.... denn er ist ihre Stärke

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Es soll eine einzigartige Familienfeier werden, die die Wege der Baxters nach so vielen Windungen und Bergstrecken wieder zusammenführt. Alle wollen kommen: Ashley, deren Leben an Landons Seite eine ganz neue Richtung einschlagen könnte, Kari, Luke, … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: .... denn er ist ihre Stärke
Autor/en: Karen Kingsbury, Gary Smalley

EAN: 9783868278811
Format:  EPUB
Übersetzt von Silvia Lutz
Francke-Buchhandlung

1. Januar 2009 - epub eBook - 416 Seiten

Beschreibung

Es soll eine einzigartige Familienfeier werden, die die Wege der Baxters nach so vielen Windungen und Bergstrecken wieder zusammenführt. Alle wollen kommen: Ashley, deren Leben an Landons Seite eine ganz neue Richtung einschlagen könnte, Kari, Luke, Brooke und auch Erin, die mit der Adoption eines Babys Licht und Hoffnung zum Greifen nahe sieht. Grund genug zum Feiern gibt es für jeden von ihnen. In die Vorbereitungen platzt jedoch eine Nachricht, die jeden Neubeginn grausam infrage stellen könnte - wenn Gott nicht ein Wunder tut. Und doch gehen die Baxters unbeirrt auf ein Fest zu, das der Liebe gewidmet sein soll. Und dem, der auch in den dunkelsten Nächten dieser Welt gegenwärtig ist.

Karen Kingsbury war Reporterin bei der Los Angeles Times. Seit einiger Zeit widmet sie sich ganz dem Schreiben christlicher Romane. Sie lebt mit ihrem Mann, 3 eigenen und 3 adoptierten Kindern in Washington. Gary Smalley ist seit 35 Jahren Seelsorger, Berater, Redner & Buchautor in Sachen Beziehungspflege. Er leitet das Smalley Relationship Center, ist verheiratet, hat 3 Kinder und 7 Enkel und lebt in Missouri.

Portrait

Karen Kingsbury war Reporterin bei der Los Angeles Times. Seit einiger Zeit widmet sie sich ganz dem Schreiben christlicher Romane. Sie lebt mit ihrem Mann, 3 eigenen und 3 adoptierten Kindern in Washington.

Gary Smalley ist seit 35 Jahren Seelsorger, Berater, Redner & Buchautor in Sachen Beziehungspflege. Er leitet das Smalley Relationship Center, ist verheiratet, hat 3 Kinder und 7 Enkel und lebt in Missouri.

Leseprobe

Kapitel 1

Elizabeth Baxter fand den Knoten am 7. März.

Sie stand unter der Dusche. Zuerst beachtete sie ihn kaum und dachte, es sei nur ein wenig Fettgewebe oder ein verhärteter Muskel oder vielleicht auch nur ihre Einbildung. Doch dann fuhr sie mit den Fingerspitzen noch einmal darüber. Und noch einmal, bis sie ganz sicher war.

Sie hatte einen Knoten in der Brust.

Ein Knoten bedeutete, dass sie sich sofort untersuchen lassen musste. Diese Prozedur kannte sie von früher. Eine Frau, die Brustkrebs gehabt hatte, wusste, wie wichtig es war, sich regelmäßig genau abzutasten. Sie trat aus der Dusche, trocknete sich ab und rief ihren Arzt an, noch während sie in ihr Handtuch gewickelt war.

Die Mammographie war drei Tage später. Eine Biopsie war für den Tag danach angesetzt worden. Jetzt, an einem strahlenden, sonnigen Morgen Mitte März, saß Elizabeth steif und starr neben John in Dr. Marc Steinmans Privatpraxis und wartete darauf, dass der Arzt ihnen die Ergebnisse mitteilte.

Es ist bösartig; das weiß ich. Elizabeth beugte sich ein paar Zentimeter auf die Seite und flüsterte: Er hätte uns nicht hierher bestellt, wenn es nicht so wäre.

John seufzte leise und schaute ihr in die Augen. Das kannst du nicht wissen. Wahrscheinlich ist es gar nichts. Aber seiner Stimme fehlte die übliche Zuversicht, und sie sah die Angst in seinen Augen. Er verstärkte seinen Griff um ihre Hand. Es ist nichts.

Elizabeth starrte geradeaus. An der Wand hing ein übergroßes, gerahmtes Bild von einem Paar Wildenten, das über einen glasklaren See flog. Nein, Gott, bitte nicht wieder Krebs. Bitte. Sie schloss die Augen. Die Enten verschwanden.

Erinnerungen aus den letzten Monaten zogen vor ihren Augen vorüber. Ashley und Landon, die bei Lukes und Reagans Hochzeitsfeier nebeneinander saßen, nachdem sie so viele Jahre gebraucht hatten, um endlich zueinanderzufinden; Kari und Ryan, die sich bei ihrer Hochzeit i
m Garten hinter ihrem Haus ewige Treue und Liebe versprachen; die kleine Jessie, die ihre ersten Schritte machte; Maddie und Hayley, die sich zum ersten Mal nach Hayleys Unfall an den Händen hielten.

Sie brauchen mich, Gott sie brauchen mich noch. Ich brauche sie noch. Bitte, Gott nicht wieder Krebs.

Draußen auf dem Flur waren Schritte zu hören. Elizabeth riss die Augen auf. Hilf mir, John. Ihre Stimme war unnatürlich hoch, panisch.

Es ist gut. John beugte sich so nahe zu ihr, dass sie sich an ihn lehnen konnte. Es wird alles gut.

Der Arzt betrat mit einer Akte unter dem Arm das Zimmer. Er blieb stehen, nickte und setzte sich ihnen gegenüber an den Schreibtisch. Danke, dass Sie gekommen sind. Er öffnete den Aktenordner und zog das oberste Blatt heraus. Seine Augen wanderten zuerst zu John und dann zu Elizabeth. Ich habe die Ergebnisse der Biopsie.

Eine Pause folgte. John räusperte sich. Es ist alles gut, oder? Johns Stimme klang gezwungen, unnatürlich.

Der Arzt öffnete den Mund, aber Elizabeth wusste es schon. Sie wusste, dass es schlechte Nachrichten waren. In diesem Moment konnte sie nicht an eine Operation oder Bestrahlung denken oder daran, dass sie die ganze Prozedur und die schreckliche Übelkeit wieder über sich ergehen lassen müsste. Genauso wenig konnte sie daran denken, was sie in ihrem Leben bedauerte oder gern anders gemacht hätte. Nur eine einzige Frage brannte auf ihrer Seele.

Wie in aller Welt sollte ihre Familie ohne sie weiterleben?

* * *

Beim Gedanken, die leibliche Mutter zu treffen, hatte Erin Hogan von Anfang an ein mulmiges Gefühl.

Der Adoptionsanwalt hatte sie davor gewarnt, aber da es nur noch vier Wochen bis zur Geburt ihrer kleinen Tochter waren, brachte es Erin nicht übers Herz, der Frau eine Absage zu erteilen. Sam hatte zugestimmt. Egal, was dabei herauskäme, sie würden die leibliche Mutter treffen, sie würden sich anhören, was sie zu sagen hatte, und beten
, dass nichts absolut nichts ihren Traum zerstörte und sie in ein paar Wochen ihre Tochter zu sich nach Hause holen würden.

Das Treffen sollte in einer halben Stunde in einem kleinen Park in der Nähe von Erins und Sams Haus in Austin stattfinden, wo sie eine Stunde mit der leiblichen Mutter, Candy Santana, und ihren zwei Kindern verbringen würden.

Auf dem Weg zur Haustür bekam Erin Bauchschmerzen. Sam? Sie blieb vor der Kinderzimmertür stehen und schaute hinein.

Ich weiß. Er fuhr mit den Fingern über ihre Arme. Du machst dir Sorgen.

Ja. Das Kinderzimmer war ganz rosa und weiß eingerichtet: rosa Wände und eine weiße Wiege mit rosa Bettwäsche und rosa Teddybären. Ein leichter Geruch nach frischer Farbe und Babypuder lag in der Luft. Erin verschränkte die Arme und drückte sich die Faust in den Bauch. Bis jetzt lief alles so gut. Sie schaute Sam suchend an. Warum jetzt?

Ich weiß es nicht. Er küsste sie auf die Stirn und betrachtete das Kinderzimmer. Vielleicht will sie sehen, wie sehr wir uns freuen.

Diese Möglichkeit klang sehr weit hergeholt. Trotz des warmen Texasmorgens lief Erin eine Gänsehaut über den Rücken, als sie zur Haustür ging. Bringen wir es hinter uns.

Die kurze Fahrt zum Park legten sie schweigend zurück, vor allem weil Erin Angst hatte zu sprechen, weil sie Angst hatte, darüber zu spekulieren, was passieren könnte oder warum in aller Welt die leibliche Mutter sie jetzt treffen wollte. Ohne den Sozialarbeiter oder den Anwalt oder irgendjemand sonst. Sie stellten das Auto ab und gingen zum vereinbarten Treffpunkt beim Picknicktisch.

Zehn Minuten später kamen eine junge Frau und zwei kleine Mädchen auf sie zu. Neben der Frau ging ein dünner Mann mit langen Haaren und bösen, dunklen Augen.

Wer ist dieser Mann?, flüsterte Erin. Sie saßen an dem Tisch und hatten die Füße auf die Bank gestellt.

Sam runzelte die Stirn. Einer, der Schwierigkeiten machen will.

Das Paar ging händchenhalte
nd auf sie zu. Als sie näher kamen, fühlte Erin, wie der Knoten in ihrem Magen größer wurde. Candy war hochschwanger, sie trug abgetragene, schmutzige Kleidung und kaputte Flipflops. Die Arme des Mannes waren mit Tätowierungen übersät. An einem Arm war ein Hahn mit vollem Federschmuck zu sehen. Über den anderen Arm erstreckte sich eine nackte Frau, über der der Name Bonnie stand.

Erin schluckte schwer. Sie richtete den Blick auf die Mädchen, die ein paar Meter vor den Erwachsenen liefen. Candys jüngste Tochter war vielleicht zwei Jahre alt und trug nur eine schmutzige Windel. Das andere Mädchen war nicht viel älter, ihm lief die Nase. Beide Kinder hatten blonde, verfilzte Haare, leblose Augen und einen leeren Gesichtsausdruck. Sie sahen vernachlässigt und verwahrlost aus.

Genauso wie Candys ungeborenes Kind eines Tages aussehen würde, falls bei der Adoption etwas schieflaufen sollte oder falls Candy ihre Meinung änderte

Nein, Gott daran will ich gar nicht denken. Das Paar war jetzt nur noch wenige Meter entfernt. Erin fühlte, wie die Farbe aus ihrem Gesicht wich. Bitte sei bei uns.

Hallo. Candy schaute sie mit einem Blick an, der fast ein Lächeln war. Die rechte Seite ihrer Oberlippe zuckte, und sie rieb mit dem Daumen darüber. Das ist Dave. Der Papa des Kindes.

Der Papa des Kindes? Kaltes Entsetzen wickelte sich wie ein dünner Draht um Erins Hals. Äh Sie zwang sich zu einem Lächeln. Ich bin Erin.

Neben ihr hielt Sam dem tätowierten Mann die Hand hin. Hallo.

Dave gab Sam die Hand, vermied es aber, Sam oder Erin in die Augen zu schauen. Stattdessen wanderte sein Blick von Candy zu den Mädchen, weiter auf den Boden und dann wieder zu Candy zurück. Er knurrte etwas, das vielleicht ein Gruß war. Erin war sich nicht sicher.

Einen Moment lang sprach keiner ein Wort. Dann räusperte Candy sich und schaute ihre Töchter an. Die kleine hatte einen Löwenzahn gepflückt un
d kaute am Stiel. Hey! Candy deutete auf das Mädchen und stieß einen Schwall Schimpfwörter aus. Ich habe dir hundertmal gesagt, dass du nicht so blöd sein sollst, Clarisse. Du bist keine Ziege. Nimm sofort die Blume aus dem Mund.

Das Mädchen schaute in Candys Richtung. Nein! Sie schob sich den Blumenstiel zwischen die Lippen.

Candy knurrte etwas, während sie zu dem Kind hinüberstapfte und es am Arm packte. Wirf das weg!

Angst trat in die Augen des Mädchens. Es ließ die Blume fallen und versuchte, vor Candy zurückzuweichen. Die Frau ließ Clarisses Arm los und fauchte sie an. Als sie zum Tisch zurückkehrte, wurde ihr anscheinend bewusst, was sie soeben getan hatte, wie sie sich gegenüber ihrer Tochter verhalten hatte. Ein nervöser Blick zog über ihr Gesicht, und ihre Lippe zuckte wieder. Candy zwang sich zu einem frustrierten Lächeln. Verrückte Kinder.

Erin wusste nicht, was sie sagen sollte. Sie schaute ihre Hände an, ihren Ehering. Gott was soll das? Sie hob den Kopf und schaute von Candy zu Dave.

Der tätowierte Mann räusperte sich und warf Candy einen gezielten Blick zu.

Candy nickte und wandte sich an Erin. Wir, äh wir müssen etwas besprechen.

Der Knoten in Erins Magen wurde härter. Sie fühlte, wie Sam ihre Hand...


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