Perry Rhodan 2249: Die Blutnacht von Barinx

Perry Rhodan-Zyklus "Der Sternenozean".
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Am Rande eines Bruderkriegs - niemand kann die Entscheidungsschlacht verhindern
Im Jahr 1332 NGZ sind Perry Rhodan und Atlan, Unsterbliche und ehemalige Ritter der Tiefe, noch immer im Sternenozean von J amondi unterwegs. Seite an Seite mit den mensch … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Perry Rhodan 2249: Die Blutnacht von Barinx
Autor/en: Hubert Haensel

EAN: 9783845322483
Format:  EPUB ohne DRM
Perry Rhodan-Zyklus "Der Sternenozean".
Pabel- Moewig Verlag Kg

9. Februar 2014 - epub eBook - 64 Seiten

Beschreibung

Am Rande eines Bruderkriegs - niemand kann die Entscheidungsschlacht verhindern
Im Jahr 1332 NGZ sind Perry Rhodan und Atlan, Unsterbliche und ehemalige Ritter der Tiefe, noch immer im Sternenozean von J amondi unterwegs. Seite an Seite mit den menschenähnlichen Motana und dem Nomaden Rorkhete stehen sie im Kampf gegen die Usurpatoren Jamondis, die Kybb. Nach Anfangserfolgen zerplatzt die Zuversicht allerdings wie eine Seifenblase, als sie erstmals mit den Kybb-Traken konfrontiert werden. Die Motana haben den Krieg im Bewusstsein ihrer Unüberwindlichkeit aufgenommen und dabei die Gunst der Stunde genutzt - sie mussten blutig dafür bezahlen. 21 Schiffe gehen in einem einzigen Gefecht über Baikhal Cain verloren. Was sollen die verbliebenen vierzig ausrichten gegen die Armada der Kybb ? Doch noch ist der Kampf nicht verloren: Perry Rhodan hat auf Baikhal Cain die " Mediale Schildwache " aus ihrem zeitlosen Exil befreit. Sie berichtet aus ferner Vergangenheit, und ihr Bericht hat ein schreckliches Ende: Es ist DIE BLUTNACHT VON BARINX...

Portrait

HUBERT HAENSEL

Die Tiefen des Alls erschlossen sich dem 1952 in Waldershof geborenen Hubert Haensel schon mit acht Jahren. Die Comic-Reihe "Nick, der Weltraumfahrer" beflügelte die Fantasie des jungen Mannes, der heute zu den Veteranen im Autorenteam von PERRY RHODAN gehört, der größten Science-Fiction-Serie der Welt. Diese faszinierende Zukunftsgeschichte, die seit 1961 erscheint, lässt Haensel seitdem nie mehr los. PERRY RHODAN, das ist die Geschichte der Menschheit, die auf der Suche nach den Rätseln des Universums viele außerirdische Kulturen kennenlernt. Diese Begegnungen verlaufen oft friedlich, führen manchmal aber auch zu Konflikten, die Jahrtausende andauern.

"Der Traum, selbst einmal Geschichten zu erzählen, wurde auf dem Gymnasium geboren", sagt Haensel heute, "doch erst nach der Ausbildung zum Bankkaufmann und einigen Berufsjahren habe ich versucht, diesen Traum umzusetzen." 1978 erschien sein erster Roman "Das Geisterschiff" als Band 379 der Reihe TERRA ASTRA, und bald folgten viele weitere in verschiedenen Genres.

Unter Pseudonymen wie Jan J. Moreno, George McMahon oder Hubert H. Simon schrieb er an den Serien "Seewölfe", "Dämonenkiller" und MYTHOR mit. Für "Die Abenteuer" verfasste er nicht nur Romane, sondern war außerdem als Exposé-Autor tätig. Egal, ob es sich um Kriminal-, Abenteuer- oder Science-Fiction-Stoffe handelt, Hubert Haensel schafft es immer wieder, die Leser mit seinen spannenden und humorvollen Erzählungen zu begeistern.

1979 stieg er in die ATLAN-Serie ein, und 1994 wurde er Mitglied im Team der PERRY RHODAN-Autoren. Seitdem gestaltet er selbst die Geschicke jener kosmischen Figuren, die ihn seit seiner Kindheit begleiten und auch seine Lebenseinstellung entscheidend geprägt haben.

"Weder Hautfarbe noch Aussehen eines Wesens sind entscheidend", sagt Haensel heute, "sondern ausschließlich seine geistige Haltung. Vielleicht besinnt sich die Menschheit eines Tages darauf und begreift, dass wir alle zusammen in einem winzigen Boot durch Raum und Zeit driften - in einem Boot, das wir Erde nennen."

Mit der Zeit übernahm er für PERRY RHODAN weitere Aufgaben wie die Koordination der Risszeichnungen, die Redaktion des PERRY RHODAN-Reports ab Band 1824 und die Bearbeitung der Silberbände ab Buch 81. Er verfasste die zwei "Kosmos-Chroniken", die das Leben von Reginald Bull und Alaska Saedelaere verfolgen, wichtigen Wegbegleitern Perry Rhodans. Auch bei den Taschenbuchreihen, die im Heyne-Verlag erscheinen, ist er regelmäßig mit eigenen Romanen vertreten.

Auf die Frage, welche Person der Zeitgeschichte er gerne gewesen wäre, antwortet Haensel verschmitzt: "Neil Armstrong. Dann hätte ich wenigstens schon den Mond betreten, auch wenn das nur ein kleiner Schritt für einen SF-Autor ist."

Ganz irdisch lebt Hubert Haensel mit seiner Ehefrau in einer kleinen Stadt im Fichtelgebirge, wo das Leben zwar nicht so exotisch wie auf dem Mond, aber zweifellos angenehmer ist.

Leseprobe

1.


 

Lyressea erschrak. Mehr als eine Stunde war sie ohne Bewusstsein gewesen. Der mentale Druck war keinesfalls schwächer geworden, nur konnte sie ihn mit Hilfe des Medikaments jetzt besser ertragen.

Der Schutzherren-Porter befand sich inmitten eines Alptraumszenarios. Die Schlacht hatte sich in Dutzende Schauplätze aufgegliedert, jeder entsetzlicher als alles, was Lyressea bislang erlebt hatte.

Ortungseinblendungen zeigten das zerstörerische Netz lichtschneller Energiestrahlen, sich unaufhörlich verändernd, zuckend wie ein in Todesqualen liegendes unfassbares Geschöpf. Dazwischen die Glutbälle explodierender Schiffe. Wrackteile. Ausgeglühte Fragmente, die ebenso schnell und tödlich Schutzschirme ins Wanken brachten oder gar durchschlugen wie die gegnerischen Waffensysteme.

Befehle verhallten ungehört in den Störfronten der energetischen Entladungen. Die Zahl der verstümmelten Hilferufe schien Legion zu sein. Aber wer hätte wo helfen können?

»Wie viele ...?«

»Wir wissen es nicht«, antwortete La-gha-Rau'a. »Eine halbe Million allein auf Seiten der Strowwanischen Scharen.«

Schatten rasten heran, griffen an. Trotz der optischen Dämpfung fegte eine grelle Lichtflut durch die Zentrale des Walzenraumers. Die Meldungen überschlugen sich: Verstärkung der Abwehrfelder ... Geschütznachführung ... extremer Energiebedarf ... Weder eine Atempause noch die Zeit, sich auf die veränderte Situation einzustellen.

Die Angreifer waren aus dem Nichts gekommen und folgten unbeirrt ihrem Kurs. Um Haaresbreite war der Porter einer vernichtenden Kollision entgangen. Schon breiteten sich Glutwolken aus, die von einem Shoziden-Pulk nur verwehende Atome übrig ließen.

Das Heulen des Alarms wurde unerträglich.

Abermals fielen zwei aus dem Nichts. Nur
Sekunden blieben für eine Reaktion. Der mehr als 30.000 Jahre alte Schutzherren-Porter schien von innen heraus aufbrechen zu wollen, als er mit allen Waffen zurückschlug.

Dann war da nur noch Helligkeit, das Gefühl, in der Korona einer aufflammenden Sonne zu verbrennen. Tosender Lärm durchschlug die Abschirmungen, aber schon blieb die expandierende Glut der vernichteten Gegner zurück, entlang der Flugbahn des Walzenraumers aufgerissen und verwirbelt.

Rundum brannte der Weltraum. Es gab keine Ruhe, kein Atemholen, nicht einmal Zeit zur Besinnung.

STROWWAN suchte die Entscheidung. Das Ringen zwischen ES und der negativen Superintelligenz, die den letzten Schritt ihrer Entwicklung hin zur Materiesenke vollzog, hatte sich bislang auf einer für die Milchstraßenvölker übergeordneten Ebene abgespielt. ES' Abwesenheit war das einzige Zeichen gewesen.

Aber nun hatte ES die Loyalität seiner Völker eingefordert. Weil STROWWAN Raumschiffe aufgeboten hatte, deren hoch entwickelte Paratechnik die Wende herbeiführen sollte. Sie waren im Begriff, die Scheibenwelt Wanderer aus ihrer Geborgenheit im Hyperraum herauszureißen.

Sobald das geschah, war Wanderer angreifbar geworden.

Die Schlacht tobte tagelang. Sie verbrannte alles, was Generationen aufgebaut hatten. Für sehr lange Zeit würde danach nichts mehr so sein, wie es einmal gewesen war.

Dann fiel Wanderer in den Normalraum zurück. Zu einem Zeitpunkt, als die Verteidiger beinahe schon neue Hoffnung geschöpft hätten. Das Zentrum von ES' Macht war damit direkt angreifbar geworden – die ungeheure Materialschlacht gewann noch an Heftigkeit.

Zwei Tage später schien das Ende der Kunstwelt besiegelt zu sein.

 

*

 

»Neue Schiffe! Sie fallen aus dem Hyperraum! Tausende ...!«

Lyressea fuhr herum, ihr Blick fraß sich an d
en Anzeigen fest, suchte die Detailscans, und ihre Augen wurden größer.

Mehr als fünftausend Raumschiffe schon. Sie waren von einer Eleganz, wie man sie sonst vergeblich suchte. Stromlinienförmig, mit Schwingen beidseits des Rumpfs. Mit sanftem Flügelschlag schienen sie durch den Raum zu gleiten. Schön, schnell und zielsicher.

Eine Flotte Bionischer Kreuzer ... Nicht einmal die Schildwachen hatten gewusst, dass sie existierte.

Diese Schiffe schienen nicht für den Weltraum gebaut zu sein. Wie ein Schwarm geschmeidiger Wasserlebewesen glitten sie Wanderer entgegen. Zugleich verwandelten sie sich in Tod und Verderben bringende Ungeheuer.

Danke, Carya!, schoss es Lyressea durch den Sinn. Sie versuchte, sich vorzustellen, wie die Motana, emotionalisiert von ihren Chorälen, die Kreuzer nur mit Mentalkraft steuerten. So richtig dafür interessiert hatte sie sich nie. Vielleicht hatten ihr auch alle anderen Ereignisse nicht genügend Zeit gelassen. Jetzt bedauerte sie, dass sie die Schutzherrin Carya Andaxi nie auf Graugischt aufgesucht hatte.

Eine dreifingrige Echsenhand legte sich sanft auf ihren Arm. Im Aufschauen blickte Lyressea geradewegs in die zu schmalen Schlitzen verengten Pupillen La-gha-Rau'as.

»Wir werden es schaffen!« Die Schutzherrin züngelte erregt.

»Ich weiß nicht, ob die Motana allein in ...«

»Nicht nur die Bionischen Kreuzer!« La-gha-Rau'as Kehlsack blähte sich auf; sie ließ ein keckerndes Geräusch hören. Mit einer knappen Kopfbewegung deutete sie auf ein mehrere Meter großes Hologramm, das in der Zentralemitte entstanden war.

Das Bild zeigte etwas wie einen Berg, der sich in den Weltraum erhoben hatte. Er besaß keine regelmäßige Form. Zudem war seine schwarze Oberfläche nicht geeignet, Konturen erkennen zu lassen.

»Sie halte
n ebenfalls Kurs auf Ambur!«, meldete die Ortung.

»Sie?«, fragte Lyressea verwirrt.

La-gha-Rau'a züngelte erregter. »Es sind zwei.«

»Zwei was?«

»Nocturnenstöcke! Ich vermute, ES hat sie gerufen.«

Lyressea reagierte verwirrt. Vergeblich suchte sie in ihrer Erinnerung nach verschüttetem Wissen über Nocturnen. Sie stellte fest, dass sie auf Wanderer nie davon gehört hatte.

»Vor langer Zeit bin ich einem Nocturnenstock in der Galaxis Laxaron begegnet.« La-gha-Rau'a spürte wohl, dass sie eine Erklärung geben musste. »Sein Name war Antallin. Ja, Lyressea, sie sind hochintelligente Lebewesen. Für mich gehören sie zu dem Faszinierendsten, was das Universum hervorgebracht hat. Niemals hätte ich geglaubt, erneut einem Nocturnenstock zu begegnen.«

Die Schutzherrin sprach davon, dass die Nocturnen angeblich aus einer anderen Lebensform, den Vojariden, entstanden waren. Mehr als diesen Namen kannte sie aber nicht.

In ihrem ersten Lebenszyklus waren Nocturnen hauchdünne Membranen eines fünfdimensional schwingenden Quarzes. Instinktiv fanden sie sich zu gewaltigen Schwärmen zusammen und ernährten sich von der Hyperstrahlung der Sonnen. Ihre Fortbewegung ähnelte der Transition eines Raumschiffs, wobei ihre Reichweite in der Schwarmphase bis auf ein Lichtjahr beschränkt war.

Erst wenn jeder einzelne Nocturne seine maximale Größe von hundert Metern erreicht hatte, wuchsen sie in der Stockphase zusammen. Dann ließen sie sich auf Himmelskörpern nieder, wo sie während langer Zeiträume weitere Schwärme anlockten und gemeinsam zu riesigen Türmen aus dunklem Schwingquarz heranwuchsen. In dieser Phase entwickelten sie ihre Intelligenz, die sich mit zunehmender Größe steigerte.

»Die ausgewachsenen Nocturnen we
rden zu reifen, geistig hoch stehenden Wesen, zu wahren Philosophen sogar.« Die Schutzherrin deutete auf die Bildwiedergabe, die endlich Details zeigte.

Rings um den Stock hatten sich Nocturnenschwärme niedergelassen. Lyressea erkannte das aufgrund der eben gehörten Beschreibung. Manche Schwärme waren noch klein, in ihnen durchmaßen die Nocturnen deutlich weniger als zehn Meter, andere wirkten nahezu ausgewachsen. Es mussten Hunderte Nocturnenschwärme sein, die sich an dem Berg verankert hatten. Der zweite war noch zu weit entfernt und zeigte keine Einzelheiten.

»Wir empfangen schwer zu deutende Hyperfunksignale!«

»Wortlaut?«, fragte La-gha-Rau'a knapp.

»Eigentlich nur zwei Begriffe oder Namen: Antallin und Satrugar

»Also doch!«, zischte die Schutzherrin. »Meines Wissens sind Nocturnenstöcke weitgehend unbeweglich. Wenn sie ohne Unterstützung aus Laxaron gekommen sind, müssen sie für die Transitionen ungeheure Mengen ihrer Substanz geopfert haben. Ich fürchte, sie riskieren die eigene Existenz, wenn sie in diesem geschwächten Zustand eingreifen.«

»Du glaubst, sie opfern sich?«, fragte Lyressea zögernd.

La-gha-Rau'a entblößte ihr Raubtiergebiss. »Tun wir etwas anderes?«

 

*

 

Es war ein Alptraum. Eine Schlacht, die bald nur noch Verlierer kennen würde. Nach Tagen ertappte Lyressea sich bei dem Gedanken, dass es ihr egal war, wie dieser Wahnsinn endlich aufhörte – Hauptsache, er hörte auf. Sie war es leid, die aufflackernden Explosionen zu sehen. Ebenso die Wracks, in denen Verwundete einen langsamen und qualvollen Tod starben, weil ihnen niemand zu Hilfe kommen konnte. Wer es dennoch versuchte, wurde selbst verletzlich. Keine Schiffsbesatzung hatte den Versuch der Hilfeleist
ung überlebt.

Seit drei Tagen hatte Lyressea nicht mehr geschlafen. Kaum einer auf dem Schutzherren-Porter hatte das. Weil dann der Schrecken umso bedrohlicher wurde. Vor Erschöpfung einzuschlafen hieß, hilflos ausgeliefert zu sein und dem Gegner Handlungsfreiheit zu lassen. Wann hatte sie früher jemals in solchen Bahnen gedacht?

Lyressea wollte die Schreie der Nocturnenschwärme nicht mehr hören – die Todesschreie, die von den Hyperfunkantennen aufgefangen wurden. Ebenso die Impulse, mit denen Antallin und Satrugar ihre Schwärme lenkten. Gnadenlos fielen die jungen Nocturnen über die gegnerischen Schiffe her, deren auf...


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