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Kaddisch für ein nicht geborenes Kind als Taschenbuch
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Kaddisch für ein nicht geborenes Kind

Roman. Originaltitel: Kaddis a meg nem született gyermekért. 'rororo Taschenbücher'.
Taschenbuch
Mit einem brüsken «Nein» antwortet B. auf die harmlose Frage eines Bekannten, ob er Kinder habe. Und so unerbittlich weigerte er sich in seiner Ehe, Kinder zu zeugen. In einem großen Monolog begründet der Erzähler seine... weiterlesen
Taschenbuch

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Kaddisch für ein nicht geborenes Kind als Taschenbuch
Produktdetails
Titel: Kaddisch für ein nicht geborenes Kind
Autor/en: Imre Kertesz

ISBN: 3499225743
EAN: 9783499225741
Roman.
Originaltitel: Kaddis a meg nem született gyermekért.
'rororo Taschenbücher'.
Übersetzt von György Buda, Kristin Schwamm
Rowohlt Taschenbuch

1. Oktober 1999 - kartoniert - 160 Seiten

Beschreibung

Mit einem brüsken «Nein» antwortet B. auf die harmlose Frage eines Bekannten, ob er Kinder habe. Und so unerbittlich weigerte er sich in seiner Ehe, Kinder zu zeugen. In einem großen Monolog begründet der Erzähler seine scheinbar schockierende Absage. Eine «Todesfuge in Prosa, die in ihrer ergreifenden Schönheit noch einmal das gesitige Erbe des Abendlandes aufleuchten läßt, bevor es im Grauen von Auschwitz untergeht.» (Neue Zürcher Zeitung)

Portrait

Am 9. November 1929 in Budapest geboren, wurde er 1944 nach Auschwitz deportiert und 1945 in Buchenwald befreit. Nach Kriegende folgte die journalistische Tätigkeit bei der Tageszeitung "Világosság", die bald umbenannt und zum Parteiorgan der Kommunisten wurde. Nach seiner Entlassung bestritt Kertesz seit 1953 seinen Lebensunterhalt als freier Schriftsteller und schrieb Musicals und Unterhaltungsstücke für das Theater. Seit 1960 Arbeit am Roman "Sorstalanság" (Schicksallosigkeit), der 1973 von einem der beiden staatlichen Verlage ("Magvetö") abgelehnt, von dem anderen ("Szépirodalmi Könyvkiadó") 1975 veröffentlicht wurde. Ab 1976 Übersetzertätigkeit (Nietzsche, Freud, Hofmannsthal, Canetti, Wittgenstein, Josef Roth, Schnitzler, Tankred Dorst u. a.). Für sein literarisches Werk wurde Kertesz mit folgenden Auszeichnungen geehrt: Brandenburgischer Literaturpreis (1995), Budapester Kossuth-Preis, Leipziger Buchpreis zur Europäischen Verständigung, Jeannette-Schocken-Preis¿, Gundolf-Preis (alle 1997), ¿Welt¿-Literaturpreis (2000), Orden "Pour le Mérite" (2001), Hans-Sahl-Preis (2001). Zuletzt wurde ihm am 10. Oktober 2002 der Nobelpreis für Literatur verliehen.

Leseprobe

Aus dem Ungarischen von György Buda und Kristin Schwamm

Pressestimmen

Eine "Todesfuge in Prosa, die in ihrer ergreifenden Schönheit noch einmal das geistige Erbe des Abendlandes aufleuchten lässt, bevor es im Grauen von Auschwitz untergeht." (Neue Zürcher Zeitung)

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