Völkerschau

Kriminalroman. Auflage 2020.
Taschenbuch
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Leipzig 1898: Eigentlich hat Kriminalcommissar Joseph Kreiser mit dem verschwundenen Afrikaner aus dem Zoo schon alle Hände voll zu tun. Dieser sollte dort in der Völkerschau zu bestaunen sein. Doch dann wird kurz darauf die Leiche des Industriellen … weiterlesen
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Produktdetails

Titel: Völkerschau
Autor/en: Gregor Müller

ISBN: 383922649X
EAN: 9783839226490
Kriminalroman.
Auflage 2020.
Gmeiner Verlag

12. Februar 2020 - kartoniert - 250 Seiten

Beschreibung

Leipzig 1898: Eigentlich hat Kriminalcommissar Joseph Kreiser mit dem verschwundenen Afrikaner aus dem Zoo schon alle Hände voll zu tun. Dieser sollte dort in der Völkerschau zu bestaunen sein. Doch dann wird kurz darauf die Leiche des Industriellen Carl August Georgi im Lindenauer Vergnügungslokal Charlottenhof gefunden. Besteht ein Zusammenhang zwischen den beiden Fällen? In einer von Umbruch geprägten Zeit sucht Kreiser nach Antworten und stößt dabei auf menschliche Abgründe.

Portrait

Gregor Müller wurde 1987 in Lichtenstein geboren und lebt seit über 10 Jahren in Leipzig. Nach einem Studium der Klassischen Archäologie arbeitete er mehrere Jahre als Rechercheur und Redaktionsassistent für Fernsehdokumentationen im öffentlich-rechtlichen Fernsehen. "Völkerschau" ist seine erste Publikation und der Auftakt zu einer Reihe historischer Kriminalromane, die in Leipzig an der Wende zum 20. Jahrhundert angesiedelt sind.

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Bewertungen unserer Kunden
Blick hinter die Fassade der bürgerlichen Gesellschaft
von de.Susi - 21.03.2020
Leipzig, um die Jahrhundertwende: Die aufgrund einer Infektion erblindete und damit arbeitslose Lehrerin Hannah, kann durch die geerbte Wohnung ihres Onkels ganz gut leben, zusätzlich bessert sie ihre kleine Rente durch die Untervermietung eines Zimmers an den Kriminalcommissar Joseph Kreiser auf. Dieser ist aktuell mit der Suche nach einem von der Völkerschau verschwundenen Afrikaner zu tun. Dann wird die Leiche des bekannten Unternehmers Carl August Georgi im Lindenauer Vergnügungslokal Charlottenhof gefunden. Die Klärung dessen hat selbstverständlich höchste Priorität. Hannah unterstützt den Commissar in den allabendlichen Gesprächen durch kluge Gedanken und Überlegungen. Der Einstieg in das Buch fällt leicht und es liest sich auch sehr gut! Erschreckend ist die Zur-Schaustellung der Menschen (im Prolog besonders eindringlich dargestellt), nur weil sie aus anderen Ländern stammen. Der Commissar und Hannah bilden schon in den ersten Zeilen ein, wie ich finde ein super Team - das ein bisschen an Sherlock Holmes und Dr. Watson erinnert. Hervorzuheben ist die fundierte Recherche, was die Leipziger Örtlichkeiten betrifft. Dem damaligen Zeitgeist entsprechende, heute eher unübliche Wörter und Formulierungen bereichern das Buch zusätzlich und fügen sich die die Gesamtbeschreibung ohne gestelzt zu wirken. Mich hat dieses Buch gut unterhalten und ich empfehle es gern weiter!
Völkerschau
von Bookstar - 16.03.2020
Dieser Krimi hält von Beginn bis zum Ende eine jede Menge Spannung und verzwickte Wendungen bereit. Zwei Fälle, denen Kommissar Kreiser nachgeht, die vorerst nichts miteinander zu tun haben, bei denen sich der Zusammenhang aber schon bald zeigt. An jedem Abend bespricht der Kommissar mit seiner blinden Vermieterin Hannah die Geschehnisse des Tages in seinen Ermittlungen. Eigentlich ist es nur die Neugier der Frau, aber ihre gut geschulte Auffassungsgabe hilft letztendlich bei den Ermittlungen und vor allem dem Erkennen der Zusammenhänge sehr viel weiter und sie lösen den schwierigen Fall gemeinsam. Schöne Einblicke erhält man ins frühere Leipzig des Jahres 1898. Toller Schreibstil und nette Idee, die Vermieterin des Kommissars bei der Aufklärung so geschickt mitwirken zu lassen.
Ein toller Krimi
von nellsche - 15.03.2020
Leipzig 1898. Aus einem Zoo ist ein Afrikaner verschwunden, der dort in der Völkerschau bestaunt werden sollte. Dann wird der Industrielle Carl August Georgi tot aufgefunden. Gibt es einen Zusammenhang? Kriminalcommissar Joseph Kreiser beginnt zu ermitteln und stößt dabei auf menschliche Abgründe.  Auf diesen historischen Krimi aus dem tollen Gmeiner-Verlag war ich sehr gespannt. Und meine Vorfreude wurde mehr als bestätigt. Das Buch ließ sich aufgrund des flüssigen Schreibstils sehr gut und zügig lesen. Die Beschreibungen sowohl der Personen als auch der Umgebung und der damaligen Zeit waren sehr authentisch und bildhaft. Dadurch wurde die Atmosphäre super transportiert und alles wirkte wie echt. Die Charaktere wurden toll beschrieben und wirkten lebendig. Die Eigenschaften wurden sehr gut ausgearbeitet und beschrieben. Toll fand ich das Zusammenspiel von Kreiser und Hannah, einer blinden ehemaligen Lehrerin. Ein besonderer und gelungener Charakter und ich bin gespannt, wie sie sich in einer Fortsetzung entwickelt. Der Plot hat mir richtig gut gefallen. Besonders das historische Flair war echt toll. Was ich erschreckend und faszinierend zugleich fand, war die Völkerschau. Kaum vorstellbar, dass Menschen zur Schau ausgestellt wurden. Auch der Kriminalfall war sehr gut gelungen und aufgebaut. Ich hatte viele Fragen im Kopf und war sehr neugierig, wie sich alles entwickelt und was ans Licht kommt. Die Spannung wurde hervorragend aufgebaut und hielt sich bei mir kontinuierlich bis zum Ende. Die Auflösung war überraschend und dennoch stimmig und schlüssig, somit perfekt. Ein großartiger historischer Krimi, den ich genossen habe. Ich vergebe 5 von 5 Sternen.
Spannender historischer Krimi
von buchwurm05 - 14.03.2020
1898. Kriminalkommissar Joseph Kreiser bekommt immer nur Vermisstenfälle auf den Tisch gelegt. Wie das Verschwinden des Afrikaners Mawuwe, der im Zoo Leipzig in der Völkerschau zu bestaunen war. Doch dann wird der Industrielle Carl August Georgi tot aufgefunden. Da seine Kollegen anderweitig beschäftigt sind, darf Kreiser zum ersten Mal in einem Mordfall ermitteln. Zusammen mit Staatsanwalt Gustav Möbius begibt er sich auf die Spur des Mörders. Doch das erweist sich als nicht so einfach. Gibt es womöglich einen Zusammenhang zum Vermisstenfall? Völkerschau ist ein historischer Krimi und der erste Band um Kriminalkommissar Joseph Kreiser und dem Staatsanwalt Gustav Möbius. Dieses Team hat mir richtig gut gefallen, da sie sich prima ergänzt haben. Indirekt mit dabei: Kreisers Vermieterin, die blinde ehemalige Lehrerin Hannah Faber. Jeden Abend erzählt Kreiser ihr von seinen Ermittlungen und Erlebnissen. Dabei wechselt die Geschichte in Ich-Form. So konnte ich alles hautnah miterleben. Auch über Hannahs Alltag erfährt man einiges. Viel konnte man so über die damalige Zeit lernen. War spannend und doch informativ. Lange habe ich gerätselt, dachte ich wäre der Lösung nah. Doch der Schluss konnte mich komplett überraschen. Fazit: Ein historischer Krimi, der sich durch seinen gewählten Schreibstil flüssig und gut lesen lässt. Ich die Ermittlungen hautnah miterleben konnte. Der spannend ist und gleichzeitig einige Informationen zur damaligen Zeit bietet. Sehr zu empfehlen. Gerne mehr davon.
Menschenwürde
von Tulpe29 - 29.02.2020
Dieses Buch hat mich wirklich gefesselt und bestens unterhalten. Der Autor hat ein sehr brisantes und leider immer noch aktuelles Thema aufgegriffen. Es geht in diesem zugleich packenden wie unterhaltsamen historischen Krimi auch um Menschenwürde und unseren Umgang mit anderen Kulturen und Menschen anderer Hautfarbe. Es ist erschreckend, wie noch am Ende des neunzehnten Jahrhunderts über Afrikaner gedacht und geredet wurde. Da staunt man nur und ist empört über die enorme Menschenverachtung und das dünkelhafte Denken vieler Europäer, die sich wegen ihrer Herkunft und weißen Hautfarbe den Dunkelhäutigen überlegen fühlten. Der Krimi selbst ist äußerst spannend, steckt voller Überraschungen und unvorhersehbaren Wendungen. Das gefällt mir sehr gut. Ebenso wird über das Privatleben der Ermittler einiges berichtet, was zum Gelingen der Geschichte beiträgt. Ein wirklich gelungenes Debüt, ich bin sehr auf den nächsten Teil gespannt
charmanter Whodunit mit viel historischem Hintergrundwissen
von Leseratz_8 - 26.02.2020
Commissar Kreiser sucht einen aus der Völkerschau entlaufenen Afrikaner, doch dann kommt ihm ein Mord dazwischen, ein Mord an einem angesehenen Bürger der Stadt. Es ist seine erste Mordermittlung und er ist entsprechend aufgeregt und unsicher zugleich. Doch zu seinem Glück steht ihm der erfahrene Staatsanwalt Möbius zur Seite. Er ist bereits auf den jungen Commissar aufmerksam geworden und möchte ihn gern bei seiner Ermittlung und Entwicklung unterstützen. Wir befinden uns im Jahr 1898 im deutschen Kaiserreich. Auf Standesunterschiede wird sehr geachtet und vor allem die Außenwirkung ist den Menschen der Zeit und damit auch den Protagonisten wichtig. Völkerschauen sind absolut im Trend - wir schauen im Tiergarten nicht nur wilde Tiere sondern auch andere Bestien - Neger die dem Tier näher sind als dem Menschen. Ein gruseliges Phänomen der Zeit... Commissar Kreiser wohnt bei der blinden Hannah, einer ehemaligen Lehrerin,  zur Untermiete. Nach dem gemeinsamen Abendessen sitzen sie zusammen und der Commissar berichtet über seinen Alltag und seine Fälle. So erfährt sie einiges über das Leben in der Stadt, an dem sie nur noch eingeschränkt teilnimmt und er ordnet seine Gedanken. Außerdem helfen ihm ihre klugen Fragen und Bemerkungen bei der Ermittlung. Diese beschriebene Szene macht für mich die Grundstimmung des Krimis aus, ruhig, erzählend, rekapitulierend. Keine Hetzjagden, keine Schießereien und selbst spektakuläre Festnahmen sind dann in der Rückschau aus dem Sessel gar nicht mehr so spektakulär. Für mich war dies etwas zu ruhig, zu zurückgenommen. Der Autor hat viel Wissen über die Zeit zusammengetragen und versteht es auch, dieses zu vermitteln ohne belehrend zu wirken. Generell ist das Buch sehr entspannt zu lesen, mit viel Lokalkolorit, gut beschreibend. Auch die Lösungen der beiden Fälle sind stimmig und nachvollziebar. Man darf sich in seiner Leseecke entspannt zurücklehnen und wurde gut unterhalten. Fazit: Ein charmanter historischer Krimi mit logischer Auflösung. Freunden des Genres sicher zu empfehlen. Für mich zu wenig Action.
Spannender Kriminalfall und eine historisch interessante Rahmenhandlung
von Rose75 - 23.02.2020
Leipzig, 1898 - schöner historischer Krimi mit vielen Impressionen der damaligen Zeit ++ gerne mehr von diesem Autor Gregor Müller hat mich mit seinem ersten historischen Krimi schon als Fan gewonnen. Er hat es in diesem Buch geschafft, neben der gut durchdachten Krimihandlung, viele historische Details einfließen zu lassen. Die Ermordung der Kaiserin Sisi, die beginnende Frauenbewegung und die titelgebende Völkerschau, bei der Menschen anderer Kulturen, wie Tiere im Zoo ausgestellt wurden, werden thematisiert. Der Commissar Joseph Kreiser, ermittelt hier in seinem ersten Mordfall. Er bekommt Unterstützung vom erfahrenen Staatsanwalt Möbius und abends erzählt er in einer Rückblende seiner Vermieterin die Ereignisse des Tages. Die Vermieterin ist eine pensionierte Lehrerin, die in Folge einer Krankheit erblindet ist. Es ergeben sich daraus zwei Handlungsstränge. Einmal der Alltag der Lehrerin Hannah und dann der Kriminalfall, von dem der Commissar berichtet. Das ist mal was anderes und hat mir sehr gut gefallen. Hannah hat einen scharfen Verstand und ist dem Commissar eine wertvolle Hilfe. Neben den historischen Details hat der Autor sehr viel Wert auf eine authentische Sprache gelegt. Man fühlt sich beim Lesen wirklich in diese Zeit zurückversetzt. Manche Begriffe musste ich sogar nachschlagen. Die 250 Seiten haben sich gut gelesen und ich freue mich schon auf eine neue Geschichte aus Leipzig.
Mord im Charlottenhof
von hasirasi2 - 21.02.2020
Leipziger Herbstmesse 1898: Die Stadt ist voller Fremder und Kriminalcommissar Joseph Kreiser darf endlich in seinem ersten Mordfall ermitteln. Einer der einflussreichsten Industriellen der Stadt, Carl August Georgi, wurde nach dem Sommerabschlusskonzert im Charlottenhof ermordet. Verdächtige gibt es viele, denn Georgi war ein unangenehmer Mensch, das sagt auch Kreisers Vermieterin Hannah Faber: "Georgi war ein sehr lauter Mensch, der wusste, dass er sich wegen seines Geldes alles erlauben konnte." (S. 40) Dabei verdrängt Kreiser fast, dass er ja auch den entflohenen "Wilden" - einen Afrikaner der zum Ensemble der Völkerschau gehörte - suchen muss. "Völkerschau" ist der Auftakt einer neuen historischen Krimireihe, die in Leipzig um die Jahrhundertwende spielt. Kriminalcommissar Joseph Kreiser ist ein Mann in den besten Jahren, der schon lange auf seine Beförderung hinarbeitet. Er ist intelligent und immer sehr korrekt. Seine Vermieterin Hannah wundert sich nur, dass er noch keine Frau gefunden und eine Familie gegründet hat. Allerdings kommt dadurch sie in den Genuss der abendlichen Zusammenfassungen seines Tages und an erste Informationen zu aktuellen Fällen. Da sie vor einiger Zeit erblindet ist und nicht mehr als Lehrerin arbeiten kann, hat sie viel Zeit zum Nachdenken und macht sich ihre eigenen Gedanken zu seinen Berichten. Kreisers Ermittlungen gewähren einen interessanten Einblick in den Ablauf und die Organisation der damaligen Polizeiarbeit. So ist er als Ermittler nie allein unterwegs, sondern wird stets von Staatsanwalt Möbius begleitet, der die Untersuchungen und Verhaftungen rechtlich absichert bzw. anordnet. Mit Mawuwe greift der Autor ein erschreckendes Thema auf. Mawuwe wird als Attraktion im Zoo im Rahmen der Völkerschau ausgestellt, muss sich gebärden wie und brüllen wie ein Löwe - ein "Schwarzer" ist eben kein Mensch, sondern ein Tier. Dass er deutsch spricht, einen richtigen Vertrag hat und für seine "Arbeit" bezahlt wird, interessiert die Zuschauer nicht. Ihnen geht es nur darum, sich zu gruseln und die "Wilden" zu betrachten - eben sich unterhalten zu lassen. Die Schilderungen von Hannahs Alltag, den sie mithilfe eines Hausmädchens ziemlich gut meistert, fand ich sehr interessant. Hannah beschäftigt sich u.a. mit der Frauenbewegung und Emanzipation, da sie auch als ehemalige Lehrerin immer noch dem Zölibat unterliegt und nicht heiraten darf, um ihre kleine Rente nicht zu verlieren. Das geforderte Frauenwahlrecht ist ihr dann aber doch zu modern. Diese ganzen Informationen machen den Krimi sehr abwechslungsreich und unterhaltsam. Auch das alte Leipzig kann ich mir durch die Beschreibungen sehr gut vorstellen, das Flair, die vielen verschiedenen Menschen zur Messezeit und den dadurch herrschenden Trubel. Georg Müller ist für mich die Entdeckung des Gmeiner Frühjahrsprogramms und ich hoffe, dass Joseph Kreiser bald wieder ermitteln darf.
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