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Transfusion - Sie wollen dich nur heilen

Thriller. Originalausgabe.
Taschenbuch
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Ein Konzern, der für das ultimative Heilmittel über Leichen geht ...

Ein Menschheitstraum ist wahr geworden. Mithilfe des Wundermittels Bimini, entwickelt vom Hamburger Pharmakonzern Astrada, kann Alzheimer nun endgültig geheilt werden. Iliana Kornblu … weiterlesen
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Transfusion - Sie wollen dich nur heilen als Taschenbuch

Produktdetails

Titel: Transfusion - Sie wollen dich nur heilen
Autor/en: Jens Lubbadeh

ISBN: 3453320085
EAN: 9783453320086
Thriller.
Originalausgabe.
Heyne Taschenbuch

11. November 2019 - kartoniert - 380 Seiten

Beschreibung

Ein Konzern, der für das ultimative Heilmittel über Leichen geht ...

Ein Menschheitstraum ist wahr geworden. Mithilfe des Wundermittels Bimini, entwickelt vom Hamburger Pharmakonzern Astrada, kann Alzheimer nun endgültig geheilt werden. Iliana Kornblum, Wissenschaftlerin bei Astrada, hat das Medikament mitentwickelt, und ihr Vater gehörte zu den ersten Geheilten. Deshalb ist sie alarmiert, als sie bei ihrem Chef auf geheime Versuchsdaten stößt. Daten, die nur einen Schluss zulassen: Für Heilung und ein längeres Leben nimmt Astrada auch Tote in Kauf. Welche grausame Wahrheit verbirgt sich hinter dem Heilmittel?

Was kostet die Unsterblichkeit?
Fünf Kinderleichen führen Iliana Kornblum, Wissenschaftlerin bei einem Hamburger Pharmakonzern, auf die Spur eines finsteren Geheimnisses
Jens Lubbadehs "Transfusion" erzählt eine atemlose Jagd durch die Abgründe der Pharmaindustrie
Für alle Leser von Frank Schätzing, Marc Elsberg und Andreas Eschbach

Portrait

Jens Lubbadeh ist freier Journalist und hat bereits für »Die Zeit«, »NZZ«, »Bild der Wissenschaft«, »Technology Review«, »Spiegel Online« und viele weitere Print- und Digitalmedien geschrieben. Für seine Arbeit wurde er mit dem Herbert Quandt Medien-Preis ausgezeichnet. Der Science-Thriller »Unsterblich«, sein Romandebüt, hat auf Anhieb Kritiker und Leser gleichermaßen begeistert. Jens Lubbadeh lebt in Hamburg.

Leseprobe

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Pressestimmen

"Man klappt es nicht mehr zu bis zur letzten Seite." Welt am Sonntag
Bewertungen unserer Kunden
Rezension zu Transfusion
von Zsadista - 31.12.2019
Iliana Kronblum arbeitet mit ihrem alten Freund Mark bei dem Pharmakonzern Astrada. Dort haben sie ein Mittel gegen Alzheimer gefunden. Ilianas Vater ist einer der ersten Patienten, die erfolgreich mit dem Mittel Bimini geheilt wurden. Doch von heute auf morgen verschwindet Mark spurlos. Selbst Iliana kann keinen Kontakt mehr zu ihm aufbauen. Sie rückt auf den Platz von Mark und ist ab sofort Chefin der Abteilung. Zur gleichen Zeit werden in Schiffscontainern fünf tote Mädchen gefunden, die eine Verbindung zu Astrada aufzeigen. Iliana wüsste aber nicht, was die toten indischen Mädchen mit dem Konzern zu tun hätten. Dann meldet sich Mark bei ihr und erzählt ihr unglaubliches. Damit sie es mit eigenen Augen sehen und verstehen kann, nimmt sie Mark mit nach Indien. Was Iliana dort zu sehen bekommt, erschüttert sie zutiefst. "Transfusion" ist ein Thriller aus der Feder des Autors Jens Lubbadeh. Das Cover ist einfach der Wahnsinn. Ich finde es absolut klasse. Dazu die spannende, etwas futuristische Inhaltsangabe und ich war gefangen von dem Buch. Am Anfang war ich auch recht gefesselt von der Geschichte. So lange es um das Medikament Bimini ging, fand ich die Story noch ganz interessant und spannend. Leider hat das nicht sehr lange angehalten. Iliana, muss ich gestehen, war mir zu keiner Zeit sympathisch. Auch hab ich in keiner Weise bei ihr mitgefiebert oder auf ein gutes Ende gehofft. Sie ist eine Person, die zwar auf der einen Seite aufschreit, der Ungerechtigkeit wegen. Auf der anderen Seite ist sie aber nicht besser, als Astrada und Co. Sobald es um sie selbst geht, ist ihr jedes Mittel recht und sie schreckt vor nichts zurück. Die einzigen Personen die mir sympathisch waren, waren Phillip, ihr Ex-Mann und seine neue Freundin Christiane. Die Story hatte am Anfang mit dem Medikament Bimini schon ihre Fehler. Da konnte ich noch drüber hinweg sehen und dachte mir nur, naja, dann eben. Weil, wenn es denn so wäre, müsste nicht nur die Blutgruppe auf einer Blutspende vermerkt werden, sondern auch noch das Alter des Spenders. Aber sobald es dann in den zweiten Teil der Story geht, wird es echt abstrus. Einmal braucht man Babyblut, dann reicht Kinderblut und am Ende geht es plötzlich sogar mit Teenies. Aha. Je mehr sich das Buch dem Ende neigte, umso überflüssiger ist es mir vorgekommen. Manchmal muss ich mich ehrlich fragen, was macht ein Autor eigentlich, um zu so einem Ende zu kommen. Ist der Abgabetermin morgen und er hat ihn verschlafen? Ist die vorgegebene Seitenzahl erreicht und er hat keine Lust noch etwas heraus zu löschen? Er hat sich verrannt und dann keine Ahnung mehr, wie er zu einem richtig guten Ende kommen soll? Hat er denn überhaupt eine Ahnung, wie er alles zusammenführen und beenden kann? Was machen eigentlich die Journalisten, die als Spione im russischen Knast enden? Und wenn sie nicht gestorben sind, sitzen sie noch heute? Iliana mitten in der schlimmsten Situation die kommen kann. Puff Ende aus um dann in einem wirren Interview zu enden, das verzweifelt versucht, das Ende des Buches zu erklären. Was ist denn eigentlich mit diesen bösen bösen Chefs von Astrada geworden? Na, die einfachste Lösung ever, könnte man sagen, leider aber auch die dämlichste. Und was ist am Ende überhaupt mit Bimini, als alles aufgeflogen ist? Ja, hallo? Alles noch einfacher. Alles eben Friede, Freude, Eierkuchen! Und so einfach, warum ging das denn eigentlich nicht am Anfang so? Ach nein, da war doch noch was. Zum Ende noch mein persönlicher und einziger Thriller an dem Buch. Nur mal zum Nachdenken wenn ich 150 Jahre alt werden würde, mal kurz rechnen müsste ich mit Sicherheit bis mindestens 130 arbeiten gehen. Das wären noch 80 Jahre buckeln, bis ich in Rente gehen könnte. Horror! Klar, die Story ist erfunden. Ich finde allerdings, in der Ausführung würde das Genre Science Fiction besser als Thriller passen. Die Idee selbst ist ja recht spannend. Die Ausführung allerdings mehr als Utopisch und nicht durchdacht. Außerdem fehlt irgendwie die Hälfte der Geschichte, da das Buch an allen losen Enden einfach abbricht. Dazu passen Titel und Untertitel nicht wirklich zum Inhalt. Ich hätte gerne noch mehr und nähere Punkte genannt, warum ich das Buch am Ende so schlecht fand. Ich lasse das allerdings lieber sein, sonst müsste ich spoilern, was die Seiten hergeben. Ich hoffe so schon, dass ich nicht zu viel verraten habe. Es gibt ja schließlich auch Leser und Leserinnen, die das Buch trotz allen Rezensionen gerne selbst lesen möchten. Das finde ich auch gut, dann jeder hat seinen eigenen Geschmack. Meiner war es leider halt absolut nicht.
Schwaches Ende
von Emma¿s Bookhouse - 30.12.2019
Transfusion - Sie wollen dich nur heilen - Jens Lubbadeh Verlag: Heyne Taschenbuch: 14,99 € eBook: 11,99 € ISBN: 978-3-453-32008-6 Erscheinungsdatum: 11. November 2019 Genre: Thriller Seiten: 384 Inhalt: Ein Konzern, der für das ultimative Heilmittel über Leichen geht ¿ Ein Menschheitstraum ist wahr geworden. Mithilfe des Wundermittels Bimini, entwickelt vom Hamburger Pharmakonzern Astrada, kann Alzheimer nun endgültig geheilt werden. Iliana Kornblum, Wissenschaftlerin bei Astrada, hat das Medikament mitentwickelt, und ihr Vater gehörte zu den ersten Geheilten. Deshalb ist sie alarmiert, als sie bei ihrem Chef auf geheime Versuchsdaten stößt. Daten, die nur einen Schluss zulassen: Für Heilung und ein längeres Leben nimmt Astrada auch Tote in Kauf. Welche grausame Wahrheit verbirgt sich hinter dem Heilmittel? Was kostet die Unsterblichkeit? Fünf Kinderleichen führen Iliana Kornblum, Wissenschaftlerin bei einem Hamburger Pharmakonzern, auf die Spur eines finsteren Geheimnisses Jens Lubbadehs »Transfusion« erzählt eine atemlose Jagd durch die Abgründe der Pharmaindustrie Mein Fazit: Zum Cover: Das Cover zog mich magisch an, es ist ein wahrer Hingucker. Wir sehen darauf viel Blut und genau darum geht es in diesem Buch auch. Mir gefällt es richtig gut. Zum Buch: Iliana arbeitet bei Astrada, einen Pharmakonzern, die ein Heilmittel gegen Alzheimer auf den Markt gebracht haben. Damit wurde auch ihr Vater geheilt, bzw. wird er mit Bimini behandelt, als ein Containerschiff aus Indian ankommt und darin 5 tote Mädchen gefunden werden, fällt der Verdacht sofort auf Astrada. Alle 5 Mädchen hatten einen Astradaengel in den Armen und einen Stent in den Armen implantiert. Die presse wirft sich wie Aasgeier darauf. Dies war meine erstes Buch von Jens Lubbadeh und mit Sicherheit nicht mein letztes, er hat mich mit seinen spannenden Schreibstil sofort gepackt. Es ist richtig flüssig geschrieben und bring einen die Pharmaindustrie näher, denn sind wir mal ehrlich, das sind doch mitunter die größten Machthaber. So natürlich auch hier in diesem Buch, beiseite legen war kaum möglich, denn immer wenn man dachte jetzt wird es ein wenig ruhiger, haut er noch mal eine Schippe drauf. Richtig gut geschrieben. Die Charaktere sind bunt gemischt, von sympathisch bis ätzend ist ätzend dabei. Mein liebster Charakter war oder ist natürlich Iliana, sie ist mit so viel Gefühl bei der Sache, das man sie einfach lieb gewinnen muss. Anfangs dachte ich noch, Mark scheint auch ein netter zu sein, doch dann entpuppt er sich, leider nicht zu seinem Vorteil. Freimuth ist ein ganz schlimmer Charakter und eigentlich ein Opfer seiner Selbst. Seit jeher haben die Pharmakonzerne das sagen, wenn auch im Hintergrund und das wird hier wieder einmal deutlich¿, auch wenn das Buch reine Fiktion ist, meint ihr nicht, da steckt ein Körnchen Wahrheit drin? Ich meine ja! Was mich hier enttäuschte, war das Ende, man hatte das Gefühl der Autor muss schnell zu einem Ende kommen und somit bleiben einige Fragen offen, was ich sehr Schade fand. Da hätte ich mir tatsächlich mehr gewünscht. Wer das Buch gelesen hat, weiß was ich meine. Es ist plötzlich abgehakt, was wirklich traurig ist. Daher kann ich hier leider nur 4 von 5 Sternen geben
realitätsnaher Thriller mit schwachem Ende
von Andreas Hundeshagen - 08.12.2019
Was steckt hinter dem grausamen Fund von mehreren Kinderleichen in einem Frachtcontainer am Hamburger Hafen? Und warum haben die Leichen Stofftiere mit den Logo des Pharmakonzerns Astrada in den Händen? Die Protagonistin Iliana Kornblum arbeitet als Wissenschaftlerin für Astrada und hat erfolgreich bei der Herstellung des Alzheimers Heilungsmittels Bimini mitgewirkt. Ihr an Alzheimer erkrankter Vater ist einer der Nutznießer des Wundermittels. Er kann wieder ein normales Leben führen, muss jedoch regelmäßig das Medikament einnehmen. Als dann die Zusammenhänge zwischen den Leichenfunden und dem Treiben von Astrada ans Tageslicht kommen, steckt Iliana in einem Konflikt. Würde sie die Hintergründe der Produktion des Wundermittels bekannt machen, würde das Medikament nicht mehr produziert werden und ihr Vater würde wieder einen Rückfall erleiden. In meinen Rezensionen gehe ich normalerweise nicht näher auf den Inhalt ein. Hier habe ich schon eine Ausnahme gemacht. Warum? Nun ja! Ich habe mich mit dem weiteren Verlauf schwergetan. Zu Beginn war die Geschichte noch spannend und doch ein wenig realitätsnah (wenn man das so nennen darf). Als ob das nicht reichen würde, spitzt sich die Geschichte noch weiter zu. Inhaltlich ist die Story immer noch spannend und fesselnd, aber es wird auch immer abstruser. Als dann das Finale ansteht, endet die Story abrupt mit einem Cliffhanger und macht einen Zeitsprung ins Jahr 2032. Hier erfährt dann der Leser was in den vergangenen 12 Jahren passiert ist. Dies geschieht in einem Interview zu Ehren einer Nobelpreisverleihung. Der Autor Jens Lubbadeh hat für sein Werk einiges recherchiert. Rejuvenierung, Seneszenz und auch die Horvath Uhr (nach dem amerikanische Forscher Steve Horvath benannt) zur Bestimmung des biologischen Alters sind wissenschaftlich belegt. Auch die Namen der Pharmafirmen entsprechen bis auf den Firmennamen Astrada den bekannten Firmen auf dem Markt. Die Hintergründe sind fiktiv, aber passen gut zu den möglichen Verschwörungstheorien der Pharma-Gegner. Das Buch ist spannend geschrieben und die Story durchläuft einem stetigen Spannungsaufbau, der zum Weiterlesen motiviert. Die Handlung ist realitätsnah und gut an die heutige Zeit sowie das Thema adaptiert. Was gut beginnt, endet jedoch ziemlich schwach. Hier hätte ich definitiv mehr erwartet.
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