
In dieser weitreichenden, tiefgründigen und dennoch zugänglich geschriebenen Studie zeichnet W. J. Dodd die Ursprünge, Realitäten und Hinterlassenschaften des Nationalsozialismus in der deutschen Diskursgeschichte nach. Er konzentriert sich dabei eindrucksvoll auf die 'unruhigen Stimmen' dieser Zeit und ihren Beitrag zu einem demokratischen Verständnis des politischen Sprachgebrauchs. Dieses wichtige Buch verdient es, nicht nur in der englischsprachigen Welt, sondern auch in Deutschland viele Leserinnen und Leser zu finden.
-Jürgen Schiewe Institut für Deutsche Philologie, Universität Greifswald, Deutschland
W. J. Dodd ist emeritierter Professor für moderne Germanistik an der Universität Birmingham, UK. Seine Forschung in diesem Bereich wurde mit einem Leverhulme Major Research Fellowship und einem Senior Fellowship des Alfried Krupp Wissenschaftskollegs Greifswald ausgezeichnet.
Dieses Buch stellt die Übersetzung einer englischsprachigen Originalausgabe dar. Die Übersetzung wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz erstellt (maschinelle Übersetzung mit DeepL. com). Eine anschließende manuelle Überarbeitung erfolgte vor allem nach inhaltlichen Gesichtspunkten, so dass das Buch stilistisch von einer herkömmlichen Übersetzung abweicht
Inhaltsverzeichnis
Kapitel 1: Einleitung: Auf dem Weg zu einer Diskursgeschichte des Nationalsozialismus. - Kapitel 2: Die Entstehung des nationalsozialistischen Diskurses. - Kapitel 3: Die nationalsozialistische Diskurs-" Gemeinschaft" : Normen und Widersprüche. - Kapitel 4: Stimmen aus dem Ausland. - Kapitel 5: Stimmen aus der Heimat (I): Private Notizen für die Nachwelt. - Kapitel 6: Stimmen aus der Heimat (II): Vom Widerstand zur ' Resistenz' im gedruckten Wort. - Kapitel 7: Stimmen aus der Heimat (III): Der Fall der Frankfurter Zeitung. - Kapitel 8: Die Nachwirkungen ENTNAFIZIERUNG. - Kapitel 9: Das Vermächtnis: VERGANGENHEITSBEWÄLTIGUNG. - Kapitel 10: Fazit.
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