"In So gehen wir denn hinab erweckt Jesmyn Ward ein versklavtes Mädchen aus den Zeiten des Antebellum-Südens wieder zum Leben, spinnt Magie durch jeden Regentropfen, Pilz und Zuckerrohrhalm. Dies ist ein fesselnder, mythischer, zermalmender Abstieg in die Dunkelheit der amerikanischen Sklaverei - und doch lässt einen dieser Roman gleichzeitig in Ehrfurcht vor der menschlichen Fähigkeit zurück, nicht nur zu ertragen, sondern wieder zum Licht aufzusteigen. Eine spektakuläre Leistung." Anthony Doerr, Autor von Wolkenkuckucksland` und Alles Licht, das wir nicht sehen`
"Jesmyn Ward erfindet die Literatur des Südens neu . . . Sie konkurriert mit Giganten wie William Faulkner und zeichnet gleichzeitig ihr ganz eigenes Territorium." New York Times Magazine
"Annis' Geschichte, erzählt in Wards klangvoller Prosa, ist nichts weniger als episch, magisch und intensiv bewegend." Vogue
"Diese erschütternde, eindringliche und außergewöhnliche Geschichte über Überleben und Neuanfang im dunklen Herzen des amerikanischen Südens ist ein weiterer Triumph für die zweifache National Book Award-Gewinnerin Ward." People Magazine
"Dieses Buch, das die Weisheit der Vorfahren und die menschliche Verbundnheit der willkürlichen Brutalität der Sklaverei entgegensetzt, lässt die Leserin schwanken zwischen dem Wunsch, den Reichtum jedes Satzes zu genießen, und dem Bedürfnis, sofort zu erfahren, was als Nächstes passiert." Oprah Daily
"Ein neuer Roman von Jesmyn Ward ist immer ein Grund zum Feiern. . . In diesem Meisterwerk schreibt sie mit lyrischer Brillanz über die Resilienz einer Frau im Angesicht qualvoller Widrigkeiten." Esquire
Eine der stärksten Stimmen der amerikanischen Gegenwartsliteratur Alexandra Höfle, Buchkultur
"Ich schreibe aus einer Art Verantwortung für meine Leute! !" Jesmyn Ward im Interview in der Süddeutschen Zeitung
Der Roman der Stunde: Jesmyn Wards herausragendes Werk gibt der Sklavin Annis eine Stimme, die Gehör finden muss. Angela Wittmann, Brigitte
Dieser Roman ist wuchtig, gewaltig, schrecklich und dennoch zugleich rührend, zärtlich und wunderbar. Er erzählt von der Sklaverei und ihrer Unbarmherzigkeit, dem Unfassbaren, das Menschen einander antun. Aber auch von einer jungen Kämpferin, einer Frau mit Stärke, enormer Widerstandskraft und Zuversicht. Es ist bereits der dritte großartige Roman der Afroamerikanerin Jesmyn Ward, der auf Deutsch erscheint ein Verdienst des Münchner Kunstmann Verlags. 'So gehn wir denn hinab' ist wieder ein großes Werk der Literatur. Der neue Roman ist ein Meisterwerk. Sie ist eine besondere Autorin, direkt und einfühlsam. Roland Mischke, Aachener Zeitung