Perry Rhodan 2246: Kavuron, der Spieler

von Leo Lukas
Perry Rhodan-Zyklus "Der Sternenozean".
eBook epub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind.

Der Imperator stellt ein Ultimatum - Gucky und das Specter gehen in den Einsatz
Die Lage des Jahres 1333 NGZ ist in der Milchstraße so bedrohlich und zugleich offen wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Und alles geht eigentlich auf eine winzige Veränderun … weiterlesen
eBook epub

1,99 *

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar (Download)
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
Perry Rhodan 2246: Kavuron, der Spieler als eBook epub

Produktdetails

Titel: Perry Rhodan 2246: Kavuron, der Spieler
Autor/en: Leo Lukas

EAN: 9783845322452
Format:  EPUB ohne DRM
Perry Rhodan-Zyklus "Der Sternenozean".
Pabel- Moewig Verlag Kg

9. Februar 2014 - epub eBook - 64 Seiten

Beschreibung

Der Imperator stellt ein Ultimatum - Gucky und das Specter gehen in den Einsatz
Die Lage des Jahres 1333 NGZ ist in der Milchstraße so bedrohlich und zugleich offen wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Und alles geht eigentlich auf eine winzige Veränderung zurück: die Erhöhung des Hyperphysikalischen Widerstands. Durch ihn fiel nahezu jede hochwertige Technologie aus. Dieser Ausfall stürzte alle High-Tech-Kulturen der Milchstraße ins Chaos und beendete die moderne Raumfahrt. Es folgte ein Nachfrageschub nach alten Technologien, vor allem nach Positroniken und bestimmten Hyperkristallen. Nicht zuletzt dadurch stehen sich nun die Liga Freier Terraner und das arkonidische Imperium am Abgrund des Krieges gegenüber. Eine andere Folge: Der so genannte Sternenozean von Jamondi stürzt derzeit zurück in die Milchstraße - und mit ihm dessen geheimnisvolle Herren. Im Sektor Hayok scheinen all diese Ereignisse derzeit zusammenzulaufen. Einer von denen, die alles kontrollieren zu können glauben, ist KAVURON, DER SPIELER...

Portrait

LEO LUKAS

Eine Blinddarmentzündung im Alter von 13 Jahren war schuld, dass Leo Lukas Bekanntschaft mit dem "Erben des Universums" machte. Die Mutter des 1959 in Köflach/Österreich geborenen Lukas schenkte ihrem Sprössling ein PERRY RHODAN-Heft. Und während sich der Bauch des Jungen auf dem Weg der Besserung befand, wurde sein Kopf vom Fieber der Begeisterung für die größte Science-Fiction-Serie der Welt erfasst.

In den achtziger und neunziger Jahren entwickelte sich der Sohn einer Bergarbeiterfamilie zum Tausendsassa der österreichischen Kleinkunst-Szene: als erfolgreicher Kabarettist, Schauspieler, Regisseur und Autor, als scharfzüngiger Begleiter des politischen und gesellschaftlichen Lebens seines Heimatlandes. Seine erste Langspielplatte erschien 1990, sein erstes Buch mit dem Titel "Otto Blumes fatale Reisen" kam 1991 heraus und ist längst vergriffen. 1992 folgte das Video "Leo Lukas - ein Wunschprogramm".

2000 publizierte Leo Lukas zusammen mit dem Zeichner Gerhard Haderer das Kinderbuch "Jörgi der Drachentöter", das die Regierungsübernahme der österreichischen Mitte-Rechts-Koalition kritisch-satirisch aufs Korn nahm und sich monatelang in den vordersten Plätzen der österreichischen Bestsellerlisten hielt. Seine Texte wurden mehrfach mit dem "Salzburger Stier" ausgezeichnet, dem wichtigsten Kleinkunstpreis des deutschsprachigen Raums. 2005 erhielt er außerdem den "Österreichischen Kleinkunstpreis".

Oft verwendet er Mittel der Science Fiction, um beißende Kritik zu üben. So etwa in seinen Romanen "Otto Blumes fatale Reisen" (1991) und "Wiener Blei" (1998), der im Universum der Rollenspielserie "Shadowrun" spielt. Daher ist es vielleicht kein Wunder, dass er schließlich gebeten wurde, einen Gastroman für die PERRY RHODAN-Serie zu verfassen, die er all die Jahre aufmerksam verfolgt hatte. Lukas war begeistert: "Stell dir vor, du warst mit 13 ein glühender Beatles-Fan, und Jahrzehnte später ruft dich plötzlich Paul McCartney an und fragt, ob du bei seiner nächsten CD mitwirken willst. Ungefähr so ist es mir ergangen, als mich der RUF aus Rastatt ereilte ..."

Bereits mit seinem Erstling "Die Astronautische Revolution" mit der Nummer 2059 erweiterte er das PERRY RHODAN-Universum um eine ganz persönliche ironische Facette, die inzwischen nicht mehr aus der Serie wegzudenken ist. Aus dem Gastspiel wurde bald ein Dauerauftrag und aus dem von Berufs wegen skeptischen Leo Lukas ein Optimist: "Ich glaube daran: Wenn sich die ganze Menschheit in derselben Weise weiterentwickelt wie die PERRY RHODAN-Serie, dann schaffen wir's vielleicht wirklich einmal dorthin, wo wir hinwollen und hingehören. Ja, genau: zu den Sternen."

Leseprobe

Vorspiel


 

Fanfarenstöße: spitz und hoch und ohrenbetäubend grell.

Dazu Trommelschläge: so schnell, scharf, präzise wie Salven aus einer Batterie von Strahlenkanonen.

Dann die wuchtigen Bässe einer monströsen Orgel: brutal tief, kaum mehr hörbar, doch umso intensiver zu fühlen; markerschütternd im wahrsten Wortsinn.

Exakt synchron zum rasenden Rhythmus der Musik explodieren überall an den Wänden Feuerwerkskörper. Flammenfontänen schießen aus den Grünflächen und Zierteichen hoch, fünfzig, sechzig, siebzig Meter empor. Von oben ergießen sich flirrende, Myriaden Funken sprühende Katarakte über die Balustraden der unzähligen Terrassen und Söller. Das Innere des Prachtbaus wird in blitzende, blendende, schimmernd verschwimmende, jedoch perfekt aufeinander abgestimmte Farbfluten getaucht.

Nun setzen die Chöre ein. Hunderte heller, makellos intonierender Stimmen von Frauen, Knaben und Countertenören addieren sich zu Oberton-Kaskaden von unwirklicher, übersinnlicher Schönheit. Der ganze, oben offene Trichterkelch beginnt zu vibrieren, scheint wie eine kolossale Glocke zu schwingen. Und dennoch hebt sich der kristallklare Sopran der Solistin mühelos davon ab.

»Dayme Chi'e son, dayme hil eyphon«, singt sie, »Fama Tran-Atlan korià Ailohii. Dayme Chi'e son, dayme Gos'eyron: A Zarakhbin Tantor ya, Taigonii!«

Es handelt sich um eine der berühmtesten Passagen aus dem hymnischen Oratorium »Tai Arbaraith«, ein Teil der ebenso tragischen wie fulminanten Schlusskantate, betitelt »Entrückung und Abschied«.

In einem minutenlangen, furiosen Crescendo steigert sich das Klagelied von Verwundung und Tod des vorzeitlichen Helden Tran-Atlan zu einzelnen markanten, durch plötzliche Pausen z
erhackten Akkorden. Und wandelt sich dann, nach einer überraschenden, eleganten Kadenz, zu einer berückend schlichten Melodie. Die sich emporschwingt, hoch und immer höher, über den Rand des Khasurn hinaus, gen Himmel ... Noch einige Male scheint ihr zartes, immer schwächer werdendes Echo umzukehren, bis es endgültig im Geglitzer der Sterne entschwindet.

Ergriffenes Schweigen erfüllt den Trichter, der an seiner Oberkante über vierhundert Meter durchmisst. Dann brandet Applaus auf, tosend, frenetisch – und verstummt schlagartig wieder, als alle Lichter erlöschen.

 

*

 

Dies war der Moment, auf den der Rote Rächer gewartet hatte.

Er kannte das Programm der Veranstaltung in- und auswendig, hatte es zur Vorbereitung seines Coups wieder und wieder für sich durchgespielt. Als Nächstes kam der große Auftritt der Gastgeberin, effektvoll eingeleitet durch einige Sekunden vollkommener Dunkelheit. Diese kurze Zeitspanne musste ihm genügen, um unbemerkt den Standort zu wechseln und sein Erscheinungsbild radikal zu verändern.

Er startete. Die Distanz war in wenigen Augenblicken überwunden. Seine Finger flogen mit traumwandlerischer Sicherheit über die Kontaktflächen der Maske, gruppierten die Module in rasantem Tempo um.

Nur noch drei, vier Handgriffe ...

Er hatte sein Werk kaum vollendet, als das Licht wieder anging. Sechs starke, extrem eng fokussierte Strahlenbündel stachen vom Rand des mehr als zweihundert Meter hohen Kelchs in die Tiefe und vereinten sich, millimetergenau, im Mittelpunkt der Basisfläche zu einem perfekten Kreis.

Dort stand, auf einem kleinen, sich langsam drehenden Podest, eine einzelne Gestalt.

Sie wirkte winzig im Verhältnis zu den Dimensionen des Bauwerks. Doch ihr eng anliegendes, die Figur betonendes, über und über mit Pailletten bese
tztes Kleid spiegelte das gleißende Weiß der Scheinwerfer wider, warf es als silberne und goldene, zitternde und tanzende Sprenkel tausendfach, millionenfach zurück; sodass alles im weiten Rund davon gestreift und erleuchtet wurde, bis hinauf zu den Emporen der letzten Stockwerke.

Eine Lichtgestalt. Atemberaubend fragil, umwerfend in ihrer verletzlichen Grazie.

Dayme Gos'eyron, »leicht wie das Funkeln des Kristalls«.

Ascari da Vivo, Mascantin der Arkonidischen Kriegsflotte, Lehnsherrin des Planeten Hayok und des gesamten gleichnamigen Sternenarchipels, breitete die schlanken Arme aus und verneigte sich vor ihren Gästen. In dieser gebückten Haltung verharrte sie reglos, drei volle Umdrehungen des Podestes lang.

Dann richtete sie sich wieder auf und rief, unverstärkt und dennoch deutlich vernehmbar: »Dashe Tussan Gosner! Ich begrüße euch und erkläre den Festball zu Ehren Seiner millionenäugigen Erhabenheit, Imperator Bostichs des Ersten, für eröffnet!«

Zugleich mit dem Beifallssturm setzte das Orchester ein. Die Chöre jauchzten und jubilierten, die Pyrotechniker und Holographen gaben ihr Letztes. Heerscharen von Debütantinnen und Debütanten überschwemmten das Tanzparkett.

Und der Rote Rächer machte sich auf den Weg.

 

*

 

Niemand durchschaute seine Maske.

Man schenkte ihm ebenso wenig Beachtung wie den anderen livrierten Dienern. In gewisser Weise war er, obwohl er sich inmitten der Hochedlen und sonstigen Würdenträger bewegte, unsichtbar. Er wurde als Teil des Mobiliars angesehen, so wie die Spaliere der Kampfroboter oder die blütenumkränzte Säule, als die er sich zuvor getarnt hatte.

Aber nicht nur die notorisch hochnäsigen Arkoniden wie Krislyrr, der Tato, und dessen Hofschranzen ignorierten ihn. Auch Regina
ld Bull, der die terranische Abordnung anführte, würdigte den Roten Rächer bloß eines flüchtigen Seitenblicks.

Der Residenzminister für Liga-Verteidigung unterbrach seine von viel Gefuchtel untermalten Ausführungen nur kurz, um drei Sektflöten von dem Tablett zu nehmen, das der vermeintliche Kellner ihm darbot. Zwei der Gläser reichte er an Julian Tifflor und Fran Imith weiter.

Der Außenminister der LFT und Bulls Lebensgefährtin – die, wie manche Lästermäuler sie nannten, »ewige Braut« – stießen mit dem terranischen Oberkommandierenden an. Sobald sie an ihren Getränken genippt hatten, nahm Reginald Bull den Faden wieder auf.

»Und wisst ihr, was dieser steinalte, wurmstichige Mausbiber darauf geantwortet hat? – Das glaubt ihr mir nicht!«, röhrte er, Speichelflocken um die Mundwinkel. Unter seinen Achseln zeichneten sich dunkle, feuchte Flecken auf der lächerlich bombastischen Galauniform ab.

»›Karotten haben keine Tränen!‹ Ist das nicht der komplette Wahnsinn? ›Karotten haben keine Tränen!‹ Ich dachte, ich werd nicht mehr. Ja sag du mir – weiß der noch, wo er wohnt? Ha, ha, ha ...«

Tifflor und die knallig geschminkte Blondine an seiner Seite stimmten in das gekünstelte Gelächter ein. So übertrieben enthusiastisch, als müssten sie sich jeden Moment in die Hose machen vor lauter Begeisterung.

Der Rote Rächer zog von dannen, angewidert vom peinlichen Gehabe der höchsten anwesenden Repräsentanten der Liga Freier Terraner. Er hätte alle drei auf einmal töten können, und die Bonussumme dafür wäre durchaus beachtlich gewesen. Aber für heute hatte er sich Größeres vorgenommen.

 

*

 

Über den Personal-Antigravschacht in der Au&sz
lig;enhülle des Gebäudes erreichte er den Zugang zur Imperialen Loge.

Zwei Kralasenen schoben vor der reich mit animierten Schnitzereien verzierten Tür Wache. Sie trugen schwere Kampfuniformen. In ihren Händen hielten sie schussbereite Stregas neuester Bauart.

Der Rote Rächer sah sich als mit allen Wassern gewaschener Assassine. Gleichwohl schlug ihm das Herz bis zum Hals, während er das Wort an die beiden Elitesoldaten richtete.

»Die Mascantin Ascari da Vivo«, sagte er in devotem Tonfall, doch mit dem unerschütterlichen Sendungsbewusstsein eines geborenen Befehlsempfängers, »entbietet dem heimlichen Ehrengast ihre persönliche Aufwartung.«

Er zeigte auf die Flasche, die er mitgebracht hatte. »Sie hat mich geschickt, ihm den feinsten Tropfen darzureichen, den die Weinberge Hayoks in den letzten Jahrzehnten produziert haben.«

Der linke Kralasene ließ, Furcht erregend flink, seine Waffe ins Halfter gleiten und zückte stattdessen ein mattschwarzes, eiförmiges Gerät, mit dem er das Tablett und dessen Träger scannte. Äußerlich entspannt, so gut es ging, doch innerlich bebend, harrte der Rote Rächer auf das Ergebnis der Überprüfung.

Falls sein teuer entlohnter Informant geflunkert hatte, hieß es an dieser Stelle »Game over«.

Zwei orangefarbene Lämpchen begannen hektisch zu blinken. Der Assassine, der sich den Namen »Roter Rächer« gegeben hatte, versteifte sich, bereit, die Entlarvung und die unmittelbar darauf folgende Exekution zu akzeptieren.

»Negativ. Kann passieren«, bellte der Bluthund des Imperators.

 

*

 

Bostich lag, barfüßig, lässig dahingestreckt, auf einem mit weichen Teppichen bedeckten Sofa.

Es stimmte also doch! Der Tipp, den der Rote Rächer in einer nur wen
igen Eingeweihten bekannten Info-Zone des interplanetaren Netzwerks bekommen hatte, erwies sich als goldrichtig.

Unglaublich, aber wahr: Bostich I. war hier, und man konnte auf diese Weise hautnah an ihn herankommen!

Der biologisch unsterbliche Kristallimperator sah blendend aus. Unter der leichten Freizeit-Toga, die ihn umhüllte, zeichneten sich die ausgeprägten Muskeln seines bestens trainierten Körpers ab. Aus der Nähe wirkte sein edles, klassisches Profil noch beeindruckender als auf den im Netz kursierenden Darstellungen.

»Was bringst du mir, junger Freund?«

»Ein Geschenk Ascari da Vivos, Höchstedler: Schaumwein von den Sonnenhängen des Pen'rakli-Gebirges, den allerbesten Lagen des gesamten...


Technik

Dieses eBook wird im epub-Format ohne Kopierschutz geliefert. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Öffnen Sie das eBook nach der automatischen Synchronisation auf dem Reader oder übertragen Sie es manuell auf Ihr tolino Gerät mit der kostenlosen Software Adobe Digital Editions.

  • Andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im Hugendubel.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Für Tablets und Smartphones: Unsere Gratis tolino Lese-App
         

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen Herunterladen über "Jetzt lesen" im Browser, oder mit einer kostenlosen Lesesoftware, beispielsweise Adobe Digital Editions.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Mehr aus dieser Reihe

zurück
Perry Rhodan 3098
eBook epub
von Perry Rhodan
Perry Rhodan 3097
eBook epub
von Perry Rhodan
Perry Rhodan 3096
eBook epub
von Perry Rhodan
Perry Rhodan 3095
eBook epub
von Perry Rhodan
Perry Rhodan 3094
eBook epub
von Perry Rhodan
vor
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Bleiben Sie in Kontakt:
Sicher & bequem bezahlen:
akzeptierte Zahlungsarten: Überweisung, offene Rechnung,
Visa, Master Card, American Express, Paypal
Zustellung durch:
1 Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Beschädigungen, die das Lesen aber nicht einschränken. Mängelexemplare sind durch einen Stempel als solche gekennzeichnet. Die frühere Buchpreisbindung ist aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den gebundenen Preis eines mangelfreien Exemplars.

2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.