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Der kleine Brautladen am Strand als Taschenbuch
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Der kleine Brautladen am Strand

Roman. Originaltitel: The Little Wedding Shop by the Sea. 'Mira Taschenbuch'. 'Wedding Shop'.
Taschenbuch
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»Brides by the Sea« ist der niedlichste Brautladen von ganz Cornwall. In dem kleinen Haus an der Strandpromenade werden die geheimsten Wünsche jeder Braut erfüllt: vom perfekten Kleid bis zur leckersten Hochzeitstorte. Und genau für die ist Poppy zus … weiterlesen
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Der kleine Brautladen am Strand als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Der kleine Brautladen am Strand
Autor/en: Jane Linfoot

ISBN: 3956497953
EAN: 9783956497957
Roman.
Originaltitel: The Little Wedding Shop by the Sea.
'Mira Taschenbuch'. 'Wedding Shop'.
Übersetzt von Inken Kahlstorff
Mira Taschenbuch Verlag

2. Mai 2018 - kartoniert - 416 Seiten

Beschreibung

»Brides by the Sea« ist der niedlichste Brautladen von ganz Cornwall. In dem kleinen Haus an der Strandpromenade werden die geheimsten Wünsche jeder Braut erfüllt: vom perfekten Kleid bis zur leckersten Hochzeitstorte. Und genau für die ist Poppy zuständig - eigentlich. Denn als plötzlich die Hochzeitsplanerin ihrer besten Freundin abspringt, muss Poppy sich um alles kümmern. Nicht zuletzt um den sexy, aber etwas mürrischen Farmer Rafe. Ist Poppy diesem Chaos wirklich gewachsen?

»Witzig und erfrischend leicht«
The Times

»Gefährlich hohes Suchtpotenzial«
BBC Radio

"Jane Linfoots liebenswerter Roman ist unser Lesetipp für alle Romantiker"
inTouch Style

Portrait

Jane schreibt romantische Geschichten um lebenslustige Heldinnen mit liebenswerten Ecken und Kanten. Mit ihrer Familie und ihren Haustieren lebt sie in Derbyshire in einem kreativen Chaos. Sie liebt Herzen, Blumen, Happy Ends, alles, was alt ist und fast alles, was aus Frankreich kommt. Wenn sie nicht gerade Facebook unsicher macht oder shoppt, geht sie spazieren oder arbeitet im Garten.
Empfehlungen Ihres Buchhändlers
Hedda Freier
Ein Sommerroman
von Hedda Freier - Hugendubel Buchhandlung Flensburg Holm - 22.05.2018
Ein kleiner Brautladen am Strand, wo den Bräuten alle Wünsche erfüllt werden. Über dem Laden wohnt Poppy, sie hätte gerne in Weiß geheiratet, aber nun sind alle Träume geplatzt. Nun hilft sie anderen Bräuten ihre Wünsche zu erfüllen: Sie backt ganz besondere Hochzeitstorten und nun hat sie auch noch die Planungen von Hochzeiten übernommen. Ein wunder schöner Sommerroman, der alles hat was man für entspannende Lesestunden braucht. Natürlich gehört auch eine nicht so ganz einfache Liebesgeschichte dazu. Passt perfekt, wenn sie z. B. "Die kleine Bäckerei am Strandweg" gerne gelesen haben. Von mir bekommt dieser Roman 4 Sterne.
Bewertungen unserer Kunden
Zu wenig berührend und spannend
von isabellepf - 24.06.2018
Der kleine Brautladen am Strand von Jane Linfoot, ist ein leichter Sommerroman, der nur leider wenig tiefgründig oder berührend war. Brides by the Sea, so heisst der kleine Brautladen an der Strandpromenade von Conrwall, in dem die geheimsten Wünsche einer jeden Braut, vom perfekten bis ausgefallen Brautkleid und himmlisch süssen und leckeren Hochzeitstorten erfüllt werden. Und genau für die ist Poppy zuständig. Sie wohnt über dem Brautladen, bäckt die leckersten Hochzeitstorten, womit sie halbwegs über die Runden kommt. Als jedoch die Hochzeitsplanerin ihrer besten Freundin absagt, ist auch die Hochzeitslocation gefährdet. Poppy springt ein und übernimmt den Job als Hochzeitsplanerin. Dort trifft sie auf den mürrischen aber sexy Farmer Rafe. Der Anfang gestaltet sich als äusserst schwer, nicht zuletzt da Rafe Hochzeiten hasst. Ist Poppy dieser Verantwortung wirklich gewachsen? Die Geschichte geht sehr vielversprechend los und ich habe mich sofort zwischen Brautkleidern und Hochzeitstorten, mitten in den Hochzeitsplanungen gefühlt. Zwar viel es mir Anfangs etwas schwer mich in Poppy hineinzuversetzen, da ein bisschen der Bezug zu Poppys Vorgeschichte gefehlt hatte, das sich jedoch mit der Zeit gelegt hat. Denn Häppchenweise erfährt man mehr über Poppys gebrochenem Herz, ihrem Brautkleid und ihrer Vergangenheit. Alles ist in vollem Gange bis unverhofft die Hochzeitsplanerin abspringt und Poppy dazu regelrecht gedrängt wird einzuspringen. Poppy übernimmt den Job und ging mir durch ihre bockig, resignierte und sture Art im weiteren Verlauf auch immer mehr auf die Nerven. Auch kam es mir vor, das die Geschichte einfach nicht vorankommt, sich unnötig zieht und einfach zu wenig berührend und spannend war. Obwohl der Schreibstil locker, leicht und spritzig geschrieben ist und ich fliessend durch die Kapitel gekommen bin hat mich die Geschichte im Gesamten mit berühren können.
"Der kleine Brautladen am Strand" von Jane Linfoot
von blubb0butterfly - 22.06.2018
Cover Es ist wunderschön! So verträumt und romantisch. Die Farben gefallen mir sehr! Inhalt Wer könnte besser Hochzeiten planen als eine Hochzeitstortenbäckerin, die über einem Brautladen wohnt? Seit sie denken kann, wünscht Poppy sich, in Weiß zu heiraten, und jetzt ist sie es plötzlich, die anderen Bräuten hilft, ihre Träume zu verwirklichen. Als die Hochzeitsplanerin ihrer besten Freundin aus heiteren Himmel ihren Job hinwirft, lässt sich Poppy überreden, das Geschäft zu übernehmen. Doch dadurch muss sie mit Rafe zusammenarbeiten, auf dessen Gutshof all die Hochzeiten stattfinden sollen - und der darauf so gar keine Lust hat¿ Autorin Jane schreibt romantische Geschichten um lebenslustige Heldinnen mit liebenswerten Ecken und Kanten. Mit ihrer Familie und ihren Haustieren lebt sie in Derbyshire in einem kreativen Chaos. Sie liebt Herzen, Blumen, Happy Ends, alles, was alt ist, und fast alles, was aus Frankreich kommt. Wenn sie nicht gerade Facebook unsicher macht oder shoppen geht, geht sie spazieren oder arbeitet im Garten. Meinung Es klingt vom Klappentext nach einer wundervollen Geschichte. Nach einer Geschichte, wie sie sich jedes Mädchen erträumt. Sie klingt einfach super romantisch und süß! Poppy fertigt die Hochzeitstorten für das Brautpaar an und erweitert somit das Angebot des Brautladengeschäfts ihrer Freundin. Ihre Chefin Jess betreibt den Laden und ihre Freundin Sera entwirft die unglaublichen Hochzeitskleider. Da würde man doch am liebsten gleich mitarbeiten oder sich als Braut dort verwöhnen lassen, um die perfekte Hochzeit zu planen. ^^ Da muss Poppy plötzlich als Hochzeitsplanerin für ihre beste Freundin einspringen und dabei gerät sie auch noch an den einsilbigen und mürrischen Besitzer, auf dessen Grundstück die Hochzeit stattfinden soll. Das hört sich doch nach Chaos und Spaß pur an oder nicht? ^^ Das hatte ich mir jedenfalls gedacht, als ich mit dem Buch angefangen hatte. Aber ich wurde enttäuscht. Es wurde sogar richtig nervig und eintönig. Ich hatte das Gefühl, dass die Handlung nicht wirklich vorankommt und keinerlei Spannung da war. Der Klappentext klang so vielversprechend, aber die Umsetzung hat mir einfach nicht gefallen. Ich habe es abgebrochen.
Wenig Romantik und wenig Meer
von Nadine U. - 31.05.2018
"Der kleine Brautladen am Strand" ist ein Roman von Jane Linfoot und ist im Mai 2018 im MIRA Taschenbuch Verlag erschienen. Poppy ist nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund nach Cornwall in eine kleine Dachwohnung direkt über dem Brautladen "Brides by the Sea" gezogen. Dort backt sie wundervolle Torten und Kuchen und hilft nebenbei im Brautladen aus, wenn Jess (Inhaberin des Brautladens) und Sera (Designerin) zu viel um die Ohren haben. Als die Hochzeitsplanerin ihrer besten Freundin Cate abspringt, übernimmt Poppy mehr oder weniger freiwillig diese Aufgabe und ist auf dem Gutshof "Daisy Hill" des Farmers Rafe für die Planung, Vorbereitung und Durchführung von Hochzeiten zuständig. Neben ihren bisherigen Aufgaben Torten zu backen und im Brautladen einzuspringen. Und das Chaos beginnt¿ Das Cover des Buches ist äußerst ansprechend gestaltet. Es zeigt das Schaufenster des Brautladens, das mit Brautkleidern und einigen Leckereien aus Poppys Küche dekoriert ist. Das Buch ist in relativ kurze Kapitel eingeteilt, die mit einer knappen Überschrift zum Inhalt des Kapitels versehen sind. Dies ermöglicht dem Leser, sich schnell wieder in das Buch einzufinden, falls es eine längere Lesepause gab. Der Roman ist aus der Perspektive von Poppy geschrieben. Gerade zu Beginn des Romans ist auffällig, dass Poppy den Leser direkt anspricht, was für mich ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig war. Aber die Autorin hat diesen Stil nicht konsequent beibehalten, so dass dies ab ca. der Hälfte des Buches kaum noch auftritt. Die Geschichte des Buches ist schnell erzählt. Poppy organisiert eine Hochzeit nach der anderen und wird in ihrem neuen Tätigkeitsfeld immer routinierter. Sie entwickelt zusammen mit ihren Freundinnen sogar Ideen, wie "Daisy Hill" attraktiver gestaltet werden kann, um noch mehr Veranstaltungen durchführen zu können. Ganz zum Leidwesen von Rafe, der mit Hochzeiten überhaupt nichts am Hut hat und oft genervt ist von Poppy und ihrer Art. Aber nicht nur Rafe ist von Poppy genervt, auch ich. Ihre Handlungen sind nicht immer rational nachvollziehbar. Sie hat oft Gedanken, die ausufernd und sprunghaft sind, sie kommt von einer Sache zur anderen. Das gestaltet das Lesen recht anstrengend. Auch ist mir ihre Art, jeden Kommentar von Rafe negativ zu interpretieren, mit jeder Seite mehr auf die Nerven gefallen. Ich konnte mich mit Poppy nicht wirklich anfreunden. Anders sah es mit Rafe aus. Rafe gibt sich zwar als mürrischer und meist übel gelaunter Zeitgenosse, doch dahinter steckt eine emotionale Geschichte. Mit der Zeit beginnt seine Schale zu bröckeln und sein weicher Kern und vor allem sein Humor kommen zum Vorschein. Ich habe ihn richtig lieb gewonnen. Ohne zu viel verraten zu wollen, entwickeln trotz aller Widrigkeiten Poppy und Rafe Gefühle füreinander. Aber die Autorin hat es leider nicht geschafft darzustellen, wie und warum sich Gefühle zwischen den beiden entwickeln. Es fehlt an jeglicher romantischer Stimmung, an Spannung und an Knistern. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass die vermeintlich romantischen Stellen recht plump beschrieben sind. Vielleicht hätten die Gedanken und Gefühle der einzelnen Charaktere besser dargestellt werden können, wenn die Autorin eine andere Erzählperspektive gewählt hätte. Aufgrund des Buchcovers und Buchtitels habe ich mir eine andere Geschichte vorgestellt. Das eigentliche Geschehen im Brautladen ist mir viel zu kurz kommen. Und auch der Strand wird nur einmal erwähnt. Die meisten Handlungen ereignen sich auf "Daisy Hill". Also warum das Buch nicht auch so benennen?! Mein Fazit: Beim "Der kleine Brautladen am Strand" handelt es sich um eine leicht zu lesende Lektüre, bei der das Geschehen vor sich hinplätschert, ohne den Lesern zu fesseln oder Tiefgang zu zeigen. Ich bedanke mich beim Verlag für die Bereitstellung des Leseexemplars!
Poppy, die Plappertante
von Bücher in meiner Hand - 30.05.2018
Witzig und erfrischend leicht - schreibt angeblich die The Times über Linfoots Buch. Leicht ja, aber weder erfrischend noch witzig. Oder eher fast schon zu witzig, auf Teufel komm raus. Poppy wohnt in einer Dachwohnung oberhalb des Brautmodeshops Brides by the Sea , das von ihrer Freundin Jess geführt wird. In dem Poppy manchmal aushilft, wenn Jess und Designerin Sera zu viel Arbeit haben. Eigentlich backt Poppy Kuchen und Torten und hat früher als Fooddesignerin in London gearbeitet. Nun steht die Hochzeit von Poppys Freundin Cate bevor - doch die Hochzeitsplanerin am gewünschten Festplatz kündigte. Für Cate blanker Horror. Poppy wird von Cate und Immie überredet, sich um die Stelle als Hochzeitsplanerin zu bewerben, damit Cates Traumhochzeit stattfinden kann. Natürlich bekommt Poppy die Stelle... Der gesamte Roman wird aus Poppys Sicht erzählt: zu viele Worte, zu viele Sätze, zu viele Details, zu viele Seiten. Oft ist unklar, was sie nur für sich denkt oder was sie davon ihren Freundinnen mitgeteilt hat. Die Story hat zwar einen klaren Plot, aber durch das viele Geplappere wird vieles zusammenhangslos, denn Poppy schweift sehr oft ab. Auch sonst ist alles oberflächlich gehalten. Besonders von Immie, Sera, Jessy, Cate und Jules bekommt man nur ein paar Eckpunkte mit, der Rest bleibt unklar. Bei Poppy wirkt es, als ob sie ihre Torten mit links und innert kürzester Zeit bäckt. Als bräuchte sie nur 5 Minuten dazu, als ob es kein Aufwand ist, wenn Poppy nach einem langen Arbeitstag am nächsten Morgen mit einer verzierten Torte oder einem gefüllten Kuchen irgendwo erscheint. Obwohl Poppys Backkünste theoretisch nur nebensächlich sind, nehmen sie einen grossen Teil in der Geschichte ein, denn immerzu wird Kuchen oder Torte gegessen. Und wenn nicht gegessen wird, wird getrunken. Sekt am liebsten und fast durchgehend. Besonders unsympathisch war mir in diesem Zusammenhang Immie, die immer viel zu viel trinkt. Und niemand hält sie davon ab, denn auch die anderen trinken viel zu oft. Wieso man einen Charakter immerzu Alkohol trinken lässt, obwohl er eigentlich Psychologie studiert, nebenher auf dem Hof für die Cottage-Vermietungen zuständig ist, abends in einer Kneipe aushilft und einen Teenager-Sohn hat, begreife ich nicht. So wie die Autorin Immie beschreibt, denkt man sie sei eine unreife Göre und nicht eine alleinerziehende starke Frau, die für sich und ihren Sohn sorgt. Es passt einfach nicht zusammen. Überhaupt sind die Charaktere schwierig dargestellt. Jessy sieht nur ihr Geschäft, Cate will unter allen Umständen eine Traumhochzeit, Rafe ist nörgelig. Fotograf Jules, der mir fast noch am sympathischsten war, ist nur Beiwerk. Keine Ahnung, was für ein Menschenbild die Autorin hat. Aber wenn man nach dieser Geschichte geht, gibt es für sie nur kichernde Frauen, die ständig ein gefülltes Sektglas oder einen Cocktail in der Hand haben, und Männer in den zwei Kategorien: hat Geld / hat kein Geld . Das wirklich Wichtige, das die Menschen ausmacht, packt sie jeweils in einem Satz weg, während sie dem Unwichtigen seitenweise Platz einräumt. Während ich Der kleine Brautladen am Strand las, sehnte ich mich an die kurzen, prägnanten Sätze meiner vorherigen Lektüre zurück, denn ich fühlte mich in diesem ersten Teil von Jane Linfoots Brautladenserie gar nicht wohl, zu übertrieben empfand ich Poppys unermüdliches Geplappere. Als Leser bekommt man zwar mit, für welchen Mann sie sich mehr interessiert, aber Poppy - und somit der Schreibstil - ist dermassen flatterhaft und unachtsam, sie hört gar nicht zu, was ihre Gegenüber ihr erzählen. Es fehlt an allen Fronten an Empathie. Fazit: Eine sprunghafte Story mit einer nervigen Plaudertasche als Protagonistin. Wenig Gefühl, nur Geplauder; selbst die Liebesgeschichte wird zerredet. 2 Punkte.
Die Story konnte mich leider nicht überzeugen
von sommerlese - 27.05.2018
Poppy Pickering zieht nach der Trennung von ihrem langjährigen Verlobten in die kleine Dachwohnung über dem Brautladen »Brides by the Sea« ihrer Freundin ein. Dort jobbt sie, backt Torten, Muffins und verziert ganz wunderschön ihre Kunstwerke, die ein Highlight auf jeder Hochzeit sind. Als die Hochzeitsplanerin ihrer Freundin Cate abspringt, übernimmt Poppy diese Aufgabe. Cate und Liam planen eine Hochzeit auf dem Lande und der dafür vorgesehene Gutshof gehört dem unfreundlichen Bauern Rafe. Poppy trifft durch die Planung häufig mit Rafe zusammen, doch er ist recht wortkarg und verhält sich ziemlich abweisend und sie geraten mehrfach aneinander. Dabei findet Poppy ihn ja sogar recht attraktiv, aber irgendetwas steht zwischen ihnen. Cates Hochzeitsvorbereitungen sind immens und drohen jeden finanziellen Rahmen zu sprengen. Bekommt Poppy diese Sache in den Griff? Rote Liebe...So heißt eine der Torten...Dunkelroter Bisquitteig, Vanille-Frischkäse-Creme und rote Zuckerblumen. Zitat Seite 270 Von diesem Roman habe ich mir eine romantische Liebesgeschichte erhofft und nur ansatzweise bekommen. Einerseits mochte ich die Beschreibungen der Tortenkreationen, der Brautkleider und der Dekoration und Ausschmückung der Hochzeiten, aber die eigentliche Handlung blieb durchgängig oberflächlich und von Spannung kann man leider auch nicht wirklich reden. Die Vorgänge plätschern so vor sich hin und die Handlung dreht sich um oberflächliche Dinge, um überteuerte Hochzeiten und die sehr offensichtliche Beziehung zwischen Rafe und Poppy. Es wird nicht nur bei der Anprobe der Brautkleider, sondern ständig Alkohol getrunken. Der Schreibstil ist sehr eingängig, man liest es locker weg und mir kam es so vor, als ob jemand viele Belanglosigkeiten hintereinander wegerzählt. In die Protagonisten konnte ich mich nicht hineinversetzen, sie sind unglaubwürdig und stereotype Figuren, die ständig Kuchen essen und auf Partys trinken. Auch die ziemlich austauschbaren Freundinnen erfüllen einige Klischees und ihre Vorstellungen sind teilweise recht naiv und einfach gestrickt. Mir kam die Story ein wenig wie eine schlichte Seifenoper vor. Sowohl Poppy als auch Rafe sind von ihren letzten Beziehungen enttäuscht und müssen sich erst einmal klar werden, ob sie wieder offen für eine neue Freundschaft sind. Das Ergebnis dauert ziemlich lange und ist recht vorhersehbar. Mir gefallen die Beschreibungen des ländlichen Lebens auf Rafes Hof, seine Arbeit mit den Tieren und seine zupackende Art. Hier kann man neben all den aufgebauschten Hochzeitsplanungen das wahre Leben erkennen. Wie es heutzutage allgemein so ist, übertreffen die Hochzeitsvorbereitungen natürlich alle Vorstellungen, es darf an nichts fehlen und alles muss genau geplant werden. Auch wenn ich Hochzeiten liebe, finde ich die Liebe an sich als wichtigstes Element und nicht die Verzierungen drumherum. Dieser Roman erscheint recht oberflächlich, wer sich hier Romantik erhofft, der wird eher Klischees und bunte Hochzeitsträume erleben. Die Story ist nicht sehr tiefgründig und hat mich nicht unbedingt berührt. Hier gibt es eher Tierromantik als Liebesgefühle.
Kaum Romantik oder Spannung
von Jess_Ne - 24.05.2018
Wenn die Geschichte nicht halten kann, was Cover und Klappentext versprechen MEINE MEINUNG Die Geschichte um die junge Multitaskerin Poppy, die nicht nur in einem Brautladen aushilft, Torten backt und auch noch etliche Hochzeiten schmeißt, sondern auch noch in etliche Liebesirrungen und -wirrungen verstrickt ist, hat mir überhaupt nicht zugesagt. Das sich das Buch relativ zügig lesen ließ, tröstete mich weder über die fehlende Romantik hinweg, noch den Mangel an Spannung, die sich durch die gesamte Handlung zogen. Von einer Liebesgeschichte, deren Thema unglaublich viel Potenzial in Sachen Romantik besessen hätte, hatte ich mir einfach mehr erwartet. Mehr Gefühle, mehr Tränen und mehr Strand, der bereits im Titel prominent erwähnt wurde, in der Handlung aber kaum eine Rolle spielte, auch der Brautladen steht eher im Hintergrund. Die meisten Szenen spielen sich auf dem Gut des mürrischen Landwirts Rafe ab, der sich mit ständig mit Poppy in den Haaren liegt. Der Funken zwischen den beiden ist aber (wenn überhaupt) erst sehr spät übergesprungen und für mich kam das zu spät und viel zu kurz. Bis auf Rafe und Poppy, die allerdings auch mit jedem weiteren Kapitel immer anstrengender wurde, mochte ich keinen der Charaktere. Hauptsächlich weil sie bei jeder Gelegenheit zu viel tranken und sich größtenteils unlogisch verhielten. FAZIT Der literarische Urlaub am Strand, auf den ich mich zunächst gefreut hatte, verwandelte sich schnell in eine vor sich hin plätschernde Butterfahrt aufs Land, auf der nicht viel passierte.
Hochzeit in Cornwall
von Rebecca Kiwitz - 14.05.2018
Poppy arbeitet gerne in dem kleinen Brautladen "Brides by the Sea". Dort verkauft sie den Traum von leckeren Hochzeitstorten, als aber die Hochzeitsplanerin ihrer besten Freundin abspringt stimmt sie zu sich um alle zu kümmern. Während ihrer Arbeit lernt sie Rafe den Besitzer der Farm kenne auf der die Hochzeit stattfinden soll. Bei diesem Roman hier hatte mich zuallererst das Cover angesprochen welches einfach schon auf den ersten Blick Romantik verspricht und als ich dann den Klappentext gelesen habe war ich mich Sicher, dass ich das Buch lesen möchte. Ich muss aber auch gestehen, dass ich von der Autorin Jane Linfoot noch nichts gelesen habe. Natürlich muss einem klar sein, dass es viel hin und her gibt bis es am Ende zum Happy End kommt wie es bei Liebesromanen eben üblich ist. Mir ist der Einstieg ins Buch recht leicht gefallen auch wenn ich mich durch den Schreibstil den die Autorin gewählt habe. Ich fand es einfach etwas seltsam wenn die Hauptfigur einen als Leser auf einmal direkt anspricht und so ganz bin ich damit nicht warm geworden. Die Geschichte an sich wird vollständig aus der Sicht von Poppy erzählt, aber es war nie zu einseitig, denn durch Gespräche mit den anderen Figuren ergab alles zusammen eine runde Geschichte für den Leser. Auch der Handlung an sich konnte man sehr gut folgen, gut ob man jede Entscheidung die im Laufe des Romans getroffen wurde genauso nachvollziehen kann bleibt ja jedem Leser selbst überlassen. Die verschiedenen Figuren des Romans fand ich alle recht gut beschrieben und so konnte man sie sich während des Lesens sehr gut vorstellen. Ebenso gut beschrieben empfand ich auch die Handlungsorte und so konnte man sich problemlos alles vor dem inneren Auge entstehen lassen. Alles in allem fand ich den Roman recht unterhaltsam auch wenn ich nicht vollständig überzeugt wurde von der Geschichte des Romans was hauptsächlich am Erzählstil lag und deshalb vergebe ich vier von fünf Sternen für das Buch.
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