu sich kamen. »Und wie es aussieht, hat sich das Wagnis gelohnt.«

»Keine Spur von Kybb«, sagte der nur 1,55 Meter große, dafür umso kompakter gebaute Rorkhete, der letzte Shozide. »Es ist alles still.«

»Abwarten«, schränkte Atlan ein. »Das wissen wir erst, wenn wir draußen sind.«

Rhodan stimmte ihm im Stillen zu. So einfach kann es nicht sein, dachte er. Alles war für seinen Geschmack zu glatt gelaufen – nach all den Schwierigkeiten und Gefahren, mit denen sie gerechnet hatten. Bisher hatten sie zu viel Glück gehabt, als dass er dem Braten jetzt schon traute. Oder war es nur die Angst davor, jetzt doch noch enttäuscht zu werden, die ihm keine zu große Euphorie gestattete?

»Nichts scheint sich verändert zu haben«, sagte Lyressea. »Natürlich kann dieser Eindruck t&
auml;uschen. Atlan hat Recht. Wir werden es erst wissen, wenn wir im Dom sind.«

»Worauf warten wir dann?«, fragte Zephyda. Sie stand von ihrem Platz auf und sah sich um. »Einer von uns muss an Bord bleiben, für alle Fälle.«

Jedem war klar, dass sie nicht vorhatte, dieser eine zu sein. Atlans Miene verriet nur zu deutlich seine Ungeduld. Er würde auf jeden Fall mit von der Partie sein. Dass...


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