»Ein sprachgewaltiges Gesamtkunstwerk mit vielen erfrischenden Wendungen und Kapriolen. Lose und zugleich komplex, oft witzig und stets zutiefst menschlich. « Moritz Holler, WDR
»Mujilas Text ist eine herrliche Kakophonie unterschiedlicher Stimmen, die sich gegenseitig ins Wort fallen: Das macht den Roman sehr gesprächig, dynamisch, unvorhersehbar und eben herrlich witzig. « Dirk Fuhrig, Deutschlandfunk
»Kolonialzeit, Diktatur, Ausbeutung, Unterdrückung all das hat sich zu einem unheilvollen Gemisch verbunden, das Mujila buchstäblich wie in einer Bar in einem Stimmengewirr zu Wort kommen lässt. Der Sound hat Härte und Witz zugleich. Eine große Entdeckung! « Denis Scheck, SWR
»Federleicht schwingend. Bisweilen streut Mujila urkomische Überlebensweisheiten in die Erzählung. Oder legt steile Kurven in den Plot. Mujilas heiter-lakonischer Ton muss sein. Er hält den Leser emotional auf Distanz, lässt Absurdität und Willkür lachhaft erscheinen. « Jonathan Fisher, Süddeutsche Zeitung
»Der Text hat einen wahnsinnigen Rhythmus, der einen mitreißt, dann wieder innehalten lässt. Da ist Spannung drin, aber auch viel Humor. Bestechend komponiert, brutal und leicht zugleich. Großes Kino! « Nadine Kreuzahler, rbb
»Der Roman brodelt, tobt, energiegeladen ist jedes kurze Kapitel. « Peter Pisa, Kurier
»Ein fulminanter, sprachlich glänzender Roman. « Heinz Gorr, Bayern 2
» Tanz der Teufel steckt voller lustvoll dargebotener Ungereimtheiten. Sie entsprechen einer komplexen, nicht ohne Widersprüche zu beschreibenden afrikanischen Realität, die kolonial geprägt ist, aber in der Kolonialgeschichte keineswegs aufgeht. Ein ungewöhnlicher, wie auch sehr kraftvoller Roman. « Thomas Edlinger, Falter
»Fiston Mwanza Mujila: Der Mann, der mir den Worten tanzt. « Isabelle Rüf, Le Temps
»Mal ein Choral, mal ein Theaterstück Tanz des Teufels spielt mit den Grenzen der Sprache und sprengt sie dann mit Poesie. « Séverine Kodjo-Grandvaux, Le Monde Afrique