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Ästhetische und metaphorologische Schriften

Taschenbuch
"Nachdem Blumenbergs frühe Programmschrift von 1960, Paradigmen zu einer Metaphorologie, wieder zugänglich geworden ist (stw 1301), folgt hier das Ensemble der ästhetischen und metaphorologischen Schriften aus den 50er bis 70er Jahren, in deren Mitte … weiterlesen
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Ästhetische und metaphorologische Schriften als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Ästhetische und metaphorologische Schriften
Autor/en: Hans Blumenberg

ISBN: 3518291130
EAN: 9783518291139
Herausgegeben von Anselm Haverkamp
Suhrkamp

27. August 2001 - kartoniert - 400 Seiten

Beschreibung

"Nachdem Blumenbergs frühe Programmschrift von 1960, Paradigmen zu einer Metaphorologie, wieder zugänglich geworden ist (stw 1301), folgt hier das Ensemble der ästhetischen und metaphorologischen Schriften aus den 50er bis 70er Jahren, in deren Mittelpunkt die Paradigmen stehen. In diesen kleinen Schriften liegt in äußerst konziser, pointierter Form vor, was nach der Legitimität der Neuzeit von 1966 in den großen Werken der 70er und 80er Jahre ausgearbeitet worden ist. Sie haben nicht nur historische Bedeutung für die frühe Fama des Autors; sie zeigen auch den Kernbestand des freigesetzten "authentischen Potentials"."

Portrait

Hans Blumenberg wurde am 13. Juli 1920 in Lübeck geboren und starb am 28. März 1996 in Altenberge bei Münster. Nach seinem Abitur im Jahr 1939 durfte er keine reguläre Hochschule besuchen. Er galt trotz seiner katholischen Taufe als Halbjude . Folglich studierte Blumenberg zwischen 1939 und 1947 mit Unterbrechungen Philosophie, Germanistik und klassische Philosophie in Paderborn, Frankfurt am Main, Hamburg und Kiel. 1947 wurde Blumenberg mit seiner Dissertation Beiträge zum Problem der Ursprünglichkeit der mittelalterlich-scholastischen Ontologie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel promoviert. Hier habilitierte er sich 1950 mit der Studie Die ontologische Distanz. Eine Untersuchung über die Krisis der Phänomenologie Husserls. Sein Lehrer während dieser Zeit war Ludwig Landgrebe. Im Jahr 1958 wurde Blumenberg in Hamburg außerordentlicher Professor für Philosophie und 1960 in Gießen ordentlicher Professor für Philosophie. 1965 wechselte er als ordentlicher Professor für Philosophie nach Bochum und ging im Jahr 1970 an die Westfälische Wilhelms-Universität Münster, wo er 1985 emeritiert wurde. Blumenberg war Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur zu Mainz (seit 1960), des Senats der Deutschen Forschungsgemeinschaft und Mitgründer der 1963 ins Leben gerufenen Forschungsgruppe »Poetik und Hermeneutik«.

Rezensionen

Frankfurter Allgemeine Zeitung - RezensionBesprechung vom 09.10.2001

Erkenntnis ist auf Verluste kalkuliert
Keine Ahnung haben, aber entscheiden müssen: Hans Blumenbergs frühe Aufsätze arbeiten am Verständnis der rhetorischen Situation / Von Friedmar Apel

Hans Blumenberg schrieb 1983 auf der Höhe seines Ruhmes: "Wenige akademische Jahrzehnte genügen, um dessen innezuwerden, wie wenig dazu gehört, ein neues Vokabular aufzulegen, eine Garnitur von Namen durch eine andere zu ersetzen, die eben Dahingegangenen in tiefe Vergessenheit nicht nur, mehr noch: in eine Art von Verfemung sinken zu lassen." Gerade der Ruhm ließ Blumenberg erfahren, wie nahe im deutschen Wissenschaftsbetrieb Lob und Herabsetzung beieinanderliegen. Wer keine steilen Begriffe zu bieten hat, wer anschaulich schreibt oder sogar schön, wer nicht in möglichst garstiger Sprache den Anspruch auf allgemeine Geltung seiner Aussagen verkündet, der ist der unwissenschaftlichen Leichtigkeit des Seins verdächtig. Der Philosoph hat solche "Demütigungsattacken" gelassen und humorvoll ertragen, denn er wußte wie keiner um die Enttäuschungen derer, die sich mit schweren Begriffen zum Licht der Wahrheit durcharbeiten wollten. Leser dieser Zeitung mögen sich an seine pointierten Einlassungen mit ihrem gelinden Spott auf die "Beweiserei" erinnern, die zuletzt aufs Kopfeinschlagen hinauslaufe.

Anselm Haverkamps Auswahl von Blumenbergs Aufsätzen der fünfziger bis siebziger Jahre führt nun den Vergeßlichen vor Augen, daß die Skepsis gegenüber dem Begriff und die Warnung vor dem Zu-genau-wissen-Wollen nicht der Entspanntheit des Arrivierten entspringen, sondern den methodischen und historischen Begründungen seines Ansatzes selbst. Gerade weil Blumenberg keinen seiner Vorgänger vergaß, erschien ihm Wahrheit als etwas, das "in der Sprache der Wissenschaft selbst, durch die sie erreichbar sein soll, nicht mehr ausgesagt werden kann und wohl auch niemals ausgesagt worden ist". Diese Einsicht ist Konsequenz einer Geschichte von Enttäuschungserfahrungen, die das Selbstverständnis des modernen Menschen entscheidend prägen, die aber nicht selbst wieder begrifflich verfügbar gemacht werden können, jedenfalls nicht in ihrem ganzen Umfang. Die Frage, was der neuzeitliche Mensch wissen und haben wollte, was es denn war, das ihm zur Enttäuschung geriet und ihn über Sinn- und Normverluste klagen läßt, kann daher weder mit Systematik noch mit begriffsgeschichtlicher Forschung befriedigend beantwortet werden. Blumenberg hat sich daher die Untersuchung des Vorfelds der Begriffe zur Lebensaufgabe gemacht, jener Ausdrucksformen des schöpferischen Menschen, die "in der starren Architektonik der Systeme" kein Medium fanden.

Der Herausgeber des Bandes meint allerdings, daß Blumenbergs ursprüngliches Projekt unter den "Überwucherungen" der späteren Schriften nicht mehr erkennbar sei. Dessen Bedeutung sei erst in der Kenntnisnahme der Ausgangskonstellation zu ermessen, die in den frühen Schriften glasklar vor Augen liege. Haverkamp gliedert die Beiträge nach den Aspekten Poetik, Metapher und Rhetorik. Dies gehe Blumenbergs Willen zur Wiedergewinnung unterschätzter oder historisch verborgener Termini nach. Dabei hebt er aus nicht ganz interessefreien Gründen besonders hervor, daß sich Blumenberg entschiedener als irgendein anderer in seiner Generation gegen die abschätzige Bedeutung von Rhetorik gewandt habe.

Unter Poetik sind jene Beiträge versammelt, in denen Blumenberg methodisch begründet, wie sich an den Kunstwerken "die Signatur des schaffenden Menschen" entziffern läßt. Das "vehemente Pathos", mit dem sich das menschliche Selbstverständnis in der Neuzeit im Postulat der "Unendlichkeit des Möglichen" als schöpferisch durchsetzen wollte, erklärt sich auch aus der bis dato überwältigenden Geltung des Axioms von der Nachahmung der Natur. In der ästhetisch erschlossenen Vorgeschichte des schöpferischen Menschen zeigt sich als Idee der Herstellbarkeit aller Phänomene bereits die Gestalt der experimentellen Naturwissenschaft und ihrer späteren Widersprüche. "Die Natur ist folgerichtig zum Inbegriff möglicher Produkte der Technik geworden. Der Rest an exemplarischer Verbindlichkeit ist damit aus der Natur ausgetrieben." Hier hat die Diskrepanz zwischen der hohen Geltung der Wissenschaft und der Nivellierung des Seinsrangs ihres Gegenstandes ihren Ursprung.

Obwohl daher der moderne Weg zur Unendlichkeit des Möglichen vielleicht nur "die Ausflucht aus der Unfreiheit der Mimesis" war, kann eine evidente oder garantierte Realität nicht zurückgewonnen werden. In der Geschichte der Romanform zeigt sich eine je ungesicherte Idee von Wirklichkeit, die in ihrer jeweiligen Gestalt als Unbehagen eine kritische Unterströmung speist. Sie treibt die Erweiterung des Menschenmöglichen selbst wieder voran, macht aber deutlich, daß die Befreiung der Vorstellungskräfte, die Lösung aus dem Abhängigkeitsverhältnis in jener Tyrannei der Dinge, von der die Romantiker sprachen, nicht gelungen ist. Als Ausweg skizziert Blumenberg mit Paul Klee ein Wiederfinden und eine freie Anerkennung eines "Kerns von Evidenz" im Spielraum der Möglichkeiten. Der Einsicht in die Vorläufigkeit aller wissenschaftlichen Erkenntnisse entspricht dabei die "essentielle Vieldeutigkeit des ästhetischen Gegenstands", die sich gegen die gewalttätige Subsumtion unter den Begriff sperrt.

Die Notwendigkeit einer Metaphorologie, allgemeiner einer "Theorie des Unbegrifflichen", gründet in der Einsicht, daß der philosophische Logos den vorphilosophischen Mythos keineswegs in gerader historischer Linie überwunden hat. Entmythisierung ereignet sich als Remetaphorisierung; so muß sich Philosophie mit den Artikulationsmitteln des Un- und Vorbegriffenen beschäftigen. An die Stelle begrifflicher Ausdeutung und Neuproduktion tritt daher bei Blumenberg die behutsame Forschung nach dem "Reichtum der Herkunft". So erscheint der Gebrauch der Metapher im wissenschaftlichen wie ästhetischen Diskurs auch nicht als Behelf, sondern "als eine authentisches Leistungsart in der Erfassung von Zusammenhängen", deren Betrachtung ein Mehr an "realer Bezüglichkeit" der Theorie erschließt. Aufmerksamkeit für die Konnotationen des Unbegrifflichen bringt die "Lebenswelt als Motivierungsrückhalt aller Theorie" zur Geltung. Vorbegriffliche Ausdrucksformen wie die Metapher geben Auskunft über die Art der menschlichen Erfahrung der Welt, die je über das hinaus ist und hinauswill, was in ihr der Fall ist oder dafür gehalten wird. Die Verluste, die der Prozeß der Wissenschaft fortlaufend produziert, die Opfer, die neuzeitliche Rationalität forderte, will Blumenberg an solchen Formen in Erinnerung bringen. "Sprengmetaphern" aber sind solche des Entrinnens aus der Gefangenschaft der Philosophie, Schritte aus der Höhle an die frische Luft. Wie wichtig dem Philosophen das Motiv des Entkommens auch persönlich war, hat er den Leser 1983 auf delikate Weise in Form einer eigenwilligen Seneca-Übersetzung wissen lassen: "Wer sich davonzumachen weiß, ist nicht bedrückbar."

Blumenberg zufolge wird Wissenschaft glaubwürdiger, wenn sie ihre Vorläufigkeit und ihre Ungenauigkeit erkennt und erträgt. Zuzeiten wird sie gar ihre Einsichten bei sich behalten. Das ist nicht gleichbedeutend mit einem resignierten, zynischen oder gar emphatischen Genügen an Aporie und Verlegenheit. Die Analyse des Verhältnisses von Natur und Technik, von der man kaum glauben mag, daß sie 1951 geschrieben wurde, gibt einen Blick auf die Quelle seiner Produktivität frei. Seine Ablehnung der Dämonisierung der Technik dokumentiert die Weigerung, vor einer vermeintlichen Notwendigkeit zu kapitulieren. Seinem Philosophieren hat er schon in der unmittelbaren Nachkriegszeit die Aufgabe gestellt, "das Bewußtsein offenzuhalten für die Fraglichkeit der gängigen Formeln, in denen das lähmende Gift der Resignation eingenommen wird". Auch das Wissen um die technische Realisierung des Massenmords hat ihn die Brücke zur technisierten und medialisierten Lebenswelt nicht abbrechen lassen. Daß diese Offenheit nichts mit dem affirmativen Frohsinn heutiger Medientheoretiker zu schaffen hat, ist spätestens nach Blumenbergs Kritik der Gefälligkeitsforschung und der Verführbarkeit des Philosophen deutlich geworden.

Gleichwohl zielt philosophische Theorie auf Zustimmung wie die Rhetorik. In ihr sieht Blumenberg nicht illegitime Überredung oder Vorspiegelung, sondern gerade den Verzicht auf Gewalt unter den Voraussetzungen von Evidenzmangel und Handlungszwang in der endlichen Entscheidungssituation. In der Rhetorik offenbart sich anthropologisch gesehen die Art des Wirklichkeitsbezugs des ursprünglich indisponierten Wesens Mensch. Dieser Bezug ist "indirekt, umständlich, verzögert, selektiv und vor allem ,metaphorisch'". Er ermöglicht als Strategie des Ersetzens gerade deshalb den Umgang mit einem Übermaß an Anforderungen. "Wenn die Geschichte überhaupt etwas lehrt, so dieses, daß ohne diese Fähigkeit, Handlungen zu ersetzen, von der Menschheit nicht mehr viel übrig wäre." Metaphorologie und Rhetorik werden daher um so wichtiger, je mehr die Wirklichkeit als widerständig und überkomplex erscheint.

Sie gehören also zur Bedingung des keineswegs selbstverständlichen "Lebenkönnens". Rhetorik ist für Blumenberg nicht lediglich ein System, um Mandate zum Handeln zu werben, sondern stellt Ausdrucksformen bereit, um "eine sich formierende und formierte Selbstauffassung bei sich und vor anderen durchzusetzen und zu verteidigen". Das macht sie nicht notwendig irrational. Im Begründungsbereich der öffentlichen Meinungsbildung wie überhaupt dem der Lebenspraxis "kann das Unzureichende rationaler sein als das Insistieren auf einer wissenschaftsförmigen Prozedur, und es ist rationaler als die Kaschierung von schon gefallenen Entscheidungen durch wissenschaftstypisierende Begründungen". Im Expertenrat stehen auch Wissenschaftler in der rhetorischen Situation von Handlungszwang und Normentbehrung. Sie müssen einen faktischen Konsens erzielen, der kaum derjenige ihrer theoretischen Normen sein wird. Rhetorik ist ein Inbegriff der anhaltenden Schwierigkeiten mit der Wirklichkeit und als solcher eine "Kunst" und zugleich eine Gestalt von Vernünftigkeit: "das vernünftige Arrangement mit der Vorläufigkeit der Welt".

Das Lesen und Wiederlesen der frühen Aufsätze Blumenbergs ist eine faszinierende und erfrischende Erfahrung. Das Nachwort des Herausgebers wirkt nicht von ungefähr wie elektrisiert. Es enthält freilich einige Wunderlichkeiten. Gerade unter dem Aspekt der Projekthaftigkeit und selbst aus methodischen Gründen ist es nicht sinnvoll, Stücke "der älteren, härteren Prosa pointierter Theoriebildung" gegen die anschaulichen und angeblich "anekdotischen" späteren Werke oder Teile derselben auszuspielen. So anders war der frühe Blumenberg nicht. Insbesondere das Buch "Die Lesbarkeit der Welt" von 1981 wird bei Haverkamp in seiner metaphorologischen Bedeutung und in der Anschlußfähigkeit auch an aktuelle wissenschaftstheoretische Diskurse kraß unterbewertet. Ob man in dem Zusammenhang von einem "Stillstand" der Metaphorologie Blumenbergs sprechen kann, ist bei der derzeitigen Editionslage nicht entscheidbar. Erst eine Gesamtausgabe, mindestens aber solide Hypothesen zur Datierung und zum Zusammenhang der vielen in Mappen aufbewahrten Stücke, deren Fehlen Haverkamp selbst moniert, würden ein Urteil über den Verlauf des Projekts gestatten.

Gelegentlich trapst die Nachtigall der postmodernen Rhetorik vernehmlich, so wenn der Herausgeber nach verstohlenem Verweis auf Derrida Blumenbergs "anthropologische Annäherung an die Rhetorik" meint umkehren zu müssen und Anthropologie als "techno-logische ,technisierte' Kreatur" einer radikalisierten (Meta-)Rhetorik bezeichnet. Aber zum Glück ist Haverkamp trotz seiner Vorliebe für anagrammatische Allotria zu klug, um Blumenberg ernsthaft für den neueren Obskurantismus zu reklamieren. Denn dessen Werk erscheint heute selbst als Prozeßform von Vernünftigkeit, die in der brillanten Darbietung auch Sprachgestalt wird. Mit Recht stellt Anselm Haverkamp daher Blumenbergs Projekt als Antwort auf die "logische Verlegenheit" der Philosophie dar.

Hans Blumenberg: "Ästhetische und metaphorologische Schriften". Auswahl und Nachwort von Anselm Haverkamp. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2001. 462 S., br.

© Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt.

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