Kieler Tagebücher

aus dem Vormärz und der schleswig-holsteinischen Erhebung.
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Kieler Studenten- und Juristentagebücher aus dem Vormärz und der schleswig-holsteinischen Erhebungszeit Rudolph Hartmann aus Plön ist Student der Medizin und Naturwissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und führt zwischen 1835 … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Kieler Tagebücher

EAN: 9783804230316
Format:  EPUB
aus dem Vormärz und der schleswig-holsteinischen Erhebung.
Herausgegeben von Martin Rackwitz
Boyens Buchverlag

1. Januar 2014 - epub eBook - 248 Seiten

Beschreibung

Kieler Studenten- und Juristentagebücher aus dem Vormärz und der schleswig-holsteinischen Erhebungszeit Rudolph Hartmann aus Plön ist Student der Medizin und Naturwissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und führt zwischen 1835 und 1837 regelmäßig Tagebuch. Er berichtet vom Alltag, gefühlvollen Herzensangelegenheiten und dem wahrlich wilden Treiben der Kieler Studenten im Vormärz. Von den Bierkellern, wüsten Raufereien über den Kieler Karzer bis hin zu seiner medizinischen Ausbildung in den Kollegien und in der Klinik gibt er einen faszinierenden Eindruck vom unbeschwerten Studenten- und Gesellschaftsleben in den 1830er Jahren. Kurze Ausflüge und Wanderungen durch Schleswig-Holstein runden sein Tagebuch ab. Carl Rahtlev beendet 1844 sein Jurastudium in Kiel und tritt in den Dienst der Landesregierung ein. Als junger Jurist erlebt er im März 1848 den Ausbruch der Schleswig-Holsteinischen Erhebung gegen Dänemark. Zwischen Hoffen und Bangen um die Zukunft der beiden Herzogtümer beschreibt er in seinem Tagebuch den wechselvollen Verlauf der Erhebung bis 1851 und gibt einen sehr persönlichen und bewegenden Eindruck von diesen Schicksalsjahren der Landesgeschichte. Beide Tagebücher ergänzen sich ideal aus unterschiedlichen Perspektiven. Der Historiker Dr. Martin Rackwitz stellt die beiden Chronisten einleitend vor und erläutert ihre persönlichen Eintragungen ausführlich vor dem politischen und gesellschaftlichen Hintergrund ihrer Zeit.

Dr. phil. Martin Rackwitz, geb. 1970 in Münster (Westfalen), studierte Anglistik und Geschichte an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der University of Stirling (UK). 1. Staatsexamen Lehramt Gymnasium und Magister Artium 1998. Forschungsstipendiat des Landes Schleswig-Holstein und des Deutschen Akademischen Austauschdienstes am Department of Scottish History, University of Edinburgh (UK) 1998 bis 2000. Postgraduate worker am Department of Scottish History, University of Edinburgh 2000 bis 2003. Promotion am Historischen Seminar der CAU 2004. Seit 2004 Historiker in Kiel. Forschungen und Publikationen zur britischen Geschichte, zur Geschichte Schleswig-Holsteins und der deutschen Universitäten im 19. Jahrhundert.

Leseprobe

Einleitung


zum Tagebuch von Rudolph Hartmann


„Die Sitten der Studierenden haben sich in den letzten Zeiten sehr verändert; ob verbessert, weiß ich kaum zu sagen. Sie haben freilich das Rauhe, das Wilde, das in vorigen Zeiten so auffallend war, zum Teil wenigstens verloren. Das viele und starke Biertrinken, das Raufen und Schlagen, das Lärmen und Schreien auf den Gassen, das Wetzen, Fenster einwerfen und Laternen zerschlagen, die die öffentliche Sicherheit und die Ruhe der Bürger störten, sind jetzt fast gänzlich aus der Mode gekommen. … Stiller, ruhiger, verfeinerter sind deswegen unsere Akademien geworden. Die lärmende, schäumende Bierbouteille hat den heimlichen Vergnügen jener unreifen Leidenschaft Platz gemacht, die für den jugendlichen Körper und Geist so äußerst nachteilig ist. Daher rühren die vielen traurigen Musensöhne, die jetzt von Akademien zurückkommen. Blass, mit matten Augen, hypochondrisch, mit sich und anderen beständig unzufrieden, ohne Kraft und ohne Munterkeit eilen die jugendlichen Greise dem frühen Grabe zu.“1

Diese Worte von Johann Christian Fabricius, seit 1775 Professor für Ökonomie, Natur- und Kameralwissenschaften an der Universität Kiel, geben uns einen fürwahr traurigen und beklagenswerten Eindruck von der Burschenherrlichkeit der Kieler Studenten an der Wende zum 19. Jahrhundert. Was ist aus den Studenten geworden, über deren stolzen, rauflustigen Lebenswandel, deren blutige Händel und häufige Duelle der Kieler Bürgermeister Asmus Bremer uns noch weniger als hundert Jahre zuvor in seiner Chronik berichtet? Das Tagebuch des Plöner Medizinstudenten Rudolph Hartmann gibt uns einen ganz neuen Einblick in das Leben der Kieler Studenten in den 1830er Jahren. Seine Aufzeichnungen aus den Jahren 1835 bis 183
7 stehen in krassem Widerspruch zu dem oben geschilderten Eindruck von Professor Fabricius und schildern uns in einer sehr lebendigen Sprache ein Studentenleben, das von feucht-fröhlichen Kneipen, rauschenden Festen, wüsten Raufereien, nächtlichen Studentenstreichen und Unfug sowie interessanten Ausflügen durch ganz Schleswig-Holstein geprägt war.

Scherenschnitt der Apothekerfamilie Hartmann vor dem Plöner Schloß, um 1820

Das Tagebuch berichtet aber auch von der privilegierten Sonderstellung der Universität und ihrer Angehörigen in der Stadt, die oftmals zu deftigen Reibereien zwischen den standesbewussten Studenten auf der einen Seite und den Bürgern, den Handwerkern und ihren Lehrjungen, dem Militär und nicht zuletzt der Polizei auf der anderen Seite führte, über die wir bisher nur relativ einseitig aus den Akten der akademischen Gerichtsbarkeit wissen.2

Unser Chronist, Ernst Gotthilf Rudolph Hartmann, wurde am 1. Dezember 1816 als viertes von acht Kindern der Eheleute Hartmann in Plön geboren. Sein Vater, Friederich August Hartmann (geb. 11. November 1783 in Plön), hatte 1813 die väterliche Hofapotheke in Plön übernommen.3 Zuvor hatte er nach seiner Ausbildung in der Kieler Hofapotheke und in Kopenhagen seit 1808 die Sonnen-Apotheke in Marne geführt, wo er auch seine Frau Marina (geb. 29. Januar 1792 in Marne), Tochter des dortigen Kaufmanns und Landesgevollmächtigten Jacob Jochims, kennen gelernt und 1811 geheiratet hatte. Der Verkauf der Marner Apotheke 1813 und die Rückkehr von Friederich August Hartmann aus Marne in die väterliche Apotheke nach Plön erfolgten nicht ganz freiwillig. Sein Vater Leberecht Gotthilf steckte in finanziellen Schwierigkeiten und die Plöner Hofapotheke war hoch verschuldet. Vater und Sohn versuchten ihre finanzielle Situation zunächst noch durch die
Einrichtung einer Filialapotheke in Ahrensbök zu verbessern, doch ihre finanzielle Situation verschlechterte sich weiter und im Februar 1828 musste Friederich August Hartmann die Plöner Apotheke für 26 000 Reichstaler Courant (= 75 000 Hamburgische Taler) an Eduard Bernhard Hasse verkaufen, um seine Schulden zu begleichen. Fortan betrieb er einen Kolonialwarenladen in Plön, der so erfolgreich war, dass es ihm allmählich gelang, einen Teil der sich vormals im Besitz seiner Eltern befindlichen Häuser und Grundstücke zurück zu erwerben. In seinem erlernten Beruf arbeitete er jedoch nicht mehr, nicht zuletzt deshalb, weil ihm als Plöner Hofapotheker eine Mitschuld am Tod des 1823 verstorbenen Herzogs Peter Friedrich Wilhelm von Oldenburg4 durch das Sanitätskollegium in Kiel nachgewiesen wurde und ihm daraufhin das Betreiben von Apotheken untersagt wurde.

In dieser für seine Eltern sehr schwierigen Zeit besuchte unser Chronist Rudolph Hartmann die Plöner Gelehrtenschule. 1827 kam er in die Tertia, Ostern 1830 in die Sekunda, 1832 in die Prima und Anfang September 1835 legte er sein Maturitätsexamen ab. Am 29. Oktober 1835 brach er nach Kiel auf, um an der Christian-Albrechts-Universität Medizin zu studieren. Am 31. Oktober 1835 immatrikulierte er sich, wurde Student und bezog ein Zimmer beim Korbmacher Boode am Wall.5

Die Christian-Albrechts-Universität bestand zu diesem Zeitpunkt schon 170 Jahre. Dennoch war sie mit 232 immatrikulierten Studenten im Wintersemester 1835/36 eine vergleichsweise kleine Hochschule.6 Unter den 20 deutschen Universitäten (ohne die österreichischen) war Kiel, gemessen an der Zahl der Studenten, die viert-kleinste, nur Münster (227 Studenten) und die beiden Ostseeuniversitäten Greifswald (194  an>Studenten) und Rostock (102 Studenten) hatten einen noch geringeren Zulauf. Von den 11.903 Studenten, die in jenem Wintersemester an deutschen Universitäten immatrikuliert waren, hatten sich nur etwa 2 % für Kiel entschieden. In Berlin waren, zum Vergleich, in jenem Winter 1.934 Studenten oder 16,2 % der Studenten an deutschen Universitäten eingeschrieben. Darüber hinaus stammten die in Kiel Studierenden fast ausschließlich aus den Herzogtümern Schleswig und Holstein sowie aus dem dänischen Gesamtstaat, zu dem die Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg gehörten. Im Wintersemester 1835/36 studierten in Kiel 98 Schleswiger, 111 Holsteiner und nur 23 Studenten aus anderen Staaten. Mit Rudolph Hartmann schrieben sich in jenem Wintersemester 36 Studenten neu an der Kieler Universität ein und nur fünf von ihnen kamen nicht aus den Herzogtümern, je einer aus Hamburg, dem südlichen Oldenburg, aus Lüneburg, Helmstedt und Odense.7 Unter den Fakultäten der Christian-Albrechts-Universität war die Juristische die größte mit 80 Studenten im Wintersemester 1835/36, es folgte die Theologische mit 79 Studenten und für Medizin hatten sich 51 der 232 eingeschriebenen Studenten entschieden, was einem Anteil von etwa 22 % entsprach. 22 Studenten studierten an der Philosophischen Fakultät. Auch wenn Kiel nach Kopenhagen die zweite Universität im dänischen Gesamtstaat war, so blieb sie doch von ihrer Größe und Studentenzahl stets überschaubar.

Als Rudolph Hartmann im Oktober 1835 Student wurde, stand das Hauptgebäude der Universität in der Kattenstraße am Schloss. Die alten Universitätsgebäude am Heiligengeistkloster waren bereits in den 1760er Jahren stark baufällig,
so dass der Hamburger Architekt Ernst Georg Sonnin den Auftrag erhielt, in der Kattenstraße ein neues Universitätsgebäude zu bauen, das 1768 nach nur eineinhalb Jahren Bauzeit bezogen werden konnte. Der Sonnin-Bau in der Kattenstraße enthielt neben einem großen Hörsaal für bis zu 200 Studenten auch eine Bibliothek und den Karzer, in dem die Studenten ihre Strafen für ungebührliches Benehmen absitzen mussten. Außerhalb des Universitätsgebäudes fand der Lehrbetrieb noch in den Privatwohnungen der Professoren und Dozenten statt. Die Studenten wohnten zur Miete über die ganze Altstadt und die Neustadt am Kuhberg verteilt. Sie pflegten neben ihrem Studium ein ausgeprägtes Verbindungsleben in unterschiedlichen Korporationen.

Emil Theodor Wolff, Blick über den Kleinen Kiel, Skizzenbuch 1838

Am Sonnabend, den 14. Mai 1836, kurz nach dem Beginn des Sommersemesters 1836 an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, besuchte der 19-jährige Rudolph Hartmann zum ersten Mal den Fuchskommers der Holsaten auf dem Sandkrug, dem beliebten Ausflugslokal für die Kieler Bürger und Studenten am Ostufer der Förde. Fortan schloss er sich den „Roten“ an, wie die Angehörigen des Corps Holsatia wegen ihrer roten Studentenmützen genannt wurden, und schrieb ein regelmäßiges Tagebuch über die Erlebnisse in seiner Kieler Studienzeit bis zum Oktober 1837, als er sich auf den Weg nach Halle an der Saale machte, um dort sein Studium fortzusetzen.

Sein Tagebuch beschreibt das mitunter wüste und feucht-fröhliche Leben der Kieler Verbindungsstudenten, seine medizinische Ausbildung an der Universität, das Gesellschaftsleben der Kieler Bürger, seine Jagdausflüge und Wanderungen durch Schleswig-Holstein und natürlich das Verhältnis der verschiedenen Studentengruppen an der Universität untereina
nder, das von einer starken Rivalität zwischen den Burschenschaftern und den Corpsstudenten geprägt war.

Rudolph Hartmann zählte sich zu den Holsaten, also den Corpsstudenten. Das Corps Holsatia hatte 1836 schon eine bewegte Geschichte hinter sich. Der „Komment für die Kieler Burschen“, den sich die Studenten im Jahr 1813 gegeben hatten, fasste alle Studierenden als korporative Vereinigung zusammen, war für alle verpflichtend und regelte den Umgang untereinander. Die Geschichte der sich von 1813 bis in die Mitte der 1830er Jahre aus dieser Gesamtheit der...


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