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Riß durchs Festland

Roman.
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Es ist die Momentaufnahme einer Idylle - und gleichzeitig der letzte Akt eines Dramas, das von Nationalismus und Feindschaft, von kleinen und großen Kriegen, von Ressentiments, Wirtschaftskrisen und Arbeitslosigkeit gezeichnet ist. Nur ein einziges F … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Riß durchs Festland
Autor/en: Uwe Pörksen

EAN: 9783804230064
Format:  EPUB
Roman.
Boyens Buchverlag

1. Oktober 2013 - epub eBook - 512 Seiten

Beschreibung

Es ist die Momentaufnahme einer Idylle - und gleichzeitig der letzte Akt eines Dramas, das von Nationalismus und Feindschaft, von kleinen und großen Kriegen, von Ressentiments, Wirtschaftskrisen und Arbeitslosigkeit gezeichnet ist. Nur ein einziges Foto hat sich erhalten. Es zeigt drei Paare der weit verzweigten Pastorenfamilie Prahl beim Verlassen der Nicolaikirche in Eckernförde. Sie feiern an diesem Tag gemeinsam die goldene, die silberne und die grüne Hochzeit. Es ist ein rauschendes, ein auf den ersten Blick ganz und gar privates, unbeschwertes Fest, das da am 31. August des Jahres 1930 stattfindet. Und doch wird in ihrer Vorgeschichte im Mikrokosmos des Privaten und in dem Geflecht der Stimmen und Schicksale, der vielen Familienerüberlieferungen und Dokumente ein Panorama der Landes- und Zeitgeschichte erfahrbar. Die Auseinandersetzungen und Grenzlandkämpfe zwischen Dänen und Deutschen, das Erwachen des Nationalismus, die Verfolgung national Andersgläubiger, die Toten der fünf Kriege - dies sind, so zeigt der detailgenaue Blick des Schriftstellers Uwe Pörksen, die Signaturen einer Epoche, die das Leben der Feiernden geprägt hat und bis zu ihrer letzten Stunde prägen wird.
Der Freiburger Germanist und Schriftsteller Uwe Pörksen - selbst in Schleswig-Holstein aufgewachsen - erzählt in diesem dokumentarischen Roman die Geschichte eines Festes und die Geschichte eines Landes.

Uwe Pörksen, geboren 1935 in Breklum bei Husum geboren, lebt seit 1968 in Freiburg, wo er von 1976 bis 2000 als Universitätsprofessor für Deutsche Sprache und Ältere deutsche Literatur gearbeitet hat.
In den frühen siebziger Jahren begannen literarische und essayistische Veröffentlichungen. 1979 erschien sein Roman 'Weißer Jahrgang', der ein Bild der Skeptischen Generation der 50er und frühen 60er Jahre vermittelt.In den achtziger Jahren erschienen Erzählungen, darunter ein Kurzroman 'Die Missunder Uhr', der den 68er Aufstand in einem Schleswig-Holsteinischen Landerziehungsheim spiegelt, 1991 'Schauinsland', der Roman einer politisch lebendigen Stadt, Freiburgs. Von seinen Essays sind die Bücher 'Plastikwörter. Die Sprache einer internationalen Diktatur', 'Weltmarkt der Bilder. Eine Philosophie der Visiotype' und 'Die politische Zunge. Eine kurze Kritik der öffentlichen Rede' bekannt geworden.
Uwe Pörksen ist Mitglied der Darmstädter und der Mainzer Akademie, des PEN Club und der Nationalakademie Leopoldina. Die Darmstädter Akademie zeichnete seine Antwort auf die Preisfrage 'Spricht die Jugend eine andere Sprache?' aus; er erhielt den Hermann-Hesse-Preis der Stadt Karlsruhe und den Sprachpreis der Henning-Kaufmann-Stiftung.

Portrait

Uwe Pörksen, geboren 1935 in Breklum bei Husum geboren, lebt seit 1968 in Freiburg, wo er von 1976 bis 2000 als Universitätsprofessor für Deutsche Sprache und Ältere deutsche Literatur gearbeitet hat.

In den frühen siebziger Jahren begannen literarische und essayistische Veröffentlichungen. 1979 erschien sein Roman "Weißer Jahrgang", der ein Bild der Skeptischen Generation der 50er und frühen 60er Jahre vermittelt.In den achtziger Jahren erschienen Erzählungen, darunter ein Kurzroman "Die Missunder Uhr", der den 68er Aufstand in einem Schleswig-Holsteinischen Landerziehungsheim spiegelt, 1991 "Schauinsland", der Roman einer politisch lebendigen Stadt, Freiburgs. Von seinen Essays sind die Bücher "Plastikwörter. Die Sprache einer internationalen Diktatur", "Weltmarkt der Bilder. Eine Philosophie der Visiotype" und "Die politische Zunge. Eine kurze Kritik der öffentlichen Rede" bekannt geworden.

Uwe Pörksen ist Mitglied der Darmstädter und der Mainzer Akademie, des PEN Club und der Nationalakademie Leopoldina. Die Darmstädter Akademie zeichnete seine Antwort auf die Preisfrage "Spricht die Jugend eine andere Sprache?" aus; er erhielt den Hermann-Hesse-Preis der Stadt Karlsruhe und den Sprachpreis der Henning-Kaufmann-Stiftung.

Leseprobe

 

Vorspiel

Es gibt nur das eine Foto

31. August 1930. 15 Uhr. Ein grauer Himmel über Eckernförde, leichter West Nord West. Vor dem Haus der Kieler Straße 73 hat ein Fotograf seine Voigtländer postiert, haben sich ein paar Gäste und Neugierige versammelt, steht an der Seite Schwester Emma Schlotter mit dreißig sonntäglich gekleideten Vorschülern.

Gold, Silber, Grün. Lornsens großer Familientag.

Gold zuerst. In der Reihenfolge, wie Menschenkinder über den Erdball wandern, kommen die drei Paare die Eingangstreppe herab. Bleiben stehen. Die beiden Alten auf der unteren Stufe halten nahe dem Rand. Der Wind drückt der Goldenen Braut den Schleier, als sie aus dem Schutz des Eingangs herausgetreten ist, an die rechte Wange und Schulter, ein goldener Myrtenblätterkranz auf ihrem Haar hält ihn fest, während er sich zur Seite des Bräutigams hinüber luftig bauscht. Aber Prahl! Hans Schlaikier Prahl ist eine Wucht, eine raumfüllende Erscheinung. Die Hände hat er auf dem Rücken wie stets, der Bauch wölbt sich vor dem geöffneten schwarzen Gehrock, als wolle er heute der Uhrkette besondere Gelegenheit geben, sich zur Geltung zu bringen. Am Revers trägt er sein goldenes Myrtengesteck, darunter zwei Ordenskreuze am Band. Ist der Danebrog dabei? Das große musikalische Ohr. In den zwei aus Tränensäcken und Brauen gebildeten dunklen Kreisen die halbgeöffneten Augen. Was hat er? Ist Herr Bartsch schuld, der unter einem Tuch verborgen den Blick auf seine graue Glasscheibe richtet, die herabgestiegenen Paare mit ausladenden Armen und launigen Worten dirigiert und postiert? Jetzt bittet er Prahls Frau, eine Stufe höher zu steigen: „damit Sie Ihrem Herrn Gemahl bis an die Schulter reichen. Und Frau Propst Lornsen bitt
e auch eine Stufe höher.“ Prahl sieht nicht zu dieser bemühten Person und den vergnügten Zuschauern herüber, sondern vor sich hin auf die Pflasterstraße in Richtung St. Nicolai, vielleicht auch ein wenig weiter.

An seiner Seite die Frau, von der nie gesprochen wird. Gönke Helene Prahl, geborene Hokkerup-Lorenzen. Klein, zusammengefaßt und fest steht sie da, eine feine ländliche Madonna, sieht in sich hinein und zurück. Sie hat den weißen Schleier über den rechten Arm gelegt und hält ihn mit ihrem Strauß fest, wartet, drängt nirgendhin. Ein Bild der Innigkeit. Ganz in Schwarz, wie immer seit 1916 und 1917, aber in einem schneeweiß gestärkten Kragen und Brustlatz. Die Haut dieser Gebärerin und Erzieherin von neun Kindern hat keine Runzel, ist glatt und schier. Und sie steht so gerade, daß die Kante des in rechteckigen Quadern aufsteigenden Eingangsportals sich unter ihrer hellen Stirn exakt in der Linie ihres Nasenrückens fortsetzt.

Unter Prahls Schuhspitze, die etwas von dem grauen Himmel spiegelt, liegt eine Blüte, die aus der Girlandenmitte über der Tür heruntergefallen ist. Kein sehr gemütliches Wetter, es stimmt nicht ganz zum Folgenden. Emma Schlotter tritt vor die feuchten Münder ihrer Vorschüler und gibt mit eckigen Ellenbogen den Einsatz. Die Diakonisse, kleine Haube, hat das Lied seit dem Frühjahr mit allen fünfzehn Strophen eingeübt, bis es zum Ohrwurm wurde, und jetzt singen die Kleinen es mit viel Schißlaweng: ,Geh aus, mein Herz, und suche Freud in dieser lieben Sommerzeit an deines Gottes Gaben.‘

Der Mann unter der Voigtländer taucht auf und bittet die Dirigentin, indem er die Hand auf den Mund legt und zwischen Daumen und Zeigefinger einen kleinen Zwischenraum läßt, um kurze Unterbrechung. Schwester Emma läßt weitersingen bis
,Narzissen und die Tulipan, die ziehen sich viel schöner an als Salomonis Seide‘, macht eine Bewegung, als ziehe sie ein Gummiband auseinander, das sie dann zusammenschnellen läßt. Es ist still, nur ein flachsblondes Stimmchen fährt fort. ,Die Lerche schwingt sich in die Luft das Täublein fliegt aus seiner Kluft und macht sich in die Wälder, die hochbegabte Nachtigall –‘‚ hier bricht es kleinlaut ab. Alles lacht, die Kleine mit.

Das Silberpaar muß auseinanderrücken, die Pröpstin Lornsen nach links, näher an die Säule, um ihre 21jährige grüne Tochter nicht zu verdecken, und Lornsen nach rechts, um den Blick auf den schmalen Grünen Bräutigam besser freizugeben. Lornsen ist etwas aus der Gold-Silber-Grünen Linie gerückt. An seiner Seite, aus dem Hintergrund, ist ein kleines Mädchen aufgetaucht, es trägt unter der großen Schmetterlingsschleife einen Blumenkranz im Haar und legt die Finger an den Mund. Prahl läßt sich nicht nochmal verrücken, er hört nicht mehr zu. Die Dominanz seines Hauptes ist nicht zu vermeiden. Der Fotograf taucht auf, nickt Emma Schlotter zu, Daumen und Zeigefinger geschlossen.

,Die unverdroßne Bienenschar fliegt hin und her sucht hier und da ihr edle Honigspeise‘ – noch ist keines der Vorschülerkehlchen auf der Strecke geblieben. ,Der Weizen wächset mit Gewalt,‘ – nicht mehr vom Vater verdeckt steht Hedwig Lornsen in der Mitte. Kein weißes Haar. Tatkräftig. Auf der Höhe des Lebens. Die Pröpstin lächelt ihr nach innen gekehrtes, nach außen gewandtes Lächeln, freundlich und skeptisch. Der Große Tag hat bis zu diesem Moment auf ihr gelegen. Um ihren Kopf tanzt der Schleier, den sie vor 25 Jahren mit weißen Blüten bestickt hat. Ihr volles Haar umrahmt die regelmäßigen Z
üge. Das Kleid hat sie von allen am wenigsten gekostet; sie hat es in wenigen Stunden zurecht geschnitten und gerattert, nach Gefühl und Wellenschlag. Weiß in Weiß. Mutter Hede kann tragen, was sie will. Es läßt ihr, wie die Eckernförder sagen. Und sie hat auch in 25jähriger Ehe das weiße Kleid nicht ausgezogen.

Rechts neben ihr der Ehemann, vor 28 Jahren in Hadersleben aufgetaucht als unsicher schwankendes Rohr, windschiefer Kandidat, aus katastrophaler Familiensituation stammend, gelehrt, der Spott von Hedwigs sechs Brüdern. Er hat nicht gerade sieben, aber doch drei Jahre um Prahls Älteste gedient – wer hätte ihm damals den Propsten zugetraut? Lornsen steht nicht zufällig etwas außerhalb, sehr aufrecht, und er schaut die Leute an, die winzigen Sänger, Bläser, neu Dazugekommenen, selbstbewußt und mit freundlich gekraustem Mund. In der Linken liegt die Predigtmappe – für alle Fälle. Er hat übermäßig zu tun gehabt, ist blaß und erschöpft, hat die Ansprache gestern nicht mehr memorieren können. Das kommt sonst nicht vor. Sorgfältiges Ausführen und handwerkliche Zuverlässigkeit sind sein Elixier. Das immer noch dunkle, krause Haar über der hohen, breiten Stirn, die gespitzten Ohren – der musikalische Propst, sagt man. Er hat es geschafft, man sieht es ihm an, aber auch, daß er es recht machen will.

Die zwitschernden Kinder haben den Zenith überschritten und befinden sich auf dem Weg in die höheren Sphären: ,Was will doch wohl nach dieser Welt dort in dem festen Himmelszelt und güldnen Schlosse werden!‘ ,O wär ich da! O stünd ich schon, liebreicher Gott, vor deinem Thron und trüge meine Palmen‘ singen die Vorkläßler des Lebens. Sie halten durch, wenn auch nicht mehr ganz vollzählig. Auf der obersten
Treppenstufe steht vor dem Dunkel der Haustür das Grüne Paar. Wie jung! Der Bräutigam wirkt dennoch ganz wie ein gestandener Mann. Ein hoher schmaler Kopf, steht er in der Mitte der Tür, der Nasenrücken ein leuchtender Strich. Man könnte ihm sehr verschiedene Berufe zutrauen, den Politiker wie den Offizier wie den Schiffskapitän, nur nicht den Untergebenen. Er hat etwas Modernes. Ein starker Wille. Offen und zukünftig. Nichts Verkrampftes.

Schlossel, viel kleiner neben ihm, tatsächlich 21, schaut wie ein neugieriger junger Maulwurf herüber, nur der Kopf ist sichtbar, frei und offen lächelnd. Wer hat sich da wohl eingefunden? Ihr Mund ist halb geöffnet, man sieht ihre weißen Zähne. Schlossel weiß bereits, daß sie zwölf Kinder haben will. Sie trägt nur einen kleinen Schleier unter einem grünen Kranz, der mit Gänseblümchen besteckt ist. Mit Gänseblümchen? Ja. Sie liebt diese alltägliche Sonnenblume, seit sie Hans Christian Andersens Märchen kennt – „Ihr müßt es auf dänisch lesen!“ Schlossels Gesichtshaut ist vom Schleier kaum zu unterscheiden.

Die Kinder sind, wenn auch ein wenig schütter, bei der letzten Strophe angekommen, der Zug könnte aufbrechen und will sich in Bewegung setzen, da mischt sich Hede ein. Ihr habt so tapfer durchgehalten, so fein gesungen, können wir nicht die Mittelstrophe noch einmal mit Euch zusammen, – und schon stimmt sie an: ‚Ich selber kann und mag nicht ruhn; des großen Gottes großes Tun erweckt mir alle Sinnen‘, die drei Paare fallen ein, auch ein paar Umstehende, der Contrabaß des Patriarchen übernimmt die Führung und Mapeux setzt an einer Stelle mit so falschem Ton an, daß Schlossel zusammenzuckt und es im Parterre einen Lacher gibt: ,Ich singe mit, wenn alles singt …‘


Sie gehen jetzt in Nordrichtung, Gold, Silber, Grün, am Rand von den Kindern begleitet. Da kommt ihnen, ganz in Weiß, mit schwarzer, silbern bestickter Stola Senior Pohl entgegen, legt lächelnd die Hände unterm Kinn zusammen, geht voran und verschwindet hinter der Kirchentür.

Nein – Hede doch!

Efter at den gamle Præst

i gaar ved den tredobbelte

Familiefest havde talt med en

forunderlig Kraft, døde han i

Nat stille og roligt.

(Die HADERSLEV)

Am Morgen nach dem großen Tag, als Prahls Tochter hörte, daß ihr Vater in der Nacht gestorben sei, lachte sie laut und herzlich.

Ihre Mutter, die noch nie mit diesem Kind einverstanden gewesen war und...


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