Kompendium Internistische Onkologie

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Produktdetails

Titel: Kompendium Internistische Onkologie

ISBN: 3540313036
EAN: 9783540313038
Format:  PDF

Dateigröße in MByte: 118.
Springer-Verlag GmbH

1. Oktober 2009 - pdf eBook

Beschreibung

Der "Schmoll" bestätigt mit dieser nunmehr 4. Auflage weiterhin seinen Ruf als Standardwerk der Internistischen Onkologie. Er gilt nicht nur als das umfangreichste sondern auch als das profundeste Nachschlagewerk, das zuverlässig und nahezu vollständig über den neuesten Wissensstand in der Onkologie informiert. Durch eine noch übersichtlichere Gliederung und ein neues Layout handelt es sich hier um ein äußerst instruktives Lehrbuch, das für den onkologisch tätigen Arzt eine sehr wertvolle Informationsquelle darstellt und zur Basisausstattung in jede onkologische Abteilung gehören sollte. Band 1 stellt Grundlagen, Richtlinien, Antineoplastische Substanzen, Toxizitäten, prophylaktische und supportive Therapien dar. Band 2 enthält Diagnostik, Therapie und praxisnahe Therapieanleitungen. Sämtliche Kapitel wurden inhaltlich erweitert, ergänzt und aktualisiert; die Therapieoptionen sind wissenschaftlich und klinisch auf den neuesten Stand gebracht. Band 3 enthält in bewährter Weise die kurzgefassten Indikationen und Therapieschemata für die Kitteltasche. Die Leitlinien der Deutschen Krebsgesellschaft sowie weiterer Fachgesellschaften wurden übernommen. Neu: Das komplett aktualisierte Adressverzeichnis mit allen - auch international - wichtigen onkologisch relevanten Adressen finden Sie ab dieser Auflage online auf der "Kompendium-Website".

Inhaltsverzeichnis

Prinzipien der Tumorbiologie.
Einführung.
Zellproliferation, Zellzyklus und Apoptose.
Zelluläre Signalübertragung und Genaktivität.
Onkogene und Protoonkogene.
Tumorsuppressorgene.
Genomintegrität: DNS-Schäden und Mutatorgene.
Virusätiologie.
Zyto- und molekulargenetische Anomalien bei malignen Erkrankungen.
Lokales Tumorwachstum.
Prinzipien der Tumorimmunologie.
Prinzipien der Tumorimmunologie.
Spontanremissionen.
Spontanremissionen.
Epidemiologie von Tumoren.
Epidemiologie von Tumoren.
Herkunft und Entstehung von Tumoren (Ätiologie).
Mechanismen der Karzinogenese.
Genetische Prädisposition.
Beruflich verursachte Tumoren.
Prävention.
Primäre Prävention.
Sekundäre Prävention (Krebsfrüherkennung).
Tertiäre Prävention.
Tumorpathologie.
Prinzipien der Pathologie in der Onkologie.
Klinische Bedeutung des Nachweises minimaler Residualerkrankung bei Leukämien, Lymphomen und soliden Tumoren.
Prinzipien der bildgebenden Diagnostik in der Onkologie.
Prinzipien der bildgebenden Diagnostik in der Onkologie.
Prinzipien der nuklearmedizinischen Diagnostik.
Prinzipien der nuklearmedizinischen Diagnostik.
Prinzipien der endoskopischen Diagnostik und Therapie.
Endoskopische Diagnostik gastroenterologischer Tumoren.
Endoskopische Therapie gastrointestinaler Tumoren.
Kontrollierte Feinnadeldiagnostik.
Tumormarker.
Tumormarker.
Prinzipien der onkologischen Chirurgie.
Standards in der interdisziplinären Diagnostik und Therapie.
Prinzipien der Strahlentherapie.
Strahlenbiologische Grundlagen der Strahlentherapie.
Perkutane Radiotherapie.
Interstitielle Strahlentherapie.
Intrakavitäre Strahlentherapie.
Stereotaktische Einzeitbestrahlung (Radiochirurgie): Methodik, Indikationen und Ergebnisse.
Stellenwert der Strahlentherapie mit Protonen und Schwerionen im Vergleich zu Photonen.
Neue Strahlenarten - Strahlentherapie mit schweren Teilchen.
Intraoperative Strahlentherapie (IORT).
Hyperthermie in Kombination mit Radiotherapie oder Chemotherapie.
Radiosensitizer.
Kombination von Strahlen- und Chemotherapie.
Akute und chronische Toxizität der Strahlentherapie.
Prinzipien der medikamentösen Tumortherapie.
Prinzipien der medikamentösen Tumortherapie.
Immuntherapie.
Prinzipien der Immuntherapie.
Zelluläre Immuntherapie.
Tumorvakzine.
Humorale Immuntherapie.
Radioimmuntherapie.
Chemo-Immuno-Prävention.
Psychoneuroimmunologie.
Inhibition der Tumorangiogenese und Neoangiogenese.
Inhibition der Tumorangiogenese und Neoangiogenese.
Modulation der Zytostatikawirkung und -resistenz.
Proapoptotische Substanzen.
Chronomodulierte Chemotherapie.
Photodynamische Therapie.
Gen- und "Anti"-Gentherapie.
Präklinische Testung und Pharmakogenomik.
Pharmakogenetik.
Prinzipien der lokoregionären Therapie.
Prinzipien der lokoregionären Chemotherapie.
Lokal ablative Therapieverfahren.
Regionale Chemotherapie von Lebermetastasen.
Chirurgische Resektion von Lebermetastasen.
Lokoregionäre Therapie von primären Lebertumoren.
Chirurgische Therapie von Lungenmetastasen.
Therapie von Skelettmetastasen.
Operative Therapie von Wirbelkörpermetastasen.
Hirnmetastasen bei soliden Tumoren.
Epidurale spinale Metastasen und leptomeningeale Karzinose.
Intrakavitäre Therapie bei Pleuraerguß.
Intrakavitäre Therapie bei malignem Perikarderguß.
Aszites und intraperitoneale Chemotherapie.
Intravesikale Therapie.
Extremitätenperfusion beim Weichgewebssarkom und malignen Melanom.
Chemotherapie in Kombination mit Hyperthermie.
Notfallmaßnahmen in der Onkologie.
Hyperkalzämie.
Tumorlysesyndrom.
Intrakranielle Drucksteigerung/Hirnödem.
Kompression des Spinalkanals.
Obere Einflußstauung - Vena-cava-superior-Syndrom (VCSS).
Intensivmedizinische Versorgung von Tumorkranken.
Zentralvenöse Zugänge für die Tumortherapie.
Zentralvenöse Katheter.
Paraneoplasien.
Paraneoplasien.
Tumortherapie bei Schwangerschaft.
Tumortherapie bei Schwangerschaft.
Tumortherapie bei HIV-Infektion.
Tumortherapie bei HIV-Infektion.
Impfungen bei immunsupprimierten Patienten.
Impfungen bei immunsupprimierten Patienten.
Humangenetische Beratung.
Humangenetische Beratung.
Gerinnungsstörungen bei Tumorpatienten.
Gerinnungsstörungen bei Tumorpatienten.
Prinzipien des Blutzellersatzes.
Prinzipien des Blutzellersatzes.
Tumorerschöpfungssyndrom (Fatigue).
Tumorerschöpfungssyndrom (Fatigue).
Prinzipien der geriatrischen Onkologie.
Prinzipien der geriatrischen Onkologie.
Prinzipien der Rehabilitation und Nachsorge.
Nachsorge und Rehabilitation nach Tumortherapie.
Rehabilitation und Nachsorge bei Hirntumoren.
Rehabilitation bei Patienten mit Kopf-Halstumoren.
Rehabilitation nach Laryngektomie.
Rehabilitationsmaßnahmen nach Lungenresektion.
Rehabilitationsmaßnahmen nach Mammaresektion.
Rehabilitationsmaßnahmen nach Magenresektion.
Standards rehabilitativer Maßnahmen bei Lymphödemen.
Rehabilitation und Nachsorge nach Operation kolorektaler Karzinome.
Rehabilitationsmaßnahmen nach Resektion von Weichgewebssarkomen.
Rehabilitationsmaßnahmen bei Patienten mit urologischen Tumoren.
Rehabilitation nach Hochdosis-Chemotherapie und allogener KMT (HSCT).
Antineoplastische Substanzen.
Substanzklassen und Wirkmechanismen.
Neue antineoplastische Substanzen und ihre klinische Entwicklung.
Pharmakokinetik, Pharmakodynamik und intrazelluläre Kinetik.
Substanzprofile: Zytostatika, Hormone, Zytokine1.
Generika, Handelsformen, Packungsgrößen, Applikationsmodus.
Richtlinien für die Lösung, Weiterverdünnung und Lagerung zytostatisch wirkender Substanzen.
Dosismodifikationen.
Arzneimittelinteraktionen.
Sicherer Umgang mit Zytostatika.
Akute und chronische Toxizität sowie Spättoxizität antineoplastischer Substanzen.
Allgemeine Toxizitäten.
Organtoxizität.
Renale Toxizität.
Kardiale Toxizität.
Neurotoxizität.
Pulmonale Toxizität.
Hepatotoxizität.
Dermatotoxizität.
Allergische Reaktionen.
Gonadale Toxizität und Infertilität.
Teratogenität und Mutagenität.
Kanzerogenität.
Tumorassoziiertes hämolytisch-urämisches Syndrom (c-HUS).
Spätfolgen der antineoplastischen Behandlung im Kindesalter.
Supportivtherapie (Prävention von Toxizität).
Pathogenese und Therapie der therapie- und tumorbedingten Anämie.
Therapie mit den hämatopoetischen Wachstumsfaktoren G-CSF und GM-CSF.
Hämatopoetische Wachstumsfaktoren in der Strahlentherapie.
Zytokine in der Tumortherapie.
Intraläsionale Interferontherapie und Strahlentherapie.
Thrombopoetine.
Therapie und Prophylaxe von Infektionen bei Neutropeniee.
Richtlinien zur antiemetischen Therapie.
Schmerztherapie.
Kachexie, Anorexie und Ernährung.
Kryokonservierung von Oozyten oder Ovarialgewebe.
Kryokonservierung von Spermatozoen.
Fertilisierungsmöglichkeiten bei andrologischer Subfertilität.
Prävention und Begleittherapie bei Nebenwirkungen durch Zytostatika sowie bei speziellen Medikamenten.
Prävention der Harnsäurenephropathie.
Prävention und Therapie von Organtoxizitäten im Gastrointestinaltrakt.
Alopezie nach Chemotherapie.
Prävention und Therapie von Paravasaten.
Substanzen zur medikamentösen Prävention von Nebenwirkungen.
Begleittherapie bei Cisplatin.
Begleittherapie bei Methotrexat.
Begleittherapie bei Ifosfamid und Cyclophosphamid.
Begleittherapie bei Taxanen, Irinotecan und anderen Substanzen.
Hämatopoetische Stammzellen.
Klinische Bedeutung hämatopoetischer Stammzellen.
Indikationen zur Transplantation hämatopoetischer Stammzellen.
Stammzellen und ihre Bedeutung für die Onkologie.
Stammzellen und ihre Bedeutung für die Onkologie.
Alternative, komplementäre, integrative Medizin, Paramedizin oder CAM in der Onkologie?.
Alternative, komplementäre, integrative Medizin, Paramedizin oder CAM in der Onkologie?.
Die Führung des Krebskranken und seine Behandlung.
Die Führung des Krebskranken und seine Behandlung.
Aufgaben der Krankenpflegekräfte in der Tumortherapie.
Aufgaben der Krankenpflegekräfte in der Tumortherapie.
Psychoonkologie.
Psychoonkologische Betreuung.
Seelsorgerische Betreuung von Tumorkranken.
Kraftquellen bei der Betreuung von Krebsbetroffenen und Angehoörigen.
Psychosoziale Rehabilitation nach Krebs.
Sexualitaät und Krebs.
Patientenverfügung und Betreuung von Sterbenden.
Patientenverfügung, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht.
Prinzipien der Palliativmedizin und Sterbebegleitung.
Ethik in der Onkologie.
Methoden zur Lebensqualitätsbewertung in der Onkologie.
Methoden zur Lebensqualitätsbewertung in der Onkologie.
Methoden klinischer Studien in der Onkologie.
Methoden klinischer Studien in der Onkologie.
Qualitätsmanagement in der Onkologie.
Qualitätsmanagement in der Onkologie.
Gesundheitsökonomie in der Hämatologie und Onkologie.
Gesundheitsökonomie in der Hämatologie und Onkologie.
Organisationsstrukturen der Onkologie im deutschsprachigen Raum und Europa.
Organisationsstrukturen der Onkologie im deutschsprachigen Raum und Europa.
Datenverarbeitung und Internet.
EDV in der Hämatologie und Onkologie.
Hämatologie/Onkologie im Internet.
Leukämien und myelodysplastisches Syndrom.
Akute myeloische Leukämie (AML).
Akute lymphatische Leukämie (ALL).
Chronische myeloische Leukämie (CML).
Myelodysplastisches Syndrom (MDS).
Myeloproliferative Erkrankungen - Polycythaemia vera, idiopathische Myelofibrose, essentielle Thrombozythämie.
Maligne Lymphome.
Hodgkin-Lymphom (Morbus Hodgkin).
Klassifikation der Non-Hodgkin-Lymphome.
Chronische lymphatische Leukämie/lymphoplasmozytoides Lymphom.
Haarzell-Leukämie.
Follikuläres Keimzentrums-Lymphom (zentroblastisch-zentrozytisches Lymphom).
Lymphoplasmozytisches Lymphom/Makroglobulinämie Waldenström.
Mantelzell-Lymphom (zentrozytisches Lymphom).
Nodale aggressive Non-Hodgkin-Lymphome.
Periphere T-Zell-Lymphome.
Primäre gastrointestinale Non-Hodgkin-Lymphome.
Kutane Non-Hodgkin-Lymphome.
Weitere extranodale Lymphome - Übersicht.
Malignes Lymphom im HNO-Bereich.
Malignes Lymphom des Hodens.
Malignes Lymphom der Mamma.
Malignes Lymphom der Schilddröse.
Malignes Lymphom im Skelett.
Malignes Lymphom des Herzens.
ZNS-Lymphome.
HIV-assoziierte Lymphome.
Multiples Myelom.
Castlemansche Erkrankung.
Tumoren im Kopf-Hals-Bereich.
Primäre Hirntumoren bei Erwachsenen.
Pinealistumoren bei Jugendlichen und Erwachsenen.
Tumoren des Auges.
Nasopharynxkarzinom.
Ästhesioneuroblastom.
Speicheldrüsenmalignome.
Lippen-, Mundhöhlen- und Oropharynxtumoren.
Hypopharynxkarzinom.
Larynxkarzinom.
Schilddrüsenkarzinom.
Tumoren des Thorax und des Mediastinums.
Nichtkleinzelliges Lungenkarzinom.
Kleinzelliges Lungenkarzinom.
Bronchioloalveoläres Karzinom und weitere seltene Lungentumoren.
Pleuramesotheliom.
Thymom.
Tumoren des Herzens.
Tumoren des Gastrointestinaltrakts.
Äsophaguskarzinom.
Magenkarzinom.
Dünndarmtumoren.
Kolorektales Karzinom.
Analkarzinom.
Pankreaskarzinom.
Gastrointestinaler Stromatumor (GIST).
Pseudomyxoma peritonei.
Cholangiozelluläres Karzinom.
Hepatozelluläres Karzinom (HCC).
Endokrin aktive Tumoren.
Medulläres Schilddrüsenkarzinom.
Nebenschilddrüsenkarzinom.
Neuroendokrine Tumoren (NET).
Phäochromozytom und Paragangliom.
Nebennierenrindenkarzinom.
Tumoren der Mamma und gynäkologische Tumoren.
Mammakarzinom der Frau.
Mammakarzinom des Mannes.
Maligner Ovarialtumor - Übersicht.
Epitheliales Ovarialkarzinom.
Maligner Stromazelltumor des Ovars.
Granulosazelltumor.
Sertoli-Leydig-Zell-Tumor der Frau.
Maligner Trophoblastenzelltumor.
Maligner Keimzelltumor der Frau - Übersicht.
Dysgerminom.
Endodermaler Sinustumor (Dottersacktumor).
Immatures Teratom/malignes Teratom.
Weitere Keimzelltumoren - nicht-schwangerschaftsassoziierte Chorionkarzinome des Ovars.
Tubenkarzinom.
Endometriumkarzinom.
Uterussarkom.
Zervixkarzinom.
Vaginalkarzinom.
Vulvakarzinom.
Urogenitaltumoren.
Maligner Keimzelltumor des Mannes.
Sertoli-Zell-Tumor.
Leydig-Zell-Tumor.
Malignes Mesotheliom der Tunica vaginalis testis.
Paratestikuläres Rhabdomyosarkom.
Karzinom des Rete testis.
Nierenzellkarzinom.
Harnblasenkarzinom.
Prostatakarzinom.
Peniskarzinom.
Tumoren der Haut.
Melanom.
Plattenepithelkarzinom.
Basalzellkarzinom.
Merkel-Zell-Tumor.
Sarkome.
Osteosarkom.
Weichteilsarkom.
Kaposisarkom.
Malignes fibröses Histiozytom (MFH) des Knochens.
Desmoidtumor.
Ewing-Tumor (Ewing-Sarkom und maligner peripherer neuroektodermaler Tumor, PNET).
Unbekannter Primärtumor und seltene Tumoren.
Metastasen bei unbekanntem Primärtumor - CUP-Syndrom.
Seltene solide Tumoren.
Leukämien und Lymphome im Kindes- und Jugendalter.
Akute myeloische Leukämie.
Akute lymphoblastische Leukämie.
Morbus Hodgkin.
Non-Hodgkin-Lymphom.
Langerhans-Zell-Histiozytose.
Solide Tumoren im Kindes- und Jugendalter.
Keimzelltumoren.
Weichteilsarkom.
Hirntumoren.
Neuroblastom.
Nephroblastom.
Seltene Tumoren.
Leukämien und myelodysplastisches Syndrom.
Akute myeloische Leukämie (AML).
Akute lymphatische Leukämie (ALL).
Chronische myeloische Leukämie (CML).
Myelodysplastisches Syndrom (MDS).
Myeloproliferative Erkrankungen - Polycythaemia vera, idiopathische Myelofibrose, essentielle Thrombozythämie.
Maligne Lymphome.
Hodgkin-Lymphom (Morbus Hodgkin).
Klassifikation der Non-Hodgkin-Lymphome.
Chronische lymphatische Leukämie/lymphoplasmozytoides Lymphom.
Haarzell-Leukämie.
Follikuläres Keimzentrums-Lymphom (zentroblastisch-zentrozytisches Lymphom).
Lymphoplasmozytisches Lymphom/Makroglobulinämie Waldenström.
Mantelzell-Lymphom (zentrozytisches Lymphom).
Nodale aggressive Non-Hodgkin-Lymphome.
Periphere T-Zell-Lymphome.
Primäre gastrointestinale Non-Hodgkin-Lymphome.
Kutane Non-Hodgkin-Lymphome.
Weitere extranodale Lymphome - Übersicht.
ZNS-Lymphome.
HIV-assoziierte Lymphome.
Multiples Myelom.
Castlemansche Erkrankung.
Tumoren im Kopf-Hals-Bereich.
Primäre Hirntumoren bei Erwachsenen.
Pinealistumoren bei Jugendlichen und Erwachsenen.
Tumoren des Auges.
Nasopharynxkarzinom.
Ästhesioneuroblastom.
Speicheldrüsenmalignome.
Lippen-, Mundhöhlen- und Oropharynxtumoren.
Hypopharynxkarzinom.
Larynxkarzinom.
Schilddrüsenkarzinom.
Tumoren des Thorax und des Mediastinums.
Nichtkleinzelliges Lungenkarzinom.
Kleinzelliges Lungenkarzinom.
Bronchioloalveoläres Karzinom.
Pleuramesotheliom.
Thymom.
Tumoren des Herzens.
Tumoren des Gastrointestinaltrakts.
Ösophaguskarzinom.
Magenkarzinom.
Dünndarmtumoren.
Kolorektales Karzinom.
Analkarzinom.
Pankreaskarzinom.
Gastrointestinaler Stromatumor (GIST).
Pseudomyxoma peritonei.
Cholangiozelluläres Karzinom.
Hepatozelluläres Karzinom (HCC).
Endokrin aktive Tumoren.
Medulläres Schilddrüsenkarzinom.
Nebenschilddrüsenkarzinom.
Neuroendokrine Tumoren (NET).
Phäochromozytom und Paragangliom.
Nebennierenrindenkarzinom.
Tumoren der Mamma und gynäkologische Tumoren.
Mammakarzinom der Frau.
Mammakarzinom des Mannes.
Maligner Ovarialtumor - Übersicht.
Epitheliales Ovarialkarzinom.
Maligner Stromazelltumor des Ovars.
Granulosazelltumor.
Sertoli-Leydig-Zell-Tumor der Frau.
Maligner Trophoblastenzelltumor.
Maligner Keimzelltumor der Frau - Übersicht.
Dysgerminom.
Endodermaler Sinustumor (Dottersacktumor).
Immatures Teratom/malignes Teratom.
Weitere Keimzelltumoren - nicht-schwangerschaftsassoziierte Chorionkarzinome des Ovars.
Tubenkarzinom.
Endometriumkarzinom.
Uterussarkom.
Zervixkarzinom.
Vaginalkarzinom.
Vulvakarzinom.
Urogenitaltumoren.
Maligner Keimzelltumor des Mannes.
Paratestikuläres Rhabdomyosarkom.
Karzinom des Rete testis.
Nierenzellkarzinom.
Harnblasenkarzinom.
Prostatakarzinom.
Peniskarzinom.
Tumoren der Haut.
Melanom.
Plattenepithelkarzinom.
Basalzellkarzinom.
Merkel-Zell-Tumor.
Sarkome.
Osteosarkom.
Weichteilsarkom.
Kaposisarkom.
Malignes fibröses Histiozytom (MFH) des Knochens.
Desmoidtumor.
Ewing-Tumor (Ewing-Sarkom und maligner peripherer neuroektodermaler Tumor, PNET).
Unbekannter Primärtumor und seltene Tumoren.
Metastasen bei unbekanntem Primärtumor - CUP-Syndrom.
Seltene solide Tumoren.
Leukämien und Lymphome im Kindes- und Jugendalter.
Akute myeloische Leukämie.
Akute lymphoblastische Leukämie.
Morbus Hodgkin.
Non-Hodgkin-Lymphom.
Langerhans-Zell-Histiozytose.
Solide Tumoren im Kindes- und Jugendalter.
Keimzelltumoren.
Weichteilsarkom.
Hirntumoren.
Neuroblastom.
Nephroblastom.
Seltene Tumoren.
Bewertungskriterien der Tumortherapie.
Empfehlungen zur Bewertung meßbarer und nichtmeßbarer Tumorparameter.
Empfehlungen zur Bewertung der Tumorremission.
Empfehlungen zur Bewertung des Allgemeinzustands des Patienten.
Empfehlungen zur Klassifizierung und Graduierung unerwünschter Ereignisse und Therapienebenwirkungen.
Spezielle Therapiemodalitäten.
Regionale Chemotherapie von Lebermetastasen.
Ossäre Metastasen: kurzgefaßte Therapieempfehlungen.
Hirnmetastasen bei soliden Tumoren.
Epidurale spinale Metastasen und leptomeningeale Karzinose.
Intrakavitäre Therapie bei Pleuraerguß.
Intrakavitäre Therapie bei malignem Perikarderguß.
Aszites und intraperitoneale Chemotherapie.
Intravesikale Therapie.
Extremitätenperfusion beim Weichgewebssarkom und malignen Melanom.
Chemotherapie in Kombination mit Hyperthermie.
Hyperkalzämie.
Tumorlysesyndrom.
Intrakranielle Drucksteigerung/Hirnödem.
Kompression des Spinalkanals.
Obere Einflußstauung - Vena-cava-superior-Syndrom (VCSS).
Intensivmedizinische Versorgung von Tumorkranken.
Gerinnungsstörungen bei Tumorpatienten.
Prinzipien des Blutzellersatzes.
Richtlinien zur antiemetischen Therapie.
Schmerztherapie.
Vorgehen bei Paravasaten.
Begleittherapie bei Cisplatin.
Begleittherapie bei Methotrexat.
Begleittherapie bei Ifosfamid und Cyclophosphamid.
Begleittherapie bei Taxanen, Irinotecan und anderen Substanzen.

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