Der zwölfte Fall von Kommissar Rauscher hat es in sich : ein Fall der den Leser/ die Leserin mitnimmt, fesselnd und spannend ist, und wie von Gerd Fischer gewohnt wieder jede Menge Lokalkolorit. Nur ist dieses Mal Andreas Rauscher selbst ein Verdächtiger und steht im Fokus der Ermittlungen..
Gerd Fischers Reihe um Kommissar Rauscher bleibt auch im 12. Buch spannend und lädt den Leser/die Leserin ein, rund um Frankfurt am Main zu ermitteln und packende Fälle mit zu erleben.
Der Schreibstil des Autors ist flüssig und authentisch und so ist man direkt von Beginn an mit in der Geschichte drin, deren Spannungsbogen sich über das komplette Buch hinweg aufrecht hält.
Auch die Figuren, die Gerd Fischer zeichnet sind greifbar und man entwickelt gleich einen Bezug zu ihnen und kann so der Geschichte sehr authentisch folgen,
Mir, als Frankforter Mädsche, ist der Lokalkolorit wichtig : ich liebe es, Redewendungen oder auch Orte wieder zu erkennen und da ist Gerd Fischer natürlich genau der Richtige : bei Lesungen oder Treffen rutscht ihm selbst das ein oder andere Wort in hessischem Dialekt raus, was diesen total sympathischen Autor nur noch netter erscheinen lässt.
Super Lese-Vergnügen mit ganz viel Spannung und tollen Insides aus Frankfurt am Main eine absolute Empfehlung von mir dafür !