»[E]twas besonders, dieses prekäre Milieu so realistisch darzustellen«
Katrin Hillgruber, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
»Mieko Kawakami revolutioniert gerade die japanische Literatur. «
Peter Praschl, DIE LITERARISCHE WELT
»Die Sprache wirkt atemlos und federnd, kein Detail fühlt sich überflüssig an. «
Julia Kohli, NZZ BÜCHER AM SONNTAG
»Kawakami wirft einen präzisen Blick auf die Schadstellen der japanischen Gesellschaft. «
Sabine Scholl, DER STANDARD
»Mieko Kawakami zählt [ ] wohl zu den bekanntesten japanischen Stimmen. «
Leila Hermann, VOGUE GERMANY
»[Mieko Kawakami] tut mit einer gewissen Leichtigkeit gesellschaftlich ernste Themen behandeln [und] hat einen sehr poetischen Stil. «
Annette König, SRF
» Das gelbe Haus hat etwas, an dem man sich festhalten kann: Hoffnung«
Peter Praschl, WELT. DE
»Elemente einer Sozialstudie [mischen] sich mit der Spannung eines Thrillers. «
Michael Schmitt, DEUTSCHLANDFUNK
»Mit großer Feinfühligkeit widmet sich Autorin Mieko Kawakami dem Teufelskreis des Milieus und der Kriminalität. «
Lia Gasch, KÖLNISCHE RUNDSCHAU
»Ein Sprachwunder. [ ] Sensationell: Kawakamis Sprache (übersetzt von Katja Busson): Sie lässt vieles offen, auch überwältigende Imaginationsräume. «
Ute Baumhackl, KLEINE ZEITUNG
» Das gelbe Haus ist ein Roman, in den man regelrecht einziehen kann, um dort für eine Weile mitzuwohnen. «
Katrin Hillgruber, SAARLÄNDISCHER RUNDFUNK
»Berührend erzählt die japanische Autorin von Hanas Nöten, ihrem Versuch, eine Zukunft für die Wahlfamilie zu schaffen. «
Beate Rottgardt, RUHR-NACHRICHTEN
» Das gelbe Haus ist ein literarischer Genuss, der nachhallt, ohne laut zu sein. «
Magdalena Holczik, WEIBERDIWAN
»Mieko Kawakamis neuer Roman changiert behutsam zwischen spannendem Krimi und einer knallharten Milieustudie des Prekariats. «
Peter Mohr, RHEIN-NECKAR-ZEITUNG
»Gleichwohl entwickelt die Mischung aus Sozialstudie und Thriller eine Sogkraft, der man sich nur schwer entziehen kann.
Gabriele Summen, DIE RHEINPFALZ
»Einnehmend, berückend und abgründig ist es, wie die Autorin die Beziehungen zwischen ihren Heldinnen zeichnet. «
Theresa Schouwink, PHILOSOPHIE MAGAZIN
»Offen und schonungslos«
Marlene Sorensen, HARPER S BAZAAR
»Mieko Kawakami [beweist] ein weiteres Mal ihr schriftstellerisches Talent, mit ihrem bislang bewegendsten Roman. «
Simone Auer, SUMIKAI. COM
»Mieko Kawakamis neuer Roman changiert behutsam zwischen spannendem Krimi und knallharter Milieustudie. «
Peter Mohr, LOKALKOMPASS. DE