Marta schläft

Thriller.
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»Hab dich. Und jetzt spielen wir. Wir spielen: Gericht.«

Es ist Jahre her, dass man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt hat. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein normales Leben zu führen. Doch dann geschieht

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Produktdetails

Titel: Marta schläft
Autor/en: Romy Hausmann

EAN: 9783423436885
Format:  EPUB
Thriller.
dtv Verlagsgesellschaft

17. April 2020 - epub eBook - 416 Seiten

Beschreibung

»Hab dich. Und jetzt spielen wir. Wir spielen: Gericht.«

Es ist Jahre her, dass man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt hat. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein normales Leben zu führen. Doch dann geschieht ein Mord. Und der soll ungeschehen gemacht werden. Ein abgelegenes Haus wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels - denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer. Und zur perfekten Mörderin ... Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je wieder frei sein kann.

Portrait

Romy Hausmann, Jahrgang 1981, hat sich mit ihrem Thrillerdebüt ,Liebes Kind' (Februar 2019) sogleich an die Spitze der deutschen Spannungsliteratur geschrieben: ,Liebes Kind' landete auf Platz 1 der SPIEGEL-Bestsellerliste, Übersetzungen erscheinen in 15 Ländern. 2019 erhielt sie den Crime Cologne Award 2019, die Filmrechte wurden hochkarätig verkauft. ,Marta schläft' ist ihr zweiter Thriller. Romy Hausmann wohnt mit ihrer Familie in einem abgeschiedenen Waldhaus in der Nähe von Stuttgart. Weitere Informationen unter www.romy-hausmann.de

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Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg
Spannend bis zum Schluß
von Hedda Freier, Buchhandlung Hugendubel Flensburg - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 19.04.2020
Ein unglaublich spannender Thriller mit vielen überraschenden Wendungen. Nadja, die Hauptfigur in diesem Roman, ist als Jugendliche für einen Mord verurteilt worden. Doch muss sie deshalb auch für einen weiteren Mord verantwortlich sein? Der Schluss dieses Thrillers hat mich dann doch sehr überrascht. Darüber gibt es für mich noch Gesprächsbedarf. Ich bin sehr gespannt auf die Meinung anderer LeserInnen.
Bewertungen unserer Kunden
Durchhalten lohnt sich
von BücherwurmNZ - 26.07.2020
Der Einstieg in das Buch ist nicht leicht. Es gibt viele verschiedene Erzählstränge, zudem noch zu verschiedenen Zeitpunkten. Auch ist zu Beginn nicht sofort klar, um wen es in einer Perspektive geht. Das kann ganz schön frustrierend sein. Ich bin ohne Erwartungen an das Buch herangegangen, weil ich im Vorfeld von anderen Lesern erfahren habe, dass es verwirrend sein kann und bin gut damit gefahren. Nach ca. der Hälfte erfährt der Leser mehr und es wird richtig spannend. Vor allem packten mich Nadjas Erzählstränge. In der gegenwärtigen Handlung steigerte sich die Spannung im Laufe des Buches. Allerdings konnte ich zwei Figuren überhaupt nicht leiden. Wie man auf solche Gedanken kommt, so etwas plant und durchzieht, ist mir unverständlich. Interessant ist auch die Vergangenheitsperspektive von Nadja, in der man sehr viel über ihre Kindheit erfährt und die so vieles klarer erscheinen lässt. Am Ende fügt sich fast alles zusammen und ich bin zufrieden damit. Vieles, was zu Beginn unverständlich war, wird am Schluss klar und Zusammenhänge werden ersichtlich. Im Nachhinein betrachtet eine dramatische und genial aufgebaute Geschichte. Nur eine Perspektive ist für mich unnötig. Was sie dem Leser vermitteln soll, weiß ich nicht. Sehr schade, da sie eine Zeit lang doch sehr viel Raum eingenommen hat und ziemlich geheimnisvoll ist. Fazit: Marta schläft ist mein erstes Buch von Romy Hausmann und mir hat es gut gefallen. Es ist eine solide, schockierende Geschichte mit viel Spannung. Allerdings muss man zu Beginn viel Geduld haben, bis sich die Perspektiven zu einem schlüssigen Bild zusammenfügen.
verwirrender Anfang
von andrea tandel - 12.07.2020
Vor vielen Jahren wurde die damals junge Nadja für die Ermordung ihrer Mutter verurteilt. Nach ihrer Haftentlassung, wünscht sie sich ein normales Leben. Doch dann bittet eine ehemalige Freundin sie um Hilfe. Diese hat "aus versehen" ihren Geliebten umgebracht und Nadja soll ihr helfen, die Leiche verschwinden zu lassen. Ein abgelegenes Haus wird zum bizarren Schauplatz, denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer und zur perfekten Mörderin. Ich bin nicht so recht warm geworden mit dem Buch. Der Einstieg in die Geschichte ist mir schwer gefallen. Den Zusammenhang der verschiedenen Blickwinkel konnte ich am Anfang nicht so recht folgen und habe etwas gebraucht um die Zusammenhänge zu verstehen. Als ich bei der Stelle angekommen bin, wo so langsam klar war, wie alles Zusammenhängt, fand ich es sehr spannend und wollte unbedingt wissen wie es ausgehen wird. Aufgrund des Anfanges kann ich leider nur 3 von 5* vergeben.
Ein verwirrendes Katz- und Mausspiel
von schafswolke - 04.06.2020
Nadja hat nur wenige Freunde und so zögert sie kaum, als Laura sie um Hilfe bittet. Sie ahnt dabei nicht, auf was für eine Geschichte sie sich eingelassen hat. Viel mehr möchte ich auch gar nicht auf den Inhalt der Geschichte eingehen. Die Geschichte springt in kurzen Kapiteln zwischen verschiedenen Personen und Zeiten rasch hin und her, das ist am Anfang schon sehr verwirrend. Ich brauchte schon einige Zeit, um mich daran zu gewöhnen bzw. einzufinden, doch irgendwann fangen sich alle scheinbar losen Fäden zu verbinden und durch den gewissen Sog, der dann entseht, kommt dann auch die Spannung auf. Sympathiepunkte bekommt hier keine Figur von mir, dafür agieren sie mir zu kühl und abgeklärt, allerdings sind sie trotzdem interessant und nicht so oberflächlich, wie sie auf der ersten Blick erscheinen. Die Geschichte ist komplex und man muss dabei bleiben, dann wird man auch zum Schluß belohnt. Irgendwann hat auch mich das Buch gepackt, aber leider war es mir am Ende nicht konsequent genug, dies und der schwierige Einstieg bringen dem Buch am Ende 3 Sterne von mir.
Gelungenes Verwirrspiel
von de.Susi - 02.06.2020
Die fünfzehnjährige Nadja wird allein mit ihrer ermordeten Mutter Marta in ihrer Wohnung aufgefunden. Obwohl Nadja vehement leugnet, etwas mit dem Tod ihrer Mutter zu tun zu haben, wird sie verhaftet, da alle Indizien gegen sie sprechen. Unter dem Druck des Verhörs gesteht sie letztendlich und wird zu sieben Jahren Jugendhaft verurteilt. 2019 - Nach Absitzen ihrer Schuld entlassen arbeitet sie seit Jahren unauffällig und zuverlässig in einer Kanzlei. So wie ihre Erscheinung ist ihr Leben: einfach und einsam. Die kleinsten Dinge der Normalität fallen ihr sehr schwer und sie ist sehr froh, als sie in Laura, der Frau ihres Chefs, eine Freundin zu finden scheint. Und somit ist es für Nadja auch ganz selbstverständlich, sofort zu helfen, nachdem Laura sie verzweifelt anruft... Geschickt gelingt es der Autorin durch Schilderungen aus Sichtweise der jeweiligen Protagonisten ein Geflecht von verschiedenen Ansichten aufzubauen, so dass selbst der Leser sich nicht mehr sicher sein kann, wer Täter und wer Opfer ist. Gerade dies mach dieses Buch so unglaublich spannend und abwechslungsreich. Bis zum Schluss gibt es mehrere Möglichkeiten, wie das Buch enden könnte und immer wieder eine überraschende Wendung. Dies ist das erste Buch welches ich von Romy Hausmann gelesen habe - aber definitiv nicht das letzte, da ich sehr begeistert von Idee und Schreibstil der Autorin davon bin. Sehr gern empfehle ich es somit weiter!
Erst verwirrend, dann immer ergreifender werdend
von Ulrike Frey - 19.05.2020
Das Cover ist weiß, oben sehen wir ein Fadenmännchen, darunter den Titel Marta schläft in Schreibschrift. Zwischen diesen beiden Worten in Rot lesen wir den Namen der Autorin Romy Hausmann. Da haben wir Nadja, die in einer großen Anwaltssozietät arbeitet und privat ihr Päckchen zu tragen hat - sie wurde als 15-jährige für einen Mord verurteilt; ob sie schuld war? Dann kommt Nelly, die mit dem Großvater immer gerne alte Filme sah, und diese für Leben verinnerlichte. Die dritte im Bunde ist Laura, die auch bei der gleichen Anwaltssozietät wie Nadja arbeitete, deren Chef jedoch geheiratet hat. Und dann gibt es da noch Briefe, die begonnen, aber nie abgeschickt wurden. Und wer ist eigentlich Marta? Zeitlich geht alles etwas durcheinander (2014, 2015, heute, gestern, vor 14 Tagen und in zwei Wochen). Deshalb kann man diesem Roman auch erst schwer folgen. An wen schreibt wer die Briefe? Wer wurde ermordet (zumindest von bei einem erfahren wir das aber bald) und von wem? Gibt es ein, zwei oder drei Morde? Doch auch und gerade wegen dieser vielen Fragen wird der Roman immer spannender. Der Leser wird aufgefordert, mitzudenken und zu tüffteln. Ich bin zumindest bei einem Mord lange in die falsche Richtung gegangen. Die Protagonistin Nadja berichtet in der Ich-Form und der Leser weiß nicht, soll er mit der geschundenen Seele leiden. Die anderen handeln in der dritten Person Singular - und Nadja weiß so gut wie nichts darüber. Wer leichte Kost sucht, sollte diesen Roman nicht lesen. Er ist so ganz anders aufgebaut. Aber die Handlung geht stark in die Tiefe der Seele. Die Autorin Romy Hausmann packt den gewillten Leser an der emotionalen Seite und ich kann versprechen, alles löst sich auf. Jeder Handlungsstrang hat seinen Sinn. Der Roman wurde bei dtv veröffentlicht.
Wir spielen Gericht
von Ele - 18.05.2020
Marta schläft, Thriller von Romy Hausmann, EBook 331 Seiten, erschienen im dtv-Verlag Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je wieder frei sein kann. Die 15jährige Nadja wird für ein grausames Verbrechen verurteilt. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als wieder ein normales Leben zu führen. Eines Tages geschieht ein Mord. Und die wahre Begebenheit soll vertuscht werden. Ein abgelegenes Haus im Spreewald wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels. Macht Nadjas Vergangenheit sie zum perfekten Opfer einer infamen Intrige? Das Buch gliedert sich in mehrere Erzählstränge und Zeitebenen, ein Teil, der mit dem Namen Nadja überschrieben ist und die Geschehnisse, doch leider ziemlich undurchsichtig und verworren, erzählt. Es ist die Geschichte Nadjas teils in der Gegenwart, aber auch in Rückblicken in die Vergangenheit. Ein weiterer Strang gekennzeichnet mit Zahlen, sind Ausschnitte aus Briefen, die niemals abgeschickt wurden, wobei anfänglich nicht klar ist an wen sie gerichtet und von wem sie geschrieben sind. Dann noch der Teil der mit Monat und Jahreszahl überschrieben ist und die eigentliche Mordgeschichte erzählt. Dazwischen noch der Mordfall an der jungen Nelly, der endgültig zur Verwirrung beigetragen hat. Dies ist das zweite Buch der Thrillerautorin Romy Hausmann, ihr Debütroman "Liebes Kind" hat mir sehr gut gefallen, was beim ersten Buch, die besondere Spannung ausgemacht hat, fand ich in vorliegendem Buch des Guten zu viel, etwas mehr Ordnung hätte ich mir gewünscht. Ich hab mich gerade durch die verschiedenen Erzählstränge und diversen Zeitebenen unheimlich schwer getan ins Buch hineinzufinden, da war ich schlichtweg überfordert. Erst in der Hälfte des Buches haben sich die einzelnen Teile, langsam zu einem durchschaubaren Ganzen zusammengefügt und ich konnte, das Werk erst richtig genießen. Von da ab konnte sich auch ein Spannungsbogen aufbauen der bis zum Ende anhielt. Wie schon in ihrem Debütroman hat mich die Autorin mit überraschenden Wendungen und am Schluss mit einem fulminanten Ende überrascht. Immer wieder wenn ich dachte, ja so könnte die Story enden, haben sich die Fakten geändert und der Schluss lag wieder offen. Ich war des Öfteren drauf und dran, den Reader aus der Hand zu legen und das Buch abzubrechen, bin aber letztendlich froh, dass ich durchgehalten habe. Bei der Lektüre muss man sich unheimlich konzentrieren, nebenher hat mich sogar Musik abgelenkt. Die Story an sich ist interessant und auch raffiniert inszeniert, doch hier wäre etwas mehr Klarheit von Anfang an von Vorteil gewesen. Die unnötigen Erzählstränge und Zeitebenen hätte ich nicht gebraucht, einige Rückblicke oder auch zwei Erzählstränge hätten genügt, ständig hatte ich das Gefühl einige Seiten ausgelassen zu haben. Die Figuren waren durchweg gut charakterisiert. Gerade Nadja war mir sympathisch, gerade sie hat im Buch eine enorme Entwicklung durchgemacht, das hat mir gut gefallen. Auch der Charakter Gero van Hoven war trotz seiner intriganten Art, äußerst interessant angelegt. Seine Gattin Laura jedoch war mir von Anfang an suspekt, ein typisches Luxusfrauchen dazu oberflächlich und charakterschwach. Gerne würde ich ein weiteres Buch der Autorin lesen und hoffe, dass sie sich das nächste Mal auf einen übersichtlicheren Erzählstil festlegt. Geeignet ist dieser Thriller für Leser, die Geschichten mit mehreren Erzähl- und Zeitebenen und Plot-Twists schätzen. Von mir gutgemeinte 3 Sterne.
Spannender Nachfolger
von Claudias Bücherhöhle - 15.05.2020
Zum Buch Die Geschichte wird aus wechselnden Perspektiven erzählt. Zum einen gibt es die Sichtweise von Protagonistin Nadja, die in der Gegenwart spielt und in der ersten Person Präsens geschildert wird. Dann sind Briefe abgedruckt, die weder den Absender noch Empfänger preisgeben und als letztes machen wir einen kleinen Sprung in die Vergangenheit - bis zu 5 Jahre vor den aktuellen Ereignissen. Dieser Strang wird in der dritten Person erzählt. Diese Kombination fand ich sehr interessant, weil es zum Rätseln einlud. Gleich zu Beginn möchte ich sagen, dass man den Klappentext vorweg gar nicht so genau studieren, am besten überhaupt nicht lesen sollte. Denn dort werden Ereignisse beschrieben, die erst relativ spät im Buch in Erscheinung treten und somit dem Leser ein wenig die Spannung nehmen. Nadja mochte ich als Person recht gerne. Sie hat keine leichte Kindheit gehabt, aber einen starken Willen. Dann gibt es noch eine Menge anderer Personen: die einen tauchen in der Vergangenheit auf, die anderen in der Gegenwart. Um aber nicht zu viel vorweg zu nehmen, werde ich diese weder namentlich erwähnen noch näher beschreiben :) Ich habe viele Meinungen zu dieser Geschichte gehört und muss klar sagen, dass man dieses Buch nicht mit dem Vorgänger der Autorin vergleichen sollte. Natürlich sind die Erwartungen hoch, aber jedes Buch hat eine faire Chance verdient. Mich haben die verschiedenen Stränge und die Einladung zum Rätseln fasziniert. Nach kürzester Zeit hatte ich schon eine Menge Fragen im Kopf: Wer ist eigentlich Marta? Warum heißt dieses Buch so? Was haben die einzelnen Stränge miteinander zu tun und wie werden sie sich zusammenfügen? Romy Hausmann hat mir mit ihrem zweiten Buch wieder spannende Lesestunden beschert. Ihr Schreibstil wirkt zwar in einigen Absätzen etwas abgehackt, aber es passte zur Story. Die Kapitel sind relativ kurzgehalten, was ein schnelles Vorankommen garantierte. Ich habe am ersten Tag über meinen Reader schon 70% gelesen und musste bei dem Tempo nur aufpassen, wann ich mich wo in der Geschichte befand. Ansonsten hatte ich keinerlei Probleme, mich dort zurechtzufinden. Was Marta und auch die ominösen Briefe anging, hatte mich meine Ahnung nicht getrogen. Ich war eher erstaunt, als nach den ersten Auflösungen noch 40% Lesestoff übrig waren ¿ Und an dieser Stelle war es eben von Vorteil, dass ich den Klappentext nicht gelesen hatte. So war die Überraschung einfach noch größer. Das Buch endet jetzt zwar nicht mit einem übergroßen Hammer, aber ich war nicht eine Seite gelangweilt und bin nur so durch die Seiten geflogen. Von mir gibt es eine Lese-Empfehlung!
Drama trifft Psycho-Thrill!
von Biene2004 - 13.05.2020
Drama trifft Psycho-Thrill! Inhalt: »Hab dich. Und jetzt spielen wir. Wir spielen: Gericht.« Es ist Jahre her, dass man Nadja für ein grausames Verbrechen verurteilt hat. Nach ihrer Haftentlassung wünscht sie sich nichts sehnlicher, als ein normales Leben zu führen. Doch dann geschieht ein Mord. Und der soll ungeschehen gemacht werden. Ein abgelegenes Haus wird zum Schauplatz eines bizarren Spiels ¿ denn Nadjas Vergangenheit macht sie zum perfekten Opfer. Und zur perfekten Mörderin ... Ein tief unter die Haut gehender Psychothriller über Schuld, Vergeltung und die Frage, ob ein Täter je wieder frei sein kann. Meine Meinung: Da ich das erste Werk Liebeskind von Romy Hausmann seinerzeit regelrecht gefressen habe, war mir hier bei ihrem neuen Buch sofort klar, dass ich es so schnell wie möglich ebenfalls lesen MUSS. Das Cover, welches von der Gestaltung her sehr an Liebeskind erinnert, und die kurze Inhaltsangabe haben mich in meinem Entschluss noch zusätzlich bestärkt und die Vorfreude auf diesen Thriller nur noch weiter angefeuert. Hausmann¿s Schreibstil ist locker, präzise und leicht verständlich. Die relativ kurz gehaltenen Kapitel erleichtern den doch relativ verworrenen und ein bisschen konfusen Einstieg in dieses Buch, doch nach einigen Seiten fügen sich langsam die einzelnen Puzzle-Stücke ineinander, sodass die Neugier Zeile für Zeile steigt und das Bild Kapitel für Kapitel immer klar wird. Die verschiedenen Hauptcharaktere, die Hausmann hier ins Leben ruft, sind alle nicht zu beneiden, vielmehr hat jeder von ihnen sein Päckchen zu tragen und auch jeder einzelnen von ihnen kämpft mit irgendwelchen Dämonen aus der jeweiligen Vergangenheit. Im Laufe der Geschichte lernen wir Leser Nadja, die Hauptprotagonistin, immer besser kennen. *Achtung Spoiler* Die Tat, für die Nadja bestraft wurde, welche sie allerdings nie zugegeben bzw. welche nie final aufgeklärt wurde, ist während des kompletten Buches immer wieder Thema und ich als Leserin war absolut gespannt und neugierig darauf, welche Erklärung sich Hausmann hier wohl ausgedacht haben könnte. Um so positiver überrascht war ich dann am Ende, als sich herausstellte, dass es tatsächlich genau so gewesen ist wie vermutet und dass Nadja für dieses Verbrechen am Ende dann doch zurecht bestraft worden ist, dass es hier also keine an den Haaren herbeigezogene, unglaubwürdige Auflösung gegeben hat. Der Autorin gelingt es auch hier wieder einmal, den Spannungsbogen komplett aufrecht zu erhalten und dafür zu sorgen, dass dieser Thriller kaum noch aus der Hand zu legen ist. Hausmann hat am Ende noch die eine oder andere Wendung im Gepäck, ihre Geschichte ist in sich schlüssig und absolut glaubwürdig, jedes oben bereits erwähnte Puzzle-Stück wandert an den richtigen Platz. Bevor ich mich an dieses Buch gewagt habe, habe ich mehrere Rezensionen überflogen und von daher war mir bewusst, dass sich der Einstieg in Nadja¿s Geschichte scheinbar als ein bisschen schwierig gestaltet. Doch hier kann ich nur betonen, dass diese ersten Kapitel mich persönlich einfach nur noch neugieriger auf Marta gemacht haben, als ich ohnehin schon war. Und ich wurde nicht enttäuscht, denn dieser Thriller bietet so viel Raffinesse, Nervenkitzel und Psycho-Thrill, dass ich dieses Buch nach kleinen Startschwierigkeiten ebenso verschlungen habe wie auch schon das erste dieser Autorin. Fazit: Drama trifft Psycho-Thrill! Ein Thriller mit Nervenkitzel-Garantie, der die absolute Aufmerksamkeit seines Lesers erfordert und definitiv unter die Haut geht!
Dramatisch, hochspannend, perfekt inszeniert
von Hyperventilea - 12.05.2020
Wie ist Nadja da nur hineingeraten? Laura, die Frau von Nadjas Chefs Gero van Hoven, lässt sich auf eine verhängnisvolle Affäre ein, die für ihren Liebhaber tödlich endet. In ihrer Verzweiflung bittet Laura Nadja, die eine geheimnisvolle, kriminelle Vergangenheit hat, ihr dabei zu helfen, die Leiche verschwinden zu lassen. Doch der Plan geht nicht auf und während sich die Lage immer weiter dramatisch zuspitzt, kommen bei Nadja zentrale Erinnerungen an ihr früheres Leben hoch..... Romy Hausman schreibt flüssig und klar. Der eingängige Schreibstil macht es dem Leser leicht, dem offensichtlichen Geschehen zu folgen. Kompliziert wird der Roman aber dadurch, dass er aus verschiedenen Erzählperspektiven verfasst ist, so wird z.B. Nadjas gegenwärtige Situation, während sie Laura hilft den Mord zu vertuschen oder der Mordfall um die junge Nelly Schütt näher beleuchtet. Die einzelnen Handlungsstränge stehen anfangs noch isoliert, ohne erkennbaren Zusammenhang, da, später werden sie immer mehr miteinander verknüpft, ergeben schließlich ein sinnvolles ganzes "Puzzle". Mit Nadja hat Hausmann eine sehr mysteriöse, undurchsichtige Hauptfigur geschaffen. Nach und nach erfährt der Leser zahlreiche bedeutende Details aus ihrer Vergangenheit und wie sie in die scheinbar aussichtslose Lage kommen konnte, in der sie sich gerade befindet. Auch andere Figuren wie Gero van Hoven haben mit den Geistern der Vergangenheit zu kämpfen, die sie entscheidend geprägt und zu dem gemacht haben, was sie sind.... Etwa bis zur Mitte des Romans waren die einzelnen Komponenten der Story für mich schwer einzuordnen, doch dann fügten sich die Teile immer besser zusammen und die Handlung wurde verständlich und logisch nachvollziehbar. Fast meisterhaft hat Hausmann den Aufbau des Thrillers komponiert und inszeniert. Zu jeder Zeit war ich von "Marta schläft" gefesselt, von seiner extremen Spannung beeindruckt. Gerade als ich sicher war, jetzt die Handlung vollkommen durchschaut zu haben, änderte der Plot wieder die Richtung und alles entpuppte sich erneut als ganz anders als vermutet. Wirklich beeindruckend, wie Romy Hausmann mit den Erwartungen des Lesers spielt, ihn immer wieder auf falsche Fährten führt. Am Ende gelangt die Autorin schließlich zu einem stimmigen Finale und alles ergibt plötzlich und endlich Sinn. Auch wenn ich zwischendurch fast an meiner Ahnungslosigkeit verzweifelte, weiterlesen lohnt sich auf alle Fälle. Hausmann hat einen perfekt aufgebauten, atemberaubend spannenden Thriller konstruiert. Einen mit sehr vielen Wendungen, der immer wieder überrascht und bis zum Finale unvorhersehbar bleibt. Nach der Lektüre steht die bedeutende Frage im Raum, ob es möglich ist, mit Schuld, die man auf sich geladen hat, normal weiter zu leben oder ob sie einen zwangsläufig nicht doch irgendwann wieder einholt....
17. Juni 1999 - "Dieser gottverdammte Tag"
von *RC* - 28.04.2020
Ich habe von "Liebes Kind" zwar bislang nur die Leseprobe gelesen, aber da diese mich voll überzeugen konnte, habe ich beim Entdecken des Buches "Marta schläft" gleich zugeschlagen. Wenigstens hier wollte ich das Lesen nicht auf die lange Bank schieben. Das Cover ist so prägnant und ähnelt dem Stil von "Liebes Kind", dass mir gleich klar war, dass ich es mit Romy Hausmann zu tun habe. Ich finde es klasse, wenn man im Cover schon den Autor wiederfinden kann. Nadja, Mitte 20, arbeitet als graue Maus bei Gero von Hoven in einer Anwaltskanzlei. Es ist schon lange her, dass man sie wegen eines grausamen Verbrechens verurteilt hat. Nachdem sie aus der Haft entlassen wurde erhofft sie sich, wieder ins normale Leben mit Job und Freunden zurückkehren zu können. In der Anwaltskanzlei erhält sie diese Chance. Dort freundet sie sich auch mit ihrer attraktiven Kollegin Laura an. Ihr Leben könnte so schön harmonisch ablaufen, würde sie nicht eines Tages in einen Mord, mit dem sie nichts zu hat, hineingezogen werden. Oder etwa doch?! Und das Fatale ist, dadurch dass Nadja eine unrühmliche Vergangenheit hat ist sie ja prädestiniert als Wiederholungstäterin dazustehen... Schon die ersten Passagen im Buch, ein nicht abgeschickter undatierter, letzter Brief, haben mich mitgenommen und meine Neugier auf "Mehr", auf das "Warum" geweckt: "Mein Engel, ich habe dir Dutzende von Briefen geschrieben und niemals mehr bereut als heute, dass ich keinen davon je abgeschickt habe." "Marta schläft" ist ein interessanter Thriller. Am Anfang springt man nur von Puzzleteil zu Puzzleteil und erfährt immer nur Bruchstücke der Geschichte, die in keinerlei Hinsicht eine erkennbare Chronologie aufweist. Erschwerend kommt hinzu, dass es auch mehrere - drei - Handlungsstränge gibt, die kapitelweise aneinander gestückelt sind. So wird einerseits die Haupt-Geschichte von Nadja, Laura und Gero van Hoven erzählt. Andererseits gibt es eine Randgeschichte, eine Beziehungsgeschichte von Laura und Paul. Ein weiterer Baustein sind die vielen an den "Engel" gerichteten Briefe, die einen Einblick in das Leben von Nadja geben. Das Wirrwarr des Thrillers wird zusätzlich durch verschiedene Zeitebenen verstärkt. Nicht nur, dass einzelne Kapitel in verschiedenen Zeiten spielen - nein, auch innerhalb eines Kapitel fällt man plötzlich in die Vergangenheit zurück und hüpft sodann wieder in die Gegenwart. Dieses Hin und Her verlangt einem schon eine gewisse Konzentration ab. Mag einer da aus der Geschichte aussteigen - auf mich hat dieses Fragmenthafte einen besonderen Reiz ausgeübt, da ich nach und nach dem Gang der Geschichte auf die Schliche kam - aber auch nur auf Umwegen! Denn, und das ist so irre:. Hat man geglaubt, auf der richtigen Spur zu sein, kam sogleich eine Wendung, die einem wieder keine Ruhe gelassen hat, da das vorher Erschlossene zunichte gemacht wurde. Besonders in der zweiten Hälfte nimmt der Thriller Fahrt auf, dass man das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. Und wirklich erst am Schluss sieht man das komplette Puzzle vor sich und erkennt, dass eins mit dem anderen zu tun hat. Die Protagonisten sind gut gezeichnet und ich konnte sie mir alle gut vorstellen, ohne aber einen besonderen emotionalen Bezug zu irgendeiner Person aufzubauen. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, dass nach dem heftigen Schluss noch ein friedliches zweites Ende angebunden werden musste - "Friede, Freude, Eierkuchen" - der den Leser guten Mutes aus dem nervenaufreibenden, wendungsreichen Thriller entlässt. Auch stimmt der Thriller nachdenklich, vor allem wenn man am Ende sieht, wie es zu all dem gekommen ist, wie es gekommen ist. Da fragt man sich schon: Wie geht man mit der Wahrheit um? Das Lesen war für mich, die eigentlich Thriller unerfahren ist, ein wahrer Genuss. Diese Story schafft es, unter die Haut zu gehen, ohne dass sie (extreme) Grausamkeiten beschreiben muss. Ich kann diesen Roman nur empfehlen und bin gespannt, mit was für einen Thriller uns Romy Hausmann als nächstes überrascht.
Eher langweilig und verwirrend als Thriler
von Galladan - 28.04.2020
Marta schläft von Romy Hausmann, erschienen in der dtv Verlagsgesellschaft am 24. April 2020. Als plötzlich ihre frühere Kollegin und jetzige Ehefrau ihres Chefs völlig aufgelöst im Büro erscheint, überlegt Nadja nicht lange ob sie ihr hilft und wird in einen Strudel der Ereignisse hineingezogen, der mehr ist als sie ertragen kann. Romy Hausmanns neuer Roman spielt in mehreren Erzählsträngen die z.T. auch zeitlich weit auseinander liegen. Sicher kann man ihr neues Buch für genial halten, man kann sich aber auch wie ich langweilen. Auch wenn die vielen unlogischen Dinge sich am Ende aufklären, ich hatte mir unter Thriller dann doch etwas Anderes vorgestellt. Der erste Teil ermüdete mich mit seinen Sprüngen in der Zeit, in der Mitte wurde es dann etwas spannender, der Schluss ist dann leider vorhersagbar gewesen. Die Sprache und die Erzählweise sind wiederum sehr gekonnt gemacht. Die Idee hinter dem Buch ist noch immer gut, an der Umsetzung als Thriller haperte es.
Nervenaufreibend
von Tauriel - 24.04.2020
Das ist das erste Buch welches ich von dieser Autorin gelesen habe. Nach anfänglichen Schwierigkeiten wegen der undurchschaubaren Erzählperspektive habe ich mich durch die ersten Seiten abgemüht,doch nach einiger Zeit wurde es besser und der Schreibstil flotter. Drei Personen,in einem Raum und es wird eine fiktive Gerichtsverhandlung einberaumt. In Rückblicken wird klarer, in welchem Verhältnis diese drei Personen zueinander stehen. Ich kann mich bei den drei Protagonisten nicht so recht entscheiden,wer meine Zuneigung gewinnt.Ist es der aufstrebende Anwalt Gero van Hoven ,der alle Wendungen in der Gerichtsbarkeit zu seinen Gunsten dreht,oder seine über alles geliebte Ehefrau Laura oder ist es Nadja,die Assistentin von Gero . Ich muss weiterlesen ,um die Zusammenhänge zu erkennen . Die Autorin versteht es, durch unerwartete Wendungen die Spannung aufzubauen,die sich bis zum Schluss hält. Sie lässt mich etwas fassungslos zurück. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und es wird nicht der letzte Thriller dieser Autorin sein. Fazit:Wer geduldig die ersten Kapitel hinter sich bringt,wird mit einem nervenaufreibenden Thriller belohnt. Vielen Dank für das Rezensionsexemplar von Jellybooks und dtv
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