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Westwall

Der Thriller unserer Zeit. Originalausgabe.
Taschenbuch
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Manche Spuren führen tiefer in die Vergangenheit, als uns lieb ist ...

Scheinbar zufällig lernt Polizeischülerin Julia den attraktiven Nick kennen. Doch nach der ersten gemeinsamen Nacht entdeckt sie, dass er ihr einen falschen Namen genannt hat und e … weiterlesen
Taschenbuch

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Produktdetails

Titel: Westwall
Autor/en: Benedikt Gollhardt

ISBN: 3328104127
EAN: 9783328104124
Der Thriller unserer Zeit.
Originalausgabe.
Penguin TB Verlag

25. März 2019 - kartoniert - 485 Seiten

Beschreibung

Manche Spuren führen tiefer in die Vergangenheit, als uns lieb ist ...

Scheinbar zufällig lernt Polizeischülerin Julia den attraktiven Nick kennen. Doch nach der ersten gemeinsamen Nacht entdeckt sie, dass er ihr einen falschen Namen genannt hat und ein riesiges Hakenkreuz-Tattoo auf dem Rücken trägt. Julia ist geschockt - warum hat Nick sie angelogen? Mit einem Mal gerät ihr Leben in einen alptraumhaften Strudel, der droht, ihr alles zu nehmen, was ihr lieb ist. Die Suche nach der Wahrheit führt Julia in die menschenleeren Wälder der Eifel bis hin zum Westwall, einem alten Verteidigungssystem aus dem Zweiten Weltkrieg. Und damit zurück in ihre eigene Vergangenheit ...

Mit seinem Debüt "Westwall" beweist Benedikt Gollhardt auf überzeugende und mitreißende Weise, dass ein Thriller erschreckend aktuell und gleichzeitig hochspannend sein kann.

Portrait

Benedikt Gollhardt, Jahrgang 1966, ist Drehbuchautor. Bekannt wurde er unter anderem durch preisgekrönte Serien wie »Türkisch für Anfänger« und »Danni Lowinski«. Mit seinem Thrillerdebüt »Westwall« greift Benedikt Gollhardt das aktuelle Gefühl unserer Zeit auf, in der die Grenzen zwischen Gut und Böse zunehmend zu verschwimmen scheinen. Der Autor lebt mit seiner Familie in Köln.

Pressestimmen

"Gollhardt spielt virtuos auf der Klaviatur unserer Ängste und entwirft dabei ein glaubhaftes und verstörendes Bild von rechtsradikalen Netzwerken und ihren braunen Protagonisten." WDR "Westart"
Bewertungen unserer Kunden
Spannender Thriller
von buchleserin - 23.05.2019
Mit seinem Debütroman ist Benedikt Gollhardt ein wirklich spannender Thriller gelungen. Der Schreibstil gefällt mir, angenehm leicht zu lesen. Die Handlung hat mich sofort in ihren Bann gezogen. Die Polizeischülerin Julia lernt einen Typen namens Nick kennen. Sie findet heraus, dass es nicht sein richtiger Name ist und nach einer zusammen verbrachten Nacht entdeckt sie ein riesengroßes Hakenkreuz-Tattoo auf seinem Rücken und ist entsetzt. Wer ist dieser Typ wirklich? Ihr Vater scheint auch etwas zu verheimlichen. Er erzählt fast nichts von der Vergangenheit oder von ihrer Mutter. Interessante Charaktere und eine spannende Handlung. Ich wollte genau wie Julia, wissen worum es hier eigentlich geht. Was hat Nick mit dieser Terroristin zu tun und was weiß Julias Vater? Aber auch andere Charaktere haben Geheimnisse. Wem kann Julia trauen? Ein Handlungsort ist der lange Westwall, das alte Verteidigungssystem aus dem Zweiten Weltkrieg. Hinten im Buch findet man noch ein paar Infos dazu, die ich ganz interessant finde. Mir hat das Buch gefallen und bekommt von mir eine Leseempfehlung.
gut recherchierter Thriller mit aktuellen Zeitbezug
von Andreas Hundeshagen - 28.04.2019
Es gibt Bücher, die ziehen sich beim Lesen wie Gummi und es gibt Bücher dggtie man nicht aus der Hand legen kann, wenn man einmal damit angefangen hat. Zum Glück hatte ich diese Woche Urlaub und konnte so das Buch zügig zu Ende lesen. Der Autor Benedikt Gollhardt hat sich mit seinem Buch an ein aktuelles politisches Thema heran gewagt und dafür in den Medien für Aufmerksamkeit gesorgt. Googelt man nach Autor und Buchtitel, finden sich diverse Seiten mit Berichten zum aktuellen Buch. Das Buch hat 496 Seiten und ein festes, ausklappbares Cover. Der Titel "Westwall" ist haptisch zu erfühlen und das Coverbild vermittelt schon einen ersten Eindruck auf den Ort des Geschehens. Im ausklappbaren Teil findet sich eine Übersichtskarte zum Westwall und eine detailierte Karte von Köln und Umgebung, wo der Thriller spielt. Der hintere Teil hält außer Werbung für den Autor keine weiteren Informationen bereit. Im Buch gibt es die junge Protagonistin Julia, die ihre Ausbildung bei der Polizei macht. Ehe sie sich versieht, steckt sie in einer (zu Beginn) verworrenen Geschichte. Wer ist Feind und wer ist Freund. Erst langsam fügen sich die Puzzel-Teile zusammen und es kommt zu einem dramatischen Finale in den Tiefen der Wälder am Westwall. Ich möchte gar nicht so viel über den Inhalt des Buches verraten. Daher beziehe ich mich eher auf die Art und Weise, wie Benedikt Gollhardt dieses Buch erstellt hat. Neben Julia gibt es noch viele andere Charaktere, die in der Geschichte eine Rolle spielen. In den einzelnen Kapiteln werden diese vorgestellt und der Leser kann (wie auch bei Julia) deren Entwicklung verfolgen. Dazu baut Benedikt Gollhardt immer wieder "Rückblenden" ein, die dem Leser noch mehr Informationen zu den einzelnen Charakter liefern. Anders als in manch anderen Büchern, die ich bisher gelesen habe, ist dies hier nicht störend oder verwirrend. Nach ein paar Abschnitten "rutscht" man übergangslos wieder in die aktuellen Geschehnisse, hat jedoch an Hintergrundwissen gewonnen. Die Geschichte wirkt von Anfang bis Ende in allen ihren Facetten authentisch. Ich bin an keiner Stelle mit einem dicken Fragezeichen im Gesicht stehengeblieben. Einzig der beschriebene Tod einer der Charaktere ließ mich ein wenig grübeln, da der Sterbende seinen Tod aus einer "schwebenden" Perspektive heraus wahrnimmt. Im Endeffekt passt der Ablauf aber gut in den Plot. Immer wieder wurde mir beim Lesen bewußt, das die Inhalte in die heutige Zeit passen. Mir kamen oftmals gelesene Zeitungsartikel in den Sinn, die sich von Fremdenfeindlichkeit, der rechten und linken Szene, den Verfassungsschutz, den V-Mann Geschichten, Aussenseiter der Gesellschaft und Aussteiger berichteten. Das die Geschichte dann noch am sogenannten Westwall spielen, in dem im dritten Reich die deutsche Wehrmacht mit Hilfe von Zwangsarbeitern einen riesigen Abwehrwall erbaut hat, rundet die Geschichte und deren Inhalt nur noch mehr ab. In diese Authentizität hat Benedikt Gollhardt viel Arbeit und Mühen gesteckt. Dies erfährt man im Anhang des Buches, indem er unter anderem in einem Interview die Entstehungsgeschichte zum Buch wiedergibt. Er hat sich mit den einzelnen Gruppen auseinandergesetzt, Gespräche geführt und wichtige Informationen zusammengetragen. Dabei durfte er auch den ein oder anderen Blick hinter die Kulissen werfen. Das kommt im Buch definitiv so rüber. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen, da es meiner Meinung nach in die heutige Zeit passt und Themen anspricht, die in aller Munde sind. Auch die hervorragend herausgearbeiteten Details haben mir sehr gefallen. Die Anhänge zu den Hintergründen und auch das Interview mit Benedikt Gollhardt kann ich nur jedem nahelegen. Normalerweise setzte ich immer noch mein Lieblingszitat an das Ende meiner Rezensionen. Hier möchte ich einen Teil aus dem Interview mit dem Autor einfügen: Zuallerletzt: Wird es mit Julia in einem neuen Thriller weitergehen? WESTWALL war ursprünglich als abgeschlossene Geschichte geplant. Aber mit etwas Abstand hat sich gezeigt, dass die Figuren noch nicht auserzählt sind, sie geistern noch in meinem Kopf (und in denen vieler Testleser) herum. Das ist ganz wichtig, denn eine Fortsetzung im Sinne »das Gleiche in Grün« wäre für mich nicht denkbar. Da muss es schon eine plausible Weiterentwicklung geben. Vielleicht werden wir einige Figuren verändert erleben, vielleicht werden einige Nebenfiguren mehr Raum bekommen, vielleicht tauchen wir tiefer in eines der Milieus ein. Aber was bleiben wird, sind die großen Themen wie Liebe, Verrat und Moral. aus "Westwall" / Anhang Interview mit Benedikt Gollhardt zu WESTWALL Ich würde mich über eine Fortsetzung des Thrillers freuen.
Nach dem Vorbild der NSU-Geschehnisse - erschreckend authentisch
von Sandra8811 - 20.04.2019
Warum habe ich mich für das Buch entschieden? Mir wurde das Buch von einer Bekannten empfohlen. Cover: Das Cover deutet durch die düstere Atmosphäre bereits auf einen Thriller hin. Das Haus im dunkeln Wald wirkt ein bisschen gruselig. Man fragt sich, was dort wohl passieren mag. Mir gefällt das alles sehr gut. Inhalt: Julia lernt Nick kennen, den sie sehr attraktiv findet. Nach ihrer ersten Nacht macht sie eine erschreckende Entdeckung und fragt sich, ob ihre Begegnung wohl zufällig war. Plötzlich gerät Julias friedliches Leben ins Wanken. Scheinbar haben die Ereignisse alle etwas mit dem Westwall zu tun, einem Verteidigungssystem aus dem zweiten Weltkrieg. Handlung und Thematik: Auch wenn es anfangs einige Längen gab, war die Handlung doch insgesamt sehr spannend. Die Handlung wurde aus mehreren Perspektiven geschildert, dadurch wurde es etwas lebendiger. Benedikt Gollhardt hat in Westwall das noch relativ aktuelle Thema NSU sehr gut mit einfließen lassen. Echt schockierend, wie grausam manche Menschen sind und wie beeinflussbar andere... Das Ende war kein typisches Happy End, wodurch das Ganze nochmal realistischer rüberkommt. Schön fand ich, dass sich am Schluss des Buches nochmal ein Interview mit dem Autor befindet, in welchem er nochmal Stellung zu manchen Charakteren nimmt. Auch der Westwall inklusive seines Baus und der Nachkriegszeit werden ganz hinten nochmal kurz beschrieben. Charaktere: Julia ist eine selbstbewusste junge Frau, die ihr eigenes Leben lebt. Auch wenn ihr Vater etwas anderes von ihr erwartet, so hat sie sich dennoch für eine Laufbahn als Polizistin entschieden. Das machte sie gleich schnell sympathisch. Nick wirkt anfangs gleich wie der typische Bad Boy, der Julia eventuell ausnutzen könnte. Dennoch fand ich ihn klasse beschrieben, vor allem als man merkte, was eigentlich sein Ziel ist und auf welcher Seite er steht. Es gab noch viele weitere interessante Charaktere, die mir alle sehr sehr gut gefallen haben. Alle waren authentisch beschrieben. Schreibstil: Man könnte meinen Benedikt Gollhardt war direkt beteiligt an den ganzen NSU-Geschehnissen. Er hat die Geschichte super authentisch und realistisch geschrieben. Auch wenn es anfangs ein paar Längen gab, so war es eigentlich immer interessant zu lesen. Einige schockierende Szenen waren auch dabei. Der Autor hat es auf alle Fälle geschafft, dass ich mich nochmal näher mit den NSU-Prozessen und der Vorgeschichte auseinandergesetzt habe. Die Kapitel waren zwar länger, aber man konnte auch zwischendrin gut unterbrechen, da immer wieder Absätze waren, bei welchen dann danach die Perspektive einer anderen Person kam. Benedikt Gollhardt hat die Geschichte aus vielen verschiedenen Perspektiven, unter anderem auch die der Polizei oder die des Verfassungsschutzes, geschildert. Auch wenn man manchmal erst 2 Sätze lesen musste, um zu wissen um wen es ging, war es trotzdem nicht störend, dass keine Namen über den Absätzen waren. Die Umgebung konnte man sich durch die guten Beschreibungen und die Karte am Anfang des Buches auch gut vorstellen. Persönliche Gesamtbewertung: Wirklich ein gelungenes Werk, das die NSU-Geschehnisse zum Hintergrund hat. Besonders aber der Hälfte wird es super spannend. Charaktere und die Handlung wirkten sehr realistisch und authentisch. Von mir gibt's auf alle Fälle eine Leseempfehlung!
Es war ein gelungenes Debüt! Da freut man sich auf mehr.
von ViBre - 16.04.2019
Meinung / Schreibstil: Der Schreibstil war sehr flüssig zu lesen und es wurde teilweise kein Blatt vor den Mund genommen. Dennoch hat es ein wenig gedauert, bis es richtig "los" ging. Eigentlich mag ich kürzere Kapitel lieber, aber in dem Fall habe ich so schnell gelesen, dass es mir ebenfalls so kurz vorkam. Durch den Prolog wurde direkt das Interesse geweckt, welches bis zum Schluss gewachsen ist. Julia war mir von Anfang an sympathisch und habe sie direkt liebgewonnen. Fazit: Ich würde das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen. Es war ein gelungenes Debüt! Da freut man sich auf mehr.
Ein Thriller-Debüt par excellence - spannend bis zum Schluss
von lesenreisenleben - 10.04.2019
Das Buch beginnt mit einem kurzen Prolog, der mit einem Cliffhanger endet - ich habe mich lange gefragt, wie diese Szene zu beurteilen ist und vor allem, wie sie ausgeht. Die eigentliche Geschichte fängt ein paar Wochen zuvor in der Polizei-Akademie in Köln-Brühl an. Dies ist aber nur einer von verschiedenen Handlungssträngen, die langsam zusammengeführt werden. Hauptprotagonistin Julia Gerloff ist wohlbehütet bei ihrem Vater in einer Bauwagensiedlung in der Uckermark aufgewachsen. Für ihre Ausbildung bei der Polizei ist sie nach Köln gezogen, ihr schwerkranker Vater Wolfgang ist ihr gefolgt, um in der Nähe seiner Tochter zu bleiben. Schon zu Beginn merkt man, dass der Vater ihr wesentliche Fakten aus seiner Vergangenheit verschweigt. Julia lernt Nick kennen und findet schnell heraus, dass mit ihm irgendetwas nicht stimmt. Mehr möchte ich von der Handlung gar nicht preisgeben, alles weitere wäre einfach zu viel verraten. Auf jeden Fall geht es in diesem Buch um Rechtsradikalismus, Terrorismus, Straßenkinder und Vergangenheitsbewältigung. Zu allen Protagonisten gibt es Hintergrundinformationen, so dass man ihre Handlungsweisen gut nachvollziehen kann. Diese fließen eher unauffällig in die Geschichte ein. Das Buch ist flüssig zu lesen und in einer guten Sprache geschrieben. Die Handlung ist durchgehend spannend und klar strukturiert. Für mich war es ein richtiger Pageturner. Das Cover ist entsprechend gestaltet, der düstere Wald mit dem versteckten Haus passt ideal zur Handlung. Auf einer kleinen Landkarte im Buchumschlag sind die Schauplätze markiert, so etwas finde ich immer sehr hilfreich. Im Anhang gibt es interessante Informationen über die Geschichte des Westwalls sowie über den Westwall-Ring, der im Buch eine Rolle spielt. Außerdem ist ein informatives Interview mit Benedikt Gollhardt abgedruckt. Mich hat Westwall positiv überrascht, selten gibt es Bücher und noch weniger Debüts, die so gut geschrieben sind wie dieses.
Gut oder böse?
von Miss Norge - 07.04.2019
Ein Stück Deutsche Geschichte die der Autor in eine aktuelle Situation im Heute eingebaut hat. Ich muss sagen, das Debüt ist gelungen, wenn es auch erst eine Weile dauerte bis ich den Durchblick hatte und den Sinn verstanden habe, von der Gruppierung die in den Wäldern der Eifel ihr geheimes Dasein zelebriert. Der Thriller fängt gleich mit einem Knaller an, der mich sofort begeistert hat, doch dann wird es schon fast wieder ein wenig zu ruhig, bis ich merkte, huch, jetzt steigert sich die Spannung kontinuierlich. Man merkt es fast gar nicht, aber spätestens dann, als ich das Buch zur Seite legte und sah wie viel ich schon gelesen hatte. Das hat Benedikt Gollhardt glänzend hinbekommen, mich in den Bann der Geschichte zu locken und mich dann nicht mehr loszulassen. Man riecht förmlich den Wald und den nassen Boden, wenn man die Abschnitte mit Ira und den Kids liest und einen Moment später wird man in den verpesteten Großstadtmuff katapultiert und muss um sein Leben fürchten. Man begleitet zwar Julia Gerloff durch die Geschichte, doch es gibt viele Protagonisten die genug Einblicke in ihr Dasein gewähren und die den Stoff des Lebens für eine Hauptrolle hätten. Das sich hier nicht auf eine einzelne Person beschränkt wird, hat mir richtig gut gefallen. Irgendwann konnte ich gar nicht mehr einschätzen, wer nun Gut und wer Böse ist, das war so raffiniert gemacht, das ich später nur noch den Kopf schütteln konnte. Am Ende konnte man gut nachvollziehen, wie und warum sich die Menschen im Verlauf der Story verändert hatten, denn niemand war mehr so stark und unzerstörbar wie es zu Beginn den Anschein hatte. Mit Thrillern die ein politisches Thema zum Gerüst haben, da bin ich nie richtig warm mit geworden, aber hier bin ich froh eine Ausnahme gemacht zu haben, denn ansonsten wäre mir WESTWALL durch die Lappen gegangen und die damit verbundenen spannenden Lesestunden. Super Debüt - super recherchiert - super geschrieben - super geplottet - super Charaktere - super unterhalten worden. Was will ich als Leserin mehr?
Überzeugend
von Gerhard - 02.04.2019
Inhalt (übernommen: Scheinbar zufällig lernt Polizeischülerin Julia den attraktiven Nick kennen. Nach einer gemeinsamen Nacht entdeckt sie, dass er ihr einen falschen Namen genannt hat und ein riesiges Hakenkreuz-Tattoo auf dem Rücken trägt. Als Julia unter Schock ihrem schwerkranken Vater davon erzählt, gerät dieser in Panik und beschwört sie, eine Weile unterzutauchen. Doch Julia will die Wahrheit wissen: Was hat Nick mit ihr vor? Und warum hat ihr Vater so große Angst um sie? Julia beginnt auf eigene Faust zu ermitteln und folgt einer Spur, die sie in die menschenleeren Wälder der Eifel zum Westwall führt. Und in die dunkle Vergangenheit ihrer Eltern . Meine Meinung: Bisher habe ich wenige Thriller gelesen, welche in Deutschland spielen und war daher zu Beginn etwas skeptisch. Diese Skepsis war allerdings komplett unbegründet, da mich "Westwall" mehr als überzeugen und rundum begeistern konnte. Benedikt Gollhardts Thriller ist fesselnd und konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistern. Bereits im Prolog wird ein hoher Spannungsbogen aufgebaut und es werden viele fragen aufgeworfen. Diese Spannung wird den gesamten Thriller über sehr hoch gehalten und auch schwierige Themen, wie beispielsweise Neonationalismus, werden super n die Handlung integriert. Der Schreibstil ist sehr bildgewaltig und dadurch wird der Thriller noch fesselnder. Auch die Charaktere sind sehr gelungen und haben alle gute und schlechte Seiten sowie das ein oder andere Geheimnis, welches erst im Laufe der Handlung offenbart wird. Mein persönliches Fazit: "Westwall" von Benedikt Gollhardt ist der erste in Deutschland spielende Thriller, der mich komplett überzeugen konnte. Die Handlung war fesselnd, die Spannung durchgehend sehr hoch und die Protagonisten sehr intressant und facettenreich. Ich vergebe für "Westwall" 5 von 5 Sternen.
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