Perry Rhodan 2259: Tod von den Sternen

Perry Rhodan-Zyklus "Der Sternenozean".
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Terraner und Gurrads - sie treffen auf das seltsame Volk der Cortezen
Auf Terra und den von Menschen besiedelten Planeten schreibt man das Jahr 1333 NGZ. Der Experimentalraumer RICHARD BURTON ist unter dem Kommando des Aktivatorträgers Reginald Bull a … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Perry Rhodan 2259: Tod von den Sternen
Autor/en: Horst Hoffmann

EAN: 9783845322582
Format:  EPUB ohne DRM
Perry Rhodan-Zyklus "Der Sternenozean".
Pabel- Moewig Verlag Kg

9. Februar 2014 - epub eBook - 64 Seiten

Beschreibung

Terraner und Gurrads - sie treffen auf das seltsame Volk der Cortezen
Auf Terra und den von Menschen besiedelten Planeten schreibt man das Jahr 1333 NGZ. Der Experimentalraumer RICHARD BURTON ist unter dem Kommando des Aktivatorträgers Reginald Bull auf großer Fahrt: Trotz eingeschränkter technischer Möglichkeiten und eines enormen Aufwandes an Energie, Geräten und Personal fliegt das Schiff in die Große Magellansche Wolke. Von hier aus bedroht eine nur dem Namen nach bekannte Geistesmacht die Erde: Gon-Orbhon, der schlafende Gott, der Gott der Zerstörung. Als Feind der Technik entwickelt er sich durch seinen Propheten Carlosch Imberlock und ein Heer fanatischer Anhänger - darunter Selbstmordattentäter - zur Bedrohung ganz Terras. Um ihn zu stoppen, müssen die Menschen das Übel an der Wurzel packen. In der Großen Magellanschen Wolke stößt Reginald Bull auf einen von ungeheuerlichen Vernichtungswaffen geschützten Sternennebel. Die RICHARD BURTON dringt in den " Tarantelnebel " vor... Und auf einer kleinen, unbedeutenden Welt dieses Nebels träumt derweilen einer ihrer Bewohner vom TOD VON DEN STERNEN...

Portrait

HORST HOFFMANN

Der ehemalige PERRY RHODAN-Redakteur wurde 1950 in Bergheim geboren, wo er heute auch lebt. Nach dem Abitur begann er zunächst ein Studium der Kunstgeschichte, dann der Volkswirtschaft. Das Studium brach er ab, da er Profiautor werden wollte.

Seine erste Begegnung mit der SF hatte Horst Hoffmann mit Comics "Nick der Weltraumfahrer" und im Kino. Er schloß sich SF-interessierten Leuten an, die eine eigene Zeitschrift publizierten. Dort veröffentlichte Hoffmann mehrere Kurzgeschichten, die jedoch im Gegensatz zu seinen Zeichnungen und Grafiken nicht so gut bei den Lesern ankamen.

Horst Hoffmann kannte die SF-Serien PERRY RHODAN und ATLAN und kam der Aufforderung des damaligen Redakteurs Willi Voltz nach, Kurzgeschichten für die Leserkontaktseiten einzusenden, die dann auch veröffentlicht wurden. 1974 startete er sein eigenes Fanzine "Watchtower", ein satirisches Fan-Magazin. Sein richtiger Durchbruch als Schriftsteller erfolgte 1976 mit seiner ersten Romanveröffentlichung in "Gemini 5" "Sie kamen von jenseits der Sterne". Dieser Roman erschien unter dem Pseudonym Neil Kenwood, ebenso zwei weitere Romane, die der Autor über eine Agentur an den Kelter Verlag verkaufte.

In diesem Jahr erhielt er die Chance, bei "Terra Astra" mitzuschreiben. Nachdem Hoffmann sein erstes Manuskript umgeschrieben hatte, erschien der Titel "Entscheidung auf Hades" innerhalb dieser Reihe. Weitere Romane folgten, dann kam für den SF- und Fantasy-Autor der Einstieg in die Serien ATLAN und "Orion".

Vier Jahre später schrieb er dann bei der PERRY RHODAN-Serie mit. Nach dem Tod von Willi Voltz übernahm Horst Hoffmann in der Zeit von 1984 bis 1987 die PERRY RHODAN-Redaktion. Nach seinem berühmten Roman "Die Macht der Elf" (1111) stieg er vorläufig als aktiver Autor aus der Heftserie aus. Horst Hoffmann kehrte aber wieder ins Autorenteam zurück und zählt seit vielen Jahren zu den Stammautoren der PERRY RHODAN-Heftromane.

Leseprobe

2.


RICHARD BURTON 18. Januar 1333 NGZ

 

Normalerweise gab Reginald Bull ebenso wenig auf Vorahnungen wie Oberst Ranjif Pragesh. Aber dass dieser Flug unter keinem guten Stern stand, das hatte er einfach gewusst. Er besaß kein »zweites Gesicht«, aber einen sehr empfindsamen Magen, was solche Dinge betraf.

In der Zentrale des riesenhaften ENTDECKER-Raumers der Saturn-Klasse herrschte gespannte Erwartung. Noch befand sich das terranische Schiff im Linearflug und damit in relativer Sicherheit, doch das Ende der Etappe und somit das Eintauchen in den Normalraum stand unmittelbar bevor. Und das bedeutete: höchste Alarmstufe!

Vom ersten Moment an war damit zu rechnen, dass die Ultra-Giraffe die Ortung eines »Ping« meldete – jenes Ortungsreflexes, der stellvertretend für das baldige Eintreffen eines jener furchtbaren Energietorpedos stand, mit denen der Tarantelnebel förmlich gespickt war. War die RICHARD BURTON erst einmal geortet, war es nicht weit bis zur Materialisation eines oder mehrerer jener »Helix-Sprengköpfe«, wie Malcolm S. Daellian sie getauft hatte. Sie spürten praktisch alles auf, was Energie emittierte, folgten ihm und vernichteten es.

Das hatte die Besatzung schon mehrmals miterlebt. Beim ersten Mal waren es Gurrad-Schiffe gewesen, beim zweiten Mal scheinbar zum Leben erwachte Wracks ... Nirgends in diesem 150 Lichtjahre durchmessenden Sternhaufen, der vor fast einem Jahr in der Großen Magellanschen Wolke materialisiert war, war man sicher vor ihnen.

Reginald Bull zählte bei sich die Sekunden des automatischen Countdowns mit herunter. Links von ihm saß mit ausdruckslosem Gesicht und dem obligatorischen weißen Turban der Kommandant Ranjif Pragesh. Der Kopf der Ersten Pilotin Lei Kun-Schmitt steckte noch unter der SERT-Haube. Ebenfalls an seinem Platz war der »Terhan
dor« – wie Terraner-Springer-Mischlinge gelegentlich genannt wurden – Shabor Melli, seines Zeichens Leiter der Abteilung Funk und Ortung. Auf ihn konnte es in den nächsten Augenblicken besonders ankommen. Der Großteil der Stammbesatzung, sofern Dienst habend, war ebenfalls zugegen, genau wie die arkonidische »Beobachterin« der Mission, Ascari da Vivo.

Niemand sprach. Es herrschte eine fast gespenstische Stille. Alle wussten, was sie vielleicht erwartete und wo sie herauskommen würden – und warum. Alles war gesagt. Die RICHARD BURTON würde in dem Moment reagieren, in dem ein »Ping« gemeldet wurde. Das hieß: alle Systeme herunterfahren, sich energetisch »tot stellen«. Nur so war der Bedrohung durch die Torpedofelder zu begegnen.

Die drei aus einem Wrack geretteten Gurrads Faghan El Bar, Tary Gerrige und Gahd Konter hielten sich ebenfalls in der Zentrale auf. Einmal hatten sie ja schon Bekanntschaft mit den Energietorpedos gemacht, als ihr Birnenraumschiff nach dem Eindringen in den »neuen« Sternhaufen ohne Vorwarnung vernichtet worden war. Sie hatten als Einzige überlebt. Wenn sie Angst davor hatten, erneut einem dieser Energietorpedos zu begegnen, dann zeigten sie es nicht. Dazu waren sie zu stolz.

Und dann war es so weit.

Die 1800 Meter durchmessende BURTON glitt aus dem Linear- in den Normalraum zurück. Alle hielten den Atem an. Jeder rechnete mit dem Ortungssignal der Ultra-Giraffe. Wo blieb das »Ping«? Die Sekunden verstrichen. Bull sah zu Melli hinüber. Die Miene des Terhandors verriet nach wie vor äußerste Konzentration.

Die Holoschirme der Außenbeobachtung zeigten neue Sternkonstellationen vor dem Hintergrund des bekannten Weltalls. Die RICHARD BURTON hatte im Linearflug nicht mehr als 2,4 Lichtjahre zurückgelegt. Das war ein Katzensprung im Vergleich zu der Strecke, die hinter ih
r lag, seitdem sie am 5. August des Vorjahres aus dem Solsystem auf ihre lange Reise gestartet war, immer dem psionischen Jetstrahl nach, der von der Sonne direkt in die Große Magellansche Wolke führte. Es war die längste Reise eines terranischen Schiffes seit der gravierenden Veränderung der Hyperimpedanz am 11. September 1331 NGZ – dem Schock, der nicht nur die überlichtschnelle Raumfahrt in der Milchstraße mit einem Schlag lahm gelegt hatte, sondern ganze Zivilisationen, je nach dem Stand ihrer technischen Entwicklung.

Eine Minute verging, dann die zweite. Allmählich begann sich die Spannung zu lösen. Niemand traute dem Frieden wirklich. Es war gegen alle Wahrscheinlichkeit, dass der ENTDECKER ausgerechnet hier und jetzt von dem Überwachungssystem unentdeckt bleiben sollte, von dem man annahm, dass es den aus dem Hyperraum gefallenen Sternhaufen automatisch vor Eindringlingen schützte.

»Wir bleiben wachsam«, sagte Reginald Bull. »Es gibt erst Entwarnung, wenn wir sicher gelandet und alle Systeme desaktiviert sind.«

»Vielleicht reagiert das Überwachungssystem nicht, weil wir diesmal nicht in den Sternhaufen eingedrungen sind«, meinte der Kommandant. »Es wäre doch möglich, oder? Wir haben nur eine kurze Strecke innerhalb zurückgelegt.«

»Vielleicht, ja«, knurrte Bull mit zweifelnder Miene. Sein Magen rumpelte noch leicht, und dieser Umstand ließ ihn zögern, die Gefahr als verflogen abzuhaken.

Der Planet, von dem er gesprochen hatte, gehörte zu der weißen Sonne direkt im Fadenkreuz der Schirme, einem Stern vom Spektraltyp F8. Die Fernortung hatte ergeben, dass er über insgesamt drei Planeten verfügte, von denen der zweite in der Biosphäre lag. Auf ihm ruhten die Hoffnungen der Raumfahrer.

Nach den Schäden, die
die BURTON durch die Detonation des Helix-Sprengkörpers erlitten hatte, dem das Gurrad-Schiff zum Opfer gefallen war, konnte man das terranische Raumschiff nur als dringend reparatur- und überholungsbedürftig bezeichnen. Wohlgemerkt: Es handelte sich um Schäden, die entstanden waren, weil der Energietorpedo die BURTON nicht direkt getroffen hatte. Die Auswirkungen seiner Detonation in relativer Nähe hatten bereits ausgereicht, um die Manövrier- und Gefechtsfähigkeit des ENTDECKERS so stark einzuschränken, dass eine Landung und Überholung auf einem Planeten unumgänglich geworden war. Die Schäden ließen sich nicht im freien Raum beheben, und es würde auch einige Zeit in Anspruch nehmen.

Äußerlich war der Raumer zwar heil geblieben, doch eine Art elektromagnetische Impuls – nur auf fünfdimensionaler Basis – war ins Innere durchgeschlagen und hatte die unabdingbar notwendigen Hyperkristalle in etlichen Geräten und Aggregaten förmlich »ausbrennen« lassen. Zum Glück war nur ein geringer Teil der Geräte irreparabel beschädigt, doch die Restschäden erwiesen sich als gravierend genug, dass die RICHARD BURTON zur Reparatur einen geeigneten Planeten anfliegen musste.

Nach drei weiteren Minuten, ohne dass es zu der befürchteten Ortung eines »Ping« kam, stand fest, dass ein geeigneter Planet gefunden war. Die BURTON hatte die Systemgrenze der weißen Sonne erreicht. Reginald Bull ließ das Schiff mit einhundert Kilometern pro Sekundenquadrat abbremsen.

Der zweite Planet stand jetzt im Zentrum der Außenbeobachtung. Weit und breit war kein Raumschiffsverkehr zu orten. Das System war raumfahrttechnisch leer.

»Jetzt könnte ich einen guten Schluck brauchen«, sagte der Expeditionsführer und lehnte sich im Kontursitz zurück. Es war still draußen im All –
vielleicht zu still nach den bisherigen Erkenntnissen: Die Große Magellansche Wolke war schließlich die mutmaßliche Heimat des »Gottes« Gon-Orbhon, der die Menschen der Erde aus der Ferne zu beherrschen begonnen hatte.

»Das Gleiche wie letztes Mal?«, fragte die Stimme des Servos aus einem Akustikfeld direkt vor Bulls Gesicht.

»Das Gleiche wie jedes Mal«, antwortete der Mann mit den roten Borstenhaaren.

Ascari da Vivo blickte ihn vorwurfsvoll an, aber mit fast dreitausend Jahren auf dem Buckel war er erwachsen genug, um auch einmal die Dienstvorschriften zu ignorieren.

»Doppelt!«, sagte er noch und sah die stolze Arkonidin dabei an. Ascari blies die Wangen auf, drehte sich um und verließ die Zentrale.

 

*

 

Der Planet ähnelte der Erde auf gewisse Weise: Aus dem All war er als blaue Kugel mit braun-grünen und weißen Schlieren auszumachen: Zwei Drittel der Oberfläche waren von Wasser bedeckt, fast ein Drittel nahmen die insgesamt vier großen Kontinente ein. Mit knapp über 17.000 Kilometern Durchmesser war er zwar deutlich größer als Terra, wies allerdings eine vergleichbare Dichte auf. Die Schwerkraft wurde mit 0,93 Gravos ermittelt, und ein Mond umkreiste den Planeten. Ein Tag dauerte 18,9 Stunden.

Für die Menschen von der Erde war klar: Diese Welt konnte ein Paradies sein. Der Vorschlag Lei Kun-Schmitts, die Welt »Terra Nova Magellan« zu nennen, fand jedoch noch keine begeisterte Zustimmung. »Abwarten!«, lautete die von LFT-Minister Bull ausgegebene Devise, und so blieb der Planet vorläufig namenlos.

Lei Kun-Schmitt steuerte die BURTON 25 Minuten nach dem Einflug in das System in den Landeanflug. Es waren keine Satelliten im Orbit entdeckt worden. Das Schiff umrundete die noch namenlose Welt zweimal und lauschte auf
eventuellen Funkverkehr. Die Empfänger blieben still. Es gab weiterhin kein Zeichen einer fortgeschrittenen Zivilisation.

Wälder waren die vorherrschenden Landschaftsmerkmale, aber hier und da gab es wüstenartige Landstriche. Die Atmosphäre war wie für Menschen geschaffen. Reginald Bull konnte sich nur schwer vorstellen, dass hier keinerlei tierisches und vielleicht auch intelligentes Leben entstanden war.

Der ENTDECKER war noch 20.000 Kilometer über der Oberfläche und ließ seine Sensoren einen geeigneten Landeplatz ausfindig machen, als sie die Stadt entdeckten: Wie es...


Technik

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