»Als hätte David Lynch einen Roman geschrieben: Das Debüt der Argentinierin Samanta Schweblin steckt voller phantastischer Rätsel. « Martin Halter, Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Schweblin ist eine virtuose, gnadenlos spannende Beobachtung von Mutterliebe und den tiefsten Ängsten derselben gelungen. « Brigitte
»Dieser Roman ist leise, rätselhaft - und hinterrücks gefährlich . . . Dass der Roman seine Geheimnisse wahrt und im Kern nicht zu entschlüsseln ist, steht für die literarische Raffinesse, mit der Samanta Schweblin ihre tröpfelnden Informationen setzt. « Ralph Hammerthaler, Süddeutsche Zeitung
»Szenisch düster wie bei David Lynch: In Samanta Schweblins Argentinien wird das Magische politisch. « Britta Heidemann, DIE WELT
»Sie hat Geschichten zu erzählen. Sie hat Rhythmus. Sie hat Poesie. Sie ist abgebrüht. Sie hat einen einzigartigen Blick auf die Dinge. « Le Monde
»Der Roman ist gruselig und verlässt die Sphären des Realismus. Seine Figuren, besonders die Mutter, sind dabei so lebendig und plastisch, seine Sprache so präzise und klar, das Ganze so kunstvoll komponiert, die Spannung so gekonnt gesteigert, dass es eine Freude ist. « Sabine Rohlf, Berliner Zeitung
»Die Argentinierin Samanta Schweblin ist seit Jahren für ihre äußerst präzisen Erzählungen bekannt. Jetzt legt die preisgekrönte Schriftstellerin einen bestechenden und irritierenden Roman vor . . . Samanta Schweblin verstört uns Leser, auf grandiose Weise. « Tobias Wenzel, Deutschlandfunk Kultur
»Samanta Schweblin hat einen heftigen, verstörenden Roman von glasklarer Schönheit geschrieben. Und erweist sich als die beste Erzählerin ihrer Generation . « Página 1/2
»Ein heftiger Roman, ein einschneidendes literarisches Ereignis! « La Nación