Nur ein kleiner Rechenfehler und die zehnjährige Loona landet im Land des Dinge-Erfindens. Ausgerechnet Monstärker soll Loona vor einer wild gewordenen Stachelbeere retten. Er mag keine Menschen, denn die sind noch schlimmer als Präsident Göhrkin. Monstärker kann Loona gar nicht schnell genug wieder loswerden. Doch Loona ist vom Dinge-Erfinden begeistert und lässt sich nicht so schnell abwimmeln. Als Präsident Göhrkin zum Schutz der Bevölkerung Dinge-Erfinden verbieten lässt, wollen Monstärker und seine Freunde mit erfundenen Waffen gegen diese Entscheidung kämpfen. Loona versucht Hitzkopf Monstärker davon abzuhalten. Kann sie ihn mit Worten überzeugen? Und dann ist da noch die Sache mit dem Rechnen ...(Klappentext)
Nach wenigen Seiten ist man mit Loona in einem fantastischen Land, und zwar im Land des Dinge-Erfindens. Die Neugierde wird schnell geweckt zu erfahren, was dort alles passiert, wie es sich weiterentwickelt und vor allem wie es endet. Der Schreibstil ist altersgerecht, leicht zu lesen und die eigene Fantasie wird angeregt. Die verschiedenen Charaktere sind gut vorstellbar und jeder ist für sich einzigartig und einmalig. Sie entwickeln sich entsprechend weiter. Die Handlung ist nachvollziehbar, kreativ, humorvoll, fantastisch, spannend und verständlich. Interessante Ereignisse und Wendungen lassen keine Langeweile aufkommen. Es macht Spaß und Freude in dem Buch u lesen und auch die Botschaften kommen gut und verständlich an. Auch verliert der junge Leser vielleicht durch das Buch die Scheu vor der Mathematik. Meinen Enkeln hat das Buch sehr gut gefallen.