Betreutes Wohnen im Alter: Anforderungen an Seniorenwohnanlagen im ländlichen Raum

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Kapitel 5.7.5, Fort- und Weiterbildungsangebote:
Neue Wohn-, Dienstleistungs- und Einrichtungskonzepte erfordern adaptierte Personalqualifikationen als Output moderner Bildungsmanagementmodelle. Das DRK in Mettmann bietet eine niederschwelli … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Betreutes Wohnen im Alter: Anforderungen an Seniorenwohnanlagen im ländlichen Raum
Autor/en: Dieter Lange-Lagemann

ISBN: 3836645521
EAN: 9783836645522
Format:  PDF ohne DRM

Dateigröße in MByte: 2.
Bedey Media GmbH

1. August 2010 - pdf eBook - 164 Seiten

Beschreibung

Unter einem neuen Leitbild der Selbstständigkeit im Alter verändert sich für Senioren der Stellenwert von Wohnen, haushaltsnahen Dienstleistungen und Pflege. Die vorliegende Studie analysiert die Wirkfaktoren für das Seniorenwohnen. Grundlage stellt eine Befragung Betreuter-Wohn-Anlagen im Kreis Steinfurt dar.
Den Beginn macht eine einleitende Übersicht über Wohnbedürfnisse und Wohnfunktionen im Alter aus pflegewissenschaftlicher Perspektive. Danach werden seniorenspezifische, soziodemographische Angaben für den Kreis Steinfurt einer Bedarfsanalyse für das Seniorenwohnen aus kleinräumiger Sozialraumanalyse gegenübergestellt. Herausgearbeitet werden die spezifischen Wohnbedürfnisse des ländlichen Raumes. Es folgt eine knappe Darlegung über Studienaufbau und Ablauf und die Befragungsergebnisse werden ausführlich dargestellt. Den Schluss bildet die Herausarbeitung von Faktoren, nach denen Senioren/Angehörige, Investoren und ambulante Pflegedienste Betreute-Wohn-Anlagen bewerten können.

Inhaltsverzeichnis

1;Inhaltsverzeichnis;3 2;Abbildungs- und Tabellenverzeichnis;7 3;Abkürzungsverzeichnis;8 4;1 Einführung in die Folgen des demographischen Wandels für die Bundesrepublik Deutschland;11 5;2 Empirischer Befund zur Pflegebedürftigkeit auf Bundesebene;12 5.1;2.1. Definition Alter(n);12 5.2;2.2 Bevölkerungsentwicklung in der Bundesrepublik;13 5.3;2.3 Definition Pflegebedürftigkeit;14 5.3.1;2.3.1 Entwicklung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs;15 5.3.2;2.3.2 Pflegeprävalenz;16 5.3.3;2.3.3 Pflegestatistik;16 5.3.4;2.3.4 Pflegeverläufe;17 5.3.5;2.3.5 Pflegeprognose;19 6;3 Wohnbedeutung und Haushaltformen im Überblick;19 6.1;3.1 Wohnbedeutungen;19 6.1.1;3.1.1 Das geronto - ökologische Prozessmodell;20 6.1.2;3.1.2 Theoretische Modelle über Lebensstile und Haushaltsformen im Alter;21 6.1.3;3.1.3 Übersicht über Einteilungsmöglichkeiten von Wohnformen im Alter;22 6.1.4;3.1.4 Übersicht über Wohnformen im Alter;23 6.2;3.2 Haushaltsformen im Bundesüberblick;24 6.2.1;3.2.1 Empirischer Befund zum Wohnen im Alter;24 6.2.2;3.2.2 Wohnungsausstattung und Wohnbeeinträchtigungen;26 6.2.3;3.2.3 Wohnungs- und Haushaltsituation im Kreis Steinfurt;27 6.2.4;3.2.4 Prognose der Haushalte im Kreis Steinfurt;28 7;4 Gestaltungsmöglichkeiten der Wohnungswirtschaft für Senioren im Bestandswohnen;29 7.1;4.1 Beispiel für Betreutes Wohnen im Bestand im Kreis Steinfurt;30 7.2;4.2 Beispiel für Wohnbegleitende Dienstleistungen im Kreisgebiet;31 8;5 Betreutes Wohnen;31 8.1;5.1. Definition des Betreuten Wohnens;31 8.1.1;5.1.1 Einrichtungstypen;32 8.1.2;5.1.2 Architektonische Erfordernisse;34 8.2;5.2 Gesetzliche Bestimmungen;35 8.2.1;5.2.1 Pflegeleistungsergänzungsgesetz;36 8.2.2;5.2.2 SGB XII;37 8.3;5.3 Heimrechtliche Einordnung des Betreuten Wohnens;37 8.3.1;5.3.1 Bundes-Heimrecht;37 8.3.2;5.3.2 Landespflegegesetz NRW;38 8.3.3;5.3.3 Wohn- und Teilhabegesetz NRW (WTG);38 8.3.4;5.3.4 Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz-Entwurf (WBVG);40 8.4;5.4 DIN Normen und Fördermöglichkeiten;41 8.4.1;5.4.1 DIN-NORMEN fü
r barrierefreies Bauen;41 8.4.2;5.4.2 DIN-NORM 77800 "Qualitätsanforderungen an Anbieter der Wohnform Betreutes Wohnen für ältere Menschen;42 8.4.3;5.4.3 Qualitätssiegel Betreutes Wohnen für ältere Menschen in NRW;42 8.4.4;5.4.4 Fördermöglichkeiten auf Landesebene;43 8.4.5;5.4.5 Fördermöglichkeiten auf Bundesebene;44 8.5;5.5 Empirischer Befund;44 8.5.1;5.5.1 Bewohnerstruktur;45 8.5.2;5.5.2 Einzugsgründe, Erwartungen, Motive;47 8.5.3;5.5.3 Netzwerke im Betreuten Wohnen;48 8.5.4;5.5.4 Definition Dienstleistung;48 8.5.5;5.5.5 Inanspruchnahme von Dienstleistungen des Grund- und Wahlservice;49 8.5.6;5.5.6 Bewohnerzufriedenheit;50 8.5.7;5.5.7 Transitionen aus dem Betreuten Wohnen heraus;50 8.6;5.6 Demenz im Betreuten Wohnen;51 8.7;5.7 Die Rolle der Betreuungskräfte;52 8.7.1;5.7.1 Definition Beratung;52 8.7.2;5.7.2 Aufgabengebiete;52 8.7.3;5.7.3 Die Personalqualifikation;54 8.7.4;5.7.4 Die Personalbemessung;55 8.7.5;5.7.5 Fort- und Weiterbildungsangebote;55 8.8;5.8 Grenzen des Betreuten Wohnens;57 8.8.1;5.8.1 Kritik am Betreuten Wohnen;57 8.8.2;5.8.2 Diskussion um die Grundpauschale;58 8.8.3;5.8.3 Vorteile des Betreuten Wohnens;59 8.8.4;5.8.4 Weiterentwicklung des Betreuten Wohnens;60 9;6 Gesundheits- und Seniorenwirtschaft in NRW;62 9.1;6.1 Empirische Befunde des Kreises Steinfurt;63 9.1.1;6.1.1 Geographie des Kreisgebietes;63 9.1.2;6.1.2 Bevölkerung im Kreisgebiet;64 9.1.3;6.1.3 Bevölkerungs-Prognose;65 9.1.4;6.1.4 Prognose der Seniorenzahlen im Kreis Steinfurt;66 9.1.5;6.1.5 Entwicklungsperspektiven für den Kreis;67 9.1.6;6.1.6 Die Besonderheiten ländlicher Strukturen;69 9.2;6.2 Pflegestatistik für das Kreisgebiet;71 9.2.1;6.2.1 Leistungen nach SGB XII auf Kreisebene;72 9.2.2;6.2.2 Pflegeprognose auf Kreisebene;73 9.2.3;6.2.3 Demenzprognose für den Kreis;74 9.3;6.3 Überblick über die Altenhilfeeinrichtungen im Kreis Steinfurt;75 9.3.1;6.3.1 Definition stationärer Altenpflegeeinrichtungen;76 9.3.2;6.3.2 Stationäre Altenpflegeeinrichtungen auf Bundesebene;76 9.3.3;6.3.3 S
tationäre Einrichtungen im Kreis Steinfurt;77 9.4;6.4 Übersicht über Tagespflege-Angebote;78 9.5;6.5 Definition ambulanter Pflegeeinrichtungen;79 9.5.1;6.5.1 Ambulante Pflege auf Bundesebene;79 9.5.2;6.5.2 Ambulante Pflegedienste im Kreis Steinfurt;80 9.6;6.6 Ambulant Betreute Wohngemeinschaften im Kreis;81 9.7;6.7 Mehrgenerationenwohnen im Kreis;82 9.8;6.8 Überblick über Beratungseinrichtungen, Seniorenvertretungen und Selbsthilfeorganisationen im Kreis Steinfurt;83 9.8.1;6.8.1 Pflegeberatung;83 9.8.2;6.8.2 Seniorenberatung;85 9.8.3;6.8.3 Wohnberatung;85 9.8.4;6.8.4 Demenzbegleitung;85 9.8.5;6.8.5 Hospizbewegung;86 9.8.6;6.8.6 Seniorenbeiräte;86 9.8.7;6.8.7 Bürgerschaftliches Engagement;86 9.8.8;6.8.8 Seniorenbildung;87 9.8.9;6.8.9 Resümee;87 10;7 Betreutes Wohnen im Kreis Steinfurt;88 10.1;7.1 Derzeitiger Befund des Betreuten Wohnens auf Kreisebene;88 10.2;7.2 Regionaler Vergleich;88 10.3;7.3 Befragung zum Betreuten Wohnen im Kreis Steinfurt;89 10.3.1;7.3.1 Vorüberlegungen zum Forschungsdesign der Befragung;89 10.3.2;7.3.2 Auswahl der Methode;90 10.3.3;7.3.3 Vorgehensweise bei der Datenerhebung und Rücklauf der Fragebögen;91 10.3.4;7.3.4 Ergebnisse der Grundgesamtheit;92 10.3.5;7.3.5 Zusammenfassung der Befragungs-Ergebnisse;93 10.4;7.4 Best practise Beispiele für Betreutes Wohnen im Kreis Steinfurt;96 10.4.1;7.4.1 Haus Anna des ambulanten Pflegedienstes Vitalis in Neuenkirchen-St. Arnold;96 10.4.2;7.4.2 Mobile e.V. in Steinfurt-Burgsteinfurt;97 10.4.3;7.4.3 Kooperationsmodell in Emsdetten;97 10.4.4;7.4.4 Architekturbüro Varwick in Steinfurt-Burgsteinfurt und Münster;97 10.5;7.5 Prognose und Planung des Betreuten Wohnens auf Kreisebene;98 10.6;7.6 Abschliessende Handlungsempfehlungen für Betreutes Wohnen im Kreis Steinfurt;101 11;Literaturverzeichnis;104 12;Anlagen;123


Portrait

Dieter Lange-Lagemann, geb. 1963, absolvierte seine Krankenpflegeausbildung von 1990 - 1993 am Bergmannsheil in Bochum. Nach langjährigen Tätigkeiten auf einer Intensivstation in Bochum und dem Inselkrankenhaus Borkum absolvierte der Autor ein Fernstudium an der Hamburger Fernhochschule HFH, dass er als Diplom-Pflegewirt (FH) in 2009 abschloss.
Seit 2004 leitete er mehrere ambulante Pflegedienste im Münsterland. Dabei lernte er die Bedeutung des Wohnens für Senioren mit dem Ziel einer möglichst selbstständigen Lebensführung auch bei Pflegebedürftigkeit kennen. In der vorliegenden Studie wurden anhand der Befragung Betreuter-Wohn-Anlagen im Kreis Steinfurt Faktoren eruiert, die Senioren selbstständiges Wohnen ermöglichen, Investoren Gründungsinformationen liefern und ambulanten Pflegediensten passgenaue Dienstleistungsangebote ermöglichen.

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