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Tod eines Lehrers

Kriminalroman. Originalausgabe. Originaltitel: Gebrochenes Vertrauen. 'Knaur Taschenbücher'. 'Peter Brandt'.
Taschenbuch
Als Oberstudienrat Schirner ermordet und grausam verstümmelt aufgefunden wird, reagiert seine Umgebung zunächst fassungslos: Der Lehrer war überall beliebt und führte eine glückliche Ehe. Hauptkommissar Peter Brandt beginnt g... weiterlesen
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Tod eines Lehrers als Taschenbuch
Produktdetails
Titel: Tod eines Lehrers
Autor/en: Andreas Franz

ISBN: 3426625997
EAN: 9783426625996
Kriminalroman. Originalausgabe.
Originaltitel: Gebrochenes Vertrauen.
'Knaur Taschenbücher'. 'Peter Brandt'.
Herausgegeben von Gisela Menza
Droemer Knaur

März 2005 - kartoniert - 368 Seiten

Beschreibung

Als Oberstudienrat Schirner ermordet und grausam verstümmelt aufgefunden wird, reagiert seine Umgebung zunächst fassungslos: Der Lehrer war überall beliebt und führte eine glückliche Ehe. Hauptkommissar Peter Brandt beginnt gründlicher in Schirners beruflichem Umfeld zu recherchieren und entdeckt, dass an dem Gymnasium Dinge vorgingen, die offenbar nicht an die Öffentlichkeit dringen sollten. In diesem Roman begegnet dem Fan von Andreas Franz' Krimis ein neues Ermittlerduo: der unkonventionelle Hauptkommissar Peter Brandt und die coole Offenbacher Jung-Staatsanwältin Elvira Klein. Für Zündstoff sorgen ihre gegensätzlichen Charaktere - für Spannung die bewährte Hand des Erfolgsautors! Ein neues Ermittlerduo betritt die Bühne!

Portrait

Andreas Franz' große Leidenschaft war von jeher das Schreiben. Bereits mit seinem ersten Erfolgsroman JUNG, BLOND, TOT gelang es ihm, unzählige Krimileser in seinen Bann zu ziehen. Seitdem folgte Bestseller auf Bestseller, die ihn zu Deutschlands erfolgreichstem Krimiautor machten. Seinen ausgezeichneten Kontakten zu Polizei und anderen Dienststellen ist die große Authentizität seiner Kriminalromane zu verdanken. Andreas Franz starb im März 2011.

Pressestimmen

Bürgschaft

Rudolf Schirner ist ein Ausnahmepädagoge, bei Kollgen und Schülern beliebt. Umso tiefer schockiert es alle, als er während eines Abendspaziergangs mit seinem Hund mit 83 Messerstichen abgeschlachtet wird. Doch Kommissar Brandts Ermittlungen an Schiners Gymnasium ergeben bald, dass hinter der glänzenden Fassade ein dunkles Geheimnis lauert.

Dass Oberstudienrat Rudolf Schirner schon mal das außereheliche Vergnügen mit seinen unverheirateten Kolleginnen gesucht hat, wundert eigentlich niemand. Leidet seine Frau doch schon seit Jahren an einer Putzneurose mit verbundener Abneigung gegen Sex in jeder Form. Und doch ist der Mann nicht nur niedergemetzelt worden, ihm wurden auch die Genitalien abgeschnitten.

Das ist schlimm genug, doch dem ersten Mord folgt bald ein zweiter, und diesmal ist das Opfer Schirnres bester Freund und Kollege Teichmann. Kommissar Brandt ist sicher, dass die Gründe für die Taten in der Schule liegen müssen, doch seine Ermittlungen werden von der ehrgeizigen Staatsanwältin behindert, die selber vor Jahren Schirners Schülerin war und nicht an einen dunklen Flecken auf dessen weißer Weste glauben kann. Doch dann taucht ein Video auf, das Brandts schlimmste Befürchtungen noch zu übertreffen scheint.

Tod eines Lehrers ist ein Kriminalroman, der alles hat, was ein erfolgreicher Krimi heutzutage braucht - einen sympathischen Kommissar - Brandt ist alleinerziehender Vater mit einem leichten Minderewertigkeitskomplex schönen Frauen gegenüber - , eine ehrgeizige Staatsanwältin und ein düsteres Geheimnis, das alle Beteiligten an ihre seelischen und moralischen Grenzen treibt. Und genau so liest sich Tod eines Lehrers auch: Spannend, routiniert und irgendwie durchschnittlich.

Die Sprache ist flüssig, aber irgendwie behäbig, die Charaktere in sich geschlossen, aber nicht außergewöhnlich, der Fall selber düster genug, um für Spannung zu sorgen, aber nicht so reißerisch, zarte Gemüter zu verschrecken. Der Autor spielt geschickt mit der Angst des Lesers, dass der Biedermann, die Vertrauensperson im eigenen Umkreis sich als teuflischer Sadist entpuppen kann; das Ende wiederum befriedigt das durchschnittliche Gerechtigkeitsempfinden, das sich so oft angesicht ungerechter Urteile im Fernsehen aufbäumt. Ob das alles allerdings realistisch ist, die düstere Verschwörung sowohl als auch das versöhnliche Ende, mag dahingestellt bleiben. Krimifans, die die spannende Unterhaltung suchen, werden mit Andreas Franz' neustem Roman auf ihre Kosten kommen, Leser die das Außergewöhnliche suchen, werden hier wahrscheinlich enttäuscht.

Fazit: Routinierter, ganz auf den Zeitgeschmack zugeschnittener Kriminaroman

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