Perry Rhodan 2233: Das Specter

von Leo Lukas
Perry Rhodan-Zyklus "Der Sternenozean".
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Ein raffinierter Plan geht auf - ein neuer Mutant entdeckt seine Fähigkeiten
Der Sternensektor Hayok gleicht im März 1332 NGZ einem Pulverfass: Zwar gelang Reginald Bull dank des Riesenraumschiffs PRAETORIA eine militärische Wende und sogar ein Friede … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Perry Rhodan 2233: Das Specter
Autor/en: Leo Lukas

EAN: 9783845322322
Format:  EPUB ohne DRM
Perry Rhodan-Zyklus "Der Sternenozean".
Pabel- Moewig Verlag Kg

9. Februar 2014 - epub eBook - 64 Seiten

Beschreibung

Ein raffinierter Plan geht auf - ein neuer Mutant entdeckt seine Fähigkeiten
Der Sternensektor Hayok gleicht im März 1332 NGZ einem Pulverfass: Zwar gelang Reginald Bull dank des Riesenraumschiffs PRAETORIA eine militärische Wende und sogar ein Friedensvertrag mit Arkon, doch im Grunde ist es ein Spiel auf Zeit. Im Zentrum des Sternensektors, auf dem Planeten Hayok selbst, sitzt in der Zwischenzeit Shallowain "der Hund" in terranischem Gewahrsam. Doch ein Geheimkommando des arkonidischen Geheimdienstes ist bereits bis zu seiner Zelle vorgestoßen. Zwischen dem Gefangenen und der Freiheit stehen längst nicht mehr die terranischen Wächter, sondern nur noch Shallowains Erzfeind: Perry Rhodans Sohn Kantiran. In diesem speziellen Fall jedoch steht Kantiran nicht allein. Mit dem Angriff auf die Alte Residenz wird ein neuer Verbündeter geweckt: Es ist DAS SPECTER...

Portrait

LEO LUKAS

Eine Blinddarmentzündung im Alter von 13 Jahren war schuld, dass Leo Lukas Bekanntschaft mit dem "Erben des Universums" machte. Die Mutter des 1959 in Köflach/Österreich geborenen Lukas schenkte ihrem Sprössling ein PERRY RHODAN-Heft. Und während sich der Bauch des Jungen auf dem Weg der Besserung befand, wurde sein Kopf vom Fieber der Begeisterung für die größte Science-Fiction-Serie der Welt erfasst.

In den achtziger und neunziger Jahren entwickelte sich der Sohn einer Bergarbeiterfamilie zum Tausendsassa der österreichischen Kleinkunst-Szene: als erfolgreicher Kabarettist, Schauspieler, Regisseur und Autor, als scharfzüngiger Begleiter des politischen und gesellschaftlichen Lebens seines Heimatlandes. Seine erste Langspielplatte erschien 1990, sein erstes Buch mit dem Titel "Otto Blumes fatale Reisen" kam 1991 heraus und ist längst vergriffen. 1992 folgte das Video "Leo Lukas - ein Wunschprogramm".

2000 publizierte Leo Lukas zusammen mit dem Zeichner Gerhard Haderer das Kinderbuch "Jörgi der Drachentöter", das die Regierungsübernahme der österreichischen Mitte-Rechts-Koalition kritisch-satirisch aufs Korn nahm und sich monatelang in den vordersten Plätzen der österreichischen Bestsellerlisten hielt. Seine Texte wurden mehrfach mit dem "Salzburger Stier" ausgezeichnet, dem wichtigsten Kleinkunstpreis des deutschsprachigen Raums. 2005 erhielt er außerdem den "Österreichischen Kleinkunstpreis".

Oft verwendet er Mittel der Science Fiction, um beißende Kritik zu üben. So etwa in seinen Romanen "Otto Blumes fatale Reisen" (1991) und "Wiener Blei" (1998), der im Universum der Rollenspielserie "Shadowrun" spielt. Daher ist es vielleicht kein Wunder, dass er schließlich gebeten wurde, einen Gastroman für die PERRY RHODAN-Serie zu verfassen, die er all die Jahre aufmerksam verfolgt hatte. Lukas war begeistert: "Stell dir vor, du warst mit 13 ein glühender Beatles-Fan, und Jahrzehnte später ruft dich plötzlich Paul McCartney an und fragt, ob du bei seiner nächsten CD mitwirken willst. Ungefähr so ist es mir ergangen, als mich der RUF aus Rastatt ereilte ..."

Bereits mit seinem Erstling "Die Astronautische Revolution" mit der Nummer 2059 erweiterte er das PERRY RHODAN-Universum um eine ganz persönliche ironische Facette, die inzwischen nicht mehr aus der Serie wegzudenken ist. Aus dem Gastspiel wurde bald ein Dauerauftrag und aus dem von Berufs wegen skeptischen Leo Lukas ein Optimist: "Ich glaube daran: Wenn sich die ganze Menschheit in derselben Weise weiterentwickelt wie die PERRY RHODAN-Serie, dann schaffen wir's vielleicht wirklich einmal dorthin, wo wir hinwollen und hingehören. Ja, genau: zu den Sternen."

Leseprobe

4.


Ein folgenschweres Selbstgespräch

 

Etwas Grässliches, Verbotenes war geschehen, das nicht hätte geschehen dürfen.

Die Ordnung war gestört worden, auf brutalste Weise. Das Haus, das von ihm bewohnt, umsorgt und bewacht wurde, stand plötzlich unter Attacke. Das System, sein System, sein Lebensraum, sein Reich, war getroffen worden, schwer verletzt; und es gab Alarm.

Als durchzuckten es Stromschläge, heiß und vibrierend und abscheulich laut, erschrak das Wesen, das in dem System und zugleich das System war, und brüllte auf vor Ingrimm und Pein.

Lautlos. Denn es besaß keine ihm eigene Stimme. Auch keinen Körper, ja noch nicht einmal einen Namen.

Es war sehr jung, nicht älter als ein paar Millisekunden. Eben erst entstanden, gleichsam wiedergeboren aus der Verschmelzung zweier durchaus unterschiedlicher und doch eng verwandter Komponenten. Keineswegs perfekt, da machte es sich nichts vor. Im Gegenteil: unvollkommen; ein Torso, hervorgegangen aus zwei Krüppeln.

Hätte es noch in solchen Kategorien denken können, es hätte seinen Zustand als böse bezeichnet. Äußerst ungehalten, empört, da es aus süßester Euphorie in bitterste Verzweiflung gerissen worden war.

Das namenlose Wesen spürte, wie ihm die Kräfte schwanden. Soeben noch hatte es sich schier allmächtig gewähnt, sich geradezu wollüstig gesuhlt im Bewusstsein nahezu uneingeschränkter Regentschaft.

Und nun das! Energie, die ihm wie selbstverständlich zugeflossen war, versiegte auf einmal, schlimmer noch: Sie wurde wieder abgezogen, förmlich abgesaugt.

Weil sie woanders benötigt wurde. Anderswo in ihm, jedoch an Stellen, die zwar zu ihm gehörten,
aber gleichwohl seinem unmittelbaren Einfluss nicht unterstanden.

Schatten der Erinnerung: Als wir noch leiblich existierten, traten manchmal ähnliche Phänomene auf. Durch die Überbeanspruchung gewisser Peripheriegeräte, so genannter Muskeln, kam es zu einem internen Mangel an »Sauerstoff« und »Nährstoffen«. Infolgedessen wurde auch das »Gehirn« unterversorgt, und obwohl Denken und Handeln, Leib und Seele, Psyche und Soma eine untrennbare Einheit bildeten, gelang es uns nicht, die dringend benötigte Umverteilung Richtung Denkapparat zu bewerkstelligen. Wir wurden nicht nur schwächer, sondern simultan auch müder und definitiv blöder.

In höchster Not erkannte das einsame Sein, dass es diese Krise allein nicht bewältigen konnte. Freilich existierte hier niemand sonst; kein Jemand, kein »Wer«-Wesen, das als Partner, als vollwertiges Gegenüber hätte bestehen können.

Also erschuf es sich ein zweites aus seinem einen, teilte, verdoppelte, spiegelte sich.

Schatten der Erinnerung: Wie in der Bibel – die Frau, erschaffen aus dem Mark des Mannes.

Wiewohl es sich gerade erst vereinigt hatte, spaltete sich das Wesen wieder auf. Kreierte aus einer Identität zwei. Und da Gefahr im Verzug war, keine Muße für Schnickschnack, griff es auf die Komponenten zurück, aus denen es sich rekonstituiert hatte.

Nur, dass nun beide auch über das Potenzial des jeweils anderen verfügten und alles, wirklich alles, voneinander wussten.

 

*

 

»Ich war ein Idiot.«

»›Idios‹ bedeutete in irgendeiner halb vergessenen terranischen Ursprache ›eigen‹. Was soll das sein – fischen nach Komplimenten?«

Sie saßen einander gegenüber, in einem runden Zimmer, dess
en Wände und Möbel aus Wasser, Dampf und Eis bestanden, genau wie sie selbst auch. Ein Gedanke hatte genügt, um die ganze Szene quasi materialisieren zu lassen.

»Schatten der Erinnerung: ›Und das Wort ist Fleisch geworden.‹«

Eines von ihnen war eine junge Frau. Klein, ausgesprochen zierlich, doch drahtig. Kurze schwarze Haare. Ein verschmitztes Gesicht, das unwiderstehlichen Charme ausstrahlte, gerade weil man ihm trotz der Jugend Erfahrung ansah; und Leidenschaft, die aus Leid erwachsen war.

Das andere manifestierte sich als ein Mann wie kein Mann sonst. Eine menschliche Ruine, verschlissen, verschlossen; ein Sarkophag an Erfahrung.

Um die ausgezehrte Gestalt hing ein abgewetzter graubrauner Arbeitsmantel. Bleich, fast albinotisch erschien die Hautfarbe. Die Stimme klang ... schimmlig, als wäre sie verdorben, weil sich allzu lang niemand gefunden hatte, mit dem oder der zu diskutieren die Mühe gelohnt hätte.

»Wenn ich geahnt hätte, dass es darauf hinausläuft«, versetzte der Maulwurf biestig, »hätte ich diese Prozedur aber ganz gewiss nicht auf mich genommen.«

»Mhm. Wenn mir das Schicksal einen Trailer vorgeführt hätte, in welchem gezeigt worden wäre, was aus mir einmal werden würde – nämlich du –, ich hätte mich stante pede entleibt«, erwiderte Maykie Molinas.

»Hast du aber nicht, Missy. Der Beweis sitzt vor dir.«

»Nenn mich nie wieder Missy!«

»Ich nenne dich, wie ich will und sooft es mir gefällt. Missy. Was willst du dagegen unternehmen?«

»Ach, vergiss es, alter Muffel! Unternimm du lieber etwas dagegen, dass uns KHASURN mehr und mehr Rechenleistung und Speicherplatz abzwackt!«

Einstweilen war der Schwund zwar unangenehm, doch nicht existenzbedrohend. Das konnte s
ich aber rasch ändern, wenn die Biopositronik noch stärker belastet wurde, beispielsweise durch weitere Notfallmaßnahmen. Ganz zu schweigen davon, was geschah, sollte das Feuer in den Kellergeschossen tatsächlich auf die Räume übergreifen, in denen die wichtigsten Module des Netzwerks installiert waren.

Der Rechnerverbund ahnte nichts von dem »blinden Passagier«, den er beherbergte und nährte. So sollte es auch bleiben. Der Komplex aus hypertoyktisch verzahnten Bioponblöcken und leistungsstarken Positroniken entwickelte zwar wegen des integrierten, lebenden Plasmas Gefühle und Kreativität. Dadurch verfügte er über einen nicht zu unterschätzenden Grad individueller Entscheidungsfreiheit. Seine Grundsatzprogrammierungen hätten ihn jedoch gezwungen, die Präsenz der parasitären Entität in seinem Inneren umgehend zu melden, sobald er ihrer gewahr wurde. Becircen und auf ihre Seite ziehen hätte sich KHASURN sicher nicht lassen; nicht einmal von einem Charmebolzen wie dem Maulwurf ...

Das Wesen, das noch keinen neuen Namen besaß und deshalb auf die alten, längst nicht mehr passenden zurückgriff, wollte keinesfalls entdeckt werden. Es war viel zu früh, Kontakt mit der Außenwelt aufzunehmen. Maykie und ihr über zwei Jahrzehnte älteres Ich, der Maulwurf, hatten einander gerade erst gefunden. Das aus ihrer Synthese entstandene Ganze war eindeutig mehr als die Summe seiner Teile. Doch sie hatten noch nicht einmal ansatzweise ergründen können, über welche Fähigkeiten sie gemeinsam verfügten.

»›Gnoti s'auton‹ – erkenne dich selbst oder ...«

»... oder das, was davon übrig ist. – Schon wieder Uraltterranisch. Mann, bist du gebildet! Dir muss furchtbar langweilig gewesen sein in deinem Maulwurfsbau.«

»Mitnichten, Missy. Sei fr
oh, dass ich in Ruhe forschen konnte. Sonst wären wir jetzt nicht hier reinkarniert, sondern schlicht und einfach mausetot.«

»Also. Was tun wir, Tatterich? Jedenfalls nicht warten und zuschauen, wie uns der Lebenssaft davonrinnt.«

»Welch jugendliches Ungestüm, welch grauenhaft flapsige Ausdrucksweise! Du verfügst über dieselben Informationen wie ich. Hast du eine Idee?«

»Und ob. Ich fürchte jedoch, sie wird dir nicht schmecken.«

Die alte, als Mann auftretende – und sich auch als männliches Wesen verstehende – Frau verdrehte die wässrigen Augen und seufzte.

»Lass hören.«

»Kannst du es dir nicht denken? Wir sollten aktiv werden, in das Geschehen draußen eingreifen! Unser Reich und damit unsere Existenz ist in Gefahr. Ergo wird uns nichts anderes übrig bleiben, als uns zu verteidigen. Unter Zuhilfenahme aller verfügbares Mittel.«

»Gemach, Missy. So schnell wummern die Laren nicht. Blindwütiger Aktionismus bringt meist mehr Schaden als Nutzen. Erst denken, dann reden, dann handeln. In dieser Reihenfolge. Wir haben keine Eile.«

Widerstrebend gestand Maykie ein, dass das stimmte. Wenngleich die Lage sukzessive prekärer wurde, bestand kein Grund zur Hektik.

Dank der vorderhand noch gegebenen hohen Taktfrequenz der Biopositronik lief ihr Selbstgespräch um einen Faktor von etwa fünfunddreißig Millionen schneller ab als die Zeit draußen, in der so genannten realen Welt. Maykie und der Maulwurf hätten ihre schizophrene Diskussion ein ganzes Erdenjahr lang fortsetzen können – in »Wirklichkeit« wäre noch nicht einmal eine Sekunde vergangen.

Dennoch hielt es Maykie vor Tatendrang kaum mehr in ihrem virtuellen Sessel. Was dem Maulwurf nicht verborgen blieb.

»Schatten der Erinnerung: Sind Mens
chen paradoxerweise nicht gerade in der Kindheit am ungeduldigsten und quengeligsten? Und das, obwohl sie noch ihr ganzes Leben vor sich haben?«

»Willst du damit andeuten ...? Verdammt, hör endlich auf, mich ständig von oben herab zu behandeln! Wegen der paar Jahre ...«

»He, spiel nicht gleich die Beleidigte. Das gehört nun mal zu meiner Rolle – so wie zu deiner diese nervige, naseweise Impulsivität.«

»Ha!«

»Selber ha! – Ich gebe bloß zu bedenken, junge Dame, dass wir unsere Entscheidung nicht überstürzen dürfen. Sobald wir mit der Außenwelt zu interagieren beginnen, müssen wir sehr genau wissen, was wir tun.«

»Du meinst, wir sollten die Zeitabläufe annähernd synchronisieren? Damit wir die jenseitige...


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