Abgebrannt

eBook epub

Dieses eBook können Sie auf allen Geräten lesen, die epub-fähig sind. z.B. auf den tolino oder Sony Readern.

Häufig gestellte Fragen zu epub eBooks und DRM

Family Sharing
Dieses eBook können Sie mit bis zu 5 Familienmitgliedern über tolino Family Sharing teilen.
Advent in Hildesheim, doch der Feuerteufel geht um und versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Zahlreiche leer stehende Häuser fallen seinem Flammeninferno zum Opfer. Als dabei auch ein Obdachloser stirbt, spitzt sich die Situation zu. Sollte der … weiterlesen
eBook epub

6,99 *

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar (Download)
Machen Sie jemandem eine Freude und
verschenken Sie einen Download!
Ganz einfach Downloads verschenken - so funktioniert's:
  1. 1 Geben Sie die Adresse der Person ein, die Sie beschenken
    möchten. Mit einer lieben Grußbotschaft verleihen Sie Ihrem
    Geschenk eine persönliche Note.
  2. 2 Bezahlen Sie das Geschenk bequem per Kreditkarte,
    Überweisung oder Lastschrift.
  3. 3 Der/die Geschenkempfänger/in bekommt von uns Ihre Nachricht
    und eine Anleitung zum Downloaden Ihres Geschenks!
  • Bewerten
  • Empfehlen
Abgebrannt als eBook epub

Produktdetails

Titel: Abgebrannt
Autor/en: Sabine Hartmann

EAN: 9783827198723
Format:  EPUB
Familiy Sharing: Ja
Niemeyer C.W. Buchverlage

19. August 2014 - epub eBook - 320 Seiten

Beschreibung

Advent in Hildesheim, doch der Feuerteufel geht um und versetzt die Stadt in Angst und Schrecken. Zahlreiche leer stehende Häuser fallen seinem Flammeninferno zum Opfer. Als dabei auch ein Obdachloser stirbt, spitzt sich die Situation zu. Sollte der Mann aus dem Weg geräumt werden, weil er den Brandstifter überraschte? Aber warum hat er mit letzter Kraft versucht, die beiden Kätzchen zu retten? Kofi und Moll suchen in ganz Hildesheim und Umgebung nach Hinweisen. Eine brandheiße Spur führt sie direkt zum Weihnachtsmarkt.

Portrait

Sabine Hartmann wurde 1962 in Berlin geboren. Seit 1982 lebt sie in Sibbesse. Sie ist verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne. Nach vielen Jahren als freiberufliche Übersetzerin und Dozentin in der Erwachsenenbildung arbeitet sie heute als Schulleiterin in Alfeld. Als Tochter eines Polizisten interessierte sie sich schon früh für Detektivgeschichten und Krimis. So lag es nah, dass sie, als sie die Schreiblust packte, dieses Genre bevorzugte. Neben Krimis für Erwachsene schreibt sie auch für Kinder und Jugendliche. Im Regionalkrimibereich hat sie bisher im Leinebergland morden lassen. In Lesungen, Vorträgen und Schreibworkshops versucht sie, auch andere für Krimis zu interessieren. Für ihre Kurzkrimis, die in Anthologien und Zeitschriften erschienen sind, hat sie zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten. Sie ist Mitglied bei den Mörderischen Schwestern und im Syndikat.

Leseprobe

3


Bad Salzdetfurth, Donnerstag, 25. April 2013

Wenig später wimmelte es in dem niedrigen Keller von Menschen. Jochen und Krüger saßen auf der untersten Treppenstufe und sahen zu, wie Polizeibeamte akribisch die Arbeit ausführten, die sie eigentlich hatten erledigen sollen.

Innerhalb kürzester Zeit waren Lehm, Balken, Strohreste und Bretter vom Fundort entfernt worden. Leistungsfähige Halogenstrahler erhellten den Kellerraum bis in den letzten Winkel. Glänzende Stahlstützen sicherten Wände und Decken. Ein Glatzkopf hatte den Keller aus jedem Blickwinkel fotografiert. Gerade ging einer der Männer mit Latexhandschuhen, Pinselund Lupe daran, die Knochen und die Überreste der Fässer freizulegen, als Schritte auf der Treppe zu hören waren.

Ein grauhaariger Mann in einer dunkelbraunen, abgenutzten Lederjacke und eine Frau mit raspelkurzen Haaren kamen herunter.

Polizeihauptkommissar Markus Heitkämper, guten Tag, Sie haben das Skelett entdeckt?

Jochen und Krüger rappelten sich auf.

Wir sollten den ganzen Müll aus dem Haus und dem Keller rausschaffen, sagte Krüger. Hier soll ein Tourismusbüro rein.

Verstehe, antwortete Heitkämper. Ist Ihnen irgendetwas aufgefallen, das darauf hinweisen könnte, dass sich erst vor Kurzem jemand an dieser Stelle zu schaffen gemacht hat?

Bevor Krüger antworten konnte, mischte sich die Frau ein. Kannst du dir sparen, Markus. Rolf sagt, dabei zeigte sie auf den Mann mit den Latexhandschuhen, der Tote liegt schon seit mehr als 100 Jahren hier.

Ko? verzog das Gesicht zu einem hämischen Grinsen. Die Latexhandschuhe. Gab es ein größeres Klischee? Er dachte an all die Kollegen aus der Rechtsmedizin, denen er in seinem Berufsleben bereits über den Weg gelaufen war. Klar, sie trugen diese Dinger, aber sie de?nierten sich nicht darüber. Ups, jetzt hatte er etwas verpasst. Er musste sich konzentrieren, auch wen
n es schon spät am Abend war, wenn er etwas von dieser Lesung haben wollte.

Dann ist das kein Fall für uns?

Rolf ging zu den beiden Kriminalbeamten herüber. Dabei zog er sich einen Handschuh aus, um den Kollegen die Hand geben zu können. Gleich darauf wischte er sich über die Stirn. Durch die Scheinwerfer wird es in diesem niedrigen Keller echt heiß. Wir haben noch nicht alles ausgegraben, sind uns aber einig. Bisher sieht es eher nach nem Unfall aus, noch dazu nach einem, der ziemlich lange her ist.

Kannst du bereits sagen, wen es erwischt hat? Mann oder Frau, jung oder alt?

Rolf zog die Nase kraus. So wies aussieht, einen Mann, zum Alter kann ich noch nichts sagen, das Becken und das Brustbein habe ich bisher nicht so genau untersuchen können. Aber wir haben ein paar Stoffreste, einen Gürtel und andere Gegenstände gefunden, die uns vermutlich bei der Einordnung helfen können.

Ihr macht weiter?

So was können wir uns gar nicht entgehen lassen.

Na, dann viel Spaß. Wir verdrücken uns lieber, hier riechts mehr als ein bisschen muffig.

Nehmt die beiden Arbeiter mit. Die können erst einmal nicht weitermachen.

Markus nickte bestätigend.

Ko? saß in der letzten Reihe auf einem Korbsessel, der sich als gemütlicher erwiesen hatte als er aussah. Das Kissen hatte er so hingeknüllt, dass er ohne Schmerzen sitzen konnte. Zwischendurch schweifte sein Blick von der Autorin, die vor dem Regal mit den Kinder- und Jugendbüchern stand, und aus ihrem aktuellen Kurzkrimi vorlas, ab und scannte das Krimiregal neben sich. Ob es sehr unhö?ich war, wenn er nicht nur diese Anthologie ,Mords Idylle kaufte, sondern auch noch den neuen Fitzek mitnehmen würde? Durften die überhaupt andere Bücher verkaufen, so nach dem of?ziellen Ladenschluss? Er wusste es nicht, aber fragen kostete nichts.

Andererseits konnte er natürlich morgen Nachmittag, nach den Anwendung
en wiederkommen. Es erschien ihm unwahrscheinlich, dass jemand anderer ihm den Band vor der Nase wegkaufte, während er im Solebad seine Runden schwamm. Und wenn doch, für so eine kleine Bücherstube gab es hier eine große Auswahl an Kriminalromanen. Er verrenkte sich beinahe den Hals, um besser ins Regal schauen zu können. Vielleicht sollte er auch einem der anderen Regionalautoren eine Chance geben. Die kannten sich unter Garantie genauer in Hildesheim aus als er. Möglicherweise konnte er die eine oder andere Besonderheit herauslesen und Moll oder den anderen Kollegen damit imponieren.

Dieses Lamspringe, in dem der Krimi spielte, den die Autorin gerade vorlas, würde er auf jeden Fall besuchen und diese Apenteichquellen in der Nähe von Winzenburg sowieso. Dass es Orte mit so alter Geschichte gab, ließ ihn immer wieder staunen. Und dass es Plätze gab, die schon unsere Steinzeitvorfahren begeistert und die bis heute ihren Reiz nicht verloren hatten, faszinierte ihn, seit er als Kind mit der Schule einen Ausflug zu den Externsteinen unternommen hatte. Er erinnerte sich gern daran und fragte sich manchmal, wie er den Ort wohl heute wahrnehmen würde.

Jetzt wollte er allerdings lieber hören, wie es in dem Kurzkrimi weiterging. Die Autorin konnte gut lesen. Sein Kopfkino funktionierte jedenfalls gut.

Vor dem Ratskeller zog Markus sein Handy aus der Tasche und wählte eine Nummer.

Markus hier, wenn ich du wäre, würde ich mich mal für die Arbeiten im Ratskeller in Lamspringe interessieren.

Lisa Grundberg konnte nicht hören, was der andere antwortete, aber Markus sagte mit einem heiseren Lachen: Eine schöne alte Leiche, und Rolf leitet die Untersuchung.

...

Das dachte ich mir. Tschüss.

Wer war das, die Presse? Lisa stützte erbost die Hände in die Hüften.

Aha, jetzt kommt Bewegung ins Spiel, dachte Ko?. Ihm ge?el, wie die Autorin mit den beiden Zeitebenen spielte, immer wiede
r zwischen dem 19. Jahrhundert und heute wechselte. Vielleicht sollte er sich einen historischen Roman aussuchen. Ob es die über Hildesheim überhaupt gab?

Er würde nach der Lesung danach fragen. Die Buchhändlerin schien freundlich zu sein und sich gut auszukennen.

Gleich am nächsten Tag hatte er den, selbstverständlich von der Autorin nach der Lesung signierten, Kurzkrimiband bereits ausgelesen. Er hatte Eselsohren in die Seiten gemacht, die Orte im Landkreis Hildesheim beschrieben, die er besuchen wollte, nachdem er hierhergezogen war.

... wenn er hergezogen war.

... falls er hierherziehen würde.

Hatte er sich denn schon entschieden?

Endgültig?

Wohlgefühlt hatte er sich hier, so viel stand fest.

Matthias Moll hatte ihm damals das Ankommen und die Zusammenarbeit erleichtert. Caroline Maiworm war in jeder Hinsicht phänomenal, na ja, und dann hatte er Iris Bender kennengelernt. Erstaun licherweise hatte er sich sofort zu ihr hingezogen gefühlt. Obwohl sie so gar nicht sein Typ war, eigentlich.

Und älter als er war sie auch.

Er spürte, wie sich ein Grinsen auf sein Gesicht stahl, sobald er an sie dachte.

Aber war das eine geeignete Grundlage für eine Versetzung? Quasi sein ganzes Leben hatte er in Holzminden verbracht. Kofi war zwei Jahre alt gewesen, als seine Eltern Togo verließen und mit ihm nach Deutschland kamen. Er hatte am Campe-Gymnasium sein Abitur gemacht. Abgesehen von den drei Jahren an der Polizeiakademie hatte er Holzminden nicht verlassen und kannte sich dort hundertmal besser aus als so mancher dort geborene Einheimische. Und vor allem besser als hier in Hildesheim. Doch genau diese Orts- und Menschenkenntnis machte oft genug den Unterschied aus zwischen einem gelösten Fall und einer Pleite.

Hinzu kam noch ein weiterer gravierender Grund:

Die Polizeiinspektion Hildesheim hatte ihn angefordert. Sie hatten ihn schätzen gelernt, als er im vergangenen Jahr gemeinsam m
it dem Kollegen Moll und dessen Team die Metalldiebe gefasst hatte. So hatten sie an ihn gedacht, als eine Stelle frei wurde. Genau da lag eben der Hase im Pfeffer begraben.

Die Stelle war frei geworden, weil ein Kollege verstorben war, nach Dienstschluss erschlagen, weil er einer Frau helfen wollte, deren Tankstelle überfallen wurde.

Kofi hatte ihn kennengelernt, bei seinem Einsatz hier. Konny, Konrad Jannowitz, nach einem Unfall noch etwas angeschlagen, hatte gerade mit der Wiedereingliederung begonnen.

Auf Kofi hatte er still gewirkt, ein wenig verbissen. Aber was bedeutete das schon nach so einer kurzen Bekanntschaft?

Irgendwie fühlte er sich wie ein Leichenfledderer, wie jemand, der von dem Unglück eines anderen profitierte.

Such is life, dachte er und seufzte.

Als sein Telefon klingelte, zuckte er zusammen. Er zog es unter der Zeitung hervor und nahm das Gespräch an. Hi!

Selber hi, wie gehts dir, Alter?

Molli? Neue Nummer?

Smartphone mit Flatrate, Kathi hat mich beraten.

Kofi lächelte. Demnach hast du zwei neue Smartphones gekauft.

Woher weißt du das? Moll schien wahrhaftig erstaunt zu sein.

Sozusagen als Beraterhonorar?

Genau so hat sie es formuliert.

Hat sie dich denn gut beraten?, erkundigte sich Kofi.

Moll antwortete nicht gleich. Schließlich sagte er zögernd: Du darfst es ihr auf keinen Fall erzählen. Versprochen?

Klaro. Ich werd doch meinen Freund und Kollegen nicht bei seiner vierzehnjährigen Tochter verpfeifen.

Moll seufzte erleichtert. Das Ding...


Technik

Dieses eBook wird im epub-Format geliefert und ist mit einem Wasserzeichen versehen. Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Sie können dieses eBook auf vielen gängigen Endgeräten lesen.

Für welche Geräte?
Sie können das eBook auf allen Lesegeräten, in Apps und in Lesesoftware öffnen, die epub unterstützen:

  • tolino Reader
    Öffnen Sie das eBook nach der automatischen Synchronisation auf dem Reader oder übertragen Sie es manuell auf Ihr tolino Gerät mit der kostenlosen Software Adobe Digital Editions.

  • Andere eBook Reader
    Laden Sie das eBook direkt auf dem Reader im Hugendubel.de-Shop herunter oder übertragen Sie es mit der kostenlosen Software Sony READER FOR PC/Mac oder Adobe Digital Editions.

  • Für Tablets und Smartphones: Unsere Gratis tolino Lese-App
         

  • PC und Mac
    Lesen Sie das eBook direkt nach dem Herunterladen über "Jetzt lesen" im Browser, oder mit der kostenlosen Lesesoftware Adobe Digital Editions.

Die eBook-Datei wird beim Herunterladen mit einem nicht löschbaren Wasserzeichen individuell markiert, sodass die Ermittlung und rechtliche Verfolgung des ursprünglichen Käufers im Fall einer missbräuchlichen Nutzung der eBook-Datei möglich ist.

Bitte beachten Sie: Dieses eBook ist nicht auf Kindle-Geräten lesbar.

Ihr erstes eBook?
Hier erhalten Sie alle Informationen rund um die digitalen Bücher für Neueinsteiger.

Mehr aus dieser Reihe

zurück
Sechs, Sieben, Cache!
eBook epub
von Sabine Hartmann
Wutbürger
eBook epub
von Sabine Hartmann
Knochen der Weisen
eBook epub
von Sabine Hartmann
Katzenmelodie
eBook epub
von Sabine Hartmann
Abgeräumt oder niemand lügt für sich allein
eBook epub
von Sabine Hartmann
vor
Servicehotline
089 - 70 80 99 47

Mo. - Fr. 8.00 - 20.00 Uhr
Sa. 10.00 - 20.00 Uhr
Filialhotline
089 - 30 75 75 75

Mo. - Sa. 9.00 - 20.00 Uhr
Sicher & bequem bezahlen:
Bleiben Sie in Kontakt:
Hugendubel App
Zustellung durch:
1 Mängelexemplare sind Bücher mit leichten Beschädigungen, die das Lesen aber nicht einschränken. Mängelexemplare sind durch einen Stempel als solche gekennzeichnet. Die frühere Buchpreisbindung ist aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den gebundenen Preis eines mangelfreien Exemplars.

2 Diese Artikel unterliegen nicht der Preisbindung, die Preisbindung dieser Artikel wurde aufgehoben oder der Preis wurde vom Verlag gesenkt. Die jeweils zutreffende Alternative wird Ihnen auf der Artikelseite dargestellt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

3 Durch Öffnen der Leseprobe willigen Sie ein, dass Daten an den Anbieter der Leseprobe übermittelt werden.

4 Der gebundene Preis dieses Artikels wird nach Ablauf des auf der Artikelseite dargestellten Datums vom Verlag angehoben.

5 Der Preisvergleich bezieht sich auf die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) des Herstellers.

6 Der gebundene Preis dieses Artikels wurde vom Verlag gesenkt. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

7 Die Preisbindung dieses Artikels wurde aufgehoben. Angaben zu Preissenkungen beziehen sich auf den vorherigen Preis.

10 Ihr Gutschein SEPTEMBER gilt bis einschließlich 28.09.2021. Sie können den Gutschein ausschließlich online einlösen unter www.hugendubel.de. Keine Bestellung zur Abholung in der Buchhandlung möglich. Der Gutschein ist nicht gültig für gesetzlich preisgebundene Artikel (deutschsprachige Bücher und eBooks) sowie für preisgebundene Kalender, Tonieboxen, tolino eReader und tolino select. Der Gutschein ist nicht mit anderen Gutscheinen und Geschenkkarten kombinierbar. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Ein Weiterverkauf und der Handel des Gutscheincodes sind nicht gestattet.

12 Bestellungen ins Ausland und der DHL-Paketversand sind von der portofreien Lieferung ausgeschlossen. Gültig bis 31.10.2021.

* Alle Preise verstehen sich inkl. der gesetzlichen MwSt. Informationen über den Versand und anfallende Versandkosten finden Sie hier.