
»Wie in Tausendundeine Nacht wird Sprache zum Zaubermittel gegen eine Jugend in Härte und Armut. Was fu r ein großes Leseglu ck ist dieser kindliche Erzähler! « Daniela Dröscher
»Tue, dieser Außenseiter, niederträchtig und unschuldig gleichzeitig, seine Familie, desolat, kleinkriminell aber menschlich, sein Leben auf dem Hof, prekär und gnadenlos unromantisch: Das alles schreibt einem Korsgaard lakonisch und entwaffnend mitten ins Herz! « Katharina von Uslar, Uslar & Rai
»Dem Autoren Thomas Korsgaard gelingt es meisterhaft, die ländliche Szenerie und die sozialen Dynamiken einzufangen. Sein Sprachwitz und seine präzise Beobachtungsgabe verleihen der Erzählung eine besondere Tiefe und Authentizität. « Jérôme Cholet, Sonntagsblatt
»Korsgaard schreibt mit einer Zärtlichkeit, die ins Schwarze trifft. « Ekstra Bladet
»Trotz aller Widrigkeiten besitzt Tue eine bewundernswerte Kraft, sich immer wieder aufzurappeln. Und auch davon handelt Korsgaards Roman - von der Fähigkeit, sich niemals aufzugeben und aus allem das Beste zu machen. Auch darum ist er so lesenswert. « Eva Karnofsky , WDR5 Bücher
»Dieser Roman hat keinen Helden. Veränderung braucht auch keinen. Davon erzählt Korsgaard ganz leise und eindringlich. « Tobias Stosiek, SWR Kultur
»Korsgaards Meisterleistung ist es, komplett auf Sozialkitsch zu verzichten und seinen kindlichen Antihelden eben nicht mit Niedlichkeit auszustatten [. . .] Man will wissen, wie es mit Tue weitergeht. « Carsten Schrader, Kulturnews
»Das Wunder ist nun, dass all das erzählt wird, ohne dass das Buch jemals zu einem Elendsporno wird. « Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung
»In beinahe jeder Zeile ist zu spüren, dass in der Familie
trotz aller Schwierigkeiten und Widrigkeiten noch Funken von Liebe und
Verantwortung füreinander existieren. « Adriane Dietrich, Trott! War