»Bedeutende Positionen, die teilweise die Grenze zwischen öffentlichem Außen- und musealem Innenreaum transzendieren, werden kurz besprochen. Dergestalt erschließt sich den Lesern ein repräsentatives Panorama aktueller Tendenzen der Post-Graffiti Ära. « Daniel Kalt, dérive, 1-3 (2008)
»Fuer den einen mag Street-Art in Verbindung mit Graffiti nur Vandalismus sein, fuer den anderen ist es die Moeglichkeit als Normalbuerger den oeffentlichen Raum mitzugestalten. Julia Reineckes Buch zeigt, was Street Art alles sein kann und inspiriert bestimmt den ein oder anderen Kuenstler/Aktivisten. « Michael Taube, Berliner Gazette, 31. 08. 2007
»Julia Reinecke gelingt es, ein höchst lebendiges Bild der gesamten Subkultur aufzuzeigen und schafft dabei den Spagat zwischen der trockenen, wissenschaftlichen Herangehensweise und der illustrativen Beschreibung eines so vielfältigen, vor allem bunten Phänomens und inspiriert bestimmt den ein oder anderen Künstler/Aktivisten. « Spielplatz Stadt, 10. 10. 2007
»Fundierte empirische Ergebnisse über feldspezifische Logiken und Funktionsweisen. « Christian Steuerwald, Soziologische Revue, 38/1 (2015)
Besprochen in:style 100 & the family tunes, 9 (2007)Spielplatz Stadt, 10. 10. 2007Soziologische Revue, 34 (2011), Udo GöttlichStadt und Raum, 2 (2014)
»Reinecke liefert mit ihrer Arbeit [. . . einen Überblick über das facettenreiche Spielfeld einer sich in kürzester Zeit flächendeckend ausbreitenden Kunstform. « Maurice Schulze, www. socialnet. de, 10. 12. 12012
»Das Buch gibt einen schönen Überblick über die noch junge Street Art-Szene. « Michael Ortner, thegap, 121 (2011)
»Nach etlichen Graffiti-Publikationen der letzten Jahre, die eher mit Bildmaterial glänzen und wortkarg bleiben, präsentiert sich dieser Band als eine wort- und gedankenreiche Street-Art-Studie. « Danuta Springmann, ekz-Informationsdienst, 11 (2007)
»Was soll das alles? Vollgeschmierte Wände, lästige Aufkleber und riesige Poster an alten Häusern. Aus Schaufenstern grienen Stofftiere, und die neuesten Sneaker ähneln Malkästen einer Vorschule. Warum sehen die Innenstädte mittlerweile wie chaotische Kinderzimmer aus? Julia Reinecke gibt darauf fundierte Antworten. Das Ergebnis heißt 'Street-Art', ein Buch, in dem sie den Spagat schafft zwischen der trockenen, wissenschaftlichen Herangehensweise und der illustrativen Beschreibung eines so vielfältigen, vor allem bunten Phänomens. « style 100 & the family tunes, 9 (2007)
»Kulturwissenschaftlerin Julia Reinecke hat bei ihrer vierjährigen Recherche viele Artists ausführlich interviewt und zeichnet so ein höchst lebendiges Bild einzelner Persönlichkeiten und der gesamten Subkultur. Erst im letzten Drittel wird es theoretischer, aber genau diese soziologische Perspektive hilft, das Phänomen Street Art auf den Boden der Tatsachen zu bringen und erst richtig anschaulich und spannend zu machen. « PAGE, 9 (2007)