Meine Meinung zur Autorin und Buch
Felicitas Fuchs hat mich aufs neueste Begeistert mit ihrem neuen Roman, die diese Geschichte über Linda und David erzählt, nach einer wahren Begebenheit. Diese beiden gab es wirklich, bei den anderen beteiligten hat sie die Namen geändert, größten Teils sind die Protagonisten fiktiv. Es war wieder sehr fesselnd und spannend zu lesen. Auch die verschiedenen Zeitebenen sind hervorragend verknüpft. 1956 da war ich gerade mal vier Jahre alt, als Linda und Irmi geboren werden, von verschiedenen Frauen und deren beider Schicksal sie späteren engen Freundinnen bestimmen wird. Eine wunderbare Freundschaft die sie für immer verbindet.
1956 wird kurz nach der Geburt, die kleine Linda von ihrer Mutter einfach in der Klinik zurück gelassen. Kein Wunder bei dieser Mutter, so lebt Linda fortan bei ihrer Großmutter oder in Heimen. Eine traurige Kindheit, die erst ein Ende findet als sie bei netten Pflegeeltern untergebracht wird, die Linda fördern. Im Gegenteil dazu die kleine Irmi , kommt in Köln in einer wohlhabenden Familie zur Welt. Aber auch sie hat ein trauriges Schicksal, ihre Mutter ist psychisch so erkrankt, das sie sich nicht mehr um die Kinder kümmern kann. So bringt ihr Vater sie bei seiner Schwester in Holland unter. Ihr größer Bruder, steckt er in ein Internat . Auch keine schöne Lösung mir taten beide Kinder sehr leid. Irmi kommt nach sechs Jahren aus Holland zurück nach Köln, leider kann sie kein Deutsch, dafür hat die Tante gesorgt. Durch Zufall rettet Irmi Jahre später das Leben von Linda, sie werden unzertrennliche Freundinnen, und in Irmis Familie nimmt man sie auf, als würde sie dazugehören. Noch viele gemeinsame Wege gehen die beide auch durch Freud und Leid. Es war spannend beiden zu begleiten, es
war mir als wäre ich dabei gewesen.