Rumeli

Reisen im Norden Griechenlands.
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Auf der Suche nach Byrons Schuhen
Auf einer Landkarte des heutigen Griechenland sucht man Rumeli vergebens. Vor Jahrhunderten bezeichnete man damit den Norden des Landes, vom Bosporus bis zur Adria und von Makedonien bis zum Golf von Korinth. Verführ … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Rumeli
Autor/en: Patrick Leigh Fermor

EAN: 9783908778493
Format:  EPUB
Reisen im Norden Griechenlands.
Übersetzt von Manfred Allié, Gabriele Kempf-Allié
Dörlemann eBook

19. Mai 2014 - epub eBook - 384 Seiten

Beschreibung

Auf der Suche nach Byrons Schuhen
Auf einer Landkarte des heutigen Griechenland sucht man Rumeli vergebens. Vor Jahrhunderten bezeichnete man damit den Norden des Landes, vom Bosporus bis zur Adria und von Makedonien bis zum Golf von Korinth. Verführt von der Fremdartigkeit und Schönheit des Namens »Rumeli« bereist Patrick Leigh Fermor diesen Landstrich.Seine Wanderungen in Griechenlands Norden führen ihn unter faszinierende Sarakatsanen, zum Kloster von Meteora und nach Messolonghi, wo er sich auf die Suche nach Byrons Schuhen begibt. Als er sie tatsächlich findet, erwartet ihn - wie so oft auf seinen Wegen - eine große Überraschung.

Portrait

PATRICK LEIGH FERMOR wurde 1932 der Schule in Canterbury verwiesen, weil er sich »in ein Mädchen beim Gemüsehändler verguckte«. Während der Aufnahmeprüfung in die Armee hatte er die fabelhafte Idee, nach Konstantinopel zu wandern ... Drei Jahre lang organisierte er als britischer Agent auf Kreta den Widerstand, konnte 1944 den deutschen General Kreipe gefangen nehmen und wurde ein Held. (Verfilmt wurde diese Begebenheit aus Fermors Leben mit Dirk Bogarde in der Hauptrolle. Titel des Spielfilms: Ill Met by Moonlight.) Patrick Leigh Fermor zählt zu den bedeutendsten englischsprachigen Reiseschriftstellern. Er verstarb am 10. Juni 2011 in Dumbleton, Worcestershire, England. Die Werke Patrick Leigh Fermors erscheinen seit 2004 im Dörlemann Verlag.

MANFRED UND GABRIELE ALLIÉ / KEMPF-ALLIÉ
Manfred Allié, geboren 1955 in Marburg, übersetzt seit über 20 Jahren Literatur, u.a. Richard Powers, Yann Martel, Anthony McCarten, Scott Bradfield, Sting und Patrick Leigh Fermor, den er »kongenial übersetzt« hat (Hardy Ruoss, Literaturclub). Für Fermors Die Zeit der Gaben erhielt er 2006 den Helmut-M.-Braem-Übersetzerpreis. Ebenfalls in seiner Übersetzung erschienen sind Fermors Drei Briefe aus den Anden und Die Violinen von Saint-Jacques sowie Der Prüfstein von Edith Wharton. Zusammen mit seiner Frau Gabriele Kempf-Allié, 1954 in Mainz geboren, übersetzte er Fermors Zwischen Wäldern und Wassern sowie Der Baum des Reisenden und Mani.

Leseprobe

1

DIE SCHWARZEN WANDERER

Alexandroupolis ist eine große Stadt, doch die Leute dort haben nichts Großstädtisches – eher im Gegenteil. Verwaltungsbeamte aus Athen stöhnen, wenn sie hierher versetzt werden, und junge Offiziere werfen sich scheele Blicke zu, sobald das thrakische Exil droht. (Das war nicht immer so. In den Erzählungen meines Freundes Yanni Peltekis, der als Kind noch zu Türkenzeiten hier lebte, erscheint es voller Abenteuer und Geheimnisse, wie eine Stadt aus Tausendundeiner Nacht.) Ich hatte eine große Zuneigung entwickelt, vielleicht weil es meine erste griechische Stadt nach einer Abwesenheit von mehreren Jahren war. Aber ich sah auch, daß die Anziehungskraft verblassen würde, wenn ich zu lange blieb.2 Manches von der Enge einer jungen Provinzstadt findet sich hier, und am Abend erzählen die Offiziere und Beamten altvertraute Geschichten und Anekdoten, man gähnt, ein weiterer Kaffee wird getrunken, Bernsteinperlen klicken zwischen Fingern, die niemals die Manschette hochschieben, um nach der Uhrzeit zu sehen, denn alle wissen, daß es noch zu früh zum Schlafengehen ist. Die Öde immergleicher Gesellschaft droht, Gesellschaft, die man sich nicht selbst ausgesucht hat. Wenn ein Scherz, so meinen manche, einmal gut war, dann ist er immer wieder gut, und empfindsamere Naturen leiden schwer unter der Wiederkehr des Immergleichen.

Plötzlich jedoch blieben auf dem abendlichen Boulevard die Münder im Gähnen offen, denn eine unerhörte Gestalt, ein einsamer Fremdling ging vorüber, ein Mann, den nie ein Haus oder eine Straße einsperren könnte, einer so fremd in dieser beschaulichen Umgebung wie ein Wolf in der Innenstadt von Athen. Auf dem dichten Haar, das als Backenbart tief hinabreichte, saß in keckem Winkel ein grober schwarzer Pillboxhut. Die zweireihige Weste aus handgesponnen
er Ziegenwolle war in eine schwarze Schärpe gestopft, und darunter reichte ein kratziger, breit gefältelter Kilt steif hinab bis zu den Knien. Schwarze Strümpfe aus demselben spröden Gewebe bedeckten die langen Beine, und an den Füßen trug er die typischen Schuhe der griechischen Bergbewohner, an der Spitze wie ein Kanu nach oben gebogen und mit einer schwarzen Bommel oben auf dem Blatt. Die Sohlen waren beschlagen, und die Nägel knirschten auf dem Pflaster. Mit großen Schritten ging er in der Straßenmitte, blickte starr vor sich hin, als wolle er sein Auge nicht durch den Anblick der Häuser beleidigen. Einen langen Schäferstab, dessen Haken in Gestalt einer hölzernen Schlange geschnitzt war, hatte er quer über die Schulter gelegt und darum die Arme geschlungen, wie in den Bergen viele ihre Stäbe oder Flinten tragen. Ein leibhaftiger Sarakatsane! Köpfe wandten sich unter den staubigen Akazien nach ihm um, als er vorüberkam, und das Knallen, mit dem die Spielkarten auf den Tisch geschlagen wurden, und das Prasseln der Tavlisteine ließen einen Augenblick lang nach. Ich stand auf und ging ihm in diskretem Abstand nach.

Sarakatsanen haben mich seit jeher fasziniert. Zum erstenmal sind sie mir vor Jahren begegnet, als ich durch Bulgarien nach Konstantinopel wanderte. Eine Anzahl Hütten wie Bienenkörbe war über die winterlichen Hügel verstreut, die sich hinab bis zum Schwarzen Meer erstreckten. Reisighürden zogen sich den Berg entlang, mit Tausenden von zottigen Ziegen und Schafen, die in der regennassen Landschaft grasten, und ihre schweren Bronzeglocken erfüllten die Luft mit einem vieltönigen, harmonischen Klimpern. Hie und da, wie schwarze Steinblöcke zu Füßen der kreisenden Krähen, standen Hirten auf ihre Stäbe wie Lanzen gestützt, ihre Gesichter fast ganz von den großen Kapuzen der breitschultrigen, b
odenlangen Ziegenhaar-Umhänge verborgen; Umhänge so grob gewebt und so steif vom Regen, daß ihre Bewohner beinahe heraustreten und sie stehen lassen konnten wie Wachhäuschen. Im folgenden Jahr sah ich sie wieder, auf einem Ritt durch die griechischen Gegenden Makedoniens, und übernachtete sogar einmal in einem ihrer verräucherten Wigwams. Später bin ich ihnen noch oft begegnet, in ganz Nordgriechenland: in den Ebenen im Winter und in den Bergen im Sommer; immer sah ich sie am Horizont oder in mittlerer Entfernung. Als echte Nomaden leben diese Ismaels aus freien Stücken am Rande der griechischen Gesellschaft, tauchen auf und verschwinden wie eine Fata morgana; gewöhnliche Sterbliche sehen sie nur aus der Ferne. Am Pindos, in den Rhodopen, auf den trockenen Ebenen von Rumeli gibt etwa eine Wendung in einer Schlucht den Blick auf eins ihrer vergänglichen Kegeldörfer frei. Im Winter sieht man vom Schnee aus, der sie in die Täler getrieben hat, die Versammlungen von Hütten tief unten, den Rauch ihrer Feuer und die grasenden Herden. Im Frühling nach der Schneeschmelze ziehen sie mit den Tieren und einer langen Pferdekarawane, auf die ihre sämtlichen Besitztümer geschnürt sind, wieder in die Berge, schlagen abends ihr Nachtlager aus finsteren Hütten auf; im Herbst kommen sie in Strömen zu Tal, zu den verdorrten Ebenen, auf denen bald der Regen das Gras sprießen läßt. Manchmal sieht man, wie sie abgeschnittene Zweige und Weidengerten zu den halbrunden Hütten flechten, die ihnen für eine Saison als Behausung dienen; später markieren dann die Hütten mit ihrem schwarzen, zergangenen Stroh die Stelle, wo sie ein paar Monate lang gelebt haben und von wo sie schließlich weitergezogen sind. Bisweilen künden Hundegebell und das Klappern der Glocken in weiter Ferne davon, daß sie irgendwo tief in den Stechpalmenwäldern kampieren
oder in einer der unglaublich tiefen Schluchten, über denen sich nichts regt als ein Adlerpaar hoch in den Lüften. Kaum einmal zeigen sie sich. Zu seltenen Gelegenheiten tauchen sie auf, ansonsten beherrscht diese geheimnisvolle Gemeinschaft – etwa sechtzigtausend Seelen, mit Herden von mehreren Millionen Tieren – die Kunst, sich unsichtbar zu machen.

Anders als die griechischen Halbnomaden – die Kutsowalachen und Karagunen, die ihre Bergdörfer als Ausgangspunkt nehmen, zu denen sie nach ihrer halbjährigen Wanderung zu den Weidegründen zurückkehren – kennen die Sarakatsanen nichts Massiveres als ihre Weiden-und-Binsen-Quartiere. Dennoch sieht jeder von ihnen einen bestimmten Bergzug als seine Heimat an, eine Senke oder Kordillere, wo sie ihre Herden schon seit Jahrhunderten jeden Sommer grasen lassen. Der Weidegrund im Tiefland wechselt eher; auf diesen unsicheren Reisen bildet sich kein Zugehörigkeitsgefühl aus. Das Verbreitungsgebiet der Sarakatsanen im Norden war gewaltig. Die Käfigstäbe der vielen Grenzen, die nach den Balkankriegen plötzlich aufwuchsen, konnten sie nicht halten, und im Herbst breiteten sie sich überall im südlichen Albanien aus, im Tiefland von Serbien bis hin nach Montenegro, in die Herzegowina, nach Bosnien und Bulgarien bis an die Ausläufer des Großen Balkangebirges. Diejenigen, die eher die Rhodopen als ihre Heimat ansahen – also genau die, die in die Berge hoch über der thrakischen Ebene ziehen –, waren in der Wahl ihrer Winterquartiere vorwitziger als alle. Sie gingen nicht nur nach Norden, wie diejenigen, denen ich am Schwarzen Meer begegnete, sondern ihre Karawanen zogen, bevor der Fluß Evros zur verbotenen Grenze wurde, bis nach Konstantinopel, wo sie ihre Wigwams im Schatten der Theodosianischen Mauer aufschlugen. Andere errichteten ihr Lager entlang des Marmarameers, breiteten
sich aus über die fruchtbaren grünen Hügel der Dardanellen. Viele überquerten den Hellespont und kampierten in der Ebene von Troja. Besonders Unerschrockene zogen weiter bis zu den bythinischen Weiden, überwinterten unter den Pappeln dort, oder sie drangen vor bis nach Kappadokien, und die Herden wanderten durch das vulkanische Ödland rund um die Felsenklöster von Ürgüp. Die Kühnsten kamen bis Konya, in die Heimat des Dschalal ar-Rumi und Metropole der drehenden Derwische. Nie hatten sie das Gefühl, daß sie auf diesen beschwerlichen Reisen ins Ausland gingen – bis zum Exodus der 1920er Jahre gehörten weite Teile Kleinasiens zur griechischen Welt, und selbst noch jenseits davon gab es griechische Kolonien. Sie hatten Tausende von Jahren bestanden, erst die jüngere seldschukische Politik hatte sie zu verstreuten Inseln des Griechentums schrumpfen lassen, aber es gab sie noch, und sie blühten und gediehen. Die unsichtbaren Nomadengrenzen stießen hier an diejenigen anderer wandernder Hirten, der Yörük. Diese anatolischen Schafhirten, pro forma Muslime, hatten ihre Herden schon Jahrhunderte vor Ankunft der Seldschuken in den Weiten des kleinasiatischen Hinterlands geweidet; im Gegenzug kamen sie bisweilen bis herüber nach Makedonien. Kein Wunder also, daß die Sarakatsanen von der Aura des Geheimnisvollen umgeben sind.

Eine Viertelstunde nachdem ich diesen einsamen Nomaden erblickt hatte, hatte ich an einem Tisch neben dem seinen Platz genommen. Rund um uns lagen die Werkstätten der Schmiede und Zeugmacher der Vorstadt; alte Handwerker hatten sich niedergelassen, um zum Feierabend in aller Ruhe eine Nargileh zu rauchen. Ich beobachtete, wie er einen Kaffee bestellte und trank, und zerbrach mir den Kopf, wie ich mit ihm ins Gespräch kommen konnte. Schon bald rief er, indem er in die schwieligen Hände klatschte, den kafedzi un
d schickte sich an zu gehen. Der Kafedzi kam mit einem Armvoll Sachen und einem Jungen, der ein Pferd führte. Der Sarakatsane stieg auf, legte sich seinen Stab quer über den Schoß, der Kafedzi reichte ihm zwei ellenlange, mit Satinschleifen geschmückte Kerzen; dann folgte all der Tand, den, wie ich zu meinem Leidwesen weiß, ein koumbáros – ein Brautführer, Bürge oder Trauzeuge – zu einer orthodoxen Hochzeit für Braut und Bräutigam stiftet: weitere Kerzen, in braunes Papier geschlagene Satinbahnen,...


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