»[Die Beiträge geben] in summa die wichtigsten Positionen im Diskurs um Europas Gedächtnis wieder. « Peter Fischer, vorgänge, 3 (2008)
Besprochen in:NZZ, 06. 06. 2008, Leonhard NeidhartDeutschlandfunk, 07. 07. 2008IP, 5 (2009), Armando Garcia Schmidtwww. institut-chenu. eu, 8 (2011), Dr. Thomas EggenspergerWort und Antwort, 52/4 (2011), Thomas Eggensperger
»[E]ine spannende Lektüre, die zahlreiche Anknüpfungspunkte für eigene Gedanken und weitergehende Forschungen liefert. « Peter Pichler, Das Historisch-Politische Buch, 56/6 (2008)
»Karl Schlögel befasst sich zum Abschluss mit der Rückkehr des Ostens in den europäischen Horizont . Er plädiert dabei für einen inspiriert-gelassenen Umgang mit der Geschichte jenseits von Geschichtsvergessenheit und Geschichtsversessenheit, also jenseits von Indifferenz und Obsession. Der ganze Band dient diesem Anliegen. « Leonhard Neidhart, NZZ, 06. 06. 2008
»[Das Buch enthält] 169 Seiten höchst anregende Gedanken darüber, welche Erinnerungen die Europäer verbinden - oder trennen: Hat eine gemeinsame Europäisierung eine Chance? Kann es europäische Politik ohne die Gemeinsamkeit des Gedächtnisses geben? Und nicht zuletzt: 'Wieviel Gegensätzlichkeit kann Europa aushalten?'Wer sich dafür interessiert, was Europa wirklich zusammenhält - dem sei geraten: Kaufen und Lesen! « Deutschlandfunk, 07. 07. 2008
»Die durchweg namhaften Autoren geben einen Eindruck von der Kreativität, mit der man sich die Frage nach Identität und Geschichtsverständnis in Europa stellen muss. « Armando Garcia Schmidt, IP, 5 (2009)