Ist städtischer Raum für alle gleichermaßen zugänglich und erfahrbar? Welche Rolle spielen dabei Polizei und Soziale Arbeit? Das Buch untersucht empirisch, wie diese Institutionen durch ihr Handeln Raum konstituieren, ordnen und damit gesellschaftliche Teilhabe (mit-)strukturieren. Verhandelt werden Ein- und Ausschluss, die Wechselwirkung von Strukturkategorien und Raum sowie die Hervorbringung von Öffentlichkeit und Privatheit. Aus der Kontrastierung entsteht das Konzept einer Sozialen Arbeit als urbane Praxis: emanzipatorisch, kritisch, teilhabeorientiert.