Dämonentochter 02 - Verlockende Angst

Band 2. Originaltitel: A Covenant Novel 2 - Pure. Empfohlen ab 13 Jahre.
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Zwischen Göttern und Sterblichen gibt es die Eine, die kämpfen wird

Viel Zeit bleibt Alex nicht, um den Tod ihrer Mutter zu betrauern. Denn sie findet heraus, dass sie keine ganz normale Halbblütige ist, sondern gemeinsam mit einem Gott namens Seth … weiterlesen
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Dämonentochter 02 - Verlockende Angst als eBook epub

Produktdetails

Titel: Dämonentochter 02 - Verlockende Angst
Autor/en: Jennifer L. Armentrout

EAN: 9783641107413
Format:  EPUB
Band 2.
Originaltitel: A Covenant Novel 2 - Pure.
Empfohlen ab 13 Jahre.
Übersetzt von Barbara Röhl
Random House ebook

10. März 2014 - epub eBook - 480 Seiten

Beschreibung

Zwischen Göttern und Sterblichen gibt es die Eine, die kämpfen wird

Viel Zeit bleibt Alex nicht, um den Tod ihrer Mutter zu betrauern. Denn sie findet heraus, dass sie keine ganz normale Halbblütige ist, sondern gemeinsam mit einem Gott namens Seth eines Tages die Ordnung der Welt ändern kann. Nur ist Seth ein nerviger, und dabei doch attraktiver Zeitgenosse, der Alex' Gefühle ordentlich durcheinander bringt ...

Jennifer Armentrouts »Dämonentochter«-Reihe ist intensiv, dramatisch und voller Leidenschaft. Mörderische und mystische Romantasy für alle Fans von überzeugenden und fesselden Charakteren, einer faszinierenden Welt und Nervenkitzel pur!

Alle Bände der »Dämonentochter«-Reihe:
Verbotener Kuss (Band 1)
Verlockende Angst (Band 2)
Verführerische Nähe (Band 3)
Verwunschene Liebe (Band 4)
Verzaubertes Schicksal (Band 5)

Portrait

Jennifer L. Armentrout hat sich in den USA bereits einen Namen gemacht: Immer wieder stürmt sie mit ihren Romanen - fantastische, realistische und romantische Geschichten für Erwachsene und Jugendliche - die Bestsellerlisten. Ihre Zeit verbringt sie mit Schreiben, Sport und Zombie-Filmen. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und zwei Hunden in West Virginia.

Leseprobe

1. Kapitel

Ich starrte an die Decke der Turnhalle, und kleine schwarze Punkte tanzten mir vor den Augen. Meine Güte, tat mir der Hintern weh! Kein Wunder, schließlich war ich schon ungefähr fünfzigmal darauf gelandet. Nur mein Gesicht brannte nicht vor Schmerz – es glühte aus einem ganz anderen Grund.

Mein Nahkampfunterricht lief nicht gut.

Diese Art von Handgemenge lag mir nicht gerade im Blut. Meine Muskeln protestierten spürbar, als ich mich von den Matten hochhievte und unseren Trainer ansah.

Trainer Romvi fuhr sich mit einer Hand durch das schüttere Haar und betrachtete die ganze Klasse mit angewiderter Miene. »Wenn er ein Daimon gewesen wäre, wären Sie jetzt tot. Haben Sie verstanden? Tot, nicht lebendig, Miss Andros.«

Als gäbe es noch eine andere Definition von tot, die ich nicht kannte. Ich biss die Zähne zusammen und brachte ein Nicken zustande.

Romvi warf mir einen weiteren vernichtenden Blick zu. »Kaum zu glauben, dass Sie überhaupt Äther in sich haben, Miss Andros. An Sie ist die Essenz der Götter verschwendet. So, wie Sie kämpfen, könnten Sie ebenso gut sterblich sein.«

Hatte ich nicht drei äthergierige Daimonen getötet? War das denn nichts wert?

»Angriffsstellung einnehmen. Achten Sie auf Muskelbewegungen! Sie wissen doch, wie das geht«, befahl er.

Ich wandte mich erneut Jackson Manos zu, dem größten Mädchenschwarm des Covenant und meinem aktuellen Gegner. Mit seiner olivfarbenen Haut und diesen dunklen, sexy Augen konnte er zu einer ziemlichen Ablenkung werden.

Jackson zwinkerte mir zu.

Mit zusammengekniffenen Augen sah ich ihn an. Während des Kampftrainings durften wir nicht miteinander r
eden. Trainer Romvi war der Meinung, das würde der Glaubwürdigkeit des Kampfs schaden. Aber echt, so toll Jackson auch aussah, er war nicht der Grund, warum ich seine Fersentritte und Spinkicks nicht abwehren konnte.

Der Grund für mein vollkommenes Versagen lehnte an der Wand des Trainingsraums. Welliges dunkles Haar fiel ihm in die Stirn und hing ihm in die metallisch grauen Augen. Mancher hätte gesagt, Aiden St. Delphi solle zum Friseur gehen, aber mir gefiel dieser lässige Look, den er in letzter Zeit bevorzugte.

Einen Moment später trafen sich unsere Blicke. Aiden nahm wieder die Haltung ein, die mir nur allzu vertraut war. Die muskulösen Arme vor der Brust verschränkt, stand er breitbeinig da. Gerade forderte er mich mit einem Blick auf, mich auf Jackson zu konzentrieren und nicht auf ihn.

In meinem Innern schien plötzlich eine Sprungfeder auf und ab zu hüpfen. Daran hatte ich mich inzwischen gewöhnt – dieses Gefühl entstand jedes Mal, wenn ich ihn sah. Und das lag nicht nur an der fast makellosen Rundung seiner Wangenknochen oder seinem Lächeln, das seine Grübchen zeigte. Oder an seinem unglaublich muskulösen Körper …

Einen Sekundenbruchteil, bevor es zu spät gewesen wäre, riss ich mich aus meinen Tagtraum. Mit einem brutal geführten Armschlag blockte ich Jacksons Knie und griff seine Kehle an. Jackson konterte mit Leichtigkeit. Wir umkreisten uns, teilten Schläge aus und wichen denen des anderen aus. Er trat zurück und ließ die Arme an den Seiten hängen. Ich sah meine Chance und ergriff sie, warf mich herum und zielte mit dem Knie auf seine Körpermitte. Jackson sprang zur Seite, aber nicht schnell genug. Ich traf ihn genau in der Magengrube.

Verblüffenderweise applaudierte Trainer Romvi. »Gut …«

»Oh, Mist!«
, stöhnte Caleb Nicolo, mein bester Freund und Partner aller meiner Missetaten, der neben einer Studentengruppe an der Wand lehnte.

Die Vorschrift bei Verteidigungstritten verlangte, dass wir unseren Gegner entweder töten oder uns zurückziehen mussten, sobald wir Kontakt mit ihm hatten. Ich hatte nichts von beidem getan. Jackson krümmte sich über meinem Knie zusammen, ging zu Boden und riss mich mit. Wir fielen auf die Matte, und irgendwie – ich bezweifelte ernsthaft, dass es Zufall war – lag Jackson plötzlich auf mir. Sein Gewicht drückte mir den Kopf nach hinten, und ich bekam Atemnot.

Trainer Romvi schrie und verfiel in eine andere Sprache. Rumänisch vielleicht oder so etwas. Jedenfalls klang es verdächtig nach einem Fluch.

Jackson hob den Kopf, und durch sein schulterlanges Haar war sein Grinsen für die Klasse nicht zu sehen. »Ein Leben auf dem Rücken, was?«

»Das betrifft ja wohl eher deine Freundin. Runter!« Seit dem Vorfall, bei dem es so ausgesehen hatte, als hätte meine Mom die Eltern seiner Freundin ermordet, verstanden Jackson und ich uns nicht mehr gut. Dank der freundlichen Mithilfe meiner toten Daimonenmutter verstand ich mich auch mit den meisten anderen Studenten nicht mehr. Kein Wunder.

Ich errötete vor Verlegenheit, mühte mich auf die Füße und warf Aiden einen verstohlenen, schnellen Blick zu. Seine Miene mochte ausdruckslos wirken, doch ich wusste, dass er im Kopf schon eine Liste aller meiner Fehler erstellt und abgespeichert hatte. Aber er war nicht meine dringendste Sorge.

Trainer Romvi marschierte quer durch die Halle und blieb vor Jackson und mir stehen. »Das war ein Verstoß gegen alle Regeln! Man zieht sich entweder zurück oder schaltet den Gegner aus.«

Um mir sein Urteil u
nmissverständlich klarzumachen, stieß sein Arm nach vorn und traf mich gegen die Brust. Ich taumelte ein, zwei Schritte zurück und biss die Zähne zusammen. Jede Zelle meines Körpers schrie danach, mich auf gleiche Weise zu wehren.

»Man wartet nicht. Und Sie!« Romvi fuhr zu Jackson herum. »Haben Sie vor, zum Spaß auf Daimonen herumzuliegen? Lassen Sie mich gelegentlich wissen, wie Sie sich dabei fühlen!«

Jackson wurde rot, gab aber keine Antwort. In Romvis Unterricht war Widerrede nicht erlaubt.

»Und jetzt von den Matten – nicht Sie, Miss Andros!«

Ich blieb stehen und warf Caleb und Olivia einen hoffnungslosen Blick zu. Sie erwiderten ihn und ihre Mienen spiegelten meine Stimmung wider. Schicksalsergeben erwartete ich, was als Nächstes passieren würde, da sich Romvi in jeder Stunde wiederholte. Ich wandte mich zu dem Trainer um und rechnete damit, gnadenlos heruntergeputzt zu werden.

»Viele von Ihnen sind noch nicht bereit für den Abschluss.« Romvi schlenderte am Rand der Matte auf und ab. »Viele von Ihnen werden in der ersten Woche im Beruf sterben. Aber Sie, Miss Andros? Sie sind eine Peinlichkeit für den Covenant.«

Und Romvi war eine Peinlichkeit für das männliche Geschlecht, aber er hörte mein lautloses Zetern nicht.

Langsam umkreiste er mich. »Es schockiert mich, dass Sie Daimonen gegenübergetreten sind und trotzdem noch vor mir stehen. Einige finden vielleicht, dass Sie Potenzial besitzen, Miss Andros. Davon habe ich allerdings noch nichts gemerkt.«

Aus den Augenwinkeln nahm ich Aiden wahr. Er erstarrte und beobachtete uns mit gerunzelter Stirn. Auch er wusste, was nun kam, und hätte beim besten
Willen nichts dagegen unternehmen können.

»Beweisen Sie mir, dass Sie hierhergehören«, sagte Romvi gerade. »Beweisen Sie mir, dass Sie sich den Wiedereintritt in den Covenant durch Leistung und nicht durch familiäre Verbindungen verdient haben.«

Trainer Romvi war ein noch schlimmerer Finger als die meisten anderen Trainer. Er gehörte zu den Reinblütern, die Wächter werden wollten, statt sich mit ererbtem Geld ein bequemes Dasein zu leisten. Reinblüter wie Aiden, die dieses Leben wählten, waren eine Seltenheit, aber da endeten schon die Gemeinsamkeiten der beiden. Romvi hatte mich vom ersten Unterrichtstag an gehasst, und ich schmeichelte mir, dass Aiden wohl ziemlich genau das Gegenteil für mich empfand.

Romvi griff an.

Für jemanden, der so alt war, bewegte Romvi sich jedenfalls schnell. Ich wich über die Matten zurück und versuchte mich an alles zu erinnern, was Aiden mir im Lauf des Sommers beigebracht hatte. Ruckartig fuhr Romvi herum, und sein Stiefelabsatz raste auf meine Magengrube zu. Ich schlug sein Bein weg und holte zu einem Boxhieb aus, der mir wirklich, wirklich ernst war, den er aber blockte. Immer weiter machten wir, tauschten Hiebe aus und steckten Hiebe ein. Er setzte mir allerdings stärker zu und drängte mich dabei ununterbrochen auf den Rand der Matte zu.

Mit jeder Drehung und jedem Tritt wurden Romvis Schläge brutaler. Mir kam es wirklich so vor, als würde ich gegen einen Daimon kämpfen, denn Romvi schien mich ernsthaft verletzen zu wollen. Ich hielt mich gut, bis ich am Rand der Matte mit dem Turnschuh abrutschte. Das war mein taktischer Fehler.

Ich ließ mich ablenken.

Romvi ergriff die Gelegenheit. Er packte mich am Pferdeschwanz und riss mich nach vorn. »Sie sollten sich weniger Gedanken um Ihre Eitel
keit machen«, erklärte er und stieß mich herum, bis ich der Tür den Rücken zukehrte. »Und schneiden Sie sich die Haare!«

Ich trat zu und traf Romvi in die Magengrube, aber das störte ihn gar nicht. Mit meinem eigenen Schwung – und seinem Griff an meinen...


Pressestimmen

"Dieser Band ist eine absolut gelungene Fortsetzung von Band eins und hat mich zum weinen und zum lachen gebracht (...)."

Technik

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